Okt
12
Mi
2022
Stories in Blue (Schul- und Familienvorstellungen) @ Wagenhalle
Okt 12 um 9:00 – 10:00

Ceren Oran & Moving Borders 

Stories in Blue

Tanztheater mit Live-Musik für alle ab 6 Jahren, die Kindheit und Elternschaft erleben oder erlebt haben.

Team:

Künstlerische Leitung, Choreografie: Ceren Oran
Tanz: Jovana Zelenović, Roni Sagi (Máté Asbót: Vertretung Tanz bei Teilen der Proben)
Live-Musik, Komposition: Benny Omerzell, Milly Groz
Bühne und Kostüm: Sigrid Wurzinger
Lichtdesign: Dennis Kopp
Dramaturgische Begleitung: Moos van den Broek
Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
PR: Simone Lutz

Das Stück:

Die erste und selbstverständlichste, aber auch komplizierteste soziale Beziehung im Leben jedes Menschen sind die Eltern. Ob klassisch Vater und Mutter, ob Alleinerziehend, ob zwei Mütter oder zwei Väter oder jegliche Form von Patchwork – hier lernen wir Zusammenleben, hier erfahren wir zuerst grundlegende Gefühle wie Liebe, Angst, Wut, Geborgenheit, Eifersucht, Mitgefühl.

Geschichten in Blau zeichnet durch Musik, Tanz und Szenerie Bilder der emotionalen Landkarte Familie aus der Perspektive des Kindes. Dabei begab sich die Choreografin mit ihrem Team auf eine Recherchereise in die eigenen Kindheiten und nicht zuletzt fand ein Teil des Probenprozesses im Haus von Ceren Orans Mutter in der Türkei statt – in gewissem Sinne auch eine Reise in die eigene Kindheit.

Ästhetisch verfolgt Ceren Oran in Geschichten in Blau den Weg weiter, den sie mit ihrer vorherigen Produktion für Kinder Schön anders bereits erfolgreich eingeschlagen hat. Auch (oder gerade) Kinder können wunderbar Gefühlsebenen in Körper und Tanz decodieren und so arbeitet die aktuelle Produktion wieder mit körperlicher Abstraktion als Tanzsprache. Spielerisch, humorvoll und berührend begeben sich die Protagonisten dabei auf eine Forschungsreise in die unterschiedlichsten Gefühlswelten im Kontext von Eltern-Kind Beziehungen.

Wesentlicher dramaturgischer Kniff ist dabei, dass das Kind (und seine Sicht) klar im Zentrum steht, als Bühnencharakter jedoch abwesend ist. Es wird vielmehr durch ein fragiles Objekt symbolisiert, um das herum sich die vier Performer*innen bewegen. Die zwei Musiker*innen und zwei Tänzer*innen sind dabei gleichberechtigte Bühnenpartner*innen, Choreografie und Musik nehmen – wie immer bei Orans Werken – denselben Stellenwert im Stück und in dessen Entwicklung ein. Auch die Wahl zweier gleicher Instrumente – Keyboards – ist Programm; zwei sehr unterschiedliche musikalische Temperamente einer Stimme, eines (Eltern)Teams.

Für das Ensemble ist es sehr wichtig, dieses Stück für Kinder und Familien zugänglich machen, die sonst keinen leichten Zugang zu zeitgenössischem Tanz und Theater haben. So haben das Team z.B. während des Produktionsprozesses mit der Schule am Schererplatz kollaboriert und mit den Kindern als künstlerischen Partner*innen gearbeitet.

Tanztheater
ab 6 Jahre
50 Minuten
Mi. 12.10.2022, 9 Uhr: 1. Schulvorstellung
Mi. 12.10.2022, 16 Uhr: Familienvorstellung
Do. 13.10.2022, 9 Uhr: 2. Schulvorstellung
Do. 13.10.2022, 11 Uhr: 3. Schulvorstelung
Eintritt: 7,-
Ermäßigt: 5,-

Anmeldungen für die Schulvorstellungen bitte unter: KJWPasing@kulturundspielraum.de
oder ab 21.09.2022 telefonisch unter Tel: 089/ 88888 06.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH und der Kinder- und Jugentheaterwerkstatt

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #TakeAction und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst In Kooperation mit Tanzbüro München und Tanz und Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München.

 

Stories in Blue (Schul- und Familienvorstellungen) @ Wagenhalle
Okt 12 um 16:00 – 17:00

Ceren Oran & Moving Borders 

Stories in Blue

Tanztheater mit Live-Musik für alle ab 6 Jahren, die Kindheit und Elternschaft erleben oder erlebt haben.

Team:

Künstlerische Leitung, Choreografie: Ceren Oran
Tanz: Jovana Zelenović, Roni Sagi (Máté Asbót: Vertretung Tanz bei Teilen der Proben)
Live-Musik, Komposition: Benny Omerzell, Milly Groz
Bühne und Kostüm: Sigrid Wurzinger
Lichtdesign: Dennis Kopp
Dramaturgische Begleitung: Moos van den Broek
Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
PR: Simone Lutz

Das Stück:

Die erste und selbstverständlichste, aber auch komplizierteste soziale Beziehung im Leben jedes Menschen sind die Eltern. Ob klassisch Vater und Mutter, ob Alleinerziehend, ob zwei Mütter oder zwei Väter oder jegliche Form von Patchwork – hier lernen wir Zusammenleben, hier erfahren wir zuerst grundlegende Gefühle wie Liebe, Angst, Wut, Geborgenheit, Eifersucht, Mitgefühl.

Geschichten in Blau zeichnet durch Musik, Tanz und Szenerie Bilder der emotionalen Landkarte Familie aus der Perspektive des Kindes. Dabei begab sich die Choreografin mit ihrem Team auf eine Recherchereise in die eigenen Kindheiten und nicht zuletzt fand ein Teil des Probenprozesses im Haus von Ceren Orans Mutter in der Türkei statt – in gewissem Sinne auch eine Reise in die eigene Kindheit.

Ästhetisch verfolgt Ceren Oran in Geschichten in Blau den Weg weiter, den sie mit ihrer vorherigen Produktion für Kinder Schön anders bereits erfolgreich eingeschlagen hat. Auch (oder gerade) Kinder können wunderbar Gefühlsebenen in Körper und Tanz decodieren und so arbeitet die aktuelle Produktion wieder mit körperlicher Abstraktion als Tanzsprache. Spielerisch, humorvoll und berührend begeben sich die Protagonisten dabei auf eine Forschungsreise in die unterschiedlichsten Gefühlswelten im Kontext von Eltern-Kind Beziehungen.

Wesentlicher dramaturgischer Kniff ist dabei, dass das Kind (und seine Sicht) klar im Zentrum steht, als Bühnencharakter jedoch abwesend ist. Es wird vielmehr durch ein fragiles Objekt symbolisiert, um das herum sich die vier Performer*innen bewegen. Die zwei Musiker*innen und zwei Tänzer*innen sind dabei gleichberechtigte Bühnenpartner*innen, Choreografie und Musik nehmen – wie immer bei Orans Werken – denselben Stellenwert im Stück und in dessen Entwicklung ein. Auch die Wahl zweier gleicher Instrumente – Keyboards – ist Programm; zwei sehr unterschiedliche musikalische Temperamente einer Stimme, eines (Eltern)Teams.

