COUCH KONZERTE – Streaming-Reihe von und mit Mulo Francel

Schon wieder oder immer noch im Lockdown … Die Pasinger Fabrik bleibt trotzdem lebendig durch eine Streaming-Reihe mit Konzerten jeweils Freitag (20 Uhr) und Sonntag (18 Uhr) ab 5. Februar 2021.

Unzählige Musiker warten auf ihre ersten Live-Konzerte im neuen Jahr. Bis dahin nutzen ausgewählte Ensembles aus den Bereichen Jazz, Klassik und Weltmusik die Streaming-Möglichkeit um ihrem Publikum verbunden zu bleiben. Die Zuschauer*innen entspannt zuhause auf der Couch, die Künstler auf stimmungsvollen Münchner Bühnen. Für ungetrübten Konzertgenuss sorgt ein professionelles Kamerateam mit hochwertiger Audiotechnik.

Mulo Francel, Saxophonist des weltbekannten Ensembles Quadro Nuevo, hat zusammen mit der Pasinger Fabrik die Konzertauswahl arrangiert. Er moderiert durch die Abende und stellt mit kleinen Interviews die Bands vor.

Die Konzerte sind ohne Eintritt zugänglich, Spenden sind jedoch willkommen und können auf die eingeblendeten Konten überwiesen werden.

Alle Einzelheiten gibt es im Kalender.

 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes Publikum,

aufgrund der momentanen Corona-Verordnungen und Regelungen müssen wir unsere Veranstaltungen weiterhin absagen.

In diesem Zusammenhang bleibt auch unsere Abendkasse weiterhin geschlossen.
Wenn Sie für November ein Ticket für eine Veranstaltungen bei uns im Haus gekauft haben, erhalten Sie ihr Geld – sobald die Pasinger Fabrik wieder geöffnet hat – an unserer Abendkasse zurück.
Alle Tickets, die an einer Vorverkaufsstelle gekauft wurden, müssen auch dort wieder zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden.
Die Abwicklung der print@home-Tickets läuft automatisch; das Geld wird so bald wie möglich auf Ihr Konto zurücküberwiesen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir freuen uns, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit!

Ihr Team der Pasinger Fabrik

 

Mrz
4
Do
2021
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 4 um 20:00 – 21:30
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mrz
5
Fr
2021
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 21:30
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Mrz
6
Sa
2021
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 6 um 20:00 – 21:30
Entfällt bis auf Weiteres: TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner