Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Aug
6
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 6 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
7
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 7 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
8
Sa
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 8 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
13
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 13 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
14
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 14 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
15
Sa
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 15 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Sep
5
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 5 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
10
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 10 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
11
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 11 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
12
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 12 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
17
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 17 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
18
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 18 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
24
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 24 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
25
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 25 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Sep
26
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 26 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
1
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 1 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
2
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 2 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
3
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 3 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
8
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 8 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
9
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 9 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
10
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 10 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

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Okt
29
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 29 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
30
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 30 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

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Okt
31
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 31 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
5
Do
2020
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Nov 5 um 20:00 – 21:00
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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
6
Fr
2020
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Nov 6 um 20:00 – 21:00
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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
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Sa
2020
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Nov 7 um 20:00 – 21:00
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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
12
Do
2020
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Nov 12 um 20:00 – 21:00
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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
13
Fr
2020
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Nov 13 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

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Nov
14
Sa
2020
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Nov 14 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer