THEATER

 

Allgemeine Informationen zum Theater finden Sie hier

 

Dez
14
Sa
2019
Die Geigenhändlerin @ Kleine Bühne
Dez 14 um 20:00

Die Geigenhändlerin ist ein Melodram-Krimi, ein einzigartiges Erlebnis in der Kombination Geschichte und Musik, kultiviert und zugleich unterhaltsam. Er gewährt Einblicke in einen Bereich des Musikgeschäfts, welcher der Allgemeinheit verborgen ist. Der Handel mit wertvollen alten Streichinstrumenten ist faszinierend, doch nicht immer geht alles mit rechten Dingen zu. Die Geschichte wird von der Gefängniszelle einer inhaftierten Geigenhändlerin aus erzählt und Gut und Böse begegnen sich im Dialog zwischen der Schauspielerin und der Musik des Geigers. Ein Abend voller Geheimnisse, Schicksale und dunklen Geschäftspraktiken mit Musik von Ravel, Paganini, Ysäye und Achron.

Franziska Ball, Key-Thomas Märkl und Kim Märkl bieten eine Mischung aus Geschichte, Anekdote, Skandal und Spannung.

Eine Veranstaltung von Kim Märkl

Theater
Sa. 14.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
18
Mi
2019
LaTriviata – die Impro-Oper @ Kleine Bühne
Dez 18 um 20:00

Du wärst gerne einmal Regisseur oder Librettist? Opernmacher, nur für einen Abend? Gestalte gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern von LaTriviata einen improvisierten Opernabend! Keine Angst, du musst nicht selbst das hohe C anstimmen. Stattdessen kannst du dich kreativ einbringen und beispielsweise Schauplätze, Gefühle, Figuren, Charaktere oder Requisiten vorgeben. Weder das „Orchester mit zehn Fingern“ (Michael Armann / Chris Schönfelder am Klavier) noch die Sängerinnen und Sänger haben die Oper, die das Publikum voller Spannung erwarten darf, schon einmal gehört oder gesungen. Jeder Abend ist einzigartig. Lass dich eropern!

Im Jahr 2002 feierte LaTriviata eine umjubelte Premiere in der Pasinger Fabrik. Seitdem hat das Ensemble nicht nur in München, sondern auch überregional im deutschsprachigen Raum viele Bühnen und Herzen „eropert“. 2010 wurde LaTriviata mit fünf internationalen Auszeichnungen – darunter einem Goldenen Löwen in Cannes – geehrt.  In der Pasinger Fabrik wird LaTriviata am 18. Dezember 2019 zum letzten Mal zu erleben sein.

www.LaTriviata.de

Sänger*innen: Verena Barth, Olaf Cordes, Andreas Dellert, Sibylla Duffe, Maria Helgath, Burkhard Kosche, Ariane Pestalozzi, Anna Veit, Benno Vogel, Andreas Wolf

Musiker: Michael Armann, Chris Schönfelder

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Impro-Oper
Mi. 18.12.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,– €
Ermäßigt: 14,– €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
11
Sa
2020
Du sollst nicht lieben @ Kleine Bühne
Jan 11 um 20:00

Musikalische Komödie für zwei singende Schauspieler von Georg Kreisler

„Es ist egal, wen man heiratet, am nächsten Morgen ist es sowieso der Falsche!“

Bissig-pointiert blickt Georg Kreisler auf die Fallen der zwischenmenschlichen Beziehungen, gewürzt mit von ihm vertexteten Orchesterwerken, wie etwa der Ouvertüre zu Wilhelm Tell oder Beethovens Fünfter!

LOTHAR, nicht mehr ganz taufrischer Junggeselle mit Promotion und Bindungsängsten, trifft auf die wesentlich jüngere SONJA, die auf der Suche nach einem Vater für ihre Tochter ist. Aber die langersehnte Liebesnacht verläuft anders als erwartet… Es siegt der Pragmatismus – LOTHAR hat das Alleinleben satt und SONJA wählt den bequemen Weg, der sich bald schon als der unbequemere herausstellt… In einer bitter-süßen Nicht-Romanze werden die schönsten Liebesthemen der klassischen Musik mit Kreisler-Texten ironisch variiert.

Es spielt das „Ensemble Südsehen“: Ulrike Dostal und Amadeus Bodis.
Regie: Robert Ludewig

Eine Veranstaltung von Du sollst nicht lieben GbR

Theater
Sa. 11.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt:  14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
12
So
2020
Ball & Jabara: Mütterdämmerung @ Kleine Bühne
Jan 12 um 19:00

Die letzten Tage der Kindheit

Ein Musik-Kabarett über Pubertiere und Midlife-Krisen

Das Leben könnte so einfach sein: Krabbelalter, Kindergarten, erster Schultag – und dann immer so weiter. Aber nicht wenn man drei Problemzonen zu Hause hat: Pubertierende Teens, einen Midlife-krisengeschüttelten Ehemann und eine Nachbarin, die einen in den Wechseljahren willkommen heißt. Da heißt es dem Alltag entfliehen: Shoppen gehen, Schokolade essen, eine schwangere Freundin besuchen – wäre da nicht das Handy, das einen immer wieder in die Realität zurückruft.
Mit ihrem ersten kabarettistischem Minimusical „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ haben Franziska Ball und Marty Jabara schon viele Münchner, Bayern und Nicht-Bayern in Verzückung gebracht.

Nun ist sie da, die Fortsetzung: „Mütterdämmerung – oder die letzten Tage der Kindheit!“ Mutter wie Kinder sind älter geworden – was noch lange nicht heißt, dass der Familienalltag dadurch einfacher ist!

Freuen Sie sich auf einen herrlich humorvollen Abend aus der Feder von Ball & Jabara.

Idee & Konzept: Franziska Ball
Buch & Regie: Michael Tasche
Musikalische Leitung & Arrangements: Marty Jabara

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Kabarett
S0. 12.01.2020
19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
16
Do
2020
Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 16 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
17
Fr
2020
Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 17 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
18
Sa
2020
Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 18 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
23
Do
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 23 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
24
Fr
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 24 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
25
Sa
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 25 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
26
So
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 26 um 18:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
28
Di
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 28 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
29
Mi
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 29 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
30
Do
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 30 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
31
Fr
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 31 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
1
Sa
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Feb 1 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
7
Fr
2020
Theaterkurs II
Feb 7 um 15:00 – 18:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
Feb
8
Sa
2020
Theaterkurs II
Feb 8 um 10:00 – 13:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
En Suite – Allein mit Audrey Hepburn @ Kleine Bühne
Feb 8 um 20:00

Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Durch Filme wie „Frühstück bei Tiffany“ oder „Sabrina“ wurde sie zu einer Ikone, die bis heute ihren Glanz nicht verloren hat: Audrey Hepburn.

Den Zuschauern wurde diese wunderschöne Schauspielerin mit ihren hungrig-großen Augen als gut gelaunte, junggebliebene und etwas verträumte Frau präsentiert.

Doch wer war sie wirklich, was hat sie bewegt?

Sigrid Behrens‘ Stück „En Suite – Allein mit Audrey Hepburn“ befasst sich mit dem wahren Leben dieser außergewöhnlichen Frau. Daniela Michel führt Sie als Audrey durch ihr Leben und zeigt die vielseitigen Fassetten dieser wundervollen Schauspielerin.

Unter der Regie von Birgit Voigt feierte Daniela Michel deutschlandweit viele Erfolge.

Die Autorin wird vom Drei Masken Verlag vertreten.

Eine Veranstaltung von Daniela Michel

Theater
Sa. 8.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
9
So
2020
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt @ Kleine Bühne
Feb 9 um 19:30
Foto: Susanne Schüle

 

Ein daumenkinographischer Abend von und mit Volker Gerling

Volker Gerling hält den Zauber des Flüchtigen, beinahe Unsichtbaren fest. Seine Momentaufnahmen sind poetische Wimpernschläge von exakt 12 Sekunden. Gerling ist 4000 Kilometer durch Deutschland gewandert und dokumentiert auf diesen mit seiner Kamera Kleinode wundersam unscheinbarer Begegnungen in Form fotografischer Daumenkinos.

Das Stück „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ wurde auf Theaterfestivals in mehr als 25 Ländern auf vier Kontinenten eingeladen und erhielt bei dem Fringe Theaterfestival Edinburgh 2015 den renommierten Total Theatre Award.

 

„Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“, heißt das Motto Gerlings, dem damit nicht weniger geglückt ist, als eine neue Theaterform zu entwickeln. Nicht die Daumenkinos per se sind es, die den Betrachter fesseln, sondern die Geschichten dahinter. Gerling ist ein brillanter Erzähler.“ Theater der Zeit

„In wenigen Sekunden kommt man einer ungeahnten Tiefe nahe. Diese Momente zwischen Pose und Unbewusstsein sind so zum Heulen schön, dass man sich wünscht, es möge nie aufhören.“ Sächsische Zeitung

„Stiller, schlichter und schöner kann Kunst nicht sein.“ Tagesanzeiger Zürich

Eine Veranstaltung von Volker Gerling

 

 

Daumenkinographie
So. 9.2.2020
19.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
13
Do
2020
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Feb 13 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

 

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
14
Fr
2020
Theaterkurs II
Feb 14 um 15:00 – 18:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Feb 14 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

 

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
15
Sa
2020
Theaterkurs II
Feb 15 um 10:00 – 13:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Feb 15 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

 

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
21
Fr
2020
Theaterkurs II
Feb 21 um 15:00 – 18:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
Feb
22
Sa
2020
Theaterkurs II
Feb 22 um 10:00 – 13:00

Kurs- und Workshopprogramm

Hier lernt ihr die Grundlagen des Theaterspieles wie Sprache, Bewegung, Rollenverständnis und Dramaturgie kennen. Gemeinsam suchen wir ein Thema für das Stück, das wir entwickeln, von der Geschichte bis zu Ausstattung und Bühnenbild. Die Premiere findet im Rahmen unseres Sommerfestes am 20.7. (s. S. 9) statt.

