Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes Publikum,

aufgrund der Ereignisse im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie und den neu beschlossenen Maßnahmen, muss die Pasinger Fabrik GmbH ihre Veranstaltungen bis voraussichtlich 10.01.2021 leider weiterhin absagen. In diesem Zusammenhang bleibt auch unsere Abendkasse im Dezember und voraussichtlich Anfang Januar 2021 geschlossen. Wenn Sie für Veranstaltungen im Jahr 2021 Tickets kaufen möchten, können Sie dies bei den bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket und Online tun.

Wenn Sie für November ein Ticket für eine Veranstaltungen bei uns im Haus gekauft haben, erhalten Sie ihr Geld  – sobald die Pasinger Fabrik wieder geöffnet hat – an unserer Abendkasse zurück.

Alle Tickets, die an einer Vorverkaufsstelle gekauft wurden, müssen auch dort wieder zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden.

Die Abwicklung der print@home-Tickets läuft automatisch; das Geld wird so bald wie möglich auf Ihr Konto zurücküberwiesen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir freuen uns, Sie im im neuen Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Pasinger Fabrik

 

Dez
5
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 17:30 – 19:00
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Dez
6
So
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 6 um 17:30 – 19:00
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 6 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Doppelvorstellungen am Samstag und Sonntag: 17:30 und 20:00 Uhr
Dez
30
Mi
2020
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 30 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Dez
31
Do
2020
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 17:00 – 18:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Alexander Wagner
BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
2
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 2 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
7
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 7 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
8
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 8 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
9
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 9 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
14
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 14 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
15
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 15 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
16
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 16 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
21
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 21 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Jan
22
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 22 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
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Jan
23
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 23 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
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Regie Andreas Seyferth
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Jan
28
Do
2021
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Jan 28 um 20:00 – 21:30
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Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
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Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
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Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
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KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
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Jan
29
Fr
2021
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Jan 29 um 20:00 – 21:30
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Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
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Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

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Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
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Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
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Jan
30
Sa
2021
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Jan 30 um 20:00 – 21:30
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Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
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Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
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Feb
4
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 4 um 20:00 – 21:30
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Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
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Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
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Regie Andreas Seyferth
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Feb
5
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 5 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
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Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
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Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
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Feb
6
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 6 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
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Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
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Feb
11
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 11 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
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Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
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Kostüm Johannes Schrödl
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Technik Max Reitmayer
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Feb
12
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 12 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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Feb
13
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 13 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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Feb
18
Do
2021
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Feb 18 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
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KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
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Raum Peter Schultze
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Klangdesign Kai Taschner
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Feb
19
Fr
2021
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Feb 19 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Feb
20
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 20 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Feb
25
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 25 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Flyer/Plakat Martina Körner

Silvester Sonderpreise

 

Feb
26
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 26 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
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Feb
27
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 27 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
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Silvester Sonderpreise

 

Mrz
4
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 4 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
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Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
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Technik Max Reitmayer
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Mrz
5
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 21:30
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nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
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KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
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Mrz
6
Sa
2021
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Mrz 6 um 20:00 – 21:30
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Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci
TURANDOT
Mario Linder
KALAF
Margrit Carls
KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel
ADELMA, BARACH

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
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