Die Pasinger Fabrik ist bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020 vorübergehend geschlossen.

Sie leistet damit wie alle weiteren städtischen Kultureinrichtungen, die Treffpunkte zahlreicher Menschen sind, ihren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Verbreitung.
Informationen zur Rückgabe bereits gekaufter Karten finden Sie unter Ticket-Info.

Während der Schließzeit setzen wir unsere kulturellen Aktivitäten im Netz fort!

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Freunde Streamen Musik

Die Pasinger Fabrik streamt in Kooperation mit der Abendzeitung München in regelmäßigen Abständen 1-2 Konzerte live. Beginn ist jeweils 20.30 Uhr. Der Stream ist live mittels eines link zu youtube verfolgbar!
Wir wollen so die Fortsetzung unserer kulturellen Aktivitäten für unser Publikum ermöglichen und zudem die Künstler unterstützen. Ein freiwilliger Spendenaufruf mit einem “virtuellen Eintritt“ über mindestens 10 € auf das Konto der auftretenden Künstler ist dabei ein fester Bestandteil des Streamings.

Die nächsten Live-Streams:

Sa. 04.04.2020, 20.30 Uhr:  Maxi Pongratz
Mi.08.04.2020, 20.30 Uhr: Josef Brustmann

 

Do. 09.04.2020, 20 Uhr: Knud Fehlauer liest „Sommerhitze“ von Gottfried Peer Ueberfeldt

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Bildbesprechungen:

Rolf-Maria Krückels – Syntethy: Bildbesprechungen

Virtuelle Vernissage  GOTTFRIED PEER UEBERFELDT (1945 – 2014): LIVE FREE OR DIE

 

Mrz
11
Mi
2020
PASINGER FABRIK GESCHLOSSEN @ Pasinger Fabrik GmbH
Mrz 11 – Apr 19 ganztägig
PASINGER FABRIK GESCHLOSSEN @ Pasinger Fabrik GmbH

Die Pasinger Fabrik ist seit 11. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020 vorübergehend geschlossen.

Sie leistet damit wie alle weiteren städtischen Kultureinrichtungen, die Treffpunkte zahlreicher Menschen sind, ihren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Verbreitung.

Bereits gekaufte Karten können an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft wurden.

Die Kasse der Pasinger Fabrik ist noch bis Sonntag, 15. März jeweils von 17.30 bis 20.30 Uhr geöffnet. Bei uns gekaufte Karten können auch zu einem späteren Zeitpunkt noch zurückgegeben werden.

Unter muenchen.de/corona finden Sie alle aktuellen Informationen zum Thema „Corona“.

 

Apr
3
Fr
2020
ABGESAGT: Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 3 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
4
Sa
2020
ABGESAGT: Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 4 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
5
So
2020
ABGESAGT: Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 5 um 18:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
16
Do
2020
ABGESAGT: Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 16 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
17
Fr
2020
ABGESAGT: Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 17 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
18
Sa
2020
ABGESAGT: Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 18 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
23
Do
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 23 um 20:00

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit.

Eine absurd anrührende Komödie
von Shelagh Stephenson

Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.

Apr
24
Fr
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 24 um 20:00

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit.

Eine absurd anrührende Komödie
von Shelagh Stephenson

Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.

Apr
25
Sa
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 25 um 20:00

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit.

Eine absurd anrührende Komödie
von Shelagh Stephenson

Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.