Für das Ensemble ist es sehr wichtig, dieses Stück für Kinder und Familien zugänglich machen, die sonst keinen leichten Zugang zu zeitgenössischem Tanz und Theater haben. So haben das Team z.B. während des Produktionsprozesses mit der Schule am Schererplatz kollaboriert und mit den Kindern als künstlerischen Partner*innen gearbeitet; eine Dokumentation dieser Arbeit finden Sie unten.

Tanztheater
ab 6 Jahre
50 Minuten
Mi. 12.10.2022, 9 Uhr: 1. Schulvorstellung
Mi. 12.10.2022, 16 Uhr: Familienvorstellung
Do. 13.10.2022, 9 Uhr: 2. Schulvorstellung
Do. 13.10.2022, 11 Uhr: 3. Schulvorstelung
Eintritt: 7,-
Ermäßigt: 5,-

Anmeldungen für die Schulvorstellungen bitte unter: KJWPasing@kulturundspielraum.de
oder ab 21.09.2022 telefonisch unter Tel: 089/ 88888 06.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH und der Kinder- und Jugentheaterwerkstatt

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #TakeAction und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst In Kooperation mit Tanzbüro München und Tanz und Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München.

Okt
13
Do
2022
Stories in Blue (Schul- und Familienvorstellungen) @ Wagenhalle
Okt 13 um 9:00 – 10:00

Ceren Oran & Moving Borders 

Stories in Blue

Tanztheater mit Live-Musik für alle ab 6 Jahren, die Kindheit und Elternschaft erleben oder erlebt haben.

Team:

Künstlerische Leitung, Choreografie: Ceren Oran
Tanz: Jovana Zelenović, Roni Sagi (Máté Asbót: Vertretung Tanz bei Teilen der Proben)
Live-Musik, Komposition: Benny Omerzell, Milly Groz
Bühne und Kostüm: Sigrid Wurzinger
Lichtdesign: Dennis Kopp
Dramaturgische Begleitung: Moos van den Broek
Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
PR: Simone Lutz

Das Stück:

Die erste und selbstverständlichste, aber auch komplizierteste soziale Beziehung im Leben jedes Menschen sind die Eltern. Ob klassisch Vater und Mutter, ob Alleinerziehend, ob zwei Mütter oder zwei Väter oder jegliche Form von Patchwork – hier lernen wir Zusammenleben, hier erfahren wir zuerst grundlegende Gefühle wie Liebe, Angst, Wut, Geborgenheit, Eifersucht, Mitgefühl.

Geschichten in Blau zeichnet durch Musik, Tanz und Szenerie Bilder der emotionalen Landkarte Familie aus der Perspektive des Kindes. Dabei begab sich die Choreografin mit ihrem Team auf eine Recherchereise in die eigenen Kindheiten und nicht zuletzt fand ein Teil des Probenprozesses im Haus von Ceren Orans Mutter in der Türkei statt – in gewissem Sinne auch eine Reise in die eigene Kindheit.

Ästhetisch verfolgt Ceren Oran in Geschichten in Blau den Weg weiter, den sie mit ihrer vorherigen Produktion für Kinder Schön anders bereits erfolgreich eingeschlagen hat. Auch (oder gerade) Kinder können wunderbar Gefühlsebenen in Körper und Tanz decodieren und so arbeitet die aktuelle Produktion wieder mit körperlicher Abstraktion als Tanzsprache. Spielerisch, humorvoll und berührend begeben sich die Protagonisten dabei auf eine Forschungsreise in die unterschiedlichsten Gefühlswelten im Kontext von Eltern-Kind Beziehungen.

Wesentlicher dramaturgischer Kniff ist dabei, dass das Kind (und seine Sicht) klar im Zentrum steht, als Bühnencharakter jedoch abwesend ist. Es wird vielmehr durch ein fragiles Objekt symbolisiert, um das herum sich die vier Performer*innen bewegen. Die zwei Musiker*innen und zwei Tänzer*innen sind dabei gleichberechtigte Bühnenpartner*innen, Choreografie und Musik nehmen – wie immer bei Orans Werken – denselben Stellenwert im Stück und in dessen Entwicklung ein. Auch die Wahl zweier gleicher Instrumente – Keyboards – ist Programm; zwei sehr unterschiedliche musikalische Temperamente einer Stimme, eines (Eltern)Teams.

Für das Ensemble ist es sehr wichtig, dieses Stück für Kinder und Familien zugänglich machen, die sonst keinen leichten Zugang zu zeitgenössischem Tanz und Theater haben. So haben das Team z.B. während des Produktionsprozesses mit der Schule am Schererplatz kollaboriert und mit den Kindern als künstlerischen Partner*innen gearbeitet.

Tanztheater
ab 6 Jahre
50 Minuten
Mi. 12.10.2022, 9 Uhr: 1. Schulvorstellung
Mi. 12.10.2022, 16 Uhr: Familienvorstellung
Do. 13.10.2022, 9 Uhr: 2. Schulvorstellung
Do. 13.10.2022, 11 Uhr: 3. Schulvorstelung
Eintritt: 7,-
Ermäßigt: 5,-

Anmeldungen für die Schulvorstellungen bitte unter: KJWPasing@kulturundspielraum.de
oder ab 21.09.2022 telefonisch unter Tel: 089/ 88888 06.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH und der Kinder- und Jugentheaterwerkstatt

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #TakeAction und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst In Kooperation mit Tanzbüro München und Tanz und Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München.

 

Stories in Blue (Schul- und Familienvorstellungen) @ Wagenhalle
Okt 13 um 11:00 – 12:00

Ceren Oran & Moving Borders 

Stories in Blue

Tanztheater mit Live-Musik für alle ab 6 Jahren, die Kindheit und Elternschaft erleben oder erlebt haben.

Team:

Künstlerische Leitung, Choreografie: Ceren Oran
Tanz: Jovana Zelenović, Roni Sagi (Máté Asbót: Vertretung Tanz bei Teilen der Proben)
Live-Musik, Komposition: Benny Omerzell, Milly Groz
Bühne und Kostüm: Sigrid Wurzinger
Lichtdesign: Dennis Kopp
Dramaturgische Begleitung: Moos van den Broek
Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
PR: Simone Lutz

Das Stück:

Die erste und selbstverständlichste, aber auch komplizierteste soziale Beziehung im Leben jedes Menschen sind die Eltern. Ob klassisch Vater und Mutter, ob Alleinerziehend, ob zwei Mütter oder zwei Väter oder jegliche Form von Patchwork – hier lernen wir Zusammenleben, hier erfahren wir zuerst grundlegende Gefühle wie Liebe, Angst, Wut, Geborgenheit, Eifersucht, Mitgefühl.

