THEATER

 

Allgemeine Informationen zum Theater finden Sie hier

 

Nov
23
Sa
2019
Compganie Auguste Bienvenue @ Wagenhalle
Nov 23 um 20:00

Im Rahmen von BORDEAUX à GOGO

 

Compagnie Auguste Bienvenue

Die im Jahr 2000 gegründete Compagnie versteht sich als künstlerisches Labor.

Ihre choreografische und interdisziplinäre Arbeit steht auch in engem Zusammenhang mit der Ausbildung junger Tänzer sowohl in Burkina Faso als auch in Frankreich.

Das Projekt „PERFORMERS“ ist eine Kulisse, ein Moment, in dem die Erforschung der Materie den Körper in all seinen Ausdrucksformen zum Improvisieren einbezieht. Die Compagnie arbeitet mit dieser Kreation an der Improvisation, um die Momente der Begegnung, Verschmelzung, Mitschuld und Entstehung des Moments zu entdecken, in dem künstlerische Handlungen aus dem Instinkt geboren werden.

Konzept und Künstlerische Leitung: Auguste Ouédraogo und Bienvenue Bazié

Choreografie: Auguste Ouédraogo
Assistenz: Bienvenue Bazié
Musik: Wendlavim Zabsonre
Lichtgestaltung: Fabrice Barbotin und Benjamin Wunsch

Mit: Auguste Ouédraogo, Bienvenue Bazié, Fabrice Barbotin und Wendlavim Zabsonre

 

Tanztheater
Sa, 23.11.2019, 20 Uhr
So., 24.11.2019, 20 Uhr

Mit anschließendem Publikumsgespräch

Wagenhalle

Eintritt: 16,-€
Ermäßigt: 12,-€

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

 

 

Tanzworkshop für Kinder

Von und mit Auguste Ouédraogo, einem Tänzer der Compagnie Auguste Bienvenue.

So, 24.11.2019, 15 Uhr

Storchenburgsaal, Eintritt frei.

 

Nov
24
So
2019
Compganie Auguste Bienvenue @ Wagenhalle
Nov 24 um 20:00

Im Rahmen von BORDEAUX à GOGO

 

Compagnie Auguste Bienvenue

Die im Jahr 2000 gegründete Compagnie versteht sich als künstlerisches Labor.

Ihre choreografische und interdisziplinäre Arbeit steht auch in engem Zusammenhang mit der Ausbildung junger Tänzer sowohl in Burkina Faso als auch in Frankreich.

Das Projekt „PERFORMERS“ ist eine Kulisse, ein Moment, in dem die Erforschung der Materie den Körper in all seinen Ausdrucksformen zum Improvisieren einbezieht. Die Compagnie arbeitet mit dieser Kreation an der Improvisation, um die Momente der Begegnung, Verschmelzung, Mitschuld und Entstehung des Moments zu entdecken, in dem künstlerische Handlungen aus dem Instinkt geboren werden.

Konzept und Künstlerische Leitung: Auguste Ouédraogo und Bienvenue Bazié

Choreografie: Auguste Ouédraogo
Assistenz: Bienvenue Bazié
Musik: Wendlavim Zabsonre
Lichtgestaltung: Fabrice Barbotin und Benjamin Wunsch

Mit: Auguste Ouédraogo, Bienvenue Bazié, Fabrice Barbotin und Wendlavim Zabsonre

 

Tanztheater
Sa, 23.11.2019, 20 Uhr
So., 24.11.2019, 20 Uhr

Mit anschließendem Publikumsgespräch

Wagenhalle

Eintritt: 16,-€
Ermäßigt: 12,-€

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

 

 

Tanzworkshop für Kinder

Von und mit Auguste Ouédraogo, einem Tänzer der Compagnie Auguste Bienvenue.

So, 24.11.2019, 15 Uhr

Storchenburgsaal, Eintritt frei.

 

Nov
30
Sa
2019
Ball & Jabara: Mütterdämmerung @ Kleine Bühne
Nov 30 um 20:00

Die letzten Tage der Kindheit

Ein Musik-Kabarett über Pubertiere und Midlife-Krisen

Das Leben könnte so einfach sein: Krabbelalter, Kindergarten, erster Schultag – und dann immer so weiter. Aber nicht wenn man drei Problemzonen zu Hause hat: Pubertierende Teens, einen Midlife-krisengeschüttelten Ehemann und eine Nachbarin, die einen in den Wechseljahren willkommen heißt. Da heißt es dem Alltag entfliehen: Shoppen gehen, Schokolade essen, eine schwangere Freundin besuchen – wäre da nicht das Handy, das einen immer wieder in die Realität zurückruft.
Mit ihrem ersten kabarettistischem Minimusical „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ haben Franziska Ball und Marty Jabara schon viele Münchner, Bayern und Nicht-Bayern in Verzückung gebracht.

