Mai
3
Mo
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 3 um 19:30 – Mai 10 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
4
Di
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 4 um 19:30 – Mai 11 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

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Stiftung Bayern | Büro München

Mai
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Mi
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 5 um 19:30 – Mai 12 um 19:30

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Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

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Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

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mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
6
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2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 6 um 19:30 – Mai 13 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

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Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
7
Fr
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 7 um 19:30 – Mai 14 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

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HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
8
Sa
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 8 um 19:30 – Mai 15 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
9
So
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 9 um 19:30 – Mai 16 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
10
Mo
2021
KOSTENLOSER STREAM: „Vergesst mich nicht“ – Texte aus dem Gefängnis @ Online
Mai 10 um 19:30 – Mai 17 um 19:30

Kostenloser Stream zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München

Julia Cortis (l., Foto: A. Timtschenko) und Chrisa Lazariotou (r., Foto: M. Birinci)

„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Mindestens 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein (Quelle: platform24.org) – manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ von Reporter Ohne Grenzen derzeit auf Platz 154 von 180 (auf Platz 159 beginnt die „Blacklist“ der Länder, die die unsichersten sind).

Obwohl sich Organisationen und Regierungen für einzelne Inhaftierte einsetzen – viele von ihnen sieht und hört man nicht mehr, sie haben kein Gesicht, keine Stimme. Deswegen will diese Lesung genau das tun: Texten Gehör verschaffen, die von türkischen SchriftstellerInnen und JournalistInnen im Gefängnis entstanden sind. Und dabei auf die Schönheit und Kraft der Literatur aufmerksam machen, die die Schreibenden wieder als Menschen wahrnehmen lässt und einen Einblick gibt in ihr Leben in Haft. Drei Autoren und eine Autorin – Asli Erdoğan, Deniz Yücel, Selahattin Demirtaş und Ahmet Altan – sollen dabei für die vielen anderen stehen, die ihre Bücher heute nicht selbst vorstellen können.

JULIA CORTIS arbeitet als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, engagiert sich für Geflüchtete und Gedenkarbeit und veranstaltet musikalische Literatur- und Kabarettprogramme.

Die griechische Sängerin und Gitarristin CHRISA LAZARIOTOU ist eine Expertin für Musik des östlichen Mittelmeerraums. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder der griechischen, türkischen und nahöstlichen traditionellen und klassischen Musik.

Christiane Schlötzer (l., Foto: SZ) und Dilşad Budak-Sarıoğlu (r., Foto: J. Moths)

CHRISTIANE SCHLÖTZER lebte zwischen 2001 bis 2021 fast zwölf Jahre in Istanbul, als Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Züricher Tagesanzeigers, und zuletzt als Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya. Sie ist Mitgründerin des Vereins Journalisten helfen Journalisten, der verfolgte Journalistinnen und Journalisten unterstützt.

In Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, studierte DILŞAD BUDAK-SARIOĞLU Jura an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach ihrem Umzug in die Türkei 2011 arbeitete sie zunächst als CEO in einer Anwaltskanzlei, später dann als Producerin (u.a. für die ARD), freie Journalistin und Schriftstellerin. 2015 schloss sie ihre Schauspielausbildung bei den Şahika Tekand Studio Players in Istanbul ab. Wer sich für ihre aktuellen Projekte interessiert, kann am Freitag, 7. Mai, eine Performance von „Türkland“ online anschauen. Die Premiere wird um 21 Uhr türkischer Zeit (20 Uhr deutscher Zeit) auf der Youtube-Seite der Deutschen Botschaft Ankara ausgestrahlt. Diese können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://www.youtube.com/channel/UCFzp… Das Stück basiert auf ihrem autobiografischen Roman und behandelt ebenso nachdenklich wie humorvoll die Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Geschichte.

P.S.: Wichtig ist uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Türkei für diesen Stream nur als EIN Beispiel für den problematischen Umgang eines Staats mit der Pressefreiheit genommen wurde. Weltweit gibt es eine Vielzahl von Ländern, in denen JournalistInnen täglich mit Repressalien und Strafen von Zensur bis Haft für ihre Arbeit rechnen müssen.

