Dez
4
Mi
2019
Madonna of Amir & Mongolian View @ Lichthof & Bar
Dez 4 2019 um 10:00 – Jan 19 2020 um 23:00

Madonna of Amir

& Mongolian View

Photographien von Amir Eshel

„Photographie ist für mich ein Weg, Liebe zu teilen und den Moment zu leben. Ich kann Photos nur spontan schießen, ansonsten wirken sie nur künstlich … Ich möchte mit meinen Bildern das Innere der Menschen entdecken und so erfahre ich in ihrer Reaktion auf diese Photographien über ihre menschliche Natur…“

Mit diesen eindringlichen Zitaten beschreibt der Photograph Amir Eshel, der in Tel Aviv und Los Angeles zu Hause ist, sich aber als Weltbürger empfindet, seine Arbeit.

In der Pasinger Fabrik werden über die Jahreswende zwei Serien in Lichthof und Bar präsentiert:

In der Serie „Madonna of Amir“ zeigt Eshel eine einmalige Sammlung außergewöhnlicher Frauenportraits, aufgenommen auf seinen vielen Reisen durch die Welt.

Die Aufnahmen sind auf einfachen Plastiktellern fixiert, wodurch ein ironischer Widerspruch zwischen der Schönheit der abgebildeten Frauen und dem Wegwerfcharakter des Bildträgers entsteht.

In der zweiten Serie „Mongolian View“ bringt uns Amir Eshel von einer kürzlichen Reise ins Himalaya und die Mongolei Bilder mit, die die phantastischen Landschaften und Einblicke ohne jegliche menschliche Spur zeigen.

Beide Ausstellungen wurden soeben in Israel präsentiert.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Vernissage
Fr. 13.12.2019
19 Uhr

 

Ausstellung
4.12.2019 -19.01.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Dez
12
Do
2019
Yes, We Ken! @ Galerie 1 - 3
Dez 12 2019 um 16:00 – Jan 19 2020 um 20:00

© Jana Cruder, “Domestic Ken”, aus der Fotoserie „Great Expectations“, 2013

 

Über Ken zu zeitgenössischer Kunst und Gesellschaft

Kuratoren: Augusta Laar und Stefan-Maria Mittendorf

Als Elliot und Barbara Handler 1961 für die Firma Mattel den „boyfriend“ von Barbie erfanden, wurde er nach dem damaligen Männer-Ideal, dem Sänger Neil Diamond gestaltet. Fortan stand der gut gekleidete und etwas spießig wirkende Ken, Barbie als Partner und Erfinder ihrer speziellen Haushaltsgeräte zur Seite. So repräsentieren Ken und Barbie das amerikanische Traumpaar und avancieren zu den Plastikikonen der westlichen Kultur. Als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen wandelte sich Ken zum „Superstar Ken 1977“ und „Earring Magic Ken 1993“. Der „Hipster-Ken“ mit einem modischen Herrendutt lässt an Kens Zeitgenossenschaft nicht mehr zweifeln.

Die Ausstellung hat die Konstruktion und den Wandel des Männerbildes exemplifiziert an der legendären Ken-Puppe und deren Rezeption in Kunst und Gesellschaft zum Thema. Präsentiert wird nicht nur Augusta Laar´s einzigartige Ken-Sammlung mit fast 100 Puppen, sondern die beiden Kurator*innen haben darüber hinaus internationale zeitgenössische Künstler*innen eingeladen, die sich intensiv mit der Ken-Puppe von Mattel auseinandergesetzt haben, sowie männliche Identität und gesellschaftlichen Wandel reflektieren.

Teilnehmende Künstler*innen: Dörthe Bäumer (Deutschland), Birthe Blauth (Deutschland), Stefan Stratil (Österreich), Jana Cruder (USA), Dina Goldstein (Canada), Augusta Laar (Deutschland), Felix Müller (Deutschland), Olaf Probst (Deutschland), Sands Murray-Wassink (Niederlande), Rose Stach & Gisbert Stach (Deutschland) und Robert Weissenbacher (Deutschland)

 

Vernissage
Mi. 11.12.2019
19 Uhr

Ausstellung
12.12.2019 – 19.01.2020
Di – So, 16 – 20 Uhr

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

Geschlossen: 24., 25., 26. und 31.12.2019 und 01.01.2020

 

 


© Dina Goldstein, “Bathroom mirror”, aus der Fotoserie „In the Dollhouse“, 2012
 

 

Begleitprogramm:

 

Mi. 8.1.2020
19.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

Lecture von Kalle Aldis Laar: Ken vs. GI Joe. Puppen, Action Figuren und Zeitgeist

Die Lecture setzt Ken und seine Konkurrenz in den Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen, zeigt Parallelen und Widersprüche, und verfolgt die zahlreichen Modulationen bis heute. Öfters totgesagt ist Ken nach wie vor lebendig ob als „The X Files“ Agent Fox Mulder oder Karl Lagerfeld. Und seine Real Life Version ist auch unterwegs: Rodrigo Alves gestaltet sich seit Jahren um zum „Human Ken Doll“ und feierte 2018 seine 62. Plastische OP. Dagegen fürchten eingefleischte Militaria Liebhaber: „Did political correctness kill off GI Joe Action Figures?“

 

 

Di. 14.1.2020
19 Uhr
Galerie 1-3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt 3,- €

Artist Talk und Ken´s Kunstcocktail

Kurator Stefan-Maria Mittendorf im Gespräch mit Künstler Robert Weissenbacher und im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Ken´s Kunstcocktail in der Cantina (Selbstzahler)

Anmeldung bis 13.01.2020 unter s.mittendorf@pasinger-fabrik.com


© Jana Cruder, „Bonding“, aus der Fotoserie „Great Expectations, 2013

 

 

Fr. 17.1.2020
19 Uhr
Galerien 1-3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

Männer und Feminismus!?

Lesung von und Diskussion mit Jochen König

Ein bisschen toxische Männlichkeit kritisieren, regelmäßig die Spülmaschine ausräumen, zwei Monate Elternzeit nehmen, auch mal einen Tweet von einer Frau retweeten, andere Männer umarmen und sich Freitagabend einen Vortrag über Männer und Feminismus anhören. Fertig ist das Erfolgsrezept progressiver Männlichkeit. Müssen wir Männlichkeit einfach nur „entgiften“ und dann ist alles gut?

