Mai
14
Fr
2021
MAGIC MOMENTS OF THE ROLLING STONES @ P.Art Galerie
Mai 14 um 16:00 – Aug 15 um 20:00

“Magic Moments of the Rolling Stones”

Ausstellung in der P.Art-Galerie in der Pasinger Fabrik, Galerien und Lichthof

Geöffnet ab Fr. 14.5.2021

Bis 15.08.2021, tägl. außer Mo. 16.00-20.00 Uhr

Virtuelle Eröffnung am Do. 22.04.2021 um 18 Uhr

Die tatsächlichen Öffnungszeiten richten sich nach den behördlichen Anordnungen und werden kurzfristig bekannt gegeben.

Eintritt: 5 €, erm. 3 €, Buchungen und Ticketverkauf unter www.muenchenticket.de, Bei Corona-Inzidenzwert über 50/München nur mit persönlicher Anmeldung und Ticketbuchung bei www.muenchenticket.de.

 

Auch auf Vimeo: https://vimeo.com/540141779

 

“Magic Moments of the Rolling Stones”
Unter diesem Motto präsentiert Rockmuseums Direktor Herbert Hauke nun die „bösen Buben“ der Rockgeschichte. Sex, Drugs & Rock`n`Roll, sozusagen das Kerngeschäft der Rollenden Steine. Angeführt von den „Glimmer Twins“, Mick Jagger und Keith Richards rockt diese Band nun seit fast sieben Jahrzehnten die ganze Welt. In dieser Ausstellung erleben sie noch einmal die wilden Sechziger Jahre und ihren Auftritt im legendären Circus Krone 1965. Gehen Sie mit uns und den „Strolling Bones“, wie man sie mittlerweile in Amerika nennt, auf eine faszinierende Zeitreise.

Präsentiert in der neuen P.Art Galerie der Pasinger Fabrik als Auftakt einer Reihe von Sonderausstellungen u.a. über die Rocklegende „Queen“ ab Februar 2022.

Wir zeigen Meilensteine der Rockgeschichte, Skandale, Randale und Tragödien. Präsentiert mit jeder Menge Stones Sound, Infos, Fotos, Dokumenten und Weltraritäten.Some Girls, Jumping Jack Flash, Ziegenkopfsuppe, YaYa´s, Andy Warhol, ein Gorilla, Uschi Obermaier und der Mond von Havanna erwarten Sie. Highlights der Ausstellung sind unter anderem ein Rückblick auf die Tage in denen das Münchner „Musicland Studio“ der musikalische Nabel der Welt war. Sowie ein Schlaglicht auf die tragischen Ereignisse am schwärzesten Tag der Rockgeschichte in Altamont/USA.

Die Ausstellung wird von thematischen Rolling Stones Filmabenden und einem Live-Sommerkonzert der Sonderklasse begleitet.

 

Foto: Didi Zill

 

Führungen durch die Ausstellung
jeden Donnerstag um 17 Uhr
und Sonntag ab 18 Uhr.

Nur nach telefonischer Voranmeldung unter: 0172 8531763

Kurator Herbert Hauke bietet wöchentlich zwei persönliche Führungen durch die Ausstellung an, die sie nicht versäumen sollten.
Im Preis für die Führungen ist ein umfangreicher Ausstellungskatalog enthalten, der bereits heute ein Sammlerstück für alle Stones Fans ist.

 

 

Now you can get what you want!

P.S Während eventueller Wartezeiten können Sie kostenfrei die Sonderausstellung „Magic-Moments of Rock“, Photos by Didi Zill im Lichthof genießen.

Foto: Didi Zill

 

 

Kinonächte mit den Rolling Stones!

Moderation Herbert Hauke Rockmuseum München

 

 

6.6.
20 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt:10.-€

Double Feature- One plus One und Shine a Light – die lange Nacht der Rolling Stones in Pasing.
Ein ungewöhnlicher Einblick in die Studioarbeit der Rolling Stones 1968.
Regisseur Jean Luc Goddard gelang es diesen Dokumentar Film als Mix von Fiktion, Politik und Kunst zu gestalten.
Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte der Sechziger Jahre.

Einen völlig anderen Blick auf die Band bietet Regisseur Martin Scorcese mit seinem Film „Shine a light“. Vierzig Jahre nach One plus one. Die Musik Legenden hautnah.
Live und pur im Jahr 2006. Die Rolling Stones in Bestform.

 


26.6.2021
19
Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 10,-€

Gimme Shelter

Ein Konzert der Rolling Stones wurde zum Wendepunkt für die Träume der Hippies von Love and Peace.
Nur wenige Monate nach Woodstock, dem Fest des Friedens und der Liebe.
Chaotische Organisation, die Hell`s Angels als Security, ein Mord direkt vor der Bühne.
Ein Filmdokument für starke Nerven.

 

 

15.7.
20 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 10,- €

Havanna Moon
Eine Sommernacht mit den Stones in Bestform.
Das Open Air Konzert im Jahr 2016 in Kuba vor ca. 500.000 Besuchern im „Ciudad Deportiva de la Habana“.
Gigantisch, historisch, hitzig, eine Live Show in einzigartiger Atmosphäre.
Stones at their best für Genießer.

 

Jun
17
Do
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 17 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

MARTIN PFISTERER: Wir im Finale @ Kleine Bühne
Jun 17 um 19:30

Foto: Susanne Öllbrunner

Martin Pfisterer spricht und spielt

WIR IM FINALE

von Marc Becker

1 Schauspieler = 5 Stimmen plus 1 Chor = 6 Figuren = 90 Min Wahnsinn = 3:2 nach 0:2 = Sieg!!

Deutschland im Endspiel der Fußballweltmeisterschaft – und die ganze Nation fiebert mit. Der Gegner ist übermächtig, die Chancen stehen schlecht, die Mannschaft ist so reformbedürftig wie das ganze Land, denn: „Wenn wir nicht so lange alles schön geredet hätten, wären wir früher in der Realität angekommen.“ Doch ein Spiel dauert bekanntlich neunzig Minuten…

Eine groteske Satire über der Deutschen liebstes Spiel: Fußball als Schlacht! Ein aberwitziges Feuerwerk aus Kommentatorengesülze, Biertischbesserwisserei, geheimen Männerwünschen, Deutschtümelei, Trainerstandpauken und Fankurvengegröle.

 

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch und zur Corona-Testpflicht finden Sie auf der Service-Seite.

 

LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 17 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jun
18
Fr
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 18 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 18 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jun
19
Sa
2021
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 19 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jun
20
So
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 20 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

WILD AM SONNTAG – Der Monatsrückblick @ Kleine Bühne
Jun 20 um 20:00

WILD AM SONNTAG – Der Monatsrückblick

Neu und exklusiv in der Pasinger Fabrik gibt’s ab jetzt einmal monatlich den kabarettistischen Blick zurück auf die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Wochen!

WILD am Sonntag, das sind

4 Wochen in 75 Minuten

50 Schlagzeilen in 1000 Pointen

7 KabarettistInnen in 3,1 Sekunden von 0 auf 180!

Mit dabei: A. Sauerwein, G. Koeniger, E. Kuder, H. Who, S. Blust, I. Weber, F. Hoffmann, A. Merkel, O. Scholz, M. Söder u.v.a.

WILD am Sonntag – empfohlen von Reportern ohne Schmerzgrenzen!

 

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch und zur Corona-Testpflicht finden Sie auf der Service-Seite.

 

Jun
22
Di
2021
LUISE KINSEHER: Mamma Mia Bavaria @ Park des Ebenböckhauses
Jun 22 um 19:00

Luise Kinseher: MAMMA MIA BAVARIA

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Foto: Martina Bogdahn

Nachdem Luise Kinsehers Sonder-Gastspiel letztes Jahr auf so begeisterte Resonanz gestoßen ist, freuen wir von der Pasinger Fabrik uns sehr, dass sie auch dieses Jahr wieder bei uns auftritt – und sogar unser diesjähriges Open-Air-Festival SOMMERFRISCHE eröffnet!

Das aktuelle Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet. Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen, zieht sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurück und betrachtet das mal an und für sich global: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im Indischen Ozean ein Matrose stirbt? Kommt der Islam aus der Yucca-Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Wagenhalle der Pasinger Fabrik verlegt. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 22 um 20:00 – 20:45
KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Ein Film von Arno Friedrich

Mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Ausstattung & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Texte Verena Richter & Ensemble Kamera & Schnitt Arno Friedrich Musik Jonas Rausch

Parallel zu den Proben von „Leaving Lamento“ entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Wider die Verwertbarkeit  – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom. Miniaturen, Animation, kleinen Szenen und Musik, ein unfertiges Ganzes. Das Theater verwandelt sich für diesen Film in ein Kino!

Jun
23
Mi
2021
Trio d’Anches @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 23 um 19:00

 

In der äußerst reizvollen Trio d’anches Besetzung – bestehend aus Oboe, Klarinette und Fagott – musizieren sich Andrea Kempff, Miriam Heim und Elisabeth Vogl gekonnt durch verschiedenste Musikstile.

Fest im Ensemble des kleinsten Opernhauses Münchens in der Pasinger Fabrik verankert, sind sie perfekt aufeinander eingespielte und erfahrene Kammermusikerinnen. Das Programm ist eine sommerlich fröhliche Mischung aus Mozart, Haydn und Sima.

Andrea Kempff (Oboe), Miriam Heim (KLarinette), Elisabeth Vogl (Fagott)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Mi. 23.6.2021
19 Uhr
Open-Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Wagenhalle)

Eintritt 20,- €
Ermäßigt: 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

Jun
24
Do
2021
JISR @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 24 um 19:00

JISR // BRÜCKE 

JAZZ Crossover 

JISR heißt auf Arabisch Brücke. So heißt auch die internationale Band um den marokkanisch-stämmigen Münchner Musiker, Mohcine Ramdan. Tiefverwurzelt in verschiedenen Musikkulturen sorgt das Quintett mit einer Crossover JAZZ Session über geographische und kulturelle Grenzen hinweg für einen weltlichen Klang sowie eine hör- und spürbare musikalische Virtuosität. Mit Rhythmen und Melodien aus mehreren Musikrichtungen und hochkarätigen Musikern begibt sich das Ensemble abermals auf musikalische Weltreisen: im Gepäck Oriental, Afro, Balkan, Tango, Jazz, Klassik uvm – das Maximum an musikalischer Variation und Improvisation. 

 

Mohcine Ramdan /  Percussion / Gembri / Gesang
Roman Bunka / Oud / Gitarre
Vladislav Cojocaru / Akkordeon
Gergely Lukács / Trompete
Matthias Gmelin / Drums

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Do. 24.6.2021
19 Uhr
Open-Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter muss das Konzert entfallen

Eintritt: 20,- €
Ermäßigt: 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 24 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 24 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
25
Fr
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Anja Morell @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 25 um 19:00

Stadtteilwoche
Fr. 25.6.
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert

Anja Morell & Hello Gypsy

Chansons, Berliner Lieder und Rabaukenjazz im Akustik-Stil. Die Musik von Anja Morell und ihr neues Album „Liebe und sowas…“ haben den Schwerpunkt Chanson in mehreren Sprachen (französisch, spanisch, deutsch…). Ihre Begleitband mit zwei Gitarren und Kontrabass besteht aus den Musikern der Formation Hello Gypsy, die das Programm mit ihrem Zigeunerjazz der 30er und 40er Jahre wunderbar ergänzen. Handgemachte Musik im Akustik-Stil!

www.anjamorell.de

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25.Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk
Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus
Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 25 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 25 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
26
Sa
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Amandi MarimbaBanda @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 26 um 18:30

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Sa. 26.6.2021
18.30 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Text-Musik-Performance

Amandi MarimbaBanda

„RITMO VITO mit GLÜCKSHAUT trifft die schlaue Köchin“

Alles rankt sich um die beiden kurzweiligen Novellen „Die Glückshaut“ und „Die schlaue Köchin“. Elisabeth Amandi liest selbst ihre beiden fantastisch-spannenden Kurzgeschichten um Finn, den Jungen mit der Glückshaut und Lisbeth, die schlaue Köchin.

Die drei Musikanten improvisieren dazu Klangeskapaden im Miteinander von Marimba (Elisabeth Amandi), Klavier (Franziska Reif) und Schlagzeug (Wolfgang Klausner.

www.amandi.de

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus
Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 26 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 26 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jun
27
So
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Flamenco en familia @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 27 um 19:00

 

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
So. 27.6.2021
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert und Tanz

„Flamenco en familia“

Ein Flamencoabend unter der Regie von Estela Sanz Posteguillo und Gisa Michelón.

Estela Sanz Posteguillo, die in München ansässige spanische Flamencosängerin ist eine hervorragende Begleiterin für Flamencotanz. Gisa Michelón gehört zu den herausragenden Flamencotänzerinnen. Sie versteht sich als eine Botschafterin des Flamenco, die die Ursprünge des ‚Flamenco puro‘ mit modernen Einflüssen vereint.

Diesmal sind sie wieder mit dem Nachwuchs unterwegs. Freuen sie sich auf Flamenco en familia!

www.estela-sanz-posteguillo.com

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jun 27 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Jun
28
Mo
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Express Brass Band @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 28 um 19:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Mo. 28.6.2021
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert

Express Brass Band

Seit 20 Jahren ist das Münchner Kollektiv Express Brass Band nun schon im internationalen Musik-Kosmos unterwegs: als Straßen-, Hochzeits- und Beerdigungsband, in Konzerthallen, Clubs und auf Festivals. Die Vielzahl der Instrumentalisten und Stile – von Jazz, Soul, Afrobeat, New Orleans Brass und Latin bis hin zu funkigen Maghreb-Tunes – trägt dazu bei, dass der Sound der wechselnden Formationen schwer einzuordnen und dennoch unverwechselbar bleibt. Das Ensemble nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise: im Gepäck lyrische Popsongs, satte Bassgrooves, Percussion-Exzesse, rockige Gitarrenriffs, orchestrale Bläsersätze, Free-Jazz-Einlagen, Balkan-Swing und Gnaoua-Beats.

www.expressbrassband.de

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Tiefenklang @ Wagenhalle
Jun 28 um 20:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Mo. 28.6.2021
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt frei

 

Tiefenklang: „Seelenfett“

Mit Ihren Eigenkompositionen schafft es das Münchner Trio musikalische Momente zu schaffen, die tiefgründig, nachdenklich oder witzig alltägliche und besondere Erlebnisse des Lebens beschreiben.

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25.Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk
Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

Programm in der Pasinger Fabrik

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

 

Jun
29
Di
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Syrischer Friedenschor & Mohammad B. Eldae (Maler) @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 29 um 18:30

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Di. 29.6.2021
18.30 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert und Ausstellung mit Künstlergespräch

Syrischer Friedenschor & Mohammad B. Eldae (Maler)

Der syrische Friedenschor, der von Ahmad Abbas gegründet wurde, besteht aus einer Gruppe junger in München lebender Syrer. Ihre Erfahrungen und Freude am Singen und Theaterspielen möchten die Jugendlichen zum Ausdruck bringen. Ihre Vision, so der Initiator Ahmad Abbas, ist, für Frieden in ihrem Land zu singen. Sie singen arabische und deutsche Lieder, auch die Europahymne. Es ist den jungen Syrern ein großes Anliegen, durch Musik ihre Erfahrungsberichte auf die Bühne zu bringen und den in Deutschland Lebenden zu vermitteln, was sie berührt, beschäftigt und bewegt. In der Musik haben sie eine Ausdrucksform und Kraft gefunden. Im Anschluss an ihre Auftritte suchen sie das Gespräch mit dem Publikum und beantworten Fragen zu Flucht, Krieg und Heimat oder tauschen sich zu Friedensgedanken aus.

„Wir sind junge Menschen aus Syrien, die für Frieden und Freiheit singen.“

www.syrischer-skv.de

 

www.Friedensmaler.de

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 29 um 20:00 – 20:45
KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Ein Film von Arno Friedrich

Mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Ausstattung & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Texte Verena Richter & Ensemble Kamera & Schnitt Arno Friedrich Musik Jonas Rausch

Parallel zu den Proben von „Leaving Lamento“ entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Wider die Verwertbarkeit  – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom. Miniaturen, Animation, kleinen Szenen und Musik, ein unfertiges Ganzes. Das Theater verwandelt sich für diesen Film in ein Kino!

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Bravo Buenosayres @ Wagenhalle
Jun 29 um 20:00

 

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Di. 29.6.2021
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt frei

Bravo Buenosayres

Tango als Kammermusik: Streichquartett und Bandoneon.

In seiner Geburtsstadt Buenos Aires – sozusagen der Wiege des Tangos – hatte der Musiker Facundo Barreyra die Idee, Tango für das traditionelle europäische Streichquartett und das typische Instrument des Tangos, das Bandoneon zu arrangieren. So trägt dieses Projekt auch zum kulturellen Austausch zwischen Südamerika und Europa bei. Fast alle Proben zu dem aktuellen Programm mit den Tänzern Gustavo und Gabi Gomez fanden in Pasing statt, die Musiker des Streichquartetts sind Regine Noßke, Juli Linden (vl), Georg Roters (vla) und Anna Rehker (vc). Ein einzigartiges Projekt!

www.bandoneon-music.com

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25.Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk
Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

 

Programm in der Pasinger Fabrik

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

 

Jun
30
Mi
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Anna Rehker & Karin Wedra @ Wagenhalle
Jun 30 um 17:30

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Mi. 30.6.2021
17.30 Uhr
Wagenhalle

Eintritt frei

 

Geschichtenerzählung mit Livemusik

Anna Rehker und Karin Wedra: „Um die Ecke gedacht – um die Ecke gelebt“

Ein kleiner Haken oder ein unerwartetes Ende gefällig? Hören Sie markant-lustige Geschichten, wie aus dem echten Leben. Ein Abend zum Schmunzeln, Staunen und Schwärmen. Während der Auftritte webt Karin die Geschichten, zu denen Anna live improvisiert. Jede Darbietung ist einzigartig, weil sie sich beide von dem Ort und dem Publikum inspirieren lassen. Es baut sich eine magische Stimmung auf, mit der die beiden Künstlerinnen das Auditorium verführen.“ Die Geschichten stammen vom polnischen Schriftsteller, Slawomir Mrozek.
www.annarehker.de, www.karinwedra.de

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25.Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk
Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm in der Pasinger Fabrik

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

 

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Ursula Schleibner @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jun 30 um 19:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Mi. 30.6.2021
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Lesung

Ursula Schleibner: „Würmgeschichten“

Sachliches, Lustiges, Poetisches und Persönliches über den lieblichen Fluss im Münchner Westen. Seit 45 Jahren wohnt die Autorin an der Würm. Von Kind an waren Würmsee und Mühltal Lieblingsplätze. Als Grundschullehrerin gründete sie die Arbeitsgemeinschaft Würm und setzte sich für Naturerfahrungen und Naturschutz vor der Schulhaustüre ein. Die Kinder beteiligten sich an der ersten Renaturierung des zwischen Pasing und Allach begradigten Flusses. Bis heute wird diese Oase von Kindern und Jugendlichen gepflegt, zusammen mit ihren Eltern. Darüber erfährt man an diesem Abend aus erster Hand.

Spannendes aus der älteren und jüngeren Geschichte der Würm und Visionen für die Zukunft erwarten Sie.

www.wuermranger.org

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 30 um 20:00 – 20:45
KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Ein Film von Arno Friedrich

Mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Ausstattung & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Texte Verena Richter & Ensemble Kamera & Schnitt Arno Friedrich Musik Jonas Rausch

Parallel zu den Proben von „Leaving Lamento“ entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Wider die Verwertbarkeit  – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom. Miniaturen, Animation, kleinen Szenen und Musik, ein unfertiges Ganzes. Das Theater verwandelt sich für diesen Film in ein Kino!

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Uwe Laub @ Wagenhalle
Jun 30 um 20:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Mi. 30.6.2021
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt frei

 

Lesung

Uwe Laub: „Leben“

Schon mit »Sturm« hat Uwe Laub gezeigt, wie man wissenschaftliche Themen spannend verpackt. In seinem neuen Thriller »Leben« verhandelt er brandaktuelle Themen wie Artensterben, Klimawandel und Bevölkerungspolitik.

www.uwelaub.de

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25.Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk
Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus
Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

 

 

Jul
1
Do
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: C. Bernd Sucher @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 1 um 19:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Do. 1. 7.2021
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Podiumsgespräch

C. Bernd Sucher

Er war Theaterkritiker der Süddeutschen Zeitung, ist Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen, leitet an der Theaterakademie August Everding den Ergänzungsstudiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik und hat zahlreiche Bücher verfasst. Seine literarische Vortragsreihe „Suchers Leidenschaften“ ist Kult – C. Bernd Sucher hat es zu etwas gebracht. Mit Charme und Chuzpe.

präsentiert vom Kulturforum München-West e.V.

www.kulturforum-mwest.de

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus
Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

 

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 1 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 1 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jul
2
Fr
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Birgit Wunsch @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 2 um 18:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Fr. 2.7.2021
18 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Mitmachkonzert

Birgit Wunsch

Die in New York ausgebildete Jazzsängerin Birgit Wunsch bietet allen die Möglichkeit sich einmal im Jazzgesang auszuprobieren. Ein Song – ein Mikrofon – ein Pianist. Entweder ein mitgebrachter, oder ein vorgeschlagener Song und schon kann`s losgehen. Dazu gibt`s Tipps zur Ausführung, zum Mikrofonsingen und natürlich zur Stimme. Mit viel Erfahrung von den eigenen Auftritten und einer langjährigen Unterrichtskompetenz kann schnelle und spontane praktische Hilfe geleistet werden. Zur Not singt Birgit Wunsch einfach auch mal mit.

Jeder ist willkommen, vom Anfänger bis zur Fortgeschrittenen …weil Singen gut tut.

www.brigitwunsch.de

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 2 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 2 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jul
3
Sa
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Wolfgang Netzer @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 3 um 19:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
Sa. 3.7.2021
19 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert

Wolfgang Netzer

„Wind und Schatten“

In seiner Musik beschreibt Wolfgang Netzer seine vielen Studien- und Konzertreisen nach Asien, Afrika und Südamerika. Er verwebt ethnische Einfüsse zu einer eigenständigen und faszinierenden Form. Eindringliche Melodien, mediterraner Jazz, ein Hauch Brasilien und die Winde der Wüste verbinden sich zu einem außergewöhnlichen musikalischen Erlebnis. Eine künstlerische Reise, virtuos und voller Poesie!

Neben seinen Konzertauftritten hat Netzer als Komponist zahlreicher Soundtracks zu Fernseh- und Filmdokumentationen einen Namen geschaffen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Titelmusik zu Michael Moore’s FAHRENHEIT 9/11 sowie die Filmmusik zu „ Janes Journey“, einer international prämierten Kinodokumentation über die legendäre Forscherin und

Friedens-Aktivistin Jane Goodall.

www.wolfgangnetzer.de

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

 

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 3 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 3 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jul
4
So
2021
Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Café Unterzucker @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 4 um 15:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
So. 4.7.2021
15 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Konzert

Café Unterzucker: „Nenn mich nicht mehr Häselein!“

Hühner-Boogie, Reiher-Rock, Faultier-Swing, Cowboy-Balladen, Raubtier-Blues und Miezekatzen-Jazz. Es geht um verhasste Kosenamen, unauffindbare Pumas oder übereifrige Faultiere, um Muffelbären, Geisterreiher, Enten, Zebras und liebeskranke Katzen, und nebenbei lernt man von Cowboy Jack, dass man Pferd und Kuh besser nicht verwechseln sollte. Die Kompositionen stammen von Gitarrist Tobi Weber, die Texte von Sänger Richard Oehmann, auch bekannt durch Doctor Döblingers Kasperltheater. Dritter im Trio ist Anton Gruber, fulminanter Blues-Harp-Spieler und Komödiant. Zusammen sind sie die Band für humorbegabte Familien!

Durchgeführt von der Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Pasinger Fabrik, Kultur & Spielraum e.V., www.kulturundspielraum.de

für Kinder ab 5 Jahren

 

 

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25. Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing: Regina Eisner & Friends @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 4 um 18:00

Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
So. 4.7.2021
18 Uhr
Open Air im Ebenböckhaus

Eintritt frei

 

Regina Eisner & Friends

Regina Eisner, Anselm Soos & Friends spielen mit Herz, Hirn und Hand eine bunte Musik-Palette von Oberkrainer bis R&R zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen für jedes Alter.
www.aura-info.com

Im Rahmen der Stadtteilwoche Allach-Menzing-Pasing
25Juni – 04. Juli 2021

Festplatz auf der Wiese an der Weinschenkstraße und weitere Spielorte im Stadtbezirk

Stadtteil-Kulturfestival mit Musik, Kabarett, Theater, Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Infomarkt, Kinderprogramm & Aktionen

 

Programm im Ebenböckhaus

Ebenböckstr. 11 – Open-Air-Bühne im Garten

Eintritt frei

 

 

Wegen der wechselnden Corona-Bestimmungen können sich Änderungen im Programmablauf ergeben. Das Stadtteilwochen-Programm wird im Internet unter:

www.stadtteilwochen-muenchen.de

bekanntgegeben.

 

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite auch kurz vor jedem Veranstaltungsbesuch nochmals über den aktuellen Stand – dort wird tagesaktuell auf kurzfristige Programmänderungen hingewiesen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

 

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der dann aktuell geltenden Hygienemaßnahmen statt.

 

 

Veranstaltet vom Kulturreferat München / Abteilung 2 – Stadtteilkultur, Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik in Zusammenarbeit mit den Bezirksausschüssen 21 (Pasing-Obermenzing) und 23 (Allach-Untermenzing)

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 4 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Jul
6
Di
2021
SOMA @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 6 um 19:00

 

Das „Symphonische Orchester München-Andechs“ feierte kürzlich sein 20-jähriges Bestehen.
Das Orchester besteht aus Studenten, Musikern und nicht-professionellen musikbegeisterten Mitspielern. Im Münchner Raum nimmt es einen konstanten Platz in der kulturellen Szene und Musikvermittlung ein.
Das Konzert wird geleitet von seinem Chefdirigenten Andreas Pascal Heinzmann, der auch Musikalischer Leiter von „Münchens kleinstem Opernhaus“ in der Pasinger Fabrik ist.

Programm:
Antonín Dvořák: Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22
Wolgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 6.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter muss das Konzert entfallen

Eintritt: 18,- / 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

 

KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 6 um 20:00 – 20:45
KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Ein Film von Arno Friedrich

Mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Ausstattung & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Texte Verena Richter & Ensemble Kamera & Schnitt Arno Friedrich Musik Jonas Rausch

Parallel zu den Proben von „Leaving Lamento“ entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Wider die Verwertbarkeit  – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom. Miniaturen, Animation, kleinen Szenen und Musik, ein unfertiges Ganzes. Das Theater verwandelt sich für diesen Film in ein Kino!

Jul
7
Mi
2021
Le Bang Bang @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 7 um 19:00

Foto: Lena Semmelroggen

 

Le Bang Bang: Greatest Hits

2020 feiert das Duo LE BANG BANG Jubiläum. Vor genau zehn Jahren fand die erste Begegnung mit dem namensgebenden Urknall-Effekt statt. Ein spontan anberaumtes Bar-Konzert führte zu einem ekstatischen Aha-Moment bei Publikum wie Band gleichermaßen: Diese Sängerin und dieser Bassist – die Kombination war perfekt und LE BANG BANG geboren.

„Bang!“: Das steht für den Moment, wenn alles zu passen scheint, der Kopf ausgeschaltet wird und das dicht-intime Miteinander aus Melodie und Groove die Zeit anhält. Stefanie Boltz und Sven Faller befreien eine Vielfalt an bekannten bis ungehörten Kompositionen von unnötigem Ballast und kleiden sie in überraschende neue Kleider. Seit zehn Jahre zaubern die beiden Virtuosen nur mit Stimme und Kontrabass einen Klangkosmos, der keine Minute kalt lässt. Wie selbstverständlich schaffen sie in ihrer minimalistischen Besetzung eine knisternde Spannung, bei der man sogar in großen Konzertsälen das Fallen einer Stecknadel hören könnte. Das Publikum erlebt zwei gleichberechtigte starke Typen, bei denen die Summe von 1 plus 1 deutlich mehr als 2 ergibt.

 

„Ein echter Knaller. Bang!“ BAYERISCHER RUNDFUNK

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik

Foto: Uli Zrenner-Wolkenstein

 

KONZERT
Mi. 7.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Kleine Bühne)

Eintritt: 20,- / Ermäßigt: 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 7 um 20:00 – 20:45
KLANGVOLLES SEUFZEN UNTER HÜTEN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Ein Film von Arno Friedrich

Mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Ausstattung & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Texte Verena Richter & Ensemble Kamera & Schnitt Arno Friedrich Musik Jonas Rausch

Parallel zu den Proben von „Leaving Lamento“ entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – ergänzend zur Theaterproduktion, aber eigenständig. Wider die Verwertbarkeit  – Crime and blood – Goldrausch an der Würm – no glory in prevention. Ein assoziativer Bild- und Tonstrom. Miniaturen, Animation, kleinen Szenen und Musik, ein unfertiges Ganzes. Das Theater verwandelt sich für diesen Film in ein Kino!

Jul
8
Do
2021
Italian Organ Trio feat. Mulo Francel @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 8 um 19:00 – 20:00

Italienisch-Deutsche Jazztage im Ebenböckhaus

ITALIAN ORGAN TRIO, feat. MULO FRANCEL

„Italien gilt nicht zufällig als Land der Melodie. Es hat dem Jazz eine ganze Reihe von canzoni geschenkt, die – wie Bruno Martinos „Estate“ – längst unsterbliche Standards sind oder es längst sein müssten, wie „Parla piu piano“. Das erkannten Max Tempia, Organist aus Biella, der Mailänder Schlagzeuger Tommy Bradascio und der in Stuttgart lebende Lorenzo Petrocca, ein Gitarrist aus Pythagoras‘ Stadt Crotone, und ließen dem Lied von Domenico Modugno ihre Interpretation angedeihen. Sie spielen „jazzwürdige“ Lieder und musizieren in der Tradition der Orgeltrios der 50er und 60er Jahre; damit hauchen sie beiden Genres neues Leben ein.“
Marcus A. Woelfle (Bayerischer Rundfunk)

Bebop, Balladen und Blues sind die wichtigsten Elemente des Trios, dem es stets gelingt, die richtige Mischung aus Gefühl, Geschmack und Virtuosität zu finden.