Übrigens ist Deutschland auf der Rangliste, die von Reporter ohne Grenzen e.V. jährlich herausgegeben wird, dieses Jahr von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.

Falls auch Sie einen Beitrag für den weltweiten Erhalt der Pressefreiheit leisten wollen, können Sie dies z.B. mit einer Spende an folgende Institutionen tun:

Journalisten helfen Journalisten e.V.  —— www.journalistenhelfen.org

Spendenkonto: Stadtsparkasse München – IBAN: DE91 7015 0000 1002 757274 BIC: SSKMDEMM

 

Reporter ohne Grenzen e.V. —— www.reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto: Berliner Volksbank – IBAN: DE26100900005667777080 BIC: BEVODEBB

 

Die Texte, die in diesem Stream gelesen wurden, stammen aus folgenden Büchern:

1. Deniz Yücel: Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte (Edition Nautilus, 2018)

2. Aslı Erdoğan: Haus aus Stein. Roman. (Penguin/Random House, 2019)

3. Selahattin Demirtaş: Morgengrauen. Storys. (Penguin/Randomhouse, 2018)

4. Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis. (S.Fischer Verlag, 2018)

 

Musik:

1. Bir Pür Cefâ Hoş Dilberdir / Music + Lyrics: Sultan III. Selim

2. Kapıldım Gidiyorum Bahtımın Rüzgarına / Music: Ali Rıza Bey, Lyrics: Ömer Bedrettin Uşaklı

3. Kaçsam Bırakıp Senden Uzak Yollara Gitsem / Music: Mehveş Hanım, Lyrics: Unknown

4. Margaritarenia mou / traditional Greek lullaby from Izmir

5. Bu akşam gün batarken gel / Music: Tatyos Efendi (Ekserciyan), Lyrics: Ahmet Rasim

Aufnahmeleitung, Technik und Schnitt: Andreas Hinterseher https://andreas-hinterseher.de/

Licht: Jo Hübner

HERZLICHER DANK AN ALLE, DIE DIESEN STREAM ERMÖGLICHT HABEN – BESONDERS AN DIE VERLAGE UND ALLE WEITEREN VERTRETER DER AUTOR*INNEN!

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik in Kooperation
mit der Friedrich-Ebert-
Stiftung Bayern | Büro München

Mai
16
So
2021
KONZERT VERSCHOBEN: Wiedemann & Kosho @ Kleine Bühne
Mai 16 um 18:00

Das Konzert wurde verschoben auf So. 6.2.2022.

Münchner Gitarrenkonzerte:

Wiedemann & Kosho

„Dowland meets Gismonti“

Kosho, Gitarrist der Band „Söhne Mannheims“ mit 3-Oktavenstimme, und Augustin Wiedemann, international bekannter Konzertgitarrist und Pasinger Kulturpreisträger, werden auf ihrer diesjährigen Tour ihre EP „Why not“ und eine Auswahl aus ihren bisherigen Programmen präsentieren. Vom Renaissancekomponisten John Dowland bis hin zu den jazzigen, brasilianischen Stücken von Egberto Gismonti reicht die Bandbreite dieses Abends. Die beiden „Ausnahmegitarristen“ (Passauer Neue Presse, Feuilleton) waren in letzter Zeit auf einer Tour durch Andalusien und auf Gitarrenfestivals in Deutschland, Frankreich, Österreich, Liechtenstein und Italien zu hören.