Geschichten in Blau zeichnet durch Musik, Tanz und Szenerie Bilder der emotionalen Landkarte Familie aus der Perspektive des Kindes. Dabei begab sich die Choreografin mit ihrem Team auf eine Recherchereise in die eigenen Kindheiten und nicht zuletzt fand ein Teil des Probenprozesses im Haus von Ceren Orans Mutter in der Türkei statt – in gewissem Sinne auch eine Reise in die eigene Kindheit.

Ästhetisch verfolgt Ceren Oran in Geschichten in Blau den Weg weiter, den sie mit ihrer vorherigen Produktion für Kinder Schön anders bereits erfolgreich eingeschlagen hat. Auch (oder gerade) Kinder können wunderbar Gefühlsebenen in Körper und Tanz decodieren und so arbeitet die aktuelle Produktion wieder mit körperlicher Abstraktion als Tanzsprache. Spielerisch, humorvoll und berührend begeben sich die Protagonisten dabei auf eine Forschungsreise in die unterschiedlichsten Gefühlswelten im Kontext von Eltern-Kind Beziehungen.

Wesentlicher dramaturgischer Kniff ist dabei, dass das Kind (und seine Sicht) klar im Zentrum steht, als Bühnencharakter jedoch abwesend ist. Es wird vielmehr durch ein fragiles Objekt symbolisiert, um das herum sich die vier Performer*innen bewegen. Die zwei Musiker*innen und zwei Tänzer*innen sind dabei gleichberechtigte Bühnenpartner*innen, Choreografie und Musik nehmen – wie immer bei Orans Werken – denselben Stellenwert im Stück und in dessen Entwicklung ein. Auch die Wahl zweier gleicher Instrumente – Keyboards – ist Programm; zwei sehr unterschiedliche musikalische Temperamente einer Stimme, eines (Eltern)Teams.

Für das Ensemble ist es sehr wichtig, dieses Stück für Kinder und Familien zugänglich machen, die sonst keinen leichten Zugang zu zeitgenössischem Tanz und Theater haben. So haben das Team z.B. während des Produktionsprozesses mit der Schule am Schererplatz kollaboriert und mit den Kindern als künstlerischen Partner*innen gearbeitet; eine Dokumentation dieser Arbeit finden Sie unten.

Tanztheater
ab 6 Jahre
50 Minuten
Mi. 12.10.2022, 9 Uhr: 1. Schulvorstellung
Mi. 12.10.2022, 16 Uhr: Familienvorstellung
Do. 13.10.2022, 9 Uhr: 2. Schulvorstellung
Do. 13.10.2022, 11 Uhr: 3. Schulvorstelung
Eintritt: 7,-
Ermäßigt: 5,-

Anmeldungen für die Schulvorstellungen bitte unter: KJWPasing@kulturundspielraum.de
oder ab 21.09.2022 telefonisch unter Tel: 089/ 88888 06.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH und der Kinder- und Jugentheaterwerkstatt

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #TakeAction und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst In Kooperation mit Tanzbüro München und Tanz und Fokus Tanz. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München.

Okt
14
Fr
2022
Embracing Joy – TANZtheater 50+ @ Kleine Bühne
Okt 14 um 20:00 – 21:30

TANZtheater 50+ — Embracing Joy

TANZtheater 50+ sind tanzbegeisterte Amateure zwischen 50 und circa 70 Jahren. Diesmal sind sogar zwei ehemalige semi-professionelle Tänzerinnen im Ensemble.

Unter professioneller, künstlerischer Leitung von Monika Maria Herzing (Choreografin, Schauspielerin, Tänzerin) hat sich das Ensemble über 9 Monate mit dem Thema „Freude am Älter-Werden“ auseinandergesetzt.

Herausgekommen ist ein witziges, skurriles und berührendes Stück.

Choreografie / Idee / Konzept: Monika Maria Herzing

Tanz: Roland Beyer, Claudia Brockmann, Astrid Gardemann, Susanne Grünke, Jacqueline Herbst, Ulrike Kletter,

Annette Koch, Konrad Mayer, Barbara Schmitz, Carola Walter, Martina Zöttl

www.monika-herzing.de

Eine Veranstaltung von Monika Maria Herzing, TANZtheater 50+

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Fotos: Sabine Klem — Grafikdesign: Barbara Kleiber-Wurm

Amateur-Tanztheater
Fr. 14.10.2022, 20 Uhr (Premiere)
Sa. 15.10.2022, 20 Uhr
So. 16.10.2022, 11:30 Uhr (Matinee)
Dauer: ca. 60 Minuten
Kleine Bühne
Eintritt: 15,- €
Keine Ermäßigung

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Okt
15
Sa
2022
Embracing Joy – TANZtheater 50+ @ Kleine Bühne
Okt 15 um 20:00 – 21:30

TANZtheater 50+ — Embracing Joy

TANZtheater 50+ sind tanzbegeisterte Amateure zwischen 50 und circa 70 Jahren. Diesmal sind sogar zwei ehemalige semi-professionelle Tänzerinnen im Ensemble.

Unter professioneller, künstlerischer Leitung von Monika Maria Herzing (Choreografin, Schauspielerin, Tänzerin) hat sich das Ensemble über 9 Monate mit dem Thema „Freude am Älter-Werden“ auseinandergesetzt.

Herausgekommen ist ein witziges, skurriles und berührendes Stück.

Choreografie / Idee / Konzept: Monika Maria Herzing

Tanz: Roland Beyer, Claudia Brockmann, Astrid Gardemann, Susanne Grünke, Jacqueline Herbst, Ulrike Kletter,

Annette Koch, Konrad Mayer, Barbara Schmitz, Carola Walter, Martina Zöttl

www.monika-herzing.de

Eine Veranstaltung von Monika Maria Herzing, TANZtheater 50+

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Fotos: Sabine Klem — Grafikdesign: Barbara Kleiber-Wurm

Amateur-Tanztheater
Fr. 14.10.2022, 20 Uhr (Premiere)
Sa. 15.10.2022, 20 Uhr
So. 16.10.2022, 11:30 Uhr (Matinee)
Dauer: ca. 60 Minuten
Kleine Bühne
Eintritt: 15,- €
Keine Ermäßigung

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Freie Bühne München: Romeo und Julia @ Wagenhalle
Okt 15 um 20:00 – 22:00

Freie Bühne München: Romeo und Julia
(nach William Shakespeare)

Romeo und Julia – Shakespeares berühmte Liebestragödie, so unsterblich wie die Liebe selbst. Unter der Leitung von Regisseur Ulf Goerke entwickelt das inklusive Ensemble der Freien Bühne München seine ganz eigene Version der bekannten dramatischen Verstrickungen.

Wie hoch ist der Preis für Versöhnung und Frieden oder können sich die Liebenden doch noch gegen ihr feindliches Umfeld behaupten? Wer gewinnt diesen spannungsgeladenen Kampf der Gefühle zwischen der Macht der Liebe und der Liebe zur Macht?