Das Repertoire der Band besteht aus Eigenkompositionen aber auch aus bekanntem Standardmaterial. Immer wieder werden auch italienische Songs dargeboten.

Mit Lorenzo Petrocca an der Gitarre, Max Tempia an der Orgel, und Tommy Bradascio an den Drums sowie als Gast aus München Mulo Francel am Saxphon und Klarinette agieren vier Musiker der europäischen Spitzenklasse. Sie sind auf vielen Festivals und in Clubs in ganz Europa zu hören

 

Besetzung:
Lorenzo Petrocca guitar
Max Tempia, Organ
Tommy Bradascio, Drums
Mulo Francel, Sax

in Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat München

 

 

KONZERT
Do. 8.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Wagenhalle)

Eintritt: 22,- / 18,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 8 um 20:00 – 21:30
LEAVING LAMENTO @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

LEAVING LAMENTO

mit Texten von Verena Richter & Ensemble

mit Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Sarah Schuchardt

Regie Arno Friedrich Assistenz Kalinca Vicente Texte Verena Richter & Ensemble Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger & Katharina Schmidt Licht Jo Hübner

Kennen Sie das? Man wacht auf und ist schon wieder. Gähnt und wundert sich womöglich. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Also erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans. Wenn nicht der Mensch nur immer diese Unzulänglichkeiten und Widersprüche in sich hätte… Darüber wird manch einer manisch oder verbissen. Manch einer kapituliert. Manche werden ironisch, andere lächerlich. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch diese Sache mit der verfluchten Existenz.

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel! Zweckfrei, lächerlich, unverkäuflich, dieser Abend, an dem scheinbar Sinnloses zur puren Poesie gerinnt.

Die skurril-absurden Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise, in welche Sie einzutauchen hiermit eingeladen sind. Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento.

 

FILM:

Parallel zu den Proben zu LEAVING LAMENTO entstand der Film „Klangvolles Seufzen unter Hüten“ – siehe gesonderter Eintrag.

 


Jul
9
Fr
2021
Andrea Valeri @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 9 um 19:00

 

Italienisch-Deutsche Jazztage im Ebenböckhaus

ANDREA VALERI, Gitarre

Schon als Jugendlicher spielte der aus der Toskana stammende Andrea Valeri professionell Gitarre und hat seither weltweit großen Erfolg. Mit knapp über 20 Jahren gilt er als einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen. Trotz seiner jungen Jahre teilte er auf zahllosen Gitarren-Festivals mit vielen der Größten seines Fachs die Bühne.

Andrea begann seine Ausbildung mit 10 Jahren. Zunächst studierte er die klassische Technik, hatte dann eine elektrische Phase und wandte sich mit 14 Jahren der akustischen Stahlsaiten-Gitarre zu. Er erlernte die Techniken wie Thumbstyle, Fingerstyle, Flatpicking und begann dann seine eigene musikalische Entwicklung.

Schon mit 18 war er in Italien ein gefragter Gitarrist. Nach und nach erschienen die CD`s „Das Geheimnis der Stille“ (2007), The Trip (2008), Maybe (2010) und Daydream (2011).

Das junge musikalische Genie ist auch für seine Zusammenarbeit mit dem australischen Gitarrenvirtuosen Michael Fix bekannt. Erstmals sind die beiden auf dem Album Maybe in dem Track „Cannonball Rag“ zu hören. Auf dem Album „Two Timing“ spielen dann auch solche Cracks wie Tommy Emmanuel, Sam Shepherd, Louie Shelton, Stephen Bennett, Nick Charles und viele andere mehr mit.

Andrea Valeris Stil entwickelt sich ständig weiter und sein weltweiter Erfolg „wächst von Tag zu Tag“.

 

Sein Programm geht von INDIE und ROCK bis zu Country oder Pop und umfasst viele bekannte Stücke der zeitgenössischen Gitarrenliteratur.

 

http://www.andreavaleri.com/

 

in Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat München

 

KONZERT
Fr. 9.7.2021
Sa. 10.7.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Wagenhalle)

Eintritt: 20,- / 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 9 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
10
Sa
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 10 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
11
So
2021
Virtuose Kammermusik @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 11 um 19:00

Virtuose Kammermusik (mit und ohne Flöte)

Solisten von Münchens Kleinstem Opernhaus spielen Streich – und Flötenquartette.

Gioacchino Rossini: Flötenquartett in G-Dur
Joseph Haydn: Streichquartett in D-Dur, op. 20,4

Ferdinand Ries: Flötenquartett in d-moll, WoO 35,1
Mit: Julia Mangold, Adelheid Ettl (Violinen), Jörg-Oliver Werner (Flöte) Veronika Stross (Viola), Anikó Zeke (Violoncello)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
So. 11.7.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Wagenhalle)

Eintritt: 21,- / Ermäßigt: 17,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

 

Jul
12
Mo
2021
Jahresabschlusskonzert der Berufsfachschule für Rock, Pop & Jazz München @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 12 um 19:00

 

Ein besonderes Schuljahr geht zu Ende: Wochenlanger Online-Unterricht, Bandproben ohne Bläser und Sänger sowie abgesagte Jam Sessions und Konzerte liegen hinter den Schülern der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Musik München. Mit einem vielseitigen und überraschenden Programm erspielen sich die jungen Talente aus drei Schulklassen auf der Open Air-Bühne der Pasinger Fabrik noch vor dem Start in die Sommerferien ein Stück musikalischen Alltag zurück.

 

Auf ihrem Spielplan stehen Songs, die sie in den vergangenen elf Monaten online und analog miteinander erarbeitet haben. Sechs Bands in unterschiedlichen Besetzungen aus Gesang, Saxofon, Trompete, Gitarre, Klavier, Bass und Schlagzeug lassen Rock- & und Pop-Klassiker von Steely Dan und Stevie Wonder ebenso wieder auferstehen wie bekannte Jazzstandards von Duke Ellington oder Horace Silver. Eigenkompositionen der angehenden staatlich geprüften Ensembleleiter sorgen für Überraschungsmomente.

 

Mehr Infos zur Berufsfachschule des Neue Jazzschool München e.V.: www.jazzschool.de/berufsfachschule

 

KONZERT
Mo. 12.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter muss das Konzert entfallen

Eintritt frei
Einlass nur nach vorheriger Reservierung!

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Jul
13
Di
2021
That was wonderful, Ringo! @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 13 um 19:00
       

THAT WAS WONDERFUL, RINGO!

Ein Beatles-Abend mit Kerstin Heiles, Hans von Chelius und Alex Haas

Tja – es war wunderschön beim ersten Mal.
Ausverkauft im Ebenböckhaus. Sommer, Sonne, erstes Konzert im Coronasommer 2020.
Und alle dachten: „So schön wird’s nie wieder. Nie. Wieder.“

Schaumermal – War das erste Konzert aufgrund der knallharten Vorgaben („Macht doch mal einen schönen Beatlesabend – ähem, in zwei Wochen bitte…“) eine Herausforderung, ließ die Anfrage 2.0 vom September an Würze nichts zu wünschen übrig: „Ok, es gibt einen längeren Vorlauf, es ist im Dezember – aber bitte nicht zu weihnachtlich.“

Und dann hatten wir noch zusätzlich ein kleines Problem. Dezember?!!! Da war doch was…

Hat uns doch der kleine Kollege Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Im Dezember also wieder ganz allein sein. In der kalten Krippe. Und nicht mal Ochs und Esel dabei, weil Corona sogar durch Tiere übertragbar ist. Und durch Pflanzen. Myrrhe macht tot.

Und Weihrauch sowieso. Das Schwein!

 

Also nochmal verschieben. Puh. In den Sommer hinein. Juli. Vielleicht geht’s ja diesmal.

Here comes the sun, dubidubi – here flees the flu. It´s alright…

 

Wenn wir alle schön Abstand halten (das Abstandsmaß im Ebenböckhaus ist diesmal die zweifache Sichtweite), können wir uns auf einen schönen, gemütlichen Abend freuen.

Kerstin Heiles (Gesang), Hans von Chelius (Gitarre, Gesang) und Alex Haas (Gitarre, Bass, Gesang) schreien sich schonmal ein, damit sie die zweite Reihe in Taufkirchen auch gut hören kann, sie bereiten sich auf zarte Balladen wie „Helter Skelter“ genauso vor wie auf eine 25-minütige Version von „Her Majesty“.

 

Ein angenehmer Abend ist also garantiert. Fehlen nur noch Sie.

 

Ja. Sie!

 

And it will be even wonderfuller, Ringo!

 

 

Mit: Kerstin Heiles (Gesang), Hans von Chelius (Gitarre, Gesang), Alex Haas (Gitarre, Bass, Gesang)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 13.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Kleine Bühne)

Eintritt: 20,- / 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

Jul
14
Mi
2021
Die Drei Damen @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 14 um 19:00

 

DIE DREI DAMEN: SONGS AN EINEM SOMMERABEND

„Endlich Sommer“, schwärmen Die Drei Damen. Wärme auf der Haut, prickelnde Sonnenstrahlen und Nächte voller Glanz. Das hat noch jedem ein glückliches Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Die herzanheimelnd-elegante Stimme Lisa Wahlandts, umgarnt von Andrea Hermenaus melodisch-percussivem Klavierspiel zusammen mit Anna Veit, der rhythmisch-tönenden Bassfrau.
Sie haben für diesen Abend Ihre Wohlfühlsongs gegriffen und verkuppeln augenzwinkernd,  was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst. Der DiscoKnaller „Ladies Night“ wird zum Jazz-Knaller, ein tibetisch-afrikanischer Groove zum bayrischen Zwiefachen, dem „Grantler“ und „Count on me“ von Bruno Mars  zur brasilianischen Samba.
Die Drei Damen verbinden Bayern mit Jazz, Chanson mit Pop und Bossa Nova mit Kabarett. Ein äußerst angenehmer Anschlag auf Augen, Ohren und … Herz.