Jochen König ist Autor und Blogger und liegt manchmal abends lange wach und denkt darüber nach, was es mit dieser Männlichkeit auf sich haben könnte. Er liest aus seinen Büchern und spricht über Männlichkeit, Feminismus und darüber, dass seine Töchter ihn „Mama“ nennen und ob er trotzdem ein Mann sein kann.

In Kooperation mit BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

Jochen König

 

 

Sa. 18.1.2020
10.30 – 16.30 Uhr
Studio 1

Teilnahmegebühr: 15,- €
Ermäßigt: 10,- €

Anmeldung: www.bayernforum.de

Wann ist ein Mann ein Mann?

Workshop für Männer mit Jochen König, Autor und Blogger

Das Männerbild ist im Wandel. An mancher Stelle vollzieht sich der Wandel etwas schneller, an anderen Stellen tun sich die Männer noch etwas schwerer. Väter, die wie selbstverständlich ihr Kind im Tragetuch durch die Stadt tragen, stehen dem Bedürfnis anderer nach „Bosstransformation“ und „Re-Maskulinisierung“ gegenüber. Immer wieder ist von einer Verunsicherung der Männer die Rede. Und gleichzeitig haben #metoo, Christchurch oder Halle in letzter Zeit die Dringlichkeit einer Diskussion über Männlichkeit noch einmal deutlich vor Augen geführt. Im Workshop wollen wir darüber nachdenken, was das alles mit uns zu tun hat, wie wir von Vorstellungen über Männlichkeit geprägt sind, wie uns das an manchen Stellen einschränkt und wie wir vielleicht eigentlich viel lieber leben wollen würden.


© Jana Cruder, “Who knew”, aus der Fotoserie “Great Expectations”, 2013

 

In Kooperation mit BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

Dez
13
Fr
2019
22. Klassikwerkstatt – Klassische Musik für junges Publikum
Dez 13 um 9:00 – 10:00

Die Weihnachtsgans Auguste

Ein musikalisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Erzählerin und Orchester

 

Nach der Musik von Maurice Ravel und dem Text des Kinderbuchklassikers von Friedrich Wolf

Der Kammersänger Luitpold Löwenhaupt hat eine lebendige Gans gekauft. Sie soll ein schöner Braten für das bevorstehende Weihnachtsfest werden. Die ganze Familie kümmert sich so gut um die Gans Auguste, dass sie Teil ihres Alltags wird. Doch das Fest kommt immer näher und der Kammersänger freut sich auf den Braten – als Einziger…

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte in einer musikalischen Fassung von Carlos Domínguez-Nieto.

Mit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und mit Sophie Wendt als Erzählerin.

 

Alter: ab 5 Jahre

 

Fr, 13.12., 9 Uhr, ,10.30 Uhr und 15 Uhr

Sa, 14.12.,  15Uhr und 17 Uhr

Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten. Vorstellungen am Nachmittag auch für Kindergärten und Horte.

 

Eintritt: Kinder 8,- €, Erwachsene 12,- €

Kartenvorbestellung und Infos unter (089) 888 88 06

22. Klassikwerkstatt – Klassische Musik für junges Publikum
Dez 13 um 10:30 – 11:30

Die Weihnachtsgans Auguste

Ein musikalisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Erzählerin und Orchester

 

Nach der Musik von Maurice Ravel und dem Text des Kinderbuchklassikers von Friedrich Wolf

Der Kammersänger Luitpold Löwenhaupt hat eine lebendige Gans gekauft. Sie soll ein schöner Braten für das bevorstehende Weihnachtsfest werden. Die ganze Familie kümmert sich so gut um die Gans Auguste, dass sie Teil ihres Alltags wird. Doch das Fest kommt immer näher und der Kammersänger freut sich auf den Braten – als Einziger…

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte in einer musikalischen Fassung von Carlos Domínguez-Nieto.

Mit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und mit Sophie Wendt als Erzählerin.

 

Alter: ab 5 Jahre

 

Fr, 13.12., 9 Uhr, ,10.30 Uhr und 15 Uhr

Sa, 14.12.,  15Uhr und 17 Uhr

Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten. Vorstellungen am Nachmittag auch für Kindergärten und Horte.

 

Eintritt: Kinder 8,- €, Erwachsene 12,- €

Kartenvorbestellung und Infos unter (089) 888 88 06

Recht hast! @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Dez 13 um 14:00 – 18:00

Comic Ausstellung zum Jubiläum 30 Jahre Kinderrechte

Gezeigt werden Beiträge von Kindern und Jugendlichen, die beim Comic Zeichenwettbewerb Recht hast! mitgemacht und in Bildern ihre Sicht auf die Kinderrechte dargestellt haben.

Unterstützt wurden die Zeichner*innen von den Profis von World Of Comics, die bei den Workshops mit Rat und Tat und vielen Tipps zur Seite standen.

Zusätzlich zur Ausstellung gibt es eine Broschüre in der die Beiträge der Gewinner veröffentlicht werden und die dort erhältlich ist.

 

Vernissage, Preisverleihung und Präsentation der Broschüre am 25.10., 16 Uhr

25.10.-14.12., Di-Sa, 14-18 Uhr

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

kostenlos

 

 

Schöne Bescherung!
Dez 13 um 14:30 – 18:00

Weihnachten steht vor der Tür und wir beginnen mit den Vorbereitungen: Es wird gebacken, gemalt, gedruckt, gebaut, gehämmert, gesägt und genäht! Hier kannst du nützliche und schöne Geschenke basteln, Weihnachtspost entwerfen und ganz besondere Geschenkverpackungen herstellen. Der Tipp für alle, die auf der Suche nach einem passenden Geschenk sind, das mit viel Liebe selbst gemacht ist!
27.11.–14.12., Mi–Sa, 14.30–18 Uhr

kostenlos

Alter: ab 6

Anmeldung (für Gruppen): Tel. 88 88 806

22. Klassikwerkstatt – Klassische Musik für junges Publikum
Dez 13 um 15:00 – 16:00

Die Weihnachtsgans Auguste

Ein musikalisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Erzählerin und Orchester

 

Nach der Musik von Maurice Ravel und dem Text des Kinderbuchklassikers von Friedrich Wolf

Der Kammersänger Luitpold Löwenhaupt hat eine lebendige Gans gekauft. Sie soll ein schöner Braten für das bevorstehende Weihnachtsfest werden. Die ganze Familie kümmert sich so gut um die Gans Auguste, dass sie Teil ihres Alltags wird. Doch das Fest kommt immer näher und der Kammersänger freut sich auf den Braten – als Einziger…

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte in einer musikalischen Fassung von Carlos Domínguez-Nieto.

