Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Okt
30
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 30 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Okt
31
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 31 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
5
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 5 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
6
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 6 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
7
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 7 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
12
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 12 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
13
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 13 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
14
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 14 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp Klang + Videos Ardhi Engl Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer

 

Nov
20
Fr
2020
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 20 um 20:00 – 21:00
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Die partizipative Tanzperformance „Puls der Gemeinschaft“ ist ein Projekt mit Laien, die Erfahrung mit Depression haben und sich zusammen auf die Suche nach Gemeinschaft machen. Die Performance zeigt die Kreativität in der Gestaltung von Beziehungen und stellt die persönlichen Erfahrungen der Tänzer*innen dar. Was macht Gemeinschaft für die Tänzer*innen aus? Wie suchen oder sehnen sie sich danach, und wo haben sie diese gefunden? Was möchten sie von sich selber einbringen und zeigen, und was brauchen sie in einer Gemeinschaft? Beeinflusst von der Arbeit der Tanzpionierin Anna Halprin, sowie orientiert an theoretischem Wissen über Beziehungsgestaltung, bringt diese Produktion einen einzigartigen künstlerischen Blick in das Mensch-Sein auf die Bühne. Die Performance erzählt von Mut, vom Spüren, vom aufeinander Eingehen und davon, den eigenen Platz in der Gemeinschaft zu finden.

Die Choreographin, Callie Arnold, hat in Anna Halprins Performance Lab getanzt. Sie wird unterstützt von der choreographischen Mentorin Angela Guerreiro, mit einschlägiger Erfahrung in Bühnenproduktion, und der Dramaturgin Ellen Steinmüller, die vielfältige Bühnenproduktionen mit Laien kreiert hat. Dieses Team wird zusammen mit Laien die Ästhetik und Kunst der menschlichen Beziehung auf die Bühne bringen. Dabei werden Menschen mit einem Spektrum von Lebens- und Depressionserfahrungen ihre Gemeinsamkeiten und einzigartigen Perspektiven sichtbar machen.

Choreographie & Künstlerische Leitung
Callie Arnold
Dramaturgie & Kostüme
Ellen Steinmüller
Choreographische Betreuung & Musik
Angela Guerreiro

Nov
21
Sa
2020
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 21 um 20:00 – 21:00
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Die partizipative Tanzperformance „Puls der Gemeinschaft“ ist ein Projekt mit Laien, die Erfahrung mit Depression haben und sich zusammen auf die Suche nach Gemeinschaft machen. Die Performance zeigt die Kreativität in der Gestaltung von Beziehungen und stellt die persönlichen Erfahrungen der Tänzer*innen dar. Was macht Gemeinschaft für die Tänzer*innen aus? Wie suchen oder sehnen sie sich danach, und wo haben sie diese gefunden? Was möchten sie von sich selber einbringen und zeigen, und was brauchen sie in einer Gemeinschaft? Beeinflusst von der Arbeit der Tanzpionierin Anna Halprin, sowie orientiert an theoretischem Wissen über Beziehungsgestaltung, bringt diese Produktion einen einzigartigen künstlerischen Blick in das Mensch-Sein auf die Bühne. Die Performance erzählt von Mut, vom Spüren, vom aufeinander Eingehen und davon, den eigenen Platz in der Gemeinschaft zu finden.

Die Choreographin, Callie Arnold, hat in Anna Halprins Performance Lab getanzt. Sie wird unterstützt von der choreographischen Mentorin Angela Guerreiro, mit einschlägiger Erfahrung in Bühnenproduktion, und der Dramaturgin Ellen Steinmüller, die vielfältige Bühnenproduktionen mit Laien kreiert hat. Dieses Team wird zusammen mit Laien die Ästhetik und Kunst der menschlichen Beziehung auf die Bühne bringen. Dabei werden Menschen mit einem Spektrum von Lebens- und Depressionserfahrungen ihre Gemeinsamkeiten und einzigartigen Perspektiven sichtbar machen.

Choreographie & Künstlerische Leitung
Callie Arnold
Dramaturgie & Kostüme
Ellen Steinmüller
Choreographische Betreuung & Musik
Angela Guerreiro

Nov
26
Do
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 26 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Nov
27
Fr
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 27 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Nov
28
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 28 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Dez
3
Do
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 3 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Dez
5
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B