Mit: Dennis Fell-Hernandez, Lena Flögel, Natalie Lehmann, David Martinez Morente, Georg Stephan, Mara Widmann
Regie: Ulf Goerke
Dramaturgie: Florentina Ileana Tautu
Ausstattung: Marie Jaksch
Ausstattungsassistenz: Thalia Schoeller
Musik: ENIK
Grafik-Design: Felix Kempf
Technik: Jan Meyer
Pressearbeit: Barbara Fleischmann-Tarabochia
Co-Produktionsleitung & Geschäftsführung: Marie-Elise Fell
Co-Produktionsleitung & Gesamtleitung: Angelica Fell

Theater
Sa. 15.10. 2022 (Premiere)
So. 16.10.2022
20 Uhr
Wagenhalle
Eintritt: 20,-
Ermäßigt: 10,-

Eine Veranstaltung der Freien Bühne München

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als
Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie,
dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im
MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Okt
16
So
2022
Embracing Joy – TANZtheater 50+ (Matinee) @ Kleine Bühne
Okt 16 um 11:30 – 13:00

TANZtheater 50+
Embracing Joy



TANZtheater 50+ sind tanzbegeisterte Amateure zwischen 50 und circa 70 Jahren.

Unter professioneller, künstlerischer Leitung von Monika Maria Herzing (Choreografin, Schauspielerin,

Tänzerin) hat sich das Ensemble über 9 Monate mit dem Thema Freude am Älter werden auseinander gesetzt. Diesmal mit dabei sind zwei ehemalige semi-professionelle Tänzerinnen.

Herausgekommen ist ein witziges, skurriles und berührendes Stück.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Choreografie / Idee / Konzept: Monika Maria Herzing

Tanz: Roland Beyer, Claudia Brockmann, Astrid Gardemann, Susanne Grünke, Jacqueline Herbst, Ulrike Kletter,

Annette Koch, Konrad Mayer, Barbara Schmitz, Carola Walter, Martina Zöttl

www.monika-herzing.de

Eine Veranstaltung von Monika Maria Herzing, TANZtheater 50+

Fotos: Sabine Klem

Grafikdesign: Barbara Kleiber-Wurm

Amateur-Tanztheater
Fr. 14.10.2022, 20 Uhr (Premiere)
Sa. 15.10.2022, 20 Uhr
So. 16.10.2022, 11:30 Uhr (Matinee)
Dauer: ca. 60 Minuten
Kleine Bühne
Eintritt: 15,- €
Keine Ermäßigung

Eine Veranstaltung von Monika Herzing

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als
Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie,
dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im
MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Freie Bühne München: Romeo und Julia @ Wagenhalle
Okt 16 um 20:00 – 22:00

Freie Bühne München: Romeo und Julia
(nach William Shakespeare)

Romeo und Julia – Shakespeares berühmte Liebestragödie, so unsterblich wie die Liebe selbst. Unter der Leitung von Regisseur Ulf Goerke entwickelt das inklusive Ensemble der Freien Bühne München seine ganz eigene Version der bekannten dramatischen Verstrickungen.

Wie hoch ist der Preis für Versöhnung und Frieden oder können sich die Liebenden doch noch gegen ihr feindliches Umfeld behaupten? Wer gewinnt diesen spannungsgeladenen Kampf der Gefühle zwischen der Macht der Liebe und der Liebe zur Macht?

Mit: Dennis Fell-Hernandez, Lena Flögel, Natalie Lehmann, David Martinez Morente, Georg Stephan, Mara Widmann
Regie: Ulf Goerke
Dramaturgie: Florentina Ileana Tautu
Ausstattung: Marie Jaksch
Ausstattungsassistenz: Thalia Schoeller
Musik: ENIK
Grafik-Design: Felix Kempf
Technik: Jan Meyer
Pressearbeit: Barbara Fleischmann-Tarabochia
Co-Produktionsleitung & Geschäftsführung: Marie-Elise Fell
Co-Produktionsleitung & Gesamtleitung: Angelica Fell

Theater
Sa. 15.10. 2022 (Premiere)
So. 16.10.2022
20 Uhr
Wagenhalle
Eintritt: 20,-
Ermäßigt: 10,-

Eine Veranstaltung der Freien Bühne München

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als
Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie,
dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im
MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Okt
19
Mi
2022
HOTEL MAMA @ Kleine Bühne
Okt 19 um 19:30

***PREMIERE***

Hotel Mama

– oder –

Alles auf Anfang

Musik-Kabarett über die Tücken des Älterwerdens von Michael Tasche

mit Franziska Ball und Florian Daniel

Foto: L. S. Maus

Endlich ist sie da – die lang erwartete MÜTTERDÄMMERUNG-Fortsetzung! Nach „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ undMütterdämmerung – die letzten Tage der Kindheiterzählt auch das neue One-Woman-Musical „Hotel Mama“ mit sehr viel Witz, fabelhafter Musik und vielen Parodien aus Pop und Rock die Leiden von Supermama Clara Loft alias Franziska Ball.

Clara Loft befindet sich im Spagat zwischen zwei Krisenherden: Die pubertierenden Kinder werden flügge und halten sich mit Überraschungen aller Art nicht zurück. Die alternden Großeltern werden zunehmend sturer und fordern ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket mit Individual-Entertainment.

Dabei grätschen Clara immer wieder die Midlifecrisis, die Wechseljahre und die Überschreitung des eigenen Zenits dazwischen – und so gipfelt „Hotel Mama“ schließlich in einem grandios getexteten Rundumschlag über die Rolle der Frau als Mutter, Ehefrau, Tochter, Businessfrau, Hausfrau, Putzfrau, Hobbypsychologin, Bespaßerin und Kindermädchen…

Idee und Konzept: Franziska Ball

Klavier und Arrangements: Florian Daniel

Buch und Regie: Michael Tasche

 

FRANZISKA BALL ist in München geboren und aufgewachsen. In New York am Lee Strasberg Theatre Institute als auch in München an der Neuen Münchner Schauspielschule und der Ludwig- Maximilian Universität absolvierte sie sowohl ihr Magisterstudium als auch ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung. Erste Engagements hatte sie in Essen, Feuchtwangen, Landshut, Bamberg und Karlsruhe. In München war sie u.a. an der Komödie im Bayerischen Hof, an der Komödie am Max II, im Volkstheater, im Schlachthof und im Metropoltheater zu sehen. Seit Jahren bereist sie ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit Galas und unterschiedlichen Theaterstücken.
Mit ihrem Duo BALL & JABARA hat sie sieben Solo-Programme
produziert. Für die kabarettistischen Minimusicals “Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt” und “Mütterdämmerung – das Ende der Kindheit” erhielten Ball & Jabara einige Kabarettpreise.

FLORIAN DANIEL studierte Lehramt Musik an der Ludwig-Maximilians-Universität und an der Hochschule für Musik und Theater in München, welche er mit ausgezeichnetem Staatsexamen verließ. Studien in den Konzertfächern Klavier, Gesang sowie Instrumentalpädagogik folgten. An der Hochschule für Musik und Theater schloss er im Master Klavier mit Schwerpunkt Neue Musik und aktuell noch im Master Komposition mit sehr gut ab. Als gefragter, einfühlsamer Pianist und Begleiter, spielte er nicht nur in der Kirchenmusik, der Einstudierung mit Chören und eigenen Kabarettprogrammen, sondern auch im Symphonischen Salonorchester Ingolstadt solistisch Klavier. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Florian Daniel Chorrepetitor an der Bayerischen Staatsoper in München.