Mit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und mit Sophie Wendt als Erzählerin.

 

Alter: ab 5 Jahre

 

Fr, 13.12., 9 Uhr, ,10.30 Uhr und 15 Uhr

Sa, 14.12.,  15Uhr und 17 Uhr

Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten. Vorstellungen am Nachmittag auch für Kindergärten und Horte.

 

Eintritt: Kinder 8,- €, Erwachsene 12,- €

Kartenvorbestellung und Infos unter (089) 888 88 06

Comic-Zeichnen
Dez 13 um 15:00 – 18:00
Comic-Zeichnen

Jeden Freitag von 15-18 Uhr treffen sich in der Pasinger Fabrik Comiczeichner und solche die es werden wollen. Mitmachen können alle, die Lust haben, zu zeichnen und von Profis mehr über die Gestaltung von Comics und Bildergeschichten zu lernen.

Kursleiter: Samar Ertsey und das Team von World Of Comics

Kostenlos

Alter: ab 8

Keine Angebote in den Ferien

 

Filzwerkstatt zur Winterzeit
Dez 13 um 15:30 – 18:00

Wir filzen allerlei Winterliches aus ungesponnener Wolle vom Schaf – einem Stoff, der sich mit ein wenig Geschick und Geduld auf vielfältige Weise gestalten lässt: Bären, Wichtelmänner und Engel, warme Handschuhe und Mützen oder kleine Geschenke für Weihnachten.
Kursleitung: Anita Spannagl, Textilkünstlerin
ab Fr, 29.11.–Fr, 13.12., 15.30–18 Uhr (3 Treffen)

Preis: €40,–
Alter: 7–12
Anmeldung: Tel. 8 88 88 06

Pasing kreuz und quer
Dez 13 um 15:30 – 17:30

Stadtteilforscher*innen gesucht!

Es gibt eine Menge zu entdecken und zu erfahren über den Stadtteil Pasing: Wo sind tolle Plätze und besondere Orte? Wo leben interessante Menschen? Und wo gibt es spannende Geschichten und ungewöhliche Begebenheiten? Für den Kinderstadtplan www.pasing-kreuzundquer.de suchen wir Forscher*innen und Entdecker*innen, die Lust haben, auf Spurensuche zu gehen und zu erkunden, was es hier alles gibt und für Kinder wichtig ist. Ausgerüstet mit Mikrofon und Kamera brechen wir auf zu Streifzügen und Entdeckungsreisen in den Stadtteil!

Alter: 8-13 Jahre

Anmeldung  unter: 089 – 888 88 06

Kursleitung: Conny Beckstein und Theresa Dei, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt

Kinderredaktion 2019
Dez 13 um 16:00 – 17:30

Die Redaktion der stadtweiten Münchner Kinderzeitung

Was gibt’s Neues in München? Was ist für Kinder in der Stadt geboten? Und was bewegt Münchner Mädchen und Jungen?

Die Redaktion der stadtweiten Münchner Kinderzeitung trifft sich jeden Freitag in der Pasinger Fabrik und sucht laufend neue Reporterinnen und Redakteure! Hier könnt ihr Berichte und Reportagen schreiben, Umfragen und Interviews machen, Fotostories und Rätsel gestalten oder kurze Videos für die neue App produzieren und vieles mehr.

Jeden Freitag außer in den Schulferien.

Alter: 10-15 Jahre

Kursleitung: Ines Beyer, Kultur & Spielraum e.V.

Anmerkung: Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung über: kinderredaktion@muek.info oder unter 089-82111 00.

Madonna of Amir & Mongolian View – VERNISSAGE @ Lichthof & Bar
Dez 13 um 19:00

Madonna of Amir

& Mongolian View

Photographien von Amir Eshel

„Photographie ist für mich ein Weg, Liebe zu teilen und den Moment zu leben. Ich kann Photos nur spontan schießen, ansonsten wirken sie nur künstlich … Ich möchte mit meinen Bildern das Innere der Menschen entdecken und so erfahre ich in ihrer Reaktion auf diese Photographien über ihre menschliche Natur…“

Mit diesen eindringlichen Zitaten beschreibt der Photograph Amir Eshel, der in Tel Aviv und Los Angeles zu Hause ist, sich aber als Weltbürger empfindet, seine Arbeit.

In der Pasinger Fabrik werden über die Jahreswende zwei Serien in Lichthof und Bar präsentiert:

In der Serie „Madonna of Amir“ zeigt Eshel eine einmalige Sammlung außergewöhnlicher Frauenportraits, aufgenommen auf seinen vielen Reisen durch die Welt.

Die Aufnahmen sind auf einfachen Plastiktellern fixiert, wodurch ein ironischer Widerspruch zwischen der Schönheit der abgebildeten Frauen und dem Wegwerfcharakter des Bildträgers entsteht.

In der zweiten Serie „Mongolian View“ bringt uns Amir Eshel von einer kürzlichen Reise ins Himalaya und die Mongolei Bilder mit, die die phantastischen Landschaften und Einblicke ohne jegliche menschliche Spur zeigen.

Beide Ausstellungen wurden soeben in Israel präsentiert.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Vernissage
Fr. 13.12.2019
19 Uhr

 

Ausstellung
4.12.2019 -19.01.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Die Puderdose: Weihnachts-Weiberabend @ Kleine Bühne
Dez 13 um 20:00

Weiberabend X-mas Special

Wann habt Ihr das letzte Mal mit Euren Mädels so richtig einen drauf gemacht? Schon wieder viel zu lange her? Sollte nochmal sein in diesem Jahr?

Dann kommt zu unserem „Weihnachts-Weiberabend“!

Denn in der Puderdose wird es auch in der kalten Jahreszeit richtig heiß. Wir plaudern wie immer aus dem Nähkästchen und Victorias Secret bleibt nicht länger ein Geheimnis.

Wir, die zwei Busenfreundinnen mit Bums, sind Prosecco und Eierlikör nicht abgeneigt und wollen mit Euch lachen, lästern und lieben lernen. Darum laden wir Euch ein zum ultimativen Schwesternschwatz!

Und es gibt bestimmt den ein oder anderen ausgefallenen Geschenktipp…

Aber Vorsicht: Frei laufende Hühner! Gackern garantiert.

Eine Veranstaltung von Kabarett „Die Puderdose“

 

KABARETT

Fr. 13.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Ensemble SiTé @ Ebenböckhaus
Dez 13 um 20:00

Konzert im Advent mit Musik aus Barock und Frühklassik

für Hackbrett, Renaissancelaute und Chitarrone

Hanna Obermeier, Chitarrone
Michel Watzinger, Hackbrett
Helmut Weigl, Renaissancelaute, Leitung

Das Ensemble SiTé wurde 2018 von Helmut Weigl gegründet. Die Musiker werden kammermusikalische Werke des 18. Jahrhunderts zu Gehör bringen. Der Schwerpunkt liegt auf der Sonatenform. Es handelt sich dabei um Originalkompositionen für Hackbrett, wie auch Bearbeitungen verschiedener Kompositionen für dieses Ensemble, angefertigt von Helmut Weigl.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Konzert
13.12.2019
20.00 Uhr
im Flöz des Ebenböckhauses

Eintritt 15,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik und an der Abendkasse vor Ort.

Dez
14
Sa
2019
Recht hast! @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Dez 14 um 14:00 – 18:00

Comic Ausstellung zum Jubiläum 30 Jahre Kinderrechte

Gezeigt werden Beiträge von Kindern und Jugendlichen, die beim Comic Zeichenwettbewerb Recht hast! mitgemacht und in Bildern ihre Sicht auf die Kinderrechte dargestellt haben.

Unterstützt wurden die Zeichner*innen von den Profis von World Of Comics, die bei den Workshops mit Rat und Tat und vielen Tipps zur Seite standen.

Zusätzlich zur Ausstellung gibt es eine Broschüre in der die Beiträge der Gewinner veröffentlicht werden und die dort erhältlich ist.

 

Vernissage, Preisverleihung und Präsentation der Broschüre am 25.10., 16 Uhr

25.10.-14.12., Di-Sa, 14-18 Uhr

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

kostenlos

 

 

Schöne Bescherung!
Dez 14 um 14:30 – 18:00

Weihnachten steht vor der Tür und wir beginnen mit den Vorbereitungen: Es wird gebacken, gemalt, gedruckt, gebaut, gehämmert, gesägt und genäht! Hier kannst du nützliche und schöne Geschenke basteln, Weihnachtspost entwerfen und ganz besondere Geschenkverpackungen herstellen. Der Tipp für alle, die auf der Suche nach einem passenden Geschenk sind, das mit viel Liebe selbst gemacht ist!
27.11.–14.12., Mi–Sa, 14.30–18 Uhr

kostenlos

Alter: ab 6

Anmeldung (für Gruppen): Tel. 88 88 806

22. Klassikwerkstatt – Klassische Musik für junges Publikum
Dez 14 um 15:00 – 16:00

Die Weihnachtsgans Auguste

Ein musikalisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Erzählerin und Orchester

 

Nach der Musik von Maurice Ravel und dem Text des Kinderbuchklassikers von Friedrich Wolf

Der Kammersänger Luitpold Löwenhaupt hat eine lebendige Gans gekauft. Sie soll ein schöner Braten für das bevorstehende Weihnachtsfest werden. Die ganze Familie kümmert sich so gut um die Gans Auguste, dass sie Teil ihres Alltags wird. Doch das Fest kommt immer näher und der Kammersänger freut sich auf den Braten – als Einziger…

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte in einer musikalischen Fassung von Carlos Domínguez-Nieto.

Mit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und mit Sophie Wendt als Erzählerin.

 

Alter: ab 5 Jahre

 

Fr, 13.12., 9 Uhr, ,10.30 Uhr und 15 Uhr

Sa, 14.12.,  15Uhr und 17 Uhr

Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten. Vorstellungen am Nachmittag auch für Kindergärten und Horte.

 

Eintritt: Kinder 8,- €, Erwachsene 12,- €

Kartenvorbestellung und Infos unter (089) 888 88 06

22. Klassikwerkstatt – Klassische Musik für junges Publikum
Dez 14 um 17:00 – 18:00

Die Weihnachtsgans Auguste

Ein musikalisches Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Erzählerin und Orchester

 

Nach der Musik von Maurice Ravel und dem Text des Kinderbuchklassikers von Friedrich Wolf

Der Kammersänger Luitpold Löwenhaupt hat eine lebendige Gans gekauft. Sie soll ein schöner Braten für das bevorstehende Weihnachtsfest werden. Die ganze Familie kümmert sich so gut um die Gans Auguste, dass sie Teil ihres Alltags wird. Doch das Fest kommt immer näher und der Kammersänger freut sich auf den Braten – als Einziger…

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte in einer musikalischen Fassung von Carlos Domínguez-Nieto.

Mit dem Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto und mit Sophie Wendt als Erzählerin.

 

Alter: ab 5 Jahre

 

Fr, 13.12., 9 Uhr, ,10.30 Uhr und 15 Uhr

Sa, 14.12.,  15Uhr und 17 Uhr

Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten. Vorstellungen am Nachmittag auch für Kindergärten und Horte.

 

Eintritt: Kinder 8,- €, Erwachsene 12,- €

Kartenvorbestellung und Infos unter (089) 888 88 06

Die Geigenhändlerin @ Kleine Bühne
Dez 14 um 20:00

Die Geigenhändlerin ist ein Melodram-Krimi, ein einzigartiges Erlebnis in der Kombination Geschichte und Musik, kultiviert und zugleich unterhaltsam. Er gewährt Einblicke in einen Bereich des Musikgeschäfts, welcher der Allgemeinheit verborgen ist. Der Handel mit wertvollen alten Streichinstrumenten ist faszinierend, doch nicht immer geht alles mit rechten Dingen zu. Die Geschichte wird von der Gefängniszelle einer inhaftierten Geigenhändlerin aus erzählt und Gut und Böse begegnen sich im Dialog zwischen der Schauspielerin und der Musik des Geigers. Ein Abend voller Geheimnisse, Schicksale und dunklen Geschäftspraktiken mit Musik von Ravel, Paganini, Ysäye und Achron.

Franziska Ball, Key-Thomas Märkl und Kim Märkl bieten eine Mischung aus Geschichte, Anekdote, Skandal und Spannung.