Kosho spielte bereits mit Jazzgrößen wie Phillipe Catherine, Les McCann, Wolfgang Haffner und Mem Nahadr. Er ist Gitarrist der erfolgreichsten deutschen Hip Hop/Rockgruppe „Söhne Mannheims“. Seine zweite Solo CD „Tinggal“ wurde bei Warner Music veröffentlicht. Koschorreck nennt seine Musik „Mondo Funk Guitar“: Crossover-Sounds mit Einflüssen von Bands wie Steely Dan, angereichert mit Flamencoelementen. Er unterrichtet an der Mannheimer Pop-Akademie und seit 2016 am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Augustin Wiedemann ist Gewinner des 6. Internationalen Gitarrenwettbewerbes von Havanna/Kuba. Er spielte bereits in den meisten europäischen Ländern sowie in Südkorea, USA und Nordafrika. Als Lehrer war er an so renommierten Instituten wie der Universität Mozarteum Salzburg und dem Royal College of Music Stockholm tätig. Bis jetzt veröffentlichte er 6 CDs von Barock bis Jazz bei Sony/BMG und wildner records. Seit 2011 unterrichtet Augustin Wiedemann als Professor für Gitarre am Vorarlberger Landeskonservatorium.

 

Die Pressestimmen ihrer früheren Konzerte lassen einiges erwarten:

„Ein Gitarren-Doppel mit Mut und Spaß, …spielerischer Enthusiasmus und Freude am Risiko – man kann nur staunen..“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„2 Akustikgitarren, eine Stimme, uneitles Charisma – und das Publikum jubelt… Ein Abend voller Emotionalität und Expressivität, der über die diesjährige „Passauer Saiten“-Reihe hinaus bleibenden Eindruck hinterlässt. Da waren die Bravo-Rufe des Publikums wohlverdient.“ (Passauer Neue Presse/Feuilleton)

 

„…ein Auftritt der Spitzenklasse, ein kompakter, spannender Abend zweier grundverschiedener, aber dennoch sich aufs Beste ergänzender Musiker. Ein Abend, den man so schnell nicht vergisst.“ (Mühldorfer Anzeiger)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Fotos: Jörg Steinmetz

 

Das Programm der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:

So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

KONZERT
verschoben auf 6.2.2022
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Schüler: 12,-€

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

 

 

 

Mai
30
So
2021
Café Voyage @ Open Air auf der Terrasse
Mai 30 um 17:00

Cello trifft eine funky Gitarre, Gypsy-Rhythmus ein französisches Chanson!

‚Alles g’hört zum Ganzen …und die Musi g’hört zum Danzn!‘

Ein Songpoet, der auch die Zwischentöne findet, eine klassische Cellistin, die über den Tellerrand des Orchesters hinausschaut und ein versierter und kreativer Jazz-Gitarrist laden ein!

Das Münchner Trio bietet Songs und Texte, meist in deutscher Sprache und aus eigener Feder, die gleichzeitig berühren und unterhalten, Geschichten erzählen und zum Träumen, zum Genießen, zum Mitswingen aber auch zum Querdenken einladen!

Gekonnt, eigenständig, differenziert!

Mal zärtlich versponnen, mal leidenschaftlich!

Die Musik von Café Voyage macht Mut, das eigene Leben ‚auszuprobieren, etwas zu wagen und sich nicht auf Second-Hand-Erfahrungen einzulassen!‚ (Süddeutsche Zeitung, März 2016)

La vita è bella! Capito?

 

Günter Renner: Gesang, Gitarre, Songs,Texte, Ukulele, Percussion, Bluesharp
Maria Friedrich: Cello, Gesang
Klemens Jackisch: Gitarre, Gesang, Songs

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
So. 30.5.2021
17 Uhr
Open Air auf der Terrasse der Pasinger Fabrik

Eintritt frei

Jul
18
So
2021
Münchner Gitarrenkonzerte: JULE MALISCHKE @ Ebenböckhaus
Jul 18 um 18:00

Jule Malischke versteht es, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, das Publikum in Sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Neben ihren eigenen Songs, in denen die junge Musikerin mit ihrer gefühlvollen Stimme und originellen Gitarrenbegleitungen den Hörer verzaubert, weiß sie ebenso instrumental auf der Gitarre zu überzeugen.

Um eine Brücke zwischen beiden Stilistiken zu schlagen, tritt sie vermehrt unter dem Motto „Classic meets Songwriting“ auf – eine Idee Stücke der Gitarrenliteratur von Komponisten wie Dyens, Domeniconi, Lauro etc. zu ihren selbst komponierten Songs (mit Stimme und Gitarre) zu schlagen.

