Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Dez
29
Do
2022
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 29 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Dez
31
Sa
2022
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
5
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 5 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
6
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 6 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
7
Sa
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 7 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
12
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 12 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
13
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 13 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
14
Sa
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 14 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
19
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 19 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
20
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 20 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
21
Sa
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 21 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
26
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 26 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Jan
27
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 27 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

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Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

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Jan
28
Sa
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 28 um 20:00 – 22:00
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Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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sowie

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Feb
2
Do
2023
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Feb 2 um 20:00 – 22:00
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Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
3
Fr
2023
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Feb 3 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
4
Sa
2023
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Feb 4 um 20:00 – 22:00
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Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

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Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
9
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 9 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

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Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
10
Fr
2023
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Feb 10 um 20:00 – 22:00
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Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

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sowie

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Feb
11
Sa
2023
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Feb 11 um 20:00 – 22:00
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Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
16
Do
2023
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Feb 16 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
17
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 17 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
18
Sa
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 18 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
23
Do
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 23 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
24
Fr
2023
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Feb 24 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

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 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Feb
25
Sa
2023
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Feb 25 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

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Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Mrz
2
Do
2023
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Mrz 2 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Mrz
3
Fr
2023
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 3 um 20:00 – 22:00
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Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

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Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)
Mrz
4
Sa
2023
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Mrz 4 um 20:00 – 22:00
CORIOLAN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung – bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt – gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt – soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

»Er ist zu edel für die Welt. Herz, Mund  sind eins; was in ihm siedet, schäumt heraus.  Und wenn er rast, weiß er nichts mehr vom Tod.« 

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht ’s rund. Aktuelle Bezüge bedürfen keiner besonderen Betonung; fremdartig ist nur der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist (bringt das Genre mit sich), ist die VIEL LÄRM UM NICHTS-Version nicht arm an Scherz, Satire, Ironie…

mit

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Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

Unter besonderer Mitwirkung von

Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

sowie

Walter von Hauff | Ute Pauer | Katharina Friedl | Armin Hägele

Regie: Andreas Seyferth

Assistenz: Emma Kalhammer

Zeichnungen/Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Grafik: Martina Körner

 Die Frage aller Fragen: Wer soll im Staat das Sagen haben? Gut zu wissen: »Sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei.« (Jean-Jacques Rousseau)