Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Dez
3
Do
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 3 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Dez
5
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 17:30 – 19:00
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Dez
6
So
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 6 um 17:30 – 19:00
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 6 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Dez
30
Mi
2020
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 30 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Dez
31
Do
2020
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 17:00 – 18:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Alexander Wagner
BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
2
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 2 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
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Silvester Sonderpreise

 

Jan
7
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 7 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
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Silvester Sonderpreise

 

Jan
8
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 8 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
9
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 9 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
14
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 14 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
15
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 15 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
16
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 16 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
21
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 21 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
22
Fr
2021
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Jan 22 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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Jan
23
Sa
2021
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Jan 23 um 20:00 – 21:30
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Jan
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Do
2021
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Jan
29
Fr
2021
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Jan
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Sa
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Feb
4
Do
2021
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Feb
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Fr
2021
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Feb
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Feb
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Feb
12
Fr
2021
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Feb
13
Sa
2021
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Feb
18
Do
2021
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Fr
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Feb 20 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Feb
25
Do
2021
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Feb 25 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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Mario Linder
KALAF
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Fr
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 

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TURANDOT
Mario Linder
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KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
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Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
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Mrz
4
Do
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Sa
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