Jan
30
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 30 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Jan
31
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 31 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
1
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 1 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
6
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 6 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
7
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 7 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
8
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 8 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
9
So
2020
ABER DIE WAHRHEIT VERTRAGEN SIE NICHT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 9 um 11:00 – 13:00
ABER DIE WAHRHEIT VERTRAGEN SIE NICHT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
GEORG KREISLER UND ANDERE. 
GRAUSAMKEITEN. 
MICHAEL GUMPINGER UND ANNA VEIT.

Die einzige Hoffnung, die man an einem solchen Abend haben kann: 
Das Konzert unbeschadet überstehen. 
Danach in den nachtblauen Münchner Himmel blicken dürfen.
Froh sein, dass man nicht in Wien wohnt. 
Und selbst wenn.
Mit gen Himmel gerichteten Augen dankbar und demütig erkennen: 
Es könnte alles viel schlimmer sein.
Und das Schönste ist: Kreisler bleibt nicht allein. 
Hugo Wiener, Jaques Brel oder auch Barbara 
leisten ihm Gesellschaft. Denn auch sie sagen die Wahrheit. 
Jeder die seine.

»Überwältigend makellos, klanglich wie mimisch jeder Ton gestaltet, 
auch von Michael Gumpinger am Piano. Anna Veit ist brutal und verletzlich, 
kühl und triefend. Man lacht mit ihr (...) und möchte weinen mit ihr (...). 
Diese Einheit aus Stimme, Ausdruck und Aura ist selten. Oder einzigartig.« 
Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse

Musik, Bilder, Kommentare am Klavier: Michael Gumpinger
Stimme: Anna Veit
Feb
13
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 13 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
14
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 14 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
15
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 15 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
20
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 20 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
21
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 21 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
22
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 22 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
23
So
2020
ABER DIE WAHRHEIT VERTRAGEN SIE NICHT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 23 um 11:00 – 13:00
ABER DIE WAHRHEIT VERTRAGEN SIE NICHT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
GEORG KREISLER UND ANDERE. 
GRAUSAMKEITEN. 
MICHAEL GUMPINGER UND ANNA VEIT.

Die einzige Hoffnung, die man an einem solchen Abend haben kann: 
Das Konzert unbeschadet überstehen. 
Danach in den nachtblauen Münchner Himmel blicken dürfen.
Froh sein, dass man nicht in Wien wohnt. 
Und selbst wenn.
Mit gen Himmel gerichteten Augen dankbar und demütig erkennen: 
Es könnte alles viel schlimmer sein.
Und das Schönste ist: Kreisler bleibt nicht allein. 
Hugo Wiener, Jaques Brel oder auch Barbara 
leisten ihm Gesellschaft. Denn auch sie sagen die Wahrheit. 
Jeder die seine.

»Überwältigend makellos, klanglich wie mimisch jeder Ton gestaltet, 
auch von Michael Gumpinger am Piano. Anna Veit ist brutal und verletzlich, 
kühl und triefend. Man lacht mit ihr (...) und möchte weinen mit ihr (...). 
Diese Einheit aus Stimme, Ausdruck und Aura ist selten. Oder einzigartig.« 
Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse

Musik, Bilder, Kommentare am Klavier: Michael Gumpinger
Stimme: Anna Veit
Feb
27
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 27 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
28
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 28 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
29
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 29 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
5
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
6
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 6 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
7
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 7 um 20:00 – 22:00
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Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

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nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
12
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 12 um 20:00 – 22:00
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Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

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nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
13
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 13 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
14
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 14 um 20:00 – 22:00
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Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
19
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 19 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
20
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 20 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
21
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 21 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
26
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 26 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
27
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 27 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
28
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 28 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy