Am 25.6. beginnt unser Festival SOMMERFRISCHE

 

 

Sep
24
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 24 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Sep
25
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 25 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Sep
26
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Sep 26 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
1
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 1 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
2
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 2 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
3
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 3 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
8
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 8 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
9
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 9 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

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Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
10
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 10 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
16
Fr
2020
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 16 um 20:00 – 21:30
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von Thomas Bernhard

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag

Mit
Martin Hofer | Titus Horst | Evelyn Plank
Eine Inszenierung von
Andreas Wiedermann
Fotos:
Bernd Vogel
Ein Gastspiel von
Theater Plan B

In Bernhards 1985 erschienener »Komödie« treffen sich der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum. Atzbacher nimmt die außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind.

In „Alte Meister“ entfaltet sich noch einmal Thomas Bernhards sprachlicher Kosmos in seiner ganzen Meisterschaft. Theater Plan B spielt den vielleicht schönsten, wehmütigsten und komischsten Text des großen österreichischen Misanthropen über Alter, Kunst, Einsamkeit und Freundschaft als komödiantisches Endspiel für zwei Herren und eine Dame.

Wiedermanns Inszenierung gelingt ein fein ausgeloteter Balanceakt zwischen Komik und Tragik.“ Süddeutsche Zeitung

Andreas Wiedermann, der mit seinem Theater Plan B im Teamtheater gastiert, hat mit seiner Textbearbeitung und Inszenierung einen Plan A wunderbar umgesetzt. Die Hasstiraden erklingen bei Titus Horst und Martin Höfer präzise und in all ihrer Pracht.“ Abendzeitung München

Okt
17
Sa
2020
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 17 um 20:00 – 21:30
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von Thomas Bernhard

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag

Mit
Martin Hofer | Titus Horst | Evelyn Plank
Eine Inszenierung von
Andreas Wiedermann
Fotos:
Bernd Vogel
Ein Gastspiel von
Theater Plan B

In Bernhards 1985 erschienener »Komödie« treffen sich der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum. Atzbacher nimmt die außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind.

In „Alte Meister“ entfaltet sich noch einmal Thomas Bernhards sprachlicher Kosmos in seiner ganzen Meisterschaft. Theater Plan B spielt den vielleicht schönsten, wehmütigsten und komischsten Text des großen österreichischen Misanthropen über Alter, Kunst, Einsamkeit und Freundschaft als komödiantisches Endspiel für zwei Herren und eine Dame.

Wiedermanns Inszenierung gelingt ein fein ausgeloteter Balanceakt zwischen Komik und Tragik.“ Süddeutsche Zeitung

Andreas Wiedermann, der mit seinem Theater Plan B im Teamtheater gastiert, hat mit seiner Textbearbeitung und Inszenierung einen Plan A wunderbar umgesetzt. Die Hasstiraden erklingen bei Titus Horst und Martin Höfer präzise und in all ihrer Pracht.“ Abendzeitung München

Okt
22
Do
2020
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 22 um 20:00 – 21:30
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von Thomas Bernhard

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag

Mit
Martin Hofer | Titus Horst | Evelyn Plank
Eine Inszenierung von
Andreas Wiedermann
Fotos:
Bernd Vogel
Ein Gastspiel von
Theater Plan B

In Bernhards 1985 erschienener »Komödie« treffen sich der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum. Atzbacher nimmt die außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind.

In „Alte Meister“ entfaltet sich noch einmal Thomas Bernhards sprachlicher Kosmos in seiner ganzen Meisterschaft. Theater Plan B spielt den vielleicht schönsten, wehmütigsten und komischsten Text des großen österreichischen Misanthropen über Alter, Kunst, Einsamkeit und Freundschaft als komödiantisches Endspiel für zwei Herren und eine Dame.

Wiedermanns Inszenierung gelingt ein fein ausgeloteter Balanceakt zwischen Komik und Tragik.“ Süddeutsche Zeitung

Andreas Wiedermann, der mit seinem Theater Plan B im Teamtheater gastiert, hat mit seiner Textbearbeitung und Inszenierung einen Plan A wunderbar umgesetzt. Die Hasstiraden erklingen bei Titus Horst und Martin Höfer präzise und in all ihrer Pracht.“ Abendzeitung München

Okt
23
Fr
2020
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 23 um 20:00 – 21:30
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von Thomas Bernhard

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag

Mit
Martin Hofer | Titus Horst | Evelyn Plank
Eine Inszenierung von
Andreas Wiedermann
Fotos:
Bernd Vogel
Ein Gastspiel von
Theater Plan B

In Bernhards 1985 erschienener »Komödie« treffen sich der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum. Atzbacher nimmt die außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind.

In „Alte Meister“ entfaltet sich noch einmal Thomas Bernhards sprachlicher Kosmos in seiner ganzen Meisterschaft. Theater Plan B spielt den vielleicht schönsten, wehmütigsten und komischsten Text des großen österreichischen Misanthropen über Alter, Kunst, Einsamkeit und Freundschaft als komödiantisches Endspiel für zwei Herren und eine Dame.

Wiedermanns Inszenierung gelingt ein fein ausgeloteter Balanceakt zwischen Komik und Tragik.“ Süddeutsche Zeitung

Andreas Wiedermann, der mit seinem Theater Plan B im Teamtheater gastiert, hat mit seiner Textbearbeitung und Inszenierung einen Plan A wunderbar umgesetzt. Die Hasstiraden erklingen bei Titus Horst und Martin Höfer präzise und in all ihrer Pracht.“ Abendzeitung München

Okt
24
Sa
2020
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 24 um 20:00 – 21:30
Alte Meister @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

von Thomas Bernhard

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag

Mit
Martin Hofer | Titus Horst | Evelyn Plank
Eine Inszenierung von
Andreas Wiedermann
Fotos:
Bernd Vogel
Ein Gastspiel von
Theater Plan B

In Bernhards 1985 erschienener »Komödie« treffen sich der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum. Atzbacher nimmt die außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind.

In „Alte Meister“ entfaltet sich noch einmal Thomas Bernhards sprachlicher Kosmos in seiner ganzen Meisterschaft. Theater Plan B spielt den vielleicht schönsten, wehmütigsten und komischsten Text des großen österreichischen Misanthropen über Alter, Kunst, Einsamkeit und Freundschaft als komödiantisches Endspiel für zwei Herren und eine Dame.

Wiedermanns Inszenierung gelingt ein fein ausgeloteter Balanceakt zwischen Komik und Tragik.“ Süddeutsche Zeitung

Andreas Wiedermann, der mit seinem Theater Plan B im Teamtheater gastiert, hat mit seiner Textbearbeitung und Inszenierung einen Plan A wunderbar umgesetzt. Die Hasstiraden erklingen bei Titus Horst und Martin Höfer präzise und in all ihrer Pracht.“ Abendzeitung München

Okt
29
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 29 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
30
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 30 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Okt
31
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Okt 31 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
5
Do
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 5 um 20:00 – 21:00
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Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
6
Fr
2020
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Nov 6 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

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Nov
7
Sa
2020
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Nov 7 um 20:00 – 21:00
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Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

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Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Nov
12
Do
2020
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Nov 12 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Nov
13
Fr
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 13 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Nov
14
Sa
2020
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 14 um 20:00 – 21:00
AM BODEN [grounded] @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Der packende Monolog von Autor George Brant (uraufgeführt 2013) gewährt Einblick in die Welt des »drohnenbasierten« Kriegs. Vernichtung ohne Feindberührung.

Die Heldin ist eine F-16-Kampfpilotin, mit Leib und Seele. Ein Adrenalinjunkie. Dann die Begegnung mit Eric. Schwangerschaft, ungewollt. Erstmal Schluss mit F-16. Dafür Samantha, das Kind. Drei Jahre hält sie es aus. Dann meldet sie sich zurück. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr das Blau des Himmels, sondern das Grau der Monitore in einem klimatisierten Anhänger in der Nähe von Las Vegas, von wo aus sie Drohnen über Afghanistan steuert: »War on Terror«. Statt F-16 nun also eine Reaper (»Sensenmann«). Sie kämpft sich weitab vom Schlachtfeld durch 12-Stunden-Schichten; tötet tagsüber »Terroristen«, die kein Gericht je schuldig sprach (der Schießbefehl kommt anonym per Kopfhörer, das Ziel ist kaum eindeutig zu identifizieren), und ist abends Frau und Mutter. Bis die Grenzen zwischen Privatleben und virtuell-realer Menschenjagd sich auflösen…

Mit Katrin Wunderlich + Ardhi Engl

Regie Eos Schopohl
Raum + Kostüm  Lucia Nußbächer/Nina Strukamp
Klang + Videos Ardhi Engl
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

 

Nov
20
Fr
2020
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 20 um 20:00 – 21:00
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Die partizipative Tanzperformance „Puls der Gemeinschaft“ ist ein Projekt mit Laien, die Erfahrung mit Depression haben und sich zusammen auf die Suche nach Gemeinschaft machen. Die Performance zeigt die Kreativität in der Gestaltung von Beziehungen und stellt die persönlichen Erfahrungen der Tänzer*innen dar. Was macht Gemeinschaft für die Tänzer*innen aus? Wie suchen oder sehnen sie sich danach, und wo haben sie diese gefunden? Was möchten sie von sich selber einbringen und zeigen, und was brauchen sie in einer Gemeinschaft? Beeinflusst von der Arbeit der Tanzpionierin Anna Halprin, sowie orientiert an theoretischem Wissen über Beziehungsgestaltung, bringt diese Produktion einen einzigartigen künstlerischen Blick in das Mensch-Sein auf die Bühne. Die Performance erzählt von Mut, vom Spüren, vom aufeinander Eingehen und davon, den eigenen Platz in der Gemeinschaft zu finden.

Die Choreographin, Callie Arnold, hat in Anna Halprins Performance Lab getanzt. Sie wird unterstützt von der choreographischen Mentorin Angela Guerreiro, mit einschlägiger Erfahrung in Bühnenproduktion, und der Dramaturgin Ellen Steinmüller, die vielfältige Bühnenproduktionen mit Laien kreiert hat. Dieses Team wird zusammen mit Laien die Ästhetik und Kunst der menschlichen Beziehung auf die Bühne bringen. Dabei werden Menschen mit einem Spektrum von Lebens- und Depressionserfahrungen ihre Gemeinsamkeiten und einzigartigen Perspektiven sichtbar machen.

Choreographie & Künstlerische Leitung
Callie Arnold
Dramaturgie & Kostüme
Ellen Steinmüller
Choreographische Betreuung & Musik
Angela Guerreiro

Nov
21
Sa
2020
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 21 um 20:00 – 21:00
Puls der Gemeinschaft @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Die partizipative Tanzperformance „Puls der Gemeinschaft“ ist ein Projekt mit Laien, die Erfahrung mit Depression haben und sich zusammen auf die Suche nach Gemeinschaft machen. Die Performance zeigt die Kreativität in der Gestaltung von Beziehungen und stellt die persönlichen Erfahrungen der Tänzer*innen dar. Was macht Gemeinschaft für die Tänzer*innen aus? Wie suchen oder sehnen sie sich danach, und wo haben sie diese gefunden? Was möchten sie von sich selber einbringen und zeigen, und was brauchen sie in einer Gemeinschaft? Beeinflusst von der Arbeit der Tanzpionierin Anna Halprin, sowie orientiert an theoretischem Wissen über Beziehungsgestaltung, bringt diese Produktion einen einzigartigen künstlerischen Blick in das Mensch-Sein auf die Bühne. Die Performance erzählt von Mut, vom Spüren, vom aufeinander Eingehen und davon, den eigenen Platz in der Gemeinschaft zu finden.

Die Choreographin, Callie Arnold, hat in Anna Halprins Performance Lab getanzt. Sie wird unterstützt von der choreographischen Mentorin Angela Guerreiro, mit einschlägiger Erfahrung in Bühnenproduktion, und der Dramaturgin Ellen Steinmüller, die vielfältige Bühnenproduktionen mit Laien kreiert hat. Dieses Team wird zusammen mit Laien die Ästhetik und Kunst der menschlichen Beziehung auf die Bühne bringen. Dabei werden Menschen mit einem Spektrum von Lebens- und Depressionserfahrungen ihre Gemeinsamkeiten und einzigartigen Perspektiven sichtbar machen.

Choreographie & Künstlerische Leitung
Callie Arnold
Dramaturgie & Kostüme
Ellen Steinmüller
Choreographische Betreuung & Musik
Angela Guerreiro

Nov
26
Do
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 26 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Nov
27
Fr
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 27 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Nov
28
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Nov 28 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Dez
3
Do
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 3 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B

Dez
5
Sa
2020
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 5 um 20:00 – 21:30
Szenen einer Ehe @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenen einer Ehe

von Ingmar Bergman

Die Ehe von Marianne und Johan scheint nach außen perfekt. Seit zehn Jahren ein Paar mit Erfolg im Beruf und zwei hübschen Töchtern, versichert man sich ­– von Johans Seite etwas selbstgerecht, Marianne etwas demütiger – des gegenseitigen Glücks. Erste Risse in der Oberfläche zeigen sich, als Marianne unerwartet schwanger wird und Johan sich mit der Abtreibung nicht auseinandersetzen will. Auch das Thema Sex bietet Konfliktpotenzial. Als Johan Marianne mitteilt, dass er sich in eine junge Studentin verliebt hat – und schon seit langem mit dem Gedanken spielt, sie zu verlassen – nimmt das Ende ihrer Ehe seinen aufreibenden Anfang. Oder haben die beiden doch noch eine Chance? Ihre kurzen Begegnungen in den nächsten Jahren sind geprägt von Rücksichtslosigkeit und Schuldzuweisungen, Trauer und Fehltritten, Verhandlungen und Anfeindungen. Die irrationalen Gesetze einer Trennung nehmen ihre seltsamen Wege bis hin zu ersten Anzeichen des selbst- und gegenseitigen Erkennens.

Als SZENEN EINER EHE 1973 als Miniserie im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, traf es den Nerv einer ganzen Generation. Anfang der Achtziger Jahre von Bergman selbst für das Münchner Residenztheater inszeniert, gilt das Stück als Klassiker unter den Beziehungsdramen. Der Schlagabtausch dieses Paares, das keines mehr ist und doch nicht voneinander lassen kann, ist eine zeitlose Betrachtung der Institution Ehe, aber auch die ganz persönliche Geschichte einer Beziehung.

Mit Sophie Meinhardt und Martin Schülke

Inszenierung: Andreas Wiedermann

Ein Gastspiel von
Theater Plan B