Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Mai
7
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 7 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mai
8
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 8 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mai
13
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 13 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mai
14
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 14 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mai
15
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 15 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mai
20
Do
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 20 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Mai
21
Fr
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 21 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Mai
22
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 22 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Mai
27
Do
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 27 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Mai
28
Fr
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 28 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Mai
29
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 29 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jun
3
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 3 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
4
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 4 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
5
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 5 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
10
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 10 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
11
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 11 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
12
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 12 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
17
Do
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 17 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jun
18
Fr
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 18 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jun
19
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 19 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jun
24
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 24 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
25
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 25 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
26
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 26 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
1
Do
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 1 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
2
Fr
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 2 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
3
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 3 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
8
Do
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 8 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
9
Fr
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 9 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
10
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 10 um 20:00 – 21:15
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film »Klangvolles Seufzen unter Hüten« – ein avantgardistischer Film – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Ein Western wider die Verwertbarkeit des Menschen – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom aus Miniaturen, kleinen Szenen und Szenenbildern, die sich als ein unfertiges Ganzes im Betrachter erschließen. Neuer Film braucht neue Räume. Und hierbei ist bewusst kein digitaler Raum gemeint. Die Wichtigkeit des Kinos bleibt unumstritten. Ein Pop Up mit Live-Überraschungen, die jedem Abend das Potential für neue unerwartete Enttäuschungen geben!

Am: 20. + 27. Mai sowie 9. + 10. Juli | 20 Uhr  |  Eintritt 10 €

 

 
Jul
15
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 15 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
16
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 16 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
17
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 17 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
22
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 22 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
23
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 23 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
24
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 24 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller Man erzählt sich so allerlei.  Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.  Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE. So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.  Mögen die Spiele beginnen! Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben. Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig. Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen. 
Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE Melda Hazirci TURANDOT Mario Linder KALAF Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner