Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Dez
2
Do
2021
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 2 um 20:00 – 21:30
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Einfach kompliziert
von Thomas Bernhard

Der einsame Schauspieler „ER“ hat sich vor der bevorstehenden Verdummung der Menschheit in die absolute Einsamkeit zurückgezogen. Kein Mensch darf ihn besuchen. Nur die Mäuse halten sich nicht an das Verbot. Mit List versucht er auch sie zu vertreiben.

In einem komödiantischen Totentanz, hin- und hergerissen zwischen Genialität und Größenwahn, versucht er den Sinn seines Lebens zu begreifen. Warum ist er mit seiner geliebten Rolle Richard der Dritte in Shakespeares Drama gescheitert? Hat er als Schauspieler und als Mensch versagt? Für welche Richtung hätte er sich ohne Kompromisse entscheiden sollen? „Entscheiden wir uns, haben wir falsch entschieden. Das Leben ist kompliziert nicht einfach.“

Ein Hoffnungsschimmer taucht in seinem Dasein doch noch auf. Katharina, ein 9-jähriges Mädchen, darf ihn zweimal in der Woche besuchen. Von ihrer Mutter geschickt bringt sie dem Schauspieler seine Milch. Liegt in der Jugend unsere Hoffnung auf Rettung?

Thomas Bernhards komödiantisches Weltekeltheater hat auch 32 Jahre nach seinem Tod nicht an Aktualität verloren. Im Zentrum seines Stückes stehen existenzielle Fragen. Wie wollen wir leben? Finden wir Kraft für einen Neuanfang? Oder hoffen wir, es wird wieder so, wie es war?

Mit Hubert Bail

Inszenierung/Bühne/Kostüm: Alois-Michael Heigl

Grafik & Foto: Franziska Hund

PR: Kathrin Schäfer

Dez
3
Fr
2021
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 3 um 20:00 – 21:30
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Einfach kompliziert
von Thomas Bernhard

Der einsame Schauspieler „ER“ hat sich vor der bevorstehenden Verdummung der Menschheit in die absolute Einsamkeit zurückgezogen. Kein Mensch darf ihn besuchen. Nur die Mäuse halten sich nicht an das Verbot. Mit List versucht er auch sie zu vertreiben.

In einem komödiantischen Totentanz, hin- und hergerissen zwischen Genialität und Größenwahn, versucht er den Sinn seines Lebens zu begreifen. Warum ist er mit seiner geliebten Rolle Richard der Dritte in Shakespeares Drama gescheitert? Hat er als Schauspieler und als Mensch versagt? Für welche Richtung hätte er sich ohne Kompromisse entscheiden sollen? „Entscheiden wir uns, haben wir falsch entschieden. Das Leben ist kompliziert nicht einfach.“

Ein Hoffnungsschimmer taucht in seinem Dasein doch noch auf. Katharina, ein 9-jähriges Mädchen, darf ihn zweimal in der Woche besuchen. Von ihrer Mutter geschickt bringt sie dem Schauspieler seine Milch. Liegt in der Jugend unsere Hoffnung auf Rettung?

Thomas Bernhards komödiantisches Weltekeltheater hat auch 32 Jahre nach seinem Tod nicht an Aktualität verloren. Im Zentrum seines Stückes stehen existenzielle Fragen. Wie wollen wir leben? Finden wir Kraft für einen Neuanfang? Oder hoffen wir, es wird wieder so, wie es war?

Mit Hubert Bail

Inszenierung/Bühne/Kostüm: Alois-Michael Heigl

Grafik & Foto: Franziska Hund

PR: Kathrin Schäfer

Dez
4
Sa
2021
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 4 um 20:00 – 21:30
Einfach kompliziert @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Einfach kompliziert
von Thomas Bernhard

Der einsame Schauspieler „ER“ hat sich vor der bevorstehenden Verdummung der Menschheit in die absolute Einsamkeit zurückgezogen. Kein Mensch darf ihn besuchen. Nur die Mäuse halten sich nicht an das Verbot. Mit List versucht er auch sie zu vertreiben.

In einem komödiantischen Totentanz, hin- und hergerissen zwischen Genialität und Größenwahn, versucht er den Sinn seines Lebens zu begreifen. Warum ist er mit seiner geliebten Rolle Richard der Dritte in Shakespeares Drama gescheitert? Hat er als Schauspieler und als Mensch versagt? Für welche Richtung hätte er sich ohne Kompromisse entscheiden sollen? „Entscheiden wir uns, haben wir falsch entschieden. Das Leben ist kompliziert nicht einfach.“

Ein Hoffnungsschimmer taucht in seinem Dasein doch noch auf. Katharina, ein 9-jähriges Mädchen, darf ihn zweimal in der Woche besuchen. Von ihrer Mutter geschickt bringt sie dem Schauspieler seine Milch. Liegt in der Jugend unsere Hoffnung auf Rettung?

Thomas Bernhards komödiantisches Weltekeltheater hat auch 32 Jahre nach seinem Tod nicht an Aktualität verloren. Im Zentrum seines Stückes stehen existenzielle Fragen. Wie wollen wir leben? Finden wir Kraft für einen Neuanfang? Oder hoffen wir, es wird wieder so, wie es war?

Mit Hubert Bail

Inszenierung/Bühne/Kostüm: Alois-Michael Heigl

Grafik & Foto: Franziska Hund

PR: Kathrin Schäfer

Dez
29
Mi
2021
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 29 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Dez
31
Fr
2021
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
6
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 6 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 6 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
7
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 7 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 7 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
8
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 8 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 8 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
13
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 13 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 13 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
14
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 14 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 14 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
15
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 15 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 15 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
20
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 20 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 20 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
21
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 21 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 21 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
22
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 22 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 22 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
27
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 27 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 27 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
28
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 28 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 28 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Jan
29
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 29 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 29 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Feb
3
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 3 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 3 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
4
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 4 um 16:30 – 18:30
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

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Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 4 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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Feb
5
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 5 um 16:30 – 18:30
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Feb 5 um 20:00 – 22:00
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Feb
10
Do
2022
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Feb 10 um 16:30 – 18:30
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Feb 10 um 20:00 – 22:00
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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

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mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

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Silvester Sonderpreise

Feb
11
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 11 um 16:30 – 18:30
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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb 11 um 20:00 – 22:00
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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

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Feb
12
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 12 um 16:30 – 18:30
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

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Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb 12 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

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Feb
17
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 17 um 16:30 – 18:30
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Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

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mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb 17 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

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Feb
18
Fr
2022
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Feb 18 um 16:30 – 18:30
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

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Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

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»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

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Feb 18 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Feb
19
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 19 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 19 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Feb
24
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 24 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 24 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

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Feb
25
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 25 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 25 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
26
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 26 um 16:30 – 18:30
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 26 um 20:00 – 22:00
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Mrz
3
Do
2022
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Mrz 3 um 16:30 – 18:30
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Mrz 3 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

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Mrz
4
Fr
2022
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Mrz 4 um 16:30 – 18:30
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Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 4 um 20:00 – 22:00
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Mrz
5
Sa
2022
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Mrz 5 um 16:30 – 18:30
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen ein früher Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Silvester Sonderpreise

Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 22:00
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Bühne Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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