Nun ist sie da, die Fortsetzung: „Mütterdämmerung – oder die letzten Tage der Kindheit!“ Mutter wie Kinder sind älter geworden – was noch lange nicht heißt, dass der Familienalltag dadurch einfacher ist!

Freuen Sie sich auf einen herrlich humorvollen Abend aus der Feder von Ball & Jabara.

Idee & Konzept: Franziska Ball
Buch & Regie: Michael Tasche
Musikalische Leitung & Arrangements: Marty Jabara

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Kabarett
Sa. 30.11.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
4
Mi
2019
Doppelt leben hält besser @ Kleine Bühne
Dez 4 um 19:30

Turbulente Komödie von Ray Cooney. Deutsch v. Frank-Thomas Mende

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist John Smith nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen, Mary und Barbara, an zwei Adressen, solange, bis ein Unfall alles durcheinanderbringt und seine besorgten Gattinnen zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Inspektorinnen in ein Labyrinth fantasievoller Ausreden und Lügen, dass sich die „Balken biegen“. Es gibt keinen Ausweg mehr aus diesem Irrgarten, dem Bobby mit zehn Litern Zinnoberrot noch den Rest gibt und alle dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser „verrückten Taxifahrt“ ein!

Mit: Anita Andrione; Stefanie Behrens, Thomas Kunzl, Andreas Lehmann, Dirk Schepanek, Isabella Schepanek, Vesna Schmalhofer, Christine Schmalzl
Regie: Sepp Käser
Textassistenz: Karin Behr
Licht & Ton: Waldemar Kaplanek, Christa Stock
Organisation: Elly Schmidbauer u. Herbert Brüser

Rechte: VVB Norderstedt

www.musikforum-blutenburg.de

Eine Veranstaltung der Theatergruppe des Musikforum Blutenburg e.V.

 

Amateurtheater
Mi. 4.12. / Do. 5.12. / Fr. 6.12. / Sa. 7.12.2019
19:30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
5
Do
2019
Doppelt leben hält besser @ Kleine Bühne
Dez 5 um 19:30

Turbulente Komödie von Ray Cooney. Deutsch v. Frank-Thomas Mende

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist John Smith nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen, Mary und Barbara, an zwei Adressen, solange, bis ein Unfall alles durcheinanderbringt und seine besorgten Gattinnen zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Inspektorinnen in ein Labyrinth fantasievoller Ausreden und Lügen, dass sich die „Balken biegen“. Es gibt keinen Ausweg mehr aus diesem Irrgarten, dem Bobby mit zehn Litern Zinnoberrot noch den Rest gibt und alle dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser „verrückten Taxifahrt“ ein!

Mit: Anita Andrione; Stefanie Behrens, Thomas Kunzl, Andreas Lehmann, Dirk Schepanek, Isabella Schepanek, Vesna Schmalhofer, Christine Schmalzl
Regie: Sepp Käser
Textassistenz: Karin Behr
Licht & Ton: Waldemar Kaplanek, Christa Stock
Organisation: Elly Schmidbauer u. Herbert Brüser

Rechte: VVB Norderstedt

www.musikforum-blutenburg.de

Eine Veranstaltung der Theatergruppe des Musikforum Blutenburg e.V.

 

Amateurtheater
Mi. 4.12. / Do. 5.12. / Fr. 6.12. / Sa. 7.12.2019
19:30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
6
Fr
2019
Doppelt leben hält besser @ Kleine Bühne
Dez 6 um 19:30

Turbulente Komödie von Ray Cooney. Deutsch v. Frank-Thomas Mende

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist John Smith nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen, Mary und Barbara, an zwei Adressen, solange, bis ein Unfall alles durcheinanderbringt und seine besorgten Gattinnen zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Inspektorinnen in ein Labyrinth fantasievoller Ausreden und Lügen, dass sich die „Balken biegen“. Es gibt keinen Ausweg mehr aus diesem Irrgarten, dem Bobby mit zehn Litern Zinnoberrot noch den Rest gibt und alle dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser „verrückten Taxifahrt“ ein!

Mit: Anita Andrione; Stefanie Behrens, Thomas Kunzl, Andreas Lehmann, Dirk Schepanek, Isabella Schepanek, Vesna Schmalhofer, Christine Schmalzl
Regie: Sepp Käser
Textassistenz: Karin Behr
Licht & Ton: Waldemar Kaplanek, Christa Stock
Organisation: Elly Schmidbauer u. Herbert Brüser

Rechte: VVB Norderstedt

www.musikforum-blutenburg.de

Eine Veranstaltung der Theatergruppe des Musikforum Blutenburg e.V.