2014 erschien ihr Debütalbum „Whatever may happen“ in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarrenprofessor Stephan Bormann.

Stilistisch lässt sich ihre Musik in das Genre Folk/Akustik Pop einordnen und zwischendurch hört man den ein oder anderen „Cover“, den Jule Malischke mit einer ganz eigenen Note versetzt. Vor allem aber unter ihren eigenen Stücken finden sich schöne emotionale Songs, die unter die Haut gehen bis zu sonnigen fröhlichen Pop Sounds wieder, die untermalt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme den Zuhörer berühren.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Die Termine der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:
So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

KONZERT
So. 18.7.2021
18 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

 

 

Okt
17
So
2021
Münchner Gitarrenkonzerte: DIMITRI LAVRENTIEV @ Kleine Bühne
Okt 17 um 18:00

Foto: René Hunger

 

Der russische Gitarrenvirtuose Dimitri Lavrentiev, ansässig in Augsburg und einer der Organisatoren des Augsburger Gitarrenfestivals präsentiert seine CD „Lotos“.

Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen sowie Musik von Freunden und Kollegen Elbio Mango, Ralf Wengenmayr und die populärsten Ohrwürmer, wie „Asturias“ von Isaac Albeniz, oder der bekannte ungarische Tanz „Czardas“ von Vittorio Monti.

Dimitri Lavrentiev wurde 1976 in Snezhinsk/ Russland geboren.

Bereits mit siebzehn Jahren wurde er als Mitglied einer Rockband zu ausgedehnten Konzertreisen und Festivals in ganz Russland, von Moskau über den Ural bis nach Sibirien eingeladen.

Er studierte klassische Gitarre am Tschaikowsky-Musikkollege und an der Uraler Musorgski-Musikhochschule in Ekaterinburg bei Prof. Vitali Derun – einer der herausragenden Figuren der russischen Gitarrenszene. Anschließend folgten das Studium in Deutschland bei Prof. Werner Kämmerling an der Musikhochschule Dortmund und die Meisterklasse in Augsburg bei Prof. Franz Halász, Leiter einer der erfolgreichsten Gitarrenklassen Europas. Seine Studiengänge schloss Dimitri Lavrentiev allesamt mit Auszeichnung ab.

2005 wurde er in die Förderung der renommierten Europäischen Organisation „Yehudi Menuhin Live Music Now“ aufgenommen, für die er zahlreiche Konzerte spielte.

Neben seinen Soloauftritten arbeitete er mit bekannten Orchestern, wie den „Münchner Symphonikern“ und der „Neuen Philharmonie Westfalen“, mit herausragenden Künstlern, wie den Sängerinnen Carolina Ullrich (Semperoper Dresden) und Roxana Constantinescu (Wiener Staatsoper), den Dirigenten Kevin John Edusei (Deutschland) und Grammy Preisträger Arny Roth (USA).

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Die Termine der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:
So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

 

Foto: René Hunger

 

KONZERT
So. 17.10.2021
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

 

 

Dez
12
So
2021
Münchner Gitarrenkonzerte: GERRET LEBUHN @ Kleine Bühne
Dez 12 um 18:00

Gerret Lebuhn ist es ein inniges Herzensanliegen, die Gitarre einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die gelingt ihm sowohl als Gastgeber der Münchner Gitarrenkonzerte als auch durch seine einzigartige stilistische Bandbreite und Ausdrucksstärke auf seinem Instrument.

Der Gitarrist verbindet in seinen einzigartigen Konzerten die wichtigsten und interessantesten Entwicklungen der letzten dreißig Jahre des meistgespielten Musikinstrumentes der Welt: der Gitarre. Musik aus den Bereichen der Fingerstyle, der Musik Lateinamerikas, Weltmusik und der zeitgenössischen Gitarrenmusik, vertreten durch Stücke der jeweils besten Gitarristen ihres Fachs und ihrer Stilistik: Quique Sinesi, Stepan Rak, John Butler, Carlo Domeniconi, u.v.m. So entstand das aktuelle Programm „Guitar Treasures“ das in seiner Art und Darbietung wohl als einzig anzusehen ist. Die Stücke zeichnen sich durch herausragende virtuose Anforderungen, spektakulären, nahezu akrobatischen Spieltechniken sowie mitreißenden Melodien und Rhythmen aus. Gerret Lebuhn erhielt seine Ausbildung zum klassischen Konzertgitarristen durch lebende Gitarrenlegenden wie Eliot Fisk, Manuel Barruecco, Olaf van Gonnissen u.v.a. und ist seit 30 Jahren auf den Bühnen Europas zu Hause. 2014 gründete Gerret Lebuhn die Reihe „Münchner Gitarrenkonzerte“ an der Pasinger Fabrik.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Die Termine der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:
So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