Presse
Es war zum Niederknien. Die Stimmung – Gigantisch. Weilheimer Tagblatt
Dreifaches musikalisches Fräuleinwunder. Münchner Merkur
Die Attitüde reicht von cosmopolitisch cool bis bodenständig bayrisch. Süddeutsche Zeitung

 

Lisa Wahlandt (vocals)
Andrea Hermenau (piano/vocals)
Anna Veit (bass/vocals)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KONZERT
Mi. 14.7.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Kleine Bühne)

Eintritt: 20,- /16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

Jul
15
Do
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 15 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 15 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
16
Fr
2021
Justyn Tyme
Jul 16 um 19:00 – 20:30

Ein Abend mit Funky Grooves, Latin Beats und jazzigen Riffs: Das Münchner Jazzensemble Justyn Tyme nimmt seine Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Welt angesagter Sounds.

Eigene Kompositionen zwischen Modern Jazz, Funk, Latin und Weltmusik prägen den Sound der Band. Drums, E-Bass und Percussion weben einen dichten, dynamischen Teppich, Posaune und Saxophon als Frontline legen jazzige oder lyrische Melodielinien darüber, und das funkige Keyboard führt Harmonien und Rhythmik zu einem unverwechselbaren Groove zusammen. Dazwischen zeigen die Musiker ihre Spielfreude im Sinne des Wortes, experimentieren mit exotischen Instrumenten wie Berimbau, Dream Pipe und Kalimba oder improvisieren mit Blues Harp und Maultrommel. Für diesen individuellen Sound steht die Münchner Band seit vielen Jahren und tourte damit durchs In- und Ausland.

Thomas Maier – Tenor- und Sopransax, Berimbau, Kalimba
Max Dresse – Posaune
Markus Rösch – Keyboard, Piano
Thomas Gätjens – E-Bass
Uwe Braun – Percussion
Andi Hauer – Schlagzeug, Percussion, Blues Harp, Dream Pipe

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KONZERT
Fr. 16.7.2021
19 und 21 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,- / 12,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

Münchner Ärzteorchester @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 16 um 19:00

 

Open Air Konzert mit dem Münchner Ärzteorchester.
Das alljährliche Sommerkonzert des Münchner Ärzteorchesters findet diesmal in großer sinfonischer Besetzung statt und wird im Park des Ebenböckhauses wieder für Begeisterung sorgen. Miriam Haupt dirigiert Werke der Klassik und Romantik. Soloflötist ist Jörg-Oliver Werner.

Programm:

Franz Schubert: Sinfonie Nr 3 in D-Dur

Wolfgang Amadé Mozart: Konzert für Flöte und Orchester in D-Dur KV 314

Gabriel Fauré: Suite aus »Pelléas et Mélisande« op. 80

(Änderungen vorbehalten)

 

KONZERT
Fr. 16.7.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter muss das Konzert entfallen

Eintritt frei
Einlasskarten erforderlich

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 16 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 16 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Justyn Tyme
Jul 16 um 21:00 – 22:30

Ein Abend mit Funky Grooves, Latin Beats und jazzigen Riffs: Das Münchner Jazzensemble Justyn Tyme nimmt seine Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Welt angesagter Sounds.

Eigene Kompositionen zwischen Modern Jazz, Funk, Latin und Weltmusik prägen den Sound der Band. Drums, E-Bass und Percussion weben einen dichten, dynamischen Teppich, Posaune und Saxophon als Frontline legen jazzige oder lyrische Melodielinien darüber, und das funkige Keyboard führt Harmonien und Rhythmik zu einem unverwechselbaren Groove zusammen. Dazwischen zeigen die Musiker ihre Spielfreude im Sinne des Wortes, experimentieren mit exotischen Instrumenten wie Berimbau, Dream Pipe und Kalimba oder improvisieren mit Blues Harp und Maultrommel. Für diesen individuellen Sound steht die Münchner Band seit vielen Jahren und tourte damit durchs In- und Ausland.

Thomas Maier – Tenor- und Sopransax, Berimbau, Kalimba
Max Dresse – Posaune
Markus Rösch – Keyboard, Piano
Thomas Gätjens – E-Bass
Uwe Braun – Percussion
Andi Hauer – Schlagzeug, Percussion, Blues Harp, Dream Pipe

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KONZERT
Fr. 16.7.2021
19 und 21 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,- / 12,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

Jul
17
Sa
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 17 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 17 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
18
So
2021
Münchner Gitarrenkonzerte: JULE MALISCHKE @ Ebenböckhaus
Jul 18 um 19:00

Jule Malischke versteht es, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, das Publikum in Sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Neben ihren eigenen Songs, in denen die junge Musikerin mit ihrer gefühlvollen Stimme und originellen Gitarrenbegleitungen den Hörer verzaubert, weiß sie ebenso instrumental auf der Gitarre zu überzeugen.

Um eine Brücke zwischen beiden Stilistiken zu schlagen, tritt sie vermehrt unter dem Motto „Classic meets Songwriting“ auf – eine Idee Stücke der Gitarrenliteratur von Komponisten wie Dyens, Domeniconi, Lauro etc. zu ihren selbst komponierten Songs (mit Stimme und Gitarre) zu schlagen.

2014 erschien ihr Debütalbum „Whatever may happen“ in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarrenprofessor Stephan Bormann.

Stilistisch lässt sich ihre Musik in das Genre Folk/Akustik Pop einordnen und zwischendurch hört man den ein oder anderen „Cover“, den Jule Malischke mit einer ganz eigenen Note versetzt. Vor allem aber unter ihren eigenen Stücken finden sich schöne emotionale Songs, die unter die Haut gehen bis zu sonnigen fröhlichen Pop Sounds wieder, die untermalt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme den Zuhörer berühren.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Die Termine der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:
So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

KONZERT
So. 18.7.2021
19 Uhr
Open Air im Park des Ebenböckhauses

Eintritt: 18,- € / 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

 

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 18 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Jul
22
Do
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 22 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
23
Fr
2021
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 23 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
24
Sa
2021
The Stars: Best of Rolling Stones @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 24 um 19:00

The Stars – Best of Rolling Stones

Das Konzert-Open-Air zur Ausstellung Magic Moments of the Rolling Stones

 

„Wow – was für eine Show. Das muss man gesehen haben, die Stimmung kochte über“ sagt ein begeisterter Fan nach dem Konzert der elfköpfigen Stones-Coverband „THE STARS“. Die Band setzt das Publikum mit Rolling Stones Welterfolgen regelrecht unter Strom. Die damaligen Gäste des legendären Londoner Marquee-Club würden sich die Augen reiben ob des „Déjà-vus“. Als „THE STARS“ 2003 an den Start gingen, hatte keiner der damals  neun Musiker sich vorstellen können, welch überschwängliche Komplimente sie einmal einheimsen würden. Da heißt es beispielsweise: „In mancher Hinsicht  besser  als das Original“. Aber es ist nicht nur der Sänger Fritz Wimmer allein, der den Stones-Abend zu einem Erlebnis werden lässt! Das einzigartige Guitar-Weaving und die Open-Tunings der Stones-Songs sind elementare Bestandteile, die von den beiden STARS-Gitarristen Franz Schreieder und Stevie Wollony perfekt adaptiert, oder sagen wir lieber auf der Bühne gelebt werden. Kongenialität beweist auch die Rhythm-Section mit Bassist Lothar Wenger und dem Drummer Robert Schoblocher. Dass Howie Märkert ein Teufel der Tasten ist, beweist er seit mittlerweile über 40 Jahren. Im Backing-Vocal-Bereich sind Rebecca „Beccs“ Horn und Stefan Moser zu bewundern. Aber nicht nur dort, sondern zeitweise auch als Solisten mit Sologesang (Rebecca) sowie mit Blues-Harp-Solos (Stefan) stehen die beiden mehrmals im Vordergrund der Show. George Haag am Tenor- und Altsaxophon steuert maßgeblich zum Erfolg der Band bei. Wer THE STARS live erlebt, spürt den Mythos, den die Rolling Stones seit über 50 Jahren verbreiten.

KONZERT
Sa. 24.7.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter muss das Konzert entfallen

Eintritt: 18,- / 15,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jul 24 um 20:00 – 21:30
TURANDOT @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
nach Carlo Gozzi | mit Anleihen bei Friedrich Schiller

Man erzählt sich so allerlei. 
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter 
habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden 
Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher 
Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen 
Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck 
ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf 
samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten
 Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer 
Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib). 
Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.

Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) 
sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift 
fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann
 die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er 
nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist. 

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.
Uraufgeführt am 22. Januar 1762 am Teatro San Samuele, Venedig.
Die Schillersche Variante ließ Goethe 1802 in Weimar aufführen.

Arno Friedrich TRUFFALDINO alias KANZLER, ZELIMA, WACHE
Melda Hazirci TURANDOT
Mario Linder KALAF
Margrit Carls KAISER VON CHINA, TIMUR, SCHIRINA
Theresa Bendel BARACH, ADELMA

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer
Grafik Martina Körner

 

Jul
28
Mi
2021
Hildegard Knef – aber schön war es doch! @ Park des Ebenböckhauses
Jul 28 um 19:00

HILDEGARD KNEF –

ABER SCHÖN WAR ES DOCH

Foto: Ludo Vici

 

Die Schauspielerin und Sängerin Franziska Ball präsentiert einen mitreißenden Abend mit wunderbaren Interpretationen der vertrauten, zeitlosen Lieder und der aufregenden Lebensgeschichte des letzten deutschen Weltstars – einen Abend, der  Einblick gewährt in die Gefühlswelt einer außergewöhnlichen Künstlerin, einer starken und zugleich verwundbaren Frau.

Foto: Markus Kayl

 

Am Klavier begleitet wird sie von dem Pianisten Florian R. Daniel, der die Lieder virtuos und variationsreich neu interpretiert.