Eine Veranstaltung von Kim Märkl

Theater
Sa. 14.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
15
So
2019
Rauschgoldengel @ Kleine Bühne
Dez 15 um 19:00

Ein himmlisches Weihnachtsprogramm mit Karin Zimny

Was wären die Menschen ohne Weihnachten? Was wären sie ohne die besinnlichste, romantischste Zeit des Jahres? Was wären sie ohne den Glanz, die Lichter, die Weihnachtskugeln, das Lametta und die blablabla … alles Mist! Weihnachten ist Stress, Stau und Familienkrach! Und darum braucht man einen Engel auf Erden, der die Stimmung wieder nach oben bringt. Als Rauschgoldengel rauscht Karin Zimny in die Festtagsstimmung und rettet, was zu retten ist. Allen voran sich selbst, denn ihre berufliche Bestimmung muss sie auf dem Christkindlweg noch finden. Für einen Friedensengel ist sie nicht friedlich genug. Für einen Schutzengel ist sie zu abergläubisch. Und als Verkündigungsengel ist sie zu lustig.

Mit himmlischem Humor und Engelszungen schmettert sie ein derart fröhliches Halleluja, dass es einem die Zimtsterne in die Augen treibt. Sie packt ihr großes Weihnachtsrepertoire aus und beschenkt uns mit Schönem, Bissigem, Ironischem, Witzigem, aber auch Versöhnlichem und Liebevollem. Und manchmal ist sie so schamlos ehrlich, dass dem Baum vor Schreck alle Nadeln abfallen.

 

Rauschgoldengel ist ein Weihnachtsprogramm mit frohlockender Musik, kabarettistischen Sternschnuppen und einem Engel, der mit dem Bus zur Arbeit fährt. Denn Flügel bekommt man nicht einfach so.

Mit: Karin Zimny

Regie: Heinz-Peter Lengkeit

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KABARETT
So. 15.12.2019
19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,-€
Ermäßigt: 12,-€

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
18
Mi
2019
LaTriviata – die Impro-Oper @ Kleine Bühne
Dez 18 um 20:00

Du wärst gerne einmal Regisseur oder Librettist? Opernmacher, nur für einen Abend? Gestalte gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern von LaTriviata einen improvisierten Opernabend! Keine Angst, du musst nicht selbst das hohe C anstimmen. Stattdessen kannst du dich kreativ einbringen und beispielsweise Schauplätze, Gefühle, Figuren, Charaktere oder Requisiten vorgeben. Weder das „Orchester mit zehn Fingern“ (Michael Armann / Chris Schönfelder am Klavier) noch die Sängerinnen und Sänger haben die Oper, die das Publikum voller Spannung erwarten darf, schon einmal gehört oder gesungen. Jeder Abend ist einzigartig. Lass dich eropern!

Im Jahr 2002 feierte LaTriviata eine umjubelte Premiere in der Pasinger Fabrik. Seitdem hat das Ensemble nicht nur in München, sondern auch überregional im deutschsprachigen Raum viele Bühnen und Herzen „eropert“. 2010 wurde LaTriviata mit fünf internationalen Auszeichnungen – darunter einem Goldenen Löwen in Cannes – geehrt.  In der Pasinger Fabrik wird LaTriviata am 18. Dezember 2019 zum letzten Mal zu erleben sein.

www.LaTriviata.de

Sänger*innen: Verena Barth, Olaf Cordes, Andreas Dellert, Sibylla Duffe, Maria Helgath, Burkhard Kosche, Ariane Pestalozzi, Anna Veit, Benno Vogel, Andreas Wolf

Musiker: Michael Armann, Chris Schönfelder

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Impro-Oper
Mi. 18.12.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,– €
Ermäßigt: 14,– €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
19
Do
2019
Beklopptimierte Weihnachten @ Kleine Bühne
Dez 19 um 20:00

 

Beier & Hang und Walter Zauner präsentieren:

„Beklopptimierte Weihnachten!“

Sie freuen sich auf Weihnachten? Sie lieben den Geruch von frisch gebackenen Plätzchen und dampfendem Glühwein? Gut. Aber Sie haben auch einen Horror vor bunt beleuchtetem Kitsch, weihrauchüberzogener Verlogenheit, hektischem Kaufrausch und schlecht gelaunten Verwandten? Noch besser.

Denn dann sind Sie in diesem Programm genau richtig!

Wir präsentieren die ungeschminkte Wahrheit über Weihnachten in Deutschland: Schamlos, gnadenlos, unerbittlich weihnachtlich.

Denn wo andere wegsehen, gehen wir noch einen Schritt weiter und zelebrieren absolut unbarmherzige Weihnachtschlager, Groteskes, Makabres, zum Biegen Lachhaftes, die Stille Nacht, bis es kracht!

Bekloppte Weihnachten: mit Max Beier, David Hang und Walter Zauner,

Das irrwitzigste Weihnachten das Sie vor Ostern sehen können.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KABARETT
Do. 19.12.2019
So. 22.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
20
Fr
2019
Comic-Zeichnen
Dez 20 um 15:00 – 18:00
Comic-Zeichnen

Jeden Freitag von 15-18 Uhr treffen sich in der Pasinger Fabrik Comiczeichner und solche die es werden wollen. Mitmachen können alle, die Lust haben, zu zeichnen und von Profis mehr über die Gestaltung von Comics und Bildergeschichten zu lernen.

Kursleiter: Samar Ertsey und das Team von World Of Comics

Kostenlos

Alter: ab 8

Keine Angebote in den Ferien

 

Pasing kreuz und quer
Dez 20 um 15:30 – 17:30

Stadtteilforscher*innen gesucht!

Es gibt eine Menge zu entdecken und zu erfahren über den Stadtteil Pasing: Wo sind tolle Plätze und besondere Orte? Wo leben interessante Menschen? Und wo gibt es spannende Geschichten und ungewöhliche Begebenheiten? Für den Kinderstadtplan www.pasing-kreuzundquer.de suchen wir Forscher*innen und Entdecker*innen, die Lust haben, auf Spurensuche zu gehen und zu erkunden, was es hier alles gibt und für Kinder wichtig ist. Ausgerüstet mit Mikrofon und Kamera brechen wir auf zu Streifzügen und Entdeckungsreisen in den Stadtteil!