Kursleitung: Christine Klankermayer, Theaterpädagogin

 

7. und 8.2./ 14. und 15.2./ 21.und 22.2.,
Fr, 15 bis 18 Uhr + Sa, 10bis 13 Uhr
Generalprobe + Auffuehrung: Sa, 22.2., 16 Uhr
Preis: 85 Euro
Alter: 9 bis 13
Anmeldung. Tel. 888 88 06
Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf @ Kleine Bühne
Feb 22 um 20:00

(von Bodo Kirchhoff)

„Guten Abend, meine Damen und Herren, Sie sehen hier diesen gewöhnlichen Holzstuhl; er ist das einzige Requisit für den wohl letzten klassischen Striptease auf deutschem Boden, den anzusagen man sich nicht genieren muss. Uns alle erwartet eine Person, die es weder nötig hat, das Datum ihrer Geburt, noch den eigenen Namen zu ändern, die Sie getrost so nennen können, wie ihr Taufschein es vorsieht, nämlich Andrea, wobei ich mir, als ständiger Begleiter, auch erlaube, Andreas zu sagen…“

In unterhaltsamen wie auch provokanten 80 Minuten stellt sich der Conferencier Andreas seinem Publikum – alles beginnt mit der Verspätung der attraktiven Tänzerin Andrea, die Andreas nicht müde wird, anzukündigen. Letztlich bleibt ihm nur, sich selbst auf die Bühne zu stellen…

 

Robert Gregor Kühn nimmt das Publikum mit auf einen packenden Parforceritt zwischen Komik und Tragik, Größenwahn und seelischer Entblößung, Slapstick und voyeuristischer Nabelschau. Seit der Premiere im September 2015 und weiteren Aufführungen in München gastierte die Produktion auch in Wien, Ingolstadt und Gera.

 

 

Mit: Robert Gregor Kühn
Dramaturgie und Regie: Jörn Mensching
Kostüm: Sabrina Reuschl

Eine Veranstaltung von Robert Gregor Kühn

 

Theater
Sa. 22.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
28
Fr
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Feb 28 um 19:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
29
Sa
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Feb 29 um 19:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Nicht Fisch, nicht Fleisch @ Wagenhalle
Feb 29 um 20:00

(von Franz Xaver Kroetz)

Einfach schwimmen, wird schon wieder ein Ufer kommen.
Brauchst keine Angst haben, mir gehn nicht unter. Mir gehn nicht unter.

 

München in den 80er Jahren: Emmi und Edgar sind beide berufstätig und kinderlos. Edgar ist leidenschaftlicher Bleisetzer- und Zierfischaquariumshalter. Bei Emmi geht es auf der Karriereleiter steil bergauf; sie wird bald Leiterin einer neuen Supermarktfiliale. Dass sie bald erfolgreicher wird als er, macht ihm zu schaffen. Hermann und Helgas finanzielle Situation ist knapp. Hermann macht sich sein politisches Engagement in der Gewerkschaft zur Lebensaufgabe und riskiert dabei wieder und wieder seine Stelle. Helga hingegen verteidigt das Recht der Familie und der Kinder.

Der Versuch, sich dem Fortschritt anzupassen, um sich ihre Existenz zu sichern, sowie der Kampf um Anerkennung, setzt die vier immer mehr unter Druck.

Mit: Jojo Rösler, Vera Hannah Schmidtke, Ansgar Sauren, Philipp Steinheuser
Kostüm: Alina Marie Fischer
Regie und Bühne: Constanze Hörlin

Eine Veranstaltung von Constanze Hörlin

 

 

Theater
Sa. 29.2. / So. 1.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
1
So
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Mrz 1 um 18:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Nicht Fisch, nicht Fleisch @ Wagenhalle
Mrz 1 um 20:00

(von Franz Xaver Kroetz)

Einfach schwimmen, wird schon wieder ein Ufer kommen.
Brauchst keine Angst haben, mir gehn nicht unter. Mir gehn nicht unter.

 

München in den 80er Jahren: Emmi und Edgar sind beide berufstätig und kinderlos. Edgar ist leidenschaftlicher Bleisetzer- und Zierfischaquariumshalter. Bei Emmi geht es auf der Karriereleiter steil bergauf; sie wird bald Leiterin einer neuen Supermarktfiliale. Dass sie bald erfolgreicher wird als er, macht ihm zu schaffen. Hermann und Helgas finanzielle Situation ist knapp. Hermann macht sich sein politisches Engagement in der Gewerkschaft zur Lebensaufgabe und riskiert dabei wieder und wieder seine Stelle. Helga hingegen verteidigt das Recht der Familie und der Kinder.

Der Versuch, sich dem Fortschritt anzupassen, um sich ihre Existenz zu sichern, sowie der Kampf um Anerkennung, setzt die vier immer mehr unter Druck.

Mit: Jojo Rösler, Vera Hannah Schmidtke, Ansgar Sauren, Philipp Steinheuser
Kostüm: Alina Marie Fischer
Regie und Bühne: Constanze Hörlin

Eine Veranstaltung von Constanze Hörlin

 

 

Theater
Sa. 29.2. / So. 1.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.