 

„Franziska Ball trifft Hildegard Knefs Tonlage mit verblüffender Präzision. Wie schwerer, seltsam gekühlter Samt hüllt Balls Stimme ihr Publikum ein.“

Westfälische Zeitung

„Mit sicherem Gespür für Wort und Pointe vermittelt Franziska Ball ihrem Publikum, was die Chansons der Knef so unverwechselbar macht: ihre provozierende Ehrlichkeit und ihre sympathische Selbstironie; ihr gänzlicher Verzicht auf Sentimentalität und Pathos.“

Landshuter Zeitung

„…ein großartiges Stück Schauspiel.“

Die Rheinpfalz

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Kleine Bühne der Pasinger Fabrik verlegt. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Jul
29
Do
2021
Hermann Hesse tanzt aus der Reihe @ Park des Ebenböckhauses
Jul 29 um 19:00

Man glaubt es kaum: der philosophierende und introvertierte Dichter Hermann Hesse hat in einer Handvoll Gedichte sich selbst und uns aus einem satirischen Blickwinkel betrachtet!

v.r.n.l.: Schauspieler Klaus Brückner und Musiker Sunyata Kobayashi

Wer an diesem Abend einen allseits bekannten Hesse erwartet, wird dementsprechend überrascht sein – denn hier zeigt sich der weltberühmte Autor aus einer ganz anderen Sicht: Frech, selbstironisch und vor allem ehrlich beschreibt er sich in Lebenssituationen, die uns den Menschen nahe bringen. Hesse zeigt sich als phantasievoller Liebhaber, aber auch als trinkfreudiger und ausgelassen Feiernder.

Die Gedichte zeigen ihre Stärke gerade in der Beschreibung menschlicher Schwächen. Diese  Menschlichkeit ist es, die den ZuhörerInnen einen neuen Zugang zu Hesse ermöglicht.

Ein sehr persönlicher, amüsanter Abend, bei dem es den Menschen Hesse neu zu entdecken gilt.

Klaus Brückner, Schauspieler, hat sich lange schon mit Hesse beschäftigt und diese besonderen Gedichte ausgewählt, deren Faszination gerade erst durch seinen Vortrag ihre ganze Wirkung entfaltet. Darüber hinaus erzählt Brückner an diesem Abend auch kenntnisreich und ganz persönlich von Hesse als Mittler der Kulturen und Gegner jeglicher nationalistischer Einstellung.

Der Gitarrist und Komponist Sunyata Kobayashi, alias Mister Suny, unterstreicht mit spielerischen eigenen Kompositionen den leichten Charakter des Abends. Auch eher unbekannt: die Japaner sind große Hesse-Fans…

„Andre Dichter trinken auch,

dichten aber nüchtern,

umgekehrt hab ich´s im Brauch,

nüchtern bin ich schüchtern.“

Hermann Hesse

Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Jul
30
Fr
2021
Ludwig Seuss Band @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Jul 30 um 19:00

Mit mittlerweile 15 CDs im Gepäck, einer herausragenden Allstarbesetzung und zahlreichen Fernsehauftritten ist die Ludwig Seuss Band in den letzten Jahren zu einer der interessantesten deutschen Blues und Zydeco Bands gewachsen.

Der Pianist und Akkordeon-Virtuose Ludwig Seuss ist unter anderem auch festes Mitglied der Spider Murphy Gang. Nur hier klingt es nicht nach Spiders – hier klingt es nach Louisiana!

Mit seiner eigenen Band vermischt Ludwig Seuss klassischen Piano-Boogie mit Jump-Blues und Louisiana-Rock`n`Roll. Seit Ludwig Seuss auch noch den Zydeco aus New Orleans importiert hat und die Band hinter ihm tobt wie im tiefsten Sumpf Louisianas, ist der Erfolg für diese Band und ihren extrem tanzbaren Sound nicht mehr aufzuhalten.

Ein Ludwig-Seuss-Konzert ist immer ein Erlebnis der Extraklasse. Mehr als ein Konzert, eine Gefühlsreise nach New Orleans und durch die Südstaaten. Wenn dann Ludwig Seuss auf seinem Akkordeon richtig loslegt, so reißt er damit auch den letzten Zuhörer in seinen Bann und jeder ist davon überzeugt: Nun sind wir in den Südstaaten Amerikas angekommen und New Orleans ist gleich um die Ecke.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Fr. 30.7.2021
19 Uhr
Open-Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Kleine Bühne)

Eintritt: 20,- € / 16,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Jul 30 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
1
So
2021
Gemischtes Doppel: EVA KARL-FALTERMEIER + MOSES WOLFF @ Park des Ebenböckhauses
Aug 1 um 19:00

GEMISCHTES DOPPEL –

Der Frau-Mann-Kabarett-Comedy-Abend

Foto: Florian Hammerich

Weibliche Weitsicht trifft männliche Weltsicht, Alter Hase trifft Nachwuchshoffnung, Bayern trifft Oberpfalz, Um-die Ecke-Denken trifft Ecken-und-Kanten, Gitarre trifft Grantler und leiser Charme trifft auf große Klappe! Kurz: In unserer Reihe GEMISCHTES DOPPEL gibt’s viel zu entdecken – und natürlich noch mehr zu lachen!

Frauen mit Doppelnamen sind verschrien. Die gelernte Journalistin, Kabarettistin, Slamerin, Schauspielerin und Bayern-2-Kolumnistin Eva Karl-Faltermeier bestätigt in ihrem Bühnenprogramm vielleicht einige der gängigsten Vorurteile, zeigt jedoch auch, dass Humor und Doppelname sich nicht ausschließen…

Dafür nimmt sie ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine pointierte Reise in die Südoberpfalz der 80er und stellt sich die großen Fragen: Wann war sie größer, die Liberalitas Bavariae? Muss immer alles schwarz-weiß sein? Oder erfreut nicht auch ein zartes Nebelgrau? Wann waren die Menschen glücklicher? Muss man mehr wissen als in drei TV-Programmen gezeigt wird? Und welche Erkenntnis bringt die Erleuchtung?

„Eva Karl-Faltermeier hat einen scharfen Blick für die Details des täglichen Wahnsinns, Sprachwitz und viel sarkastischen Humor.“

Donaukurier

Foto: Marina Nicolic

Moses Wolff ist gebürtiger Münchner, Autor, Schauspieler und Komiker. Er schreibt regelmäßig für das Satiremagazin „Titanic“ und ist Stammautor der erfolgreichen Münchner Lesebühne „Schwabinger Schaumschläger Show“, Mitveranstalter der legendären Mixed-Show „Humoristen im Park Café“, Organisator und Stammautor bei „Lesen für Bier“ im Hause Sebaldus, sowie der „Lesebühne im Hugendubel“. 2015 erhielt er den Schwabinger Kunstpreis. Nach Möglichkeit verbringt er jede freie Minute mit seinen Freunden. Moses Wolff wohnt in der Münchner Isarvorstadt.

„Wer Moses Wolff zuhört, möchte seinen Fernseher wegschmeißen.“
Tilman Birr, Satiriker

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Kleine Bühne der Pasinger Fabrik verlegt. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 1 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
3
Di
2021
the stagetrotters @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Aug 3 um 19:00

the stagetrotters: entre parenthèses

The stagetrotters – das sind die beiden Schwestern Nadja und Anja Straubhaar, Cellistin und Tänzerin gemeinsam mit Elodie Lavoignat, Tänzerin und Choreografin.

Die Cellistin, normalerweise unterwegs auf der Bühne des KKL Luzern, die Tänzerinnen unter anderem in der Staatsoper München – als the stagetrotters vereinen sie Tanz und Musik zu einer gegenseitig inspirierten Einheit ohne stilistische Grenzen. Mal melancholisch, mal witzig … immer anders, erfrischend neu und authentisch.

 

Mit ihrem neuen Stück «entre parenthèses» begeben sich die Stagetrotters erneut auf Reisen durch die Welt von Musik und Tanz. Sie erforschen Zwischenmenschliches, balancieren über Grenzen und schwimmen durch Klangmeere. Sowohl mit Witz als auch einer Prise Melancholie wollen sie das Publikum an ihren Erlebnissen teilnehmen lassen.

Die live gespielte Musik für Solo Cello spannt einen grossen stilistischen Bogen von Barock bis zu zeitgenössischer Improvisation und steht in ständigem Dialog mit den beiden Tänzerinnen. «entre parenthèses» lädt den Zuschauer ein, Bekanntes im ungewohnten Rahmen zu sehen und Unbekanntes neu zu entdecken.

Eine Veranstaltung von the stagetrotters
Gefördert durch den KleinKunstWerk e.V.

 

Tanz
Di. 3.8.2021
19 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter in der Pasinger Fabrik (Kleine Bühne)

Eintritt: 16,- /12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Aug
4
Mi
2021
CONSTANZE LINDNER: Miss Verständnis @ Park des Ebenböckhauses
Aug 4 um 19:00

Diese Frau hat viel durchgemacht. Vor allem Nächte.

Und in diesen dunklen Stunden hat sie aufgeschrieben, was in ihrem Leben falsch verstanden wurde und werden wird. Sie ist zu dem Schluss gekommen: Alles.

Vom ersten Schrei bis zum letzten Witz, nichts kommt so an, wie es gemeint war.

Die Beschimpfungen im Sandkasten, die Schwüre der ersten großen Liebe, die Fummeleien der zweiten bis elften, das gepunktete Kleid bei der Verlobung und sogar die derben Späße bei Beerdigungen… alles gerät in falsche Hälse und schlägt dann auf die Mägen.

Und dann nicht mal drei Richtige im Lotto.

Wohin so ein Schatz an vollkommen falsch verstandenen Erfahrungen führen kann, zeigt uns Constanze Lindner in ihrem neuen Programm. Unmissverständlich begleitet von den sympathischen und saukomischen Schatten, die ab und zu aus ihr heraustreten. Cordula Brödke oder die Oma werden nicht fehlen.

Wer diesen Abend erlebt hat, beginnt alle Missverständnisse zu verstehen und Verständnis für jeden vermissten Versteher zu entwickeln. Und wer es sich nicht ansehen will, bekommt richtig Probleme. Verständnisprobleme.

Verstanden?

 

„Wie kann ein einzelner Mensch nur eine solche Energie haben…Alleine wenn sie als Miss mit Krönchen und Schärpe auf die Bühne kommt, kullern einem schon die Lachtränen runter, so komisch bläht sie die Siegesfreude auf und so schön verschusselt sie die Dankesrede… Der wilde Schabernack, den Constanze Lindner in Interaktion mit dem Publikum oder in den wie immer hinreißend gespielten Rollen… treibt, hat mehr denn je Bezüge zu den realen Widrigkeiten des Lebens, besitzt … Hintersinn und Tiefgang.“

Süddeutsche Zeitung

„…mit der Wärme, die dieses Kraftwerk in einer Vorstellung erzeugt, könnte man die Lach & Schieß einen Winter lang beheizen.“

Münchner Merkur

Co-Autoren: Michael Altinger und Alexander Liegl

Regie: Gabi Rothmüller

www.constanze-lindner.de

Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 4 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
5
Do
2021
Mein Mann ist die Schönste @ Kleine Bühne
Aug 5 um 19:00

Von Pierre Badin

Der Autor erzählt in seinem turbulenten und geistreichen Stück Szenen einer ebenso spektakulären wie schrägen Ehe am Hofe des Sonnenkönigs: Philippe von Orléans und Liselotte von der Pfalz. Sie, eine bodenständige deutsche Fürstentochter, die sich im dekadenten Versailles einleben muss – er, ein selbstverliebter Prinz, der sein Herz und sein Vermögen an lieber Affären verschenkt als an seine Gemahlin.

Zumindest in einer Sache sind sich die beiden einig: Sie wäre der bessere Mann, er die bessere Frau.

In seinen intelligenten und vielschichtigen Dialogen gelingt es dem Autor, das Leben am Hofe von Versailles in einer Fülle von elegant bis deftigen Details zum Leben zu erwecken.

 

Regie: Julia Dippel

Schauspieler: Melanie Renz, Christophe Vetter

 

Eine Veranstaltung von Fools Theater
Ein Gastspiel des Freien Landestheater Bayern

 

Theater
Do. 5.8.
19:30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 5 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
6
Fr
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 6 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Amphitryon @ Open Air im Park des Ebenböckhauses
Aug 6 um 20:00

 

Das Münchner Sommertheater präsentiert:

Amphitryon

von Heinrich von Kleist

Viel Liebgewonnenes und Vertrautes hat sich durch Corona verändert. Aus dieser Not hat das Münchner Sommertheater, wenn schon keine Tugend, so doch ein neues und verspieltes Format entwickelt. Gegeben wird in diesem Sommer Heinrich von Kleists herrliches Götter-Lustspiel „Amphitryon“ – und zwar als Solo für einen Schauspieler. Oder: Es lebe die Phantasie! Die köstliche Tragikomödie um das brisante Dreiecksverhältnis zwischen Amphitryon, seine getäuschten Ehefrau Frau Alkmene und den listenreichen Göttervater Jupiter einmal ganz anders inszeniert, aber wie vom Münchner Sommertheater gewohnt fulminant und herzerfrischend.

 

Regie und Lieder: Ulrike Dissmann

Darsteller: Christoph Hirschauer

 

Theater
Fr. 6.8.2021
20 Uhr

Open Air im Park des Ebenböckhauses
Bei schlechtem Wetter am Sa. 7.8.

Eintritt: 18,- / 15,- €

 

Ersatztermin bei schlechtem Wetter: Sa 07.08.
Bei wiederholtem schlechten Wetter findet die Vorstellung am 07.08. in der Pasinger Fabrik statt.
 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

———————

Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite

Aug
7
Sa
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 7 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
8
So
2021
WILD AM SONNTAG – Der kabarettistische Monatsrückblick @ Park des Ebenböckhauses
Aug 8 um 19:00

WILD AM SONNTAG – Der Monatsrückblick

Neu und exklusiv in der Pasinger Fabrik gibt’s ab jetzt einmal monatlich den kabarettistischen Blick zurück auf die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Wochen!

WILD am Sonntag, das sind

4 Wochen in 90 Minuten

50 Schlagzeilen in 1000 Pointen

7 KabarettistInnen in 3,1 Sekunden von 0 auf 180!

Mit dabei: A. Sauerwein, G. Koeniger, E. Kuder, H. Who, S. Blust, I. Weber, F. Hoffmann, A. Merkel, O. Scholz, M. Söder u.v.a.

   

 

WILD am Sonntag – empfohlen von Reportern ohne Schmerzgrenzen!

 

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Kleine Bühne der Pasinger Fabrik verlegt. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 8 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
12
Do
2021
CHRISTIAN SPRINGER (+ Special Guest) @ Park des Ebenböckhauses
Aug 12 um 19:00

Foto: Sina Schweikle

Christian Springer liest aus:

„Bitte sagen Sie die Klimakatastrophe morgen ab! Ich habe wichtige Termine.“

Saukomisch, melancholisch und vor allem eins: treffsicher. Ein Spektakel über die letzten 24 Stunden der Erde!

Der Erde wird heiß, kalt – oder es bleibt, wie‘s ist. Und in Bayern?

Wenn die Klimakatastrophe kommt, weiß einer ganz genau darüber Bescheid, was passieren wird: Christian Springer. Er weiß auch genau, wann Sie kommt. Im Jahr 2037 um 17 Uhr. Der preisgekrönte Kabarettist beschreibt die letzten 24 Stunden vor dem Untergang. Es geht um nichts Geringeres als das Welten-Aus! Doch der Mensch reagiert wie immer: sehr, sehr träge und sehr, sehr ungläubig… Er tut im Notfall: Nichts. Und macht Selfies vom Unglücksort.

Springers kabarettistische Reportage über das Ende von allem rechnet pointiert ab mit der Ignoranz der Industrie, der Selbstverliebtheit der Glamour-Welt, der Tatenlosigkeit der Politik und der Hilflosigkeit von Otto Normalverbraucher.

Seien Sie live dabei, wenn die Welt untergeht! Christian Springer präsentiert die längst fällige Satire zu unserem Umgang mit Greta, Diesel, Mikroplastik und der Klimakatastrophe. Und für die musikalische Begleitung erwartet Sie ein Überraschungsgast…

„In boshaften bis bizarren Miniaturen entwirft Springer ein literarisches Wimmelbild von der Weltgemeinschaft zwischen Rosenheim und Russland, Augsburg und Indien unmittelbar vor der Apokalypse. Und eine schwäbische Hausfrau ist sicher: „Wenn der Weltuntergang vorbei isch, isch Kochwäsche.“

Abendzeitung

Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 12 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
13
Fr
2021
Nicola Förg und Michaela May @ Park des Ebenböckhauses
Aug 13 um 19:00

Krimi-Lesung mit Nicola Förg und Michaela May:

„Böse Häuser“

Nicola Förg (Foto: Florian Deventer)

Spannend, aktuell und mit einem Augenzwinkern: In ihrem Kriminalroman „Böse Häuser“ lässt SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg ihre beiden erfolgreichen Ermittlerfiguren Irmi Mangold (Alpen-Krimis, u. a. „Flüsternde Wälder“ und „Wütende Wölfe“) und Gerhard Weinzirl (Oberbayern-Krimis, u. a. „Markttreiben“ und „Heimatherz“) erstmals gemeinsam ermitteln. Im spannenden neuen Fall wird der Wunsch nach einem eigenen Zuhause zum lebensgefährlichen Traum, frei nach dem Motto: Schöner wohnen, schneller sterben!

Michaela May (Foto: Janine Guldener)

Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent direkt neben ihr erschossen. Der Tote: der Besitzer eines Autohauses für Nobelkarossen. Der Makler: ein Geschäftsmann mit eigener Moral. Der Hausbesitzer: ein zugeknöpfter Biobauer. Irmi und der leitende Ermittler Gerhard Weinzirl werden in jenen Strudel aus Neid und Hass gerissen, der wühlt, wenn es um Geld und Besitz geht. Die Spuren führen in die Vergangenheit, bis ins Berlin der Nachwendezeit – wo Häuser böse Geschichten erzählen…

Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend, wenn Nicola Förg gemeinsam mit Michaela May ihren neuen Krimi vorstellt und den idyllischen Park des Ebenböckhauses in einen Ort finsterer Verbrechen verwandelt!

„Die Krimis von Nicola Förg … sind immer erschreckend aktuell.“

Bayern 5 Kulturnachrichten  

„Wortwitz, Charaktere, die so genau gezeichnet sind, dass sie sich jede Leserin und jeder Leser alle genau vorstellen kann – das ist Nicola Förg.“

Fuldaer Zeitung  

„Authentische Protagonisten, Lokalkolorit und jede Menge Leichen, die geschickte Mixtur ihres Erfolgs.“

Bayerischer Rundfunk  

Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 13 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
14
Sa
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 14 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
15
So
2021
Gemischtes Doppel: SUSANNE ROHRER + BEWIE BAUER @ Park des Ebenböckhauses
Aug 15 um 19:00

GEMISCHTES DOPPEL –

Der Frau-Mann-Kabarett-Comedy-Abend

Weibliche Weitsicht trifft männliche Weltsicht, Alter Hase trifft Nachwuchshoffnung, Bayern trifft Oberpfalz, Um-die Ecke-Denken trifft Ecken-und-Kanten, Gitarre trifft Grantler und leiser Charme trifft auf große Klappe! Kurz: In unserer Reihe GEMISCHTES DOPPEL gibt’s viel zu entdecken – und natürlich noch mehr zu lachen!

Sich endlich wieder mal im echten Leben treffen – darauf haben sich auch die Kabarettistin Susanne Rohrer und der Musik-Comedian Bewie Bauer gefreut und sich als Post-Lockdown-Treffpunkt die Bühne der Pasinger Fabrik ausgesucht. In ihrem “Gemischten Doppel” zeigen Rohrer & Bauer ein “Best of” ihrer aktuellen Solo-Programme – Lockenpracht trifft auf Gitarrenmacht!

Radiohörer kennen Susanne Rohrer vielleicht – als Bayern 1-Moderatorin oder Bayern 2-Kolumnistin. Kabarettgänger kennen Sie vielleicht ebenfalls – mit insgesamt drei Duo-Programmen tourte sie bereits durch den Freistaat. Die Erkenntnis, dass man alleine aber doch deutlich mehr Redezeit hat, brachte sie schließlich auf den Gedanken: Jetzt probier´ ich es eben mal alleine. In „Wir könnten schon viel weiter sein“ finden sich Antworten auf die wirklich brennenden Fragen: Warum sich Rembrandt beispielsweise wie Van Gogh besser an Sonnenblumen als an Tulpenzwiebeln hätte versuchen sollen. Wie findet man eigentlich den richtigen Ehemann? Warum Waterloo nicht nur für Abba ein Riesenerfolg war, wie aus Susanne Rohrer Frau Röhrer wurde und warum Sie aus allen Socken fallen werden…

Foto: Christian Hartlmaier

Bewie Bauer steht kurz vor seinem 45. Geburtstag und stellt erschreckend vor dem Spiegel fest: “Wampe im Anmarsch!” Die jungen, wilden Jahre sind nun endgültig vorbei! Oder etwa doch nicht?