MICHAEL TASCHE ist in Bottrop geboren, hat Medizin und Gesang studiert, um sich am Ende fürs Theater zu entscheiden. 1983 landete er in München, im hiesigen Münchner Theater für Kinder. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Evita“ oder „Der Mann von La Mancha“ auf der Bühne. Dann wechselte er zum Fernsehen und moderierte Shows wie „Das Goldene Ei“ und „Ein Tag wie kein anderer“. Danach arbeitete er als Autor für Hape Kerkeling und Harald Schmidt, führte Regie bei Formaten wie „Popstars“ oder „Bachelorette“. Inzwischen ist er reumütig zur Bühne zurückgekehrt. Er schrieb Musicals wie „Vom Geist der Weihnacht“ oder „Innenkabine mit Balkon“, inszenierte Bühnenshows u.a. für Helene Fischer und Semino Rossi und führte Regie bei zahlreichen Musicals oder Kabarettprogrammen. 2012 ist sein erstes Buch erschienen. „Innenkabine mit Balkon“, ein satirischer Kreuzfahrtführer, ist inzwischen zum Bestseller geworden. Seit 2018 ist er Intendant am Münchner Theater
für Kinder, für das er viele Stücke umschreibt, aktualisiert und damit einen Renner nach dem anderen landet.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für diese Veranstaltung sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.

———————

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf unserer Service-Seite.

Okt
20
Do
2022
HOTEL MAMA @ Kleine Bühne
Okt 20 um 19:30

***PREMIERE***

Hotel Mama

– oder –

Alles auf Anfang

Musik-Kabarett über die Tücken des Älterwerdens von Michael Tasche

mit Franziska Ball und Florian Daniel

Foto: L. S. Maus

Endlich ist sie da – die lang erwartete MÜTTERDÄMMERUNG-Fortsetzung! Nach „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ undMütterdämmerung – die letzten Tage der Kindheiterzählt auch das neue One-Woman-Musical „Hotel Mama“ mit sehr viel Witz, fabelhafter Musik und vielen Parodien aus Pop und Rock die Leiden von Supermama Clara Loft alias Franziska Ball.

Clara Loft befindet sich im Spagat zwischen zwei Krisenherden: Die pubertierenden Kinder werden flügge und halten sich mit Überraschungen aller Art nicht zurück. Die alternden Großeltern werden zunehmend sturer und fordern ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket mit Individual-Entertainment.

Dabei grätschen Clara immer wieder die Midlifecrisis, die Wechseljahre und die Überschreitung des eigenen Zenits dazwischen – und so gipfelt „Hotel Mama“ schließlich in einem grandios getexteten Rundumschlag über die Rolle der Frau als Mutter, Ehefrau, Tochter, Businessfrau, Hausfrau, Putzfrau, Hobbypsychologin, Bespaßerin und Kindermädchen…

Idee und Konzept: Franziska Ball

Klavier und Arrangements: Florian Daniel

Buch und Regie: Michael Tasche

 

FRANZISKA BALL ist in München geboren und aufgewachsen. In New York am Lee Strasberg Theatre Institute als auch in München an der Neuen Münchner Schauspielschule und der Ludwig- Maximilian Universität absolvierte sie sowohl ihr Magisterstudium als auch ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung. Erste Engagements hatte sie in Essen, Feuchtwangen, Landshut, Bamberg und Karlsruhe. In München war sie u.a. an der Komödie im Bayerischen Hof, an der Komödie am Max II, im Volkstheater, im Schlachthof und im Metropoltheater zu sehen. Seit Jahren bereist sie ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit Galas und unterschiedlichen Theaterstücken.
Mit ihrem Duo BALL & JABARA hat sie sieben Solo-Programme
produziert. Für die kabarettistischen Minimusicals “Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt” und “Mütterdämmerung – das Ende der Kindheit” erhielten Ball & Jabara einige Kabarettpreise.

FLORIAN DANIEL studierte Lehramt Musik an der Ludwig-Maximilians-Universität und an der Hochschule für Musik und Theater in München, welche er mit ausgezeichnetem Staatsexamen verließ. Studien in den Konzertfächern Klavier, Gesang sowie Instrumentalpädagogik folgten. An der Hochschule für Musik und Theater schloss er im Master Klavier mit Schwerpunkt Neue Musik und aktuell noch im Master Komposition mit sehr gut ab. Als gefragter, einfühlsamer Pianist und Begleiter, spielte er nicht nur in der Kirchenmusik, der Einstudierung mit Chören und eigenen Kabarettprogrammen, sondern auch im Symphonischen Salonorchester Ingolstadt solistisch Klavier. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Florian Daniel Chorrepetitor an der Bayerischen Staatsoper in München.

MICHAEL TASCHE ist in Bottrop geboren, hat Medizin und Gesang studiert, um sich am Ende fürs Theater zu entscheiden. 1983 landete er in München, im hiesigen Münchner Theater für Kinder. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Evita“ oder „Der Mann von La Mancha“ auf der Bühne. Dann wechselte er zum Fernsehen und moderierte Shows wie „Das Goldene Ei“ und „Ein Tag wie kein anderer“. Danach arbeitete er als Autor für Hape Kerkeling und Harald Schmidt, führte Regie bei Formaten wie „Popstars“ oder „Bachelorette“. Inzwischen ist er reumütig zur Bühne zurückgekehrt. Er schrieb Musicals wie „Vom Geist der Weihnacht“ oder „Innenkabine mit Balkon“, inszenierte Bühnenshows u.a. für Helene Fischer und Semino Rossi und führte Regie bei zahlreichen Musicals oder Kabarettprogrammen. 2012 ist sein erstes Buch erschienen. „Innenkabine mit Balkon“, ein satirischer Kreuzfahrtführer, ist inzwischen zum Bestseller geworden. Seit 2018 ist er Intendant am Münchner Theater
für Kinder, für das er viele Stücke umschreibt, aktualisiert und damit einen Renner nach dem anderen landet.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für diese Veranstaltung sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.

———————

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf unserer Service-Seite.

Okt
21
Fr
2022
HOTEL MAMA @ Kleine Bühne
Okt 21 um 19:30

***PREMIERE***

Hotel Mama

– oder –

Alles auf Anfang

Musik-Kabarett über die Tücken des Älterwerdens von Michael Tasche

mit Franziska Ball und Florian Daniel

Foto: L. S. Maus

Endlich ist sie da – die lang erwartete MÜTTERDÄMMERUNG-Fortsetzung! Nach „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ undMütterdämmerung – die letzten Tage der Kindheiterzählt auch das neue One-Woman-Musical „Hotel Mama“ mit sehr viel Witz, fabelhafter Musik und vielen Parodien aus Pop und Rock die Leiden von Supermama Clara Loft alias Franziska Ball.

Clara Loft befindet sich im Spagat zwischen zwei Krisenherden: Die pubertierenden Kinder werden flügge und halten sich mit Überraschungen aller Art nicht zurück. Die alternden Großeltern werden zunehmend sturer und fordern ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket mit Individual-Entertainment.