Alter: 8-13 Jahre

Anmeldung  unter: 089 – 888 88 06

Kursleitung: Conny Beckstein und Theresa Dei, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt

Kinderredaktion 2019
Dez 20 um 16:00 – 17:30

Die Redaktion der stadtweiten Münchner Kinderzeitung

Was gibt’s Neues in München? Was ist für Kinder in der Stadt geboten? Und was bewegt Münchner Mädchen und Jungen?

Die Redaktion der stadtweiten Münchner Kinderzeitung trifft sich jeden Freitag in der Pasinger Fabrik und sucht laufend neue Reporterinnen und Redakteure! Hier könnt ihr Berichte und Reportagen schreiben, Umfragen und Interviews machen, Fotostories und Rätsel gestalten oder kurze Videos für die neue App produzieren und vieles mehr.

Jeden Freitag außer in den Schulferien.

Alter: 10-15 Jahre

Kursleitung: Ines Beyer, Kultur & Spielraum e.V.

Anmerkung: Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung über: kinderredaktion@muek.info oder unter 089-82111 00.

Dez
21
Sa
2019
Wiederaufnahme „Die Entführung aus dem Serail“
Dez 21 2019 – Feb 16 2020 ganztägig

© Katalin-Maria Tankó

Münchens Kleinstes Opernhaus zeigt

Die Entführung aus dem Serail

Singspiel von W.A. Mozart

Von 21. Dezember 2019 bis 16. Februar 2020, Vorverkaufsbeginn voraussichtlich im November 2019.

Im Jahr 1781 wurde Wolfgang Amadeus Mozart von Kaiser Joseph II. beauftragt eine Oper für das Nationalsingspiel zu schreiben. Ursprünglich hatte der damals 25-Jährige an einem deutschen Singspiel mit dem damals beliebten türkischen Sujet „Zaïde“ gearbeitet. Er änderte seine Pläne jedoch, als er während eines Aufenthaltes in Wien dem Librettisten J. G. Stephanie begegnete, der Mozart sein Libretto „Belmont und Constanze oder Die Entführung aus dem Serail“ anbot. Ein Jahr später feierte man – trotz diverser Intrigen gegen das Vorhaben des jungen Komponisten – in Wien die Premiere der sogenannten Türkenoper. Das Wiener Singspiel, das bis dahin eher von Liebhabern und begabten Laien gepflegt wurde, erhielt mit Mozarts „Entführung“ entsprechend Verve und einen neuen, professionelleren Schliff.

Noch zu Lebzeiten des Komponisten wurde das Werk in vielen verschiedenen europäischen Ländern gespielt und entsprechend auch übersetzt. Etliche Wandertheater nahmen die „Entführung“ in ihr Repertoire auf, so dass unzählige Bearbeitungen sowie Anpassungen entstanden und in Umlauf kamen. Dazu reiht sich nun auch die Bearbeitung für Münchens Kleinstes Opernhaus im Jahr 2019 ein. Einmal mehr wird auf der Pasinger Bühne eine der genialen Mozart-Opern gespielt, nachdem auf dieser bereits „Così fan tutte“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ präsentiert wurden.

Für die Inszenierung konnte Stefan Kastner gewonnen werden, der den Gästen der Pasinger Fabrik als Opernsänger wohl bekannt ist. Als Autor und Theaterregisseur hat er sich darüber hinaus überregional einen Namen gemacht. Die zwei jungen Münchnerinnen Valerie Dziki (Bühne) und Elisabeth Anna Pletzer (Kostüm) werden bei dieser Produktion für die Ausstattung zuständig sein. Der musikalische Leiter Andreas P. Heinzmann arrangiert zudem wieder in dem bewährten Duo gemeinsam mit dem Flötisten Jörg-Oliver Werner für das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus. Vom 18. bis 23. Juli 2019 gastiert Münchens Kleinstes Opernhaus traditionellerweise mit sechs Vorstellungen im Innenhof von Schloss Blutenburg. Durch die hervorragende Akustik in der mittelalterlichen Residenz kann auch unter freiem Himmel auf eine elektrische Verstärkung der Musik verzichtet werden.

INHALT: Das Geschehen spielt in dieser „Entführung“ in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Weihnachten, ja bitte! @ Kleine Bühne
Dez 21 um 19:00

 

Weihnachten – um die Welt und durch die Zeit.

Mit ausgesuchten Texten und Musikstücken aus der ganzen Welt feiern Karin Krug und die Familie Barritt Weihnachten durch die Jahrhunderte.

Ein Abend zum nachdenken, zum schmunzeln, zur Vorbereitung aufs Fest der Liebe.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Sa. 21.12.2019
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 12,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 21 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 21.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Dez
22
So
2019
Beklopptimierte Weihnachten @ Kleine Bühne
Dez 22 um 20:00

 

Beier & Hang und Walter Zauner präsentieren:

„Beklopptimierte Weihnachten!“

Sie freuen sich auf Weihnachten? Sie lieben den Geruch von frisch gebackenen Plätzchen und dampfendem Glühwein? Gut. Aber Sie haben auch einen Horror vor bunt beleuchtetem Kitsch, weihrauchüberzogener Verlogenheit, hektischem Kaufrausch und schlecht gelaunten Verwandten? Noch besser.

Denn dann sind Sie in diesem Programm genau richtig!

Wir präsentieren die ungeschminkte Wahrheit über Weihnachten in Deutschland: Schamlos, gnadenlos, unerbittlich weihnachtlich.

Denn wo andere wegsehen, gehen wir noch einen Schritt weiter und zelebrieren absolut unbarmherzige Weihnachtschlager, Groteskes, Makabres, zum Biegen Lachhaftes, die Stille Nacht, bis es kracht!