Seit Anfang 2019 ist Bewie Bauer mit seinem Solo-Programm “Ein Teenager wird 45 – Jetzt werd’s g’wampert” unterwegs, in dem satirische Rocksongs auf bayerische Originale treffen. Bauer beherrscht eben nicht nur sein Lieblingsinstrument, sondern auch seine Rollen: Vom grantigen Hundeliebhaber über den selbstverliebten Finanzberater bis hin zum vollkommen überforderten Kulturmanager – der Wahl-Münchner mit oberbayerischem Migrationshintergrund zeigt in seiner Show, dass er nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich, aber am Ende vor allem urkomisch ist.

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Kleine Bühne der Pasinger Fabrik verlegt. Die Entscheidung dazu wird am Vorstellungstag ab 17 Uhr auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und unter Tel. 089 – 82 92 90 80 bekanntgegeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
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Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
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Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets nur in den vorgegebenen Kategorien Einzelplatz bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.

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Weitere Informationen zum Vorstellungsbesuch finden Sie auf der Service-Seite.

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 15 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
18
Mi
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 18 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
19
Do
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 19 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
20
Fr
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 20 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Aug
21
Sa
2021
FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke
Aug 21 um 19:30 – 22:00
FRAU LUNA - Operette von Paul Lincke

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Ein Stück Berlin in München: Operette von Paul Lincke

The Roaring Twenties! Die 1920er Jahre waren eine besondere Zeit, die von enormen Gegensätzen geprägt war. Ein großer Teil der Bevölkerung kämpfte nach dem Ersten Weltkrieg mit hohen Verlusten, sowohl privater als auch finanzieller Art. Die Menschen mussten sich in der neu geschaffenen demokratischen Republik erst einmal zurecht finden. Währenddessen waren die Nöte zum Teil sehr groß. Auf der anderen Seite keimte eine enorme Hoffnung in der Gesellschaft auf. Der Neuanfang beflügelte auch und gab vielen den Mut und die Möglichkeit ein neues, besseres Leben zu beginnen. In den Metropolen wurde nicht nur gehungert und gelitten, es wurde auch getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Vor allem Berlin stand damals im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeit! Und mitten drin ließ der Komponist Paul Lincke seine märchenhaft anmutende Operette „Frau Luna“ neu auferstehen. Die erste Fassung des Werks entstand bereits 1899, allerdings wurde sie in der folgenden Zeit vom Komponisten selbst zum Teil stark bearbeitet bis „Frau Luna“ 1922 in ihrer Endfassung in Berlin Kreuzberg im damals berühmten Apollo-Theater zu hören und zu sehen war.
Die junge Regisseurin Franziska Reng holt „Frau Luna“ mit all ihrem Berliner Charme nach München, besser gesagt nach Pasing auf die Bühne. Echte Berliner „Schnauzen“ werden von einer phantastischen Reise zum Mond erzählen, wo man auf so manche sonder- und wunderbare Bewohner trifft. Der bekannte Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel erschafft zwei ganz eigene Welten auf kleinstem Raum, während Kostümbildnerin Uschi Haug sowohl die Mode der 20er Jahre auf die Bühne zaubert, als auch originelle Gewänder der Mondbewohner kreiert.
Zur Handlung:
Der Mechaniker Fritz Steppke plant – zusammen mit seinem Freund Herrn Pannecke – auf den Mond zu fliegen. Entsprechend baut er in seiner Berliner Wohnung an einer Flugmaschine. Seine Vermieterin Frau Pusebach, die gleichzeitig die Lebensgefährtin von Herrn Pannecke ist, kann sich für dieses Projekt gar nicht begeistern. Frau Pusebach ist auch die Tante von Marie, deren Hand Fritz Steppke versprochen ist. Auch Marie machen Steppkes Träumereien Sorge.
Fritz legt sich schlafen. Und tatsächlich fliegen nun die Berliner in ihrem Gefährt auf den Mond, wo sie am Hof der Mondherrscherin Frau Luna landen und ein wahres Abenteuer erleben.
In der anfangs ungastlichen neuen Welt erinnern sich die Mondbesucher an ihr schönes Berlin und stimmen gemeinsam zum Lied „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft“ an, das bis heute ein echter Ohrwurm geblieben ist!

Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Andreas Pascal Heinzmann, der in diesem Sommer die „Frau Luna“-Combo dirigieren wird. Das kleiner besetzte Ensemble wird durch Schlagzeug ergänzt. Der charakteristische Klang der Berliner Operette wird durch die Agilität und Flexibilität der Combo in besonderer Weise transportiert und unterstrichen.

„Frau Luna“ wird am 17.06.2021 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik Premiere feiern und dort bis Ende August 2021 zu sehen sein.

 TERMINE

Premiere 17.06.2021 – Vorstellungen bis Ende August

Vorstellungstermine im Überblick (Beginn 19.30 Uhr):

17.06., Premiere, 18.06., 20.06., 24.06., 25.06., 26.06., 27.06.2021
01.07., 02.07., 03.07., 04.07., 15.07., 16.07., 17.07., 18.07.2021
22.07., 23.07., 24.07., 25.07., 26.07., 27.07.2021 im Innenhof von Schloss Blutenburg
30.07.
01.08., 04.08., 05.08., 06.08., 07.08., 08.08., 12.08., 13.08., 14.08., 15.08.2021
Optional: 18.08., 19.08., 20.08., 21.08.2021

Kartenpreis 35€ bis 38€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 25€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 15€

SCHLOSS BLUTENBURG:

Kartenpreis 37€ bis 40€ (Kultur-Plus-Preis: +10€); Studierende: 27€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 17€

ENSEMBLE

Regie und Dialogfassung: Franziska Reng
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Bühne: Peter Engel
Kostüm: Uschi Haug
Choreographie: Bettina Fritsche
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nieke Tiecke
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Niklas Clarin, Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Luca Festner, Markus Herzog
ES SPIELT DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Premiere: 17.06.2021
VVK-Beginn: Mai 2021

Münchens Kleinstes Opernhaus
Pasinger Fabrik – Kultur- und Bürgerzentrum der LH München
Ansprechpartnerinnen: Katalin-Maria Tankó / Carina Böhm
Tel.: 089/ 829290 -15 / -17
E-Mail: k.tanko@pasinger-fabrik.com / c.boehm@pasinger-fabrik.com
www.pasinger-fabrik.com

Okt
17
So
2021
Münchner Gitarrenkonzerte: DIMITRI LAVRENTIEV @ Kleine Bühne
Okt 17 um 18:00

Foto: René Hunger

 

Der russische Gitarrenvirtuose Dimitri Lavrentiev, ansässig in Augsburg und einer der Organisatoren des Augsburger Gitarrenfestivals präsentiert seine CD „Lotos“.

Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen sowie Musik von Freunden und Kollegen Elbio Mango, Ralf Wengenmayr und die populärsten Ohrwürmer, wie „Asturias“ von Isaac Albeniz, oder der bekannte ungarische Tanz „Czardas“ von Vittorio Monti.

Dimitri Lavrentiev wurde 1976 in Snezhinsk/ Russland geboren.

Bereits mit siebzehn Jahren wurde er als Mitglied einer Rockband zu ausgedehnten Konzertreisen und Festivals in ganz Russland, von Moskau über den Ural bis nach Sibirien eingeladen.

Er studierte klassische Gitarre am Tschaikowsky-Musikkollege und an der Uraler Musorgski-Musikhochschule in Ekaterinburg bei Prof. Vitali Derun – einer der herausragenden Figuren der russischen Gitarrenszene. Anschließend folgten das Studium in Deutschland bei Prof. Werner Kämmerling an der Musikhochschule Dortmund und die Meisterklasse in Augsburg bei Prof. Franz Halász, Leiter einer der erfolgreichsten Gitarrenklassen Europas. Seine Studiengänge schloss Dimitri Lavrentiev allesamt mit Auszeichnung ab.

2005 wurde er in die Förderung der renommierten Europäischen Organisation „Yehudi Menuhin Live Music Now“ aufgenommen, für die er zahlreiche Konzerte spielte.

Neben seinen Soloauftritten arbeitete er mit bekannten Orchestern, wie den „Münchner Symphonikern“ und der „Neuen Philharmonie Westfalen“, mit herausragenden Künstlern, wie den Sängerinnen Carolina Ullrich (Semperoper Dresden) und Roxana Constantinescu (Wiener Staatsoper), den Dirigenten Kevin John Edusei (Deutschland) und Grammy Preisträger Arny Roth (USA).

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Die Termine der Münchner Gitarrenkonzerte 2021:
So. 7.2.2021, 18 Uhr: TAKEO SATO
So. 14.3.2021, 18 Uhr: JULIA LANGE
So. 16.5.2021, 18 Uhr: WIEDEMANN & KOSHO
So. 18.7.2021, 18 Uhr: JULE MALISCHKE
So. 17.10.2021, 18 Uhr: DIMITRI LAVRENTIEV
So. 12.12.2021, 18 Uhr: GERRET LEBUHN

 

 

 

Foto: René Hunger

 

KONZERT
So. 17.10.2021
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Kinder & Jugendliche: 12,- €

 

 

Karten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik sind an der Kasse der Pasinger Fabrik, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen, sowie als Print-at-home-Tickets erhältlich. Tickets sind nur in personalisierter Form und mit fester Platzvergabe erhältlich.
———————
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.
———————
Aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind Tickets in den Kategorien Einzelplatz, bzw. Mehrfachplatz  (2, 3 oder 4 Plätze im Paket) erhältlich. Plätze der Kategorie Mehrfachplatz können ausschließlich gemeinsam von Gästen erworben werden, die im Verhältnis zueinander von den Kontaktbeschränkungen befreit sind.