Dabei grätschen Clara immer wieder die Midlifecrisis, die Wechseljahre und die Überschreitung des eigenen Zenits dazwischen – und so gipfelt „Hotel Mama“ schließlich in einem grandios getexteten Rundumschlag über die Rolle der Frau als Mutter, Ehefrau, Tochter, Businessfrau, Hausfrau, Putzfrau, Hobbypsychologin, Bespaßerin und Kindermädchen…

Idee und Konzept: Franziska Ball

Klavier und Arrangements: Florian Daniel

Buch und Regie: Michael Tasche

 

FRANZISKA BALL ist in München geboren und aufgewachsen. In New York am Lee Strasberg Theatre Institute als auch in München an der Neuen Münchner Schauspielschule und der Ludwig- Maximilian Universität absolvierte sie sowohl ihr Magisterstudium als auch ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung. Erste Engagements hatte sie in Essen, Feuchtwangen, Landshut, Bamberg und Karlsruhe. In München war sie u.a. an der Komödie im Bayerischen Hof, an der Komödie am Max II, im Volkstheater, im Schlachthof und im Metropoltheater zu sehen. Seit Jahren bereist sie ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit Galas und unterschiedlichen Theaterstücken.
Mit ihrem Duo BALL & JABARA hat sie sieben Solo-Programme
produziert. Für die kabarettistischen Minimusicals “Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt” und “Mütterdämmerung – das Ende der Kindheit” erhielten Ball & Jabara einige Kabarettpreise.

FLORIAN DANIEL studierte Lehramt Musik an der Ludwig-Maximilians-Universität und an der Hochschule für Musik und Theater in München, welche er mit ausgezeichnetem Staatsexamen verließ. Studien in den Konzertfächern Klavier, Gesang sowie Instrumentalpädagogik folgten. An der Hochschule für Musik und Theater schloss er im Master Klavier mit Schwerpunkt Neue Musik und aktuell noch im Master Komposition mit sehr gut ab. Als gefragter, einfühlsamer Pianist und Begleiter, spielte er nicht nur in der Kirchenmusik, der Einstudierung mit Chören und eigenen Kabarettprogrammen, sondern auch im Symphonischen Salonorchester Ingolstadt solistisch Klavier. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Florian Daniel Chorrepetitor an der Bayerischen Staatsoper in München.

MICHAEL TASCHE ist in Bottrop geboren, hat Medizin und Gesang studiert, um sich am Ende fürs Theater zu entscheiden. 1983 landete er in München, im hiesigen Münchner Theater für Kinder. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Evita“ oder „Der Mann von La Mancha“ auf der Bühne. Dann wechselte er zum Fernsehen und moderierte Shows wie „Das Goldene Ei“ und „Ein Tag wie kein anderer“. Danach arbeitete er als Autor für Hape Kerkeling und Harald Schmidt, führte Regie bei Formaten wie „Popstars“ oder „Bachelorette“. Inzwischen ist er reumütig zur Bühne zurückgekehrt. Er schrieb Musicals wie „Vom Geist der Weihnacht“ oder „Innenkabine mit Balkon“, inszenierte Bühnenshows u.a. für Helene Fischer und Semino Rossi und führte Regie bei zahlreichen Musicals oder Kabarettprogrammen. 2012 ist sein erstes Buch erschienen. „Innenkabine mit Balkon“, ein satirischer Kreuzfahrtführer, ist inzwischen zum Bestseller geworden. Seit 2018 ist er Intendant am Münchner Theater
für Kinder, für das er viele Stücke umschreibt, aktualisiert und damit einen Renner nach dem anderen landet.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für diese Veranstaltung sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.

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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

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Okt
22
Sa
2022
HOTEL MAMA @ Kleine Bühne
Okt 22 um 19:30

***PREMIERE***

Hotel Mama

– oder –

Alles auf Anfang

Musik-Kabarett über die Tücken des Älterwerdens von Michael Tasche

mit Franziska Ball und Florian Daniel

Foto: L. S. Maus

Endlich ist sie da – die lang erwartete MÜTTERDÄMMERUNG-Fortsetzung! Nach „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ undMütterdämmerung – die letzten Tage der Kindheiterzählt auch das neue One-Woman-Musical „Hotel Mama“ mit sehr viel Witz, fabelhafter Musik und vielen Parodien aus Pop und Rock die Leiden von Supermama Clara Loft alias Franziska Ball.

Clara Loft befindet sich im Spagat zwischen zwei Krisenherden: Die pubertierenden Kinder werden flügge und halten sich mit Überraschungen aller Art nicht zurück. Die alternden Großeltern werden zunehmend sturer und fordern ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket mit Individual-Entertainment.

Dabei grätschen Clara immer wieder die Midlifecrisis, die Wechseljahre und die Überschreitung des eigenen Zenits dazwischen – und so gipfelt „Hotel Mama“ schließlich in einem grandios getexteten Rundumschlag über die Rolle der Frau als Mutter, Ehefrau, Tochter, Businessfrau, Hausfrau, Putzfrau, Hobbypsychologin, Bespaßerin und Kindermädchen…

Idee und Konzept: Franziska Ball

Klavier und Arrangements: Florian Daniel

Buch und Regie: Michael Tasche

 

FRANZISKA BALL ist in München geboren und aufgewachsen. In New York am Lee Strasberg Theatre Institute als auch in München an der Neuen Münchner Schauspielschule und der Ludwig- Maximilian Universität absolvierte sie sowohl ihr Magisterstudium als auch ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung. Erste Engagements hatte sie in Essen, Feuchtwangen, Landshut, Bamberg und Karlsruhe. In München war sie u.a. an der Komödie im Bayerischen Hof, an der Komödie am Max II, im Volkstheater, im Schlachthof und im Metropoltheater zu sehen. Seit Jahren bereist sie ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz – mit Galas und unterschiedlichen Theaterstücken.
Mit ihrem Duo BALL & JABARA hat sie sieben Solo-Programme
produziert. Für die kabarettistischen Minimusicals “Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt” und “Mütterdämmerung – das Ende der Kindheit” erhielten Ball & Jabara einige Kabarettpreise.

FLORIAN DANIEL studierte Lehramt Musik an der Ludwig-Maximilians-Universität und an der Hochschule für Musik und Theater in München, welche er mit ausgezeichnetem Staatsexamen verließ. Studien in den Konzertfächern Klavier, Gesang sowie Instrumentalpädagogik folgten. An der Hochschule für Musik und Theater schloss er im Master Klavier mit Schwerpunkt Neue Musik und aktuell noch im Master Komposition mit sehr gut ab. Als gefragter, einfühlsamer Pianist und Begleiter, spielte er nicht nur in der Kirchenmusik, der Einstudierung mit Chören und eigenen Kabarettprogrammen, sondern auch im Symphonischen Salonorchester Ingolstadt solistisch Klavier. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Florian Daniel Chorrepetitor an der Bayerischen Staatsoper in München.