Bekloppte Weihnachten: mit Max Beier, David Hang und Walter Zauner,

Das irrwitzigste Weihnachten das Sie vor Ostern sehen können.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KABARETT
Do. 19.12.2019
So. 22.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
26
Do
2019
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 26 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 26.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Dez
27
Fr
2019
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 27 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 27.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 27 um 20:00 – 21:30
Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

27. + 28. Dezember | 20 Uhr
sowie
Silvester
16 + 20 Uhr

Der Besuch
der alten Dame

von Friedrich Dürrenmatt

„Klebe, Nicol und Schneyder sind ein grandioses Trio, das den an Figuren und Schauplätzen reichen Klassiker im fast leeren Raum zu einer grotesken und schwärzesthumorigen Fabel über die Relativität der Gerechtigkeit verdichtet.“
Mathias Hejny, Abendzeitung München

»Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt ist mehr als ein Lehrstück über Schuld, Rache und Versuchung. Die Frage, ob politische Verbrechen, zum Wohle der Allgemeinheit begangen, jemals gesühnt werden, wird hier ebenso gestellt wie die Frage nach einem glücklichen Lebensabend der einstigen Täter.

sprech&schwefel erzählen Dürrenmatts Klassiker aus der Perspektive dreier ehemaliger Honoratioren einer Kleinstadt, die sich alt, reich und selbstzufrieden in ein nobles Altenheim zurückgezogen haben. Hier lassen sie die aufregendste Zeit ihres Lebens genüsslich Revue passieren.

Mit Urs Klebe, Clemens Nicol und Götz Schneyder
Puppenbau:
Janusz Debinski
Regie: Andreas Wiedermann
Eine Co-Produktion von sprech&schwefel und Theater PLAN B.

Dez
28
Sa
2019
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 28 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 28.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Julia Bachmann
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 28 um 20:00 – 21:30
Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

27. + 28. Dezember | 20 Uhr
sowie
Silvester
16 + 20 Uhr

Der Besuch
der alten Dame

von Friedrich Dürrenmatt

„Klebe, Nicol und Schneyder sind ein grandioses Trio, das den an Figuren und Schauplätzen reichen Klassiker im fast leeren Raum zu einer grotesken und schwärzesthumorigen Fabel über die Relativität der Gerechtigkeit verdichtet.“
Mathias Hejny, Abendzeitung München

»Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt ist mehr als ein Lehrstück über Schuld, Rache und Versuchung. Die Frage, ob politische Verbrechen, zum Wohle der Allgemeinheit begangen, jemals gesühnt werden, wird hier ebenso gestellt wie die Frage nach einem glücklichen Lebensabend der einstigen Täter.

sprech&schwefel erzählen Dürrenmatts Klassiker aus der Perspektive dreier ehemaliger Honoratioren einer Kleinstadt, die sich alt, reich und selbstzufrieden in ein nobles Altenheim zurückgezogen haben. Hier lassen sie die aufregendste Zeit ihres Lebens genüsslich Revue passieren.

Mit Urs Klebe, Clemens Nicol und Götz Schneyder
Puppenbau:
Janusz Debinski
Regie: Andreas Wiedermann
Eine Co-Produktion von sprech&schwefel und Theater PLAN B.

Faltsch Wagoni: Zum Glück @ Kleine Bühne
Dez 28 um 20:00

– Kein Ratgeber

 

  Foto: Peter Edelmann

Gerade noch mal gut gegangen. Gottseidank, könnte man sagen, aber Faltsch Wagoni sagen lieber: zum Glück.

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis (Hemingway). Nicht schlecht. Vergessen wir einfach mal, was uns gerade die Stimmung vermiest und lassen uns von den satirischen Geistesblitzen à la Faltsch Wagoni beglücken.

Erfahren werden wir allerdings nicht wie wir glücklich werden, sondern bestenfalls, dass wir es schon sind – und vielleicht gar nicht wissen.

Jeder ist seines Glückes Schmied (Volksmund). Wenn dieser Satz stimmen würde, müssten wir dann nicht alle verdammt unglücklich sein? Denn das mit dem Schmieden ist so eine Sache. Anstatt mal alle Viere gerade sein zu lassen, schmieden wir wie besessen drauflos, obwohl das mehr schadet als nützt. Denn in Zeiten des Zuviel braucht es zum Glück eigentlich fast nichts. Je weniger, desto leichter tut es sich.

Zum Glück gehören bei Faltsch Wagoni immer zwei: 2 Zahnbürsten, 2 Koffer, 2 Instrumente, 2 Stimmen, 2 Paar Hosen, 2 Köpfe, bzw. Sturköpfe, 2 musikalische und wortstarke Stunden voller Fantasie – und für das Publikum die Chance im Überlebenskampf innezuhalten und sich dem Glück des Denkvergnügens hinzugeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KABARETT
Sa. 28.12. / So. 29.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 20,- €
Ermäßigt: 15,- €

 

Silvester
Di. 31.12.2019
17 und 20.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 25,- €
Keine Ermäßigung!

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
29
So
2019
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 29 um 18:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 29.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Julia Bachmann
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Carlos Domínguez-Nieto

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Faltsch Wagoni: Zum Glück @ Kleine Bühne
Dez 29 um 20:00

– Kein Ratgeber

 

  Foto: Peter Edelmann

Gerade noch mal gut gegangen. Gottseidank, könnte man sagen, aber Faltsch Wagoni sagen lieber: zum Glück.

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis (Hemingway). Nicht schlecht. Vergessen wir einfach mal, was uns gerade die Stimmung vermiest und lassen uns von den satirischen Geistesblitzen à la Faltsch Wagoni beglücken.

Erfahren werden wir allerdings nicht wie wir glücklich werden, sondern bestenfalls, dass wir es schon sind – und vielleicht gar nicht wissen.

Jeder ist seines Glückes Schmied (Volksmund). Wenn dieser Satz stimmen würde, müssten wir dann nicht alle verdammt unglücklich sein? Denn das mit dem Schmieden ist so eine Sache. Anstatt mal alle Viere gerade sein zu lassen, schmieden wir wie besessen drauflos, obwohl das mehr schadet als nützt. Denn in Zeiten des Zuviel braucht es zum Glück eigentlich fast nichts. Je weniger, desto leichter tut es sich.

Zum Glück gehören bei Faltsch Wagoni immer zwei: 2 Zahnbürsten, 2 Koffer, 2 Instrumente, 2 Stimmen, 2 Paar Hosen, 2 Köpfe, bzw. Sturköpfe, 2 musikalische und wortstarke Stunden voller Fantasie – und für das Publikum die Chance im Überlebenskampf innezuhalten und sich dem Glück des Denkvergnügens hinzugeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KABARETT
Sa. 28.12. / So. 29.12.2019
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 20,- €
Ermäßigt: 15,- €

 

Silvester
Di. 31.12.2019
17 und 20.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 25,- €
Keine Ermäßigung!