 

 

KONZERT
So. 12.12.2021
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

 

 

Feb
6
So
2022
Münchner Gitarrenkonzerte: WIEDEMANN & KOSHO @ Kleine Bühne
Feb 6 um 18:00

Münchner Gitarrenkonzerte:

Wiedemann & Kosho

„Dowland meets Gismonti“

Kosho, Gitarrist der Band „Söhne Mannheims“ mit 3-Oktavenstimme, und Augustin Wiedemann, international bekannter Konzertgitarrist und Pasinger Kulturpreisträger, werden auf ihrer diesjährigen Tour ihre EP „Why not“ und eine Auswahl aus ihren bisherigen Programmen präsentieren. Vom Renaissancekomponisten John Dowland bis hin zu den jazzigen, brasilianischen Stücken von Egberto Gismonti reicht die Bandbreite dieses Abends. Die beiden „Ausnahmegitarristen“ (Passauer Neue Presse, Feuilleton) waren in letzter Zeit auf einer Tour durch Andalusien und auf Gitarrenfestivals in Deutschland, Frankreich, Österreich, Liechtenstein und Italien zu hören.

Kosho spielte bereits mit Jazzgrößen wie Phillipe Catherine, Les McCann, Wolfgang Haffner und Mem Nahadr. Er ist Gitarrist der erfolgreichsten deutschen Hip Hop/Rockgruppe „Söhne Mannheims“. Seine zweite Solo CD „Tinggal“ wurde bei Warner Music veröffentlicht. Koschorreck nennt seine Musik „Mondo Funk Guitar“: Crossover-Sounds mit Einflüssen von Bands wie Steely Dan, angereichert mit Flamencoelementen. Er unterrichtet an der Mannheimer Pop-Akademie und seit 2016 am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Augustin Wiedemann ist Gewinner des 6. Internationalen Gitarrenwettbewerbes von Havanna/Kuba. Er spielte bereits in den meisten europäischen Ländern sowie in Südkorea, USA und Nordafrika. Als Lehrer war er an so renommierten Instituten wie der Universität Mozarteum Salzburg und dem Royal College of Music Stockholm tätig. Bis jetzt veröffentlichte er 6 CDs von Barock bis Jazz bei Sony/BMG und wildner records. Seit 2011 unterrichtet Augustin Wiedemann als Professor für Gitarre am Vorarlberger Landeskonservatorium.

 

Die Pressestimmen ihrer früheren Konzerte lassen einiges erwarten:

„Ein Gitarren-Doppel mit Mut und Spaß, …spielerischer Enthusiasmus und Freude am Risiko – man kann nur staunen..“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„2 Akustikgitarren, eine Stimme, uneitles Charisma – und das Publikum jubelt… Ein Abend voller Emotionalität und Expressivität, der über die diesjährige „Passauer Saiten“-Reihe hinaus bleibenden Eindruck hinterlässt. Da waren die Bravo-Rufe des Publikums wohlverdient.“ (Passauer Neue Presse/Feuilleton)

 

„…ein Auftritt der Spitzenklasse, ein kompakter, spannender Abend zweier grundverschiedener, aber dennoch sich aufs Beste ergänzender Musiker. Ein Abend, den man so schnell nicht vergisst.“ (Mühldorfer Anzeiger)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Fotos: Jörg Steinmetz

 

 

 

KONZERT
So. 6.2.2022
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Schüler: 12,-€

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
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