MICHAEL TASCHE ist in Bottrop geboren, hat Medizin und Gesang studiert, um sich am Ende fürs Theater zu entscheiden. 1983 landete er in München, im hiesigen Münchner Theater für Kinder. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Evita“ oder „Der Mann von La Mancha“ auf der Bühne. Dann wechselte er zum Fernsehen und moderierte Shows wie „Das Goldene Ei“ und „Ein Tag wie kein anderer“. Danach arbeitete er als Autor für Hape Kerkeling und Harald Schmidt, führte Regie bei Formaten wie „Popstars“ oder „Bachelorette“. Inzwischen ist er reumütig zur Bühne zurückgekehrt. Er schrieb Musicals wie „Vom Geist der Weihnacht“ oder „Innenkabine mit Balkon“, inszenierte Bühnenshows u.a. für Helene Fischer und Semino Rossi und führte Regie bei zahlreichen Musicals oder Kabarettprogrammen. 2012 ist sein erstes Buch erschienen. „Innenkabine mit Balkon“, ein satirischer Kreuzfahrtführer, ist inzwischen zum Bestseller geworden. Seit 2018 ist er Intendant am Münchner Theater
für Kinder, für das er viele Stücke umschreibt, aktualisiert und damit einen Renner nach dem anderen landet.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für diese Veranstaltung sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.

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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können. Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

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Okt
27
Do
2022
Bretter, die die Welt bedeuten (Heiglhoftheater) @ Kleine Bühne
Okt 27 um 19:30 – 21:30

Bretter, die die Welt bedeuten

von Jean-Paul Alègre

Mit seiner 50. Produktion präsentiert das Heiglhoftheater vertraute und neue Einblicke in die faszinierende Welt des Theaters, die seit der Antike Menschen anzieht, manchmal gefangen nimmt und häufig nie wieder loslässt. Eine Leidenschaft mit hohem Suchtpotential.

Vor den Augen des Publikums wird so manches Theaterklischee genüsslich zerlegt. Das Stück „Bretter, die die Welt bedeuten“ des französischen Autors Jean-Paul Alègre ist skurril und schwarzhumorig und manchmal nicht ganz von dieser Welt: Eine Theaterexplosion und -implosion der besonderen Art!

Mit: Markus Flüggen, Regina Höcherl, Florian Jackwerth, Christine Kuchler, Christian Mathes, Katrin Rüdel, Guido Verstegen, Ineke Zimmermann

Regie: Zimmi, Regieassistenz: Katja Töpfer

https://www.facebook.com/heiglhoftheater

www.heiglhoftheater.de

Eine Veranstaltung des Heiglhoftheaters

Do. – Sa.  27. – 29.10.
19.30 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,-
Ermäßigt: 12,-

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
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Okt
28
Fr
2022
Bretter, die die Welt bedeuten (Heiglhoftheater) @ Kleine Bühne
Okt 28 um 19:30 – 21:30

Bretter, die die Welt bedeuten

von Jean-Paul Alègre

Mit seiner 50. Produktion präsentiert das Heiglhoftheater vertraute und neue Einblicke in die faszinierende Welt des Theaters, die seit der Antike Menschen anzieht, manchmal gefangen nimmt und häufig nie wieder loslässt. Eine Leidenschaft mit hohem Suchtpotential.

Vor den Augen des Publikums wird so manches Theaterklischee genüsslich zerlegt. Das Stück „Bretter, die die Welt bedeuten“ des französischen Autors Jean-Paul Alègre ist skurril und schwarzhumorig und manchmal nicht ganz von dieser Welt: Eine Theaterexplosion und -implosion der besonderen Art!

Mit: Markus Flüggen, Regina Höcherl, Florian Jackwerth, Christine Kuchler, Christian Mathes, Katrin Rüdel, Guido Verstegen, Ineke Zimmermann

Regie: Zimmi, Regieassistenz: Katja Töpfer

https://www.facebook.com/heiglhoftheater

www.heiglhoftheater.de

Eine Veranstaltung des Heiglhoftheaters

Do. – Sa.  27. – 29.10.
19.30 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,-
Ermäßigt: 12,-

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als
Print-at-home-Tickets erhältlich.
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Okt
29
Sa
2022
Bretter, die die Welt bedeuten (Heiglhoftheater) @ Kleine Bühne
Okt 29 um 19:30 – 21:30

Bretter, die die Welt bedeuten

von Jean-Paul Alègre

Mit seiner 50. Produktion präsentiert das Heiglhoftheater vertraute und neue Einblicke in die faszinierende Welt des Theaters, die seit der Antike Menschen anzieht, manchmal gefangen nimmt und häufig nie wieder loslässt. Eine Leidenschaft mit hohem Suchtpotential.

Vor den Augen des Publikums wird so manches Theaterklischee genüsslich zerlegt. Das Stück „Bretter, die die Welt bedeuten“ des französischen Autors Jean-Paul Alègre ist skurril und schwarzhumorig und manchmal nicht ganz von dieser Welt: Eine Theaterexplosion und -implosion der besonderen Art!

Mit: Markus Flüggen, Regina Höcherl, Florian Jackwerth, Christine Kuchler, Christian Mathes, Katrin Rüdel, Guido Verstegen, Ineke Zimmermann

Regie: Zimmi, Regieassistenz: Katja Töpfer

https://www.facebook.com/heiglhoftheater

www.heiglhoftheater.de

Eine Veranstaltung des Heiglhoftheaters

Do. – Sa.  27. – 29.10.
19.30 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,-
Ermäßigt: 12,-

Karten für die Veranstaltungen der
Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an
MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als
Print-at-home-Tickets erhältlich.
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Nov
11
Fr
2022
Die Thrillerpfeifen @ Kleine Bühne
Nov 11 um 20:00 – 22:30

RACHE IST BLUTWURZ – MORD IN DER SCHNAPSBRENNEREI

Blau ist hier nicht nur der Enzian. Doch plötzlich ist jemand leichenblass. Kommissarin Pfeife muss nüchtern bleiben und die Wahrheit destillieren.

Jeden Monat präsentieren die Thrillerpfeifen eine Weltpremiere: Kommissarin Pfeife ermittelt mit Hilfe des Publikums in immer neuen ebenso nervenaufreibenden wie zwerchfellerschütternden Kriminalfällen.

Denn wenn die Thrillerpfeifen mit ihrem Krimi-Improvisationstheater die Bühne betreten, wissen selbst die Schauspieler bis kurz vor Schluss nicht, wer die Tat begangen hat. Weder Mordopfer noch Tatwaffe oder Motiv stehen fest – die Handlung entwickelt sich in Echtzeit nach den kriminellen Wünschen und Einfällen des Publikums! Nur der Tatort ist vorgegeben – und an diesem tummelt sich schon so mancher Verdächtige…

Kommt vorbei – ob mit Obstler oder ohne – und klärt gemeinsam mit Pfeife den Mord in der Schnapsbrennerei auf! Spannende Charaktere und lustige Aufgaben sind garantiert! Selbst die Schauspieler wissen bis zum Schluss nicht, wer die Tat tatsächlich begangen hat.

