Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Jul
9
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 9 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
10
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 10 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
16
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 16 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
17
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 17 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
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Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
23
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 23 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
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Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
24
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 24 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
30
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 30 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Jul
31
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 31 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Wiederaufnahme

Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
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Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
1
Sa
2020
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Aug 1 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
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Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
6
Do
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 6 um 20:00 – 21:00
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
7
Fr
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 7 um 20:00 – 21:00
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Ein Hund war er schon, der Ionesco!
Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

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Aug
8
Sa
2020
Die Stühle @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Aug 8 um 20:00 – 21:00
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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

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Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr

Aug
13
Do
2020
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Aug 13 um 20:00 – 21:00
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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

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Aug
14
Fr
2020
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Aug 14 um 20:00 – 21:00
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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

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Aug
15
Sa
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Aug 15 um 20:00 – 21:00
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Hat er doch vor 68 Jahren einen kühnen Blick in unsere Gegenwart geworfen: Die Gegenwart eines in völliger Isolation befindlichen Uralt-Paares…[Es gibt Hinweise darauf, dass man in dieser vormaligen Gegenwart uralt werden konnte, weil man nicht rund um die Uhr mit Horrornachrichten von Monster-Killer-Viren beschallt wurde…]

»Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.« Ionesco

»Nach der überaus gelungenen Premiere im Theater Viel Lärm um Nichts war schwer vorstellbar, dass man die Rollen der Alten anders als mit Andreas Seyferth und Margrit Carls hätte besetzen können. […] Beide gaben ein virtuos kauziges Paar, das in ihrer Komik existenziell und in ihrer (Bühnen-) Existenz irrwitzig komisch war. Ihre Bezogenheit aufeinander und ihre zärtlichen Gesten füreinander waren berührend auch und vor allem in der Komik. Die feingesponnene Inszenierung von Eos Schopohl war ein poetischer Hochgenuss, der einige zauberhafte visuelle Überraschungen bereithielt. […] Wer bislang noch immer Probleme mit dem Theater des Absurden hat, sollte diese Inszenierung als Einstiegsdroge nutzen. Derartiges wird sich wohl auch in der hochkarätigen Münchner Theaterlandschaft so schnell nicht wiederholen.« theaterkritiken.com

»… Meilenstein des absurden Theaters als zart schwebendes Kabinettstück über die Liebe in Zeiten des Untergangs. […] Auch wenn der Autor am Ende die bittere Absurdität allen Strebens entlarvt, bleibt diese zauberhaft leichte Aufführung ein Bekenntnis zum Weitermachen. Wie es ja auch die freien Künstler tun.« Münchner Feuilleton

mit Andreas Seyferth | Margrit Carls

Regie Eos Schopohl | Assistenz Eva Maria Reichert
Raum Lucia Nußbächer | Kostüm Johannes Schrödl
Ton Wolfgang Obrecht | Licht Jo Hübner

Bitte beachten: Die Vorstellung am 23. Juli beginnt bereits um 19:30 Uhr