 

Amateurtheater
Mi. 4.12. / Do. 5.12. / Fr. 6.12. / Sa. 7.12.2019
19:30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
7
Sa
2019
Doppelt leben hält besser @ Kleine Bühne
Dez 7 um 19:30

Turbulente Komödie von Ray Cooney. Deutsch v. Frank-Thomas Mende

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist John Smith nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen, Mary und Barbara, an zwei Adressen, solange, bis ein Unfall alles durcheinanderbringt und seine besorgten Gattinnen zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Inspektorinnen in ein Labyrinth fantasievoller Ausreden und Lügen, dass sich die „Balken biegen“. Es gibt keinen Ausweg mehr aus diesem Irrgarten, dem Bobby mit zehn Litern Zinnoberrot noch den Rest gibt und alle dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser „verrückten Taxifahrt“ ein!

Mit: Anita Andrione; Stefanie Behrens, Thomas Kunzl, Andreas Lehmann, Dirk Schepanek, Isabella Schepanek, Vesna Schmalhofer, Christine Schmalzl
Regie: Sepp Käser
Textassistenz: Karin Behr
Licht & Ton: Waldemar Kaplanek, Christa Stock
Organisation: Elly Schmidbauer u. Herbert Brüser

Rechte: VVB Norderstedt

www.musikforum-blutenburg.de

Eine Veranstaltung der Theatergruppe des Musikforum Blutenburg e.V.

 

Amateurtheater
Mi. 4.12. / Do. 5.12. / Fr. 6.12. / Sa. 7.12.2019
19:30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
14
Sa
2019
Die Geigenhändlerin @ Kleine Bühne
Dez 14 um 20:00

Die Geigenhändlerin ist ein Melodram-Krimi, ein einzigartiges Erlebnis in der Kombination Geschichte und Musik, kultiviert und zugleich unterhaltsam. Er gewährt Einblicke in einen Bereich des Musikgeschäfts, welcher der Allgemeinheit verborgen ist. Der Handel mit wertvollen alten Streichinstrumenten ist faszinierend, doch nicht immer geht alles mit rechten Dingen zu. Die Geschichte wird von der Gefängniszelle einer inhaftierten Geigenhändlerin aus erzählt und Gut und Böse begegnen sich im Dialog zwischen der Schauspielerin und der Musik des Geigers. Ein Abend voller Geheimnisse, Schicksale und dunklen Geschäftspraktiken mit Musik von Ravel, Paganini, Ysäye und Achron.

Franziska Ball, Key-Thomas Märkl und Kim Märkl bieten eine Mischung aus Geschichte, Anekdote, Skandal und Spannung.

Eine Veranstaltung von Kim Märkl

Theater
Sa. 14.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
18
Mi
2019
LaTriviata – die Impro-Oper @ Kleine Bühne
Dez 18 um 20:00

Du wärst gerne einmal Regisseur oder Librettist? Opernmacher, nur für einen Abend? Gestalte gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern von LaTriviata einen improvisierten Opernabend! Keine Angst, du musst nicht selbst das hohe C anstimmen. Stattdessen kannst du dich kreativ einbringen und beispielsweise Schauplätze, Gefühle, Figuren, Charaktere oder Requisiten vorgeben. Weder das „Orchester mit zehn Fingern“ (Michael Armann / Chris Schönfelder am Klavier) noch die Sängerinnen und Sänger haben die Oper, die das Publikum voller Spannung erwarten darf, schon einmal gehört oder gesungen. Jeder Abend ist einzigartig. Lass dich eropern!

Im Jahr 2002 feierte LaTriviata eine umjubelte Premiere in der Pasinger Fabrik. Seitdem hat das Ensemble nicht nur in München, sondern auch überregional im deutschsprachigen Raum viele Bühnen und Herzen „eropert“. 2010 wurde LaTriviata mit fünf internationalen Auszeichnungen – darunter einem Goldenen Löwen in Cannes – geehrt.  In der Pasinger Fabrik wird LaTriviata am 18. Dezember 2019 zum letzten Mal zu erleben sein.

www.LaTriviata.de

Sänger*innen: Verena Barth, Olaf Cordes, Andreas Dellert, Sibylla Duffe, Maria Helgath, Burkhard Kosche, Ariane Pestalozzi, Anna Veit, Benno Vogel, Andreas Wolf

Musiker: Michael Armann, Chris Schönfelder

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Impro-Oper
Mi. 18.12.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,– €
Ermäßigt: 14,– €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
23
Do
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 23 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
24
Fr
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 24 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
25
Sa
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 25 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
26
So
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 26 um 18:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
28
Di
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 28 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
29
Mi
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 29 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

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Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
30
Do
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 30 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
31
Fr
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 31 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
1
Sa
2020
Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Feb 1 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.