Natürlich könnt ihr euch an der Bar mit Getränken eurer Wahl eindecken!

Krimprovisationstheater mit mörderischem Unterhaltungswert

Alle Infos im Überblick:
Fr. 11.11.2022
20 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 18 € normal
Ermäßigt: 12 € ermäßigt

Morde in Serie:
Neue packende Fälle am 17.12. und auch 2023 monatlich in der Pasinger Fabrik

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.
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Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf unserer Service-Seite: www.pasinger-fabrik.de/besuch/

Nov
17
Do
2022
Premiere: Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 17 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
18
Fr
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 18 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
19
Sa
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 19 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
20
So
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 20 um 18:00 – 20:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
24
Do
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 24 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
25
Fr
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 25 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
26
Sa
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 26 um 20:00 – 22:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Nov
27
So
2022
Geschichten aus dem Wienerwald (Tollhaus Theater Compagnie) @ Kleine Bühne
Nov 27 um 18:00 – 20:30

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Marianne: Lieber Gott, ich bin im achten Bezirk geboren und hab die Bürgerschul besucht, ich bin kein schlechter Mensch – hörst du mich? – Was hast du mit mir vor, lieber Gott? – Stille.

Wie in mehreren seiner Erzählungen und Theaterstücke stellt Ödön von Horváth auch in seinen Geschichten aus dem Wiener Wald eine junge Frau, Marianne, ins Zentrum der Handlung. Das Stück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre –Arbeitslosigkeit, Abstiegsängste, Inflation, Kriegsgefahr und der heraufdämmernde Faschischmus. »… diese heutige Zeit ist eine verkehrte Welt! Alles wackelt, nichts steht mehr fest.«, lässt Horvath den Spielwarenhändler Leopold, genannt der ›Zauberkönig‹, sagen. Und das Politische spiegelt sich im Privaten wider. Jeder muss schauen, wo er bleibt, und so prägen Eigennutz und Rücksichtslosigkeit alle Beziehungen – die zwischen Nachbarn, zwischen Freunden und in den Familien. Freilich immer sorgsam verborgen hinter der lächelnden Maske von Anteilnahme und Fürsorge. Selbst die Liebe kreist immer auch um den wirtschaftlichen Nutzen einer Verbindung. » … eine rein menschliche Beziehung wird erst dann echt, wenn man was voneinander hat«, erklärt der Strizzi Alfred.

Marianne ist vordergründig der Typ »süßes Mädel«. Aber eben nur vordergründig. Sie will ausbrechen aus den engen Verhältnissen der »stillen Straße«. Rhythmische Gymnastik wollte sie studieren und ein Institut gründen. Doch ihr Vater nutzt sie als Dienstbotin aus und will sie mit dem Metzger Oskar verheiraten. Das sei was »Solides«. So sucht Mariannes Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit einen anderen Ausweg, den sie in Alfred zu finden glaubt und in einer von wirtschaftlichen Zwängen befreiten sentimentalen Liebe.

Die beiden bekommen ein Kind und leben in prekären Verhältnissen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wird Marianne doch noch ›berufstätig‹. Sie tritt im Varieté auf und soll sich prostituieren. »Du hast mich ja nichts lernen lassen … du hast mich nur für die Ehe erzogen.«, rechtfertigt sie sich vor ihrem Vater.

Am Ende muss sie doch noch die Zwangsehe mit Oskar eingehen. Der nimmt sie mit unverhohlenem Triumph zurück, nachdem er mit Alfred über sie verhandelt hat, als wäre sie ein Stück Vieh. Was ihr nun blüht lässt sich denken, denn – so der Grundtenor der patriarchalen Spießbürgerlichkeit: »Die Weiber haben keine Seele, das ist nur äußerliches Fleisch! Und man soll so ein Weib auch nicht schonend behandeln …«

In Geschichten aus dem Wiener Wald erzählt Horváth die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation vor dem Hintergrund einer gesellschaftlich-politischen Krise. In unsicheren Zeiten zeigt sich, wie dünn die Firnis der Zivilisation sein kann. Ein Stück zur Zeit.

Es spielen:
Ulrike Auras, Daniel Buchin, Eva Holzamer, Michael Konle, Daniel Kupp, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz, Barbara Wankerl

Licht:
Jo Hübner, Cornelia Kühnel

Bühne:
Cornelia Kühnel

Kostüme und Choreografie:
Anna-Verena Rapp

Musikalische Leitung:
Isabell Schlicht

Spielfassung:
Hans Schlicht

Regie:
Christian Auras

Aufführungsort:
Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, August-Exter-Str. 1, Pasing, direkt am S-Bahnhof

Premiere:
Donnerstag, 17.11.2022 – 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 18.11./Samstag, 19.11.2022 – jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 20.11.2022 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 24.11. / Freitag, 25.11. / Samstag, 26.11.2022 -jeweils 20.00 Uhr

Sonntag 27.11.2022 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
16 € / ermäßigt 12 € (bei Premieren und an Samstagen keine Ermäßigung)

Kartenvorbestellung:
Pasinger Fabrik
Tel.: 089 / 82 92 90 79 / Fax: 089 / 82 92 90 89 / Di – So, 17.30 – 20.30 Uhr

Dez
17
Sa
2022
Die Thrillerpfeifen @ Kleine Bühne
Dez 17 um 20:00 – 22:30

VIER KERZEN UND EIN TODESFALL – MORD AM GLÜHWEINSTAND

Advent, Advent, die Hütte brennt! Gerade war es doch noch so besinnlich. Doch plötzlich wird ein Leichensack benötigt. Kommissarin Pfeife ist gefordert.

Jeden Monat präsentieren die Thrillerpfeifen eine Weltpremiere: Kommissarin Pfeife ermittelt mit Hilfe des Publikums in immer neuen ebenso nervenaufreibenden wie zwerchfellerschütternden Kriminalfällen.

Denn wenn die Thrillerpfeifen mit ihrem Krimi-Improvisationstheater die Bühne betreten, wissen selbst die Schauspieler bis kurz vor Schluss nicht, wer die Tat begangen hat. Weder Mordopfer noch Tatwaffe oder Motiv stehen fest – die Handlung entwickelt sich in Echtzeit nach den kriminellen Wünschen und Einfällen des Publikums! Nur der Tatort ist vorgegeben – und an diesem tummelt sich schon so mancher Verdächtige…

Kommt vorbei – ob mit Heißgetränk oder ohne – und klärt gemeinsam mit Pfeife den Mord am Glühweinstand auf! Spannende Charaktere und lustige Aufgaben sind garantiert! Selbst die Schauspieler wissen bis zum Schluss nicht, wer die Tat tatsächlich begangen hat.

Natürlich könnt ihr euch an der Bar mit Getränken eurer Wahl eindecken!

Krimprovisationstheater mit mörderischem Unterhaltungswert

Alle Infos im Überblick:
Sa. 17.12.2022
20 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 18 € normal
Ermäßigt: 12 € ermäßigt

Morde in Serie:
Neue packende Fälle auch 2023 monatlich in der Pasinger Fabrik

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf unserer Service-Seite: www.pasinger-fabrik.de/besuch/