Jan
27
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 27 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Jan
28
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 28 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Jan
29
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 29 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Feb
3
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 3 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

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Feb
4
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 4 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

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5
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 5 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
10
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 10 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
11
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 11 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
12
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 12 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
17
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 17 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
18
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 18 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
19
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 19 um 20:00 – 21:45
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

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mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

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Feb
24
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 24 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

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Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

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Feb
25
Fr
2022
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Feb 25 um 20:00 – 21:45
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von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

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Feb
26
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 26 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Mrz
3
Do
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 3 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Mrz
4
Fr
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 4 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!

 

Mrz
5
Sa
2022
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 21:45
Maß für Maß @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von William Shakespeare

Ein Paar vollführt den Beischlaf vor der amtlichen Zulassung. Ein Herzog ernennt seinen Stellvertreter und macht sich aus dem Staub. Eine junge Frau will ihr Noviziat antreten. Es wimmelt von Nutten, Freiern und Fratres.

Der Ort: Wien.

Was weiter geschieht: Der sittenstrenge Stellvertreter mit Namen Angelo verurteilt den Beischläfer mit Namen Claudio zum Tode. Die junge Frau namens Isabella, Claudios Schwester, soll bei Angelo um Gnade bitten. Der Sittenstrenge verfällt der angehenden Nonne mit Haut und Haar und was sich sonst so regt. Sie solle mit ihm schlafen, dann käme der Bruder frei. Inzwischen ist ein Mönch aufgetaucht. Es ist der Herzog, der inkognito nach dem Rechten zu schauen beabsichtigt…

Was noch geschieht: Zwei Damen tauschen die Rollen. Ein Gefängnisinsasse achtet peinlich auf seinen Suffpegel. Ein Satiriker spaßt sich um Kopf und Kragen. Und am Ende werden (fast) alle zu Ehe lebenslänglich begnadigt.

Was treibt den Herzog? Legionen von Gelehrten haben seine Motivlage auf Teufel (bzw. Gott) komm raus interpretiert. Ergebnis: Alles – außer eindeutig. Was Shakespeare uns wissen lässt: Regent überlässt „hartem Hund“ die Amtsführung (die Drecksarbeit, nachdem er erst „die Zügel schleifen ließ“, wie er bekennt); und gönnt sich selbst – als ungesehener Allessehender – den Einblick in Hirn und Herz der Untertanen. Sozusagen der erste Datensammler. Und am Ende hat die Sammelei ganz offenbar der Befestigung der Macht gedient. Bis morgen.

Tragödie? Komödie? Justizkrimi?

»Ein wahrhaft ungeheuerliches Stück« Harold Bloom

mit Judith Bopp, Denis Fink, Armin Hägele, Olaf Rauschenbach, Andreas Seyferth, Timo Alexander Wenzel

Regie Andreas Seyferth/Margrit Carls Assistenz Irmela Jane Purvis Raum + Videos Peter Schultze Kostüme Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesgn Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Marie Ayim Übersetzung/Fassung Margrit Carls

Bis zum 18. Januar Kartenbuchung ausschließlich über die Homepage von theater VIEL LÄRM UM NICHTS!