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Dez
31
Di
2019
Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 16:00 – 17:30
Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

27. + 28. Dezember | 20 Uhr
sowie
Silvester
16 + 20 Uhr

Der Besuch
der alten Dame

von Friedrich Dürrenmatt

„Klebe, Nicol und Schneyder sind ein grandioses Trio, das den an Figuren und Schauplätzen reichen Klassiker im fast leeren Raum zu einer grotesken und schwärzesthumorigen Fabel über die Relativität der Gerechtigkeit verdichtet.“
Mathias Hejny, Abendzeitung München

»Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt ist mehr als ein Lehrstück über Schuld, Rache und Versuchung. Die Frage, ob politische Verbrechen, zum Wohle der Allgemeinheit begangen, jemals gesühnt werden, wird hier ebenso gestellt wie die Frage nach einem glücklichen Lebensabend der einstigen Täter.

sprech&schwefel erzählen Dürrenmatts Klassiker aus der Perspektive dreier ehemaliger Honoratioren einer Kleinstadt, die sich alt, reich und selbstzufrieden in ein nobles Altenheim zurückgezogen haben. Hier lassen sie die aufregendste Zeit ihres Lebens genüsslich Revue passieren.

Mit Urs Klebe, Clemens Nicol und Götz Schneyder
Puppenbau:
Janusz Debinski
Regie: Andreas Wiedermann
Eine Co-Produktion von sprech&schwefel und Theater PLAN B.

Faltsch Wagoni: Zum Glück @ Kleine Bühne
Dez 31 um 17:00

– Kein Ratgeber

 

  Foto: Peter Edelmann

Gerade noch mal gut gegangen. Gottseidank, könnte man sagen, aber Faltsch Wagoni sagen lieber: zum Glück.

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis (Hemingway). Nicht schlecht. Vergessen wir einfach mal, was uns gerade die Stimmung vermiest und lassen uns von den satirischen Geistesblitzen à la Faltsch Wagoni beglücken.

Erfahren werden wir allerdings nicht wie wir glücklich werden, sondern bestenfalls, dass wir es schon sind – und vielleicht gar nicht wissen.

Jeder ist seines Glückes Schmied (Volksmund). Wenn dieser Satz stimmen würde, müssten wir dann nicht alle verdammt unglücklich sein? Denn das mit dem Schmieden ist so eine Sache. Anstatt mal alle Viere gerade sein zu lassen, schmieden wir wie besessen drauflos, obwohl das mehr schadet als nützt. Denn in Zeiten des Zuviel braucht es zum Glück eigentlich fast nichts. Je weniger, desto leichter tut es sich.

Zum Glück gehören bei Faltsch Wagoni immer zwei: 2 Zahnbürsten, 2 Koffer, 2 Instrumente, 2 Stimmen, 2 Paar Hosen, 2 Köpfe, bzw. Sturköpfe, 2 musikalische und wortstarke Stunden voller Fantasie – und für das Publikum die Chance im Überlebenskampf innezuhalten und sich dem Glück des Denkvergnügens hinzugeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KABARETT
Silvester
Di. 31.12.2019
17 und 20.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 25,- €
Keine Ermäßigung!

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Dez 31 um 18:00

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 31.12.2019 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise an Silvester: 50 € – 62 €

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Dez 31 um 20:00 – 21:30
Der Besuch der alten Dame @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

27. + 28. Dezember | 20 Uhr
sowie
Silvester
16 + 20 Uhr

Der Besuch
der alten Dame

von Friedrich Dürrenmatt

„Klebe, Nicol und Schneyder sind ein grandioses Trio, das den an Figuren und Schauplätzen reichen Klassiker im fast leeren Raum zu einer grotesken und schwärzesthumorigen Fabel über die Relativität der Gerechtigkeit verdichtet.“
Mathias Hejny, Abendzeitung München

»Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt ist mehr als ein Lehrstück über Schuld, Rache und Versuchung. Die Frage, ob politische Verbrechen, zum Wohle der Allgemeinheit begangen, jemals gesühnt werden, wird hier ebenso gestellt wie die Frage nach einem glücklichen Lebensabend der einstigen Täter.

sprech&schwefel erzählen Dürrenmatts Klassiker aus der Perspektive dreier ehemaliger Honoratioren einer Kleinstadt, die sich alt, reich und selbstzufrieden in ein nobles Altenheim zurückgezogen haben. Hier lassen sie die aufregendste Zeit ihres Lebens genüsslich Revue passieren.

Mit Urs Klebe, Clemens Nicol und Götz Schneyder
Puppenbau:
Janusz Debinski
Regie: Andreas Wiedermann
Eine Co-Produktion von sprech&schwefel und Theater PLAN B.

Faltsch Wagoni: Zum Glück @ Kleine Bühne
Dez 31 um 20:30

– Kein Ratgeber

 

  Foto: Peter Edelmann

Gerade noch mal gut gegangen. Gottseidank, könnte man sagen, aber Faltsch Wagoni sagen lieber: zum Glück.

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis (Hemingway). Nicht schlecht. Vergessen wir einfach mal, was uns gerade die Stimmung vermiest und lassen uns von den satirischen Geistesblitzen à la Faltsch Wagoni beglücken.

Erfahren werden wir allerdings nicht wie wir glücklich werden, sondern bestenfalls, dass wir es schon sind – und vielleicht gar nicht wissen.

Jeder ist seines Glückes Schmied (Volksmund). Wenn dieser Satz stimmen würde, müssten wir dann nicht alle verdammt unglücklich sein? Denn das mit dem Schmieden ist so eine Sache. Anstatt mal alle Viere gerade sein zu lassen, schmieden wir wie besessen drauflos, obwohl das mehr schadet als nützt. Denn in Zeiten des Zuviel braucht es zum Glück eigentlich fast nichts. Je weniger, desto leichter tut es sich.

Zum Glück gehören bei Faltsch Wagoni immer zwei: 2 Zahnbürsten, 2 Koffer, 2 Instrumente, 2 Stimmen, 2 Paar Hosen, 2 Köpfe, bzw. Sturköpfe, 2 musikalische und wortstarke Stunden voller Fantasie – und für das Publikum die Chance im Überlebenskampf innezuhalten und sich dem Glück des Denkvergnügens hinzugeben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KABARETT
Silvester
Di. 31.12.2019
17 und 20.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 25,- €
Keine Ermäßigung!

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.

Jan
1
Mi
2020
Krimi-Schreibwerkstatt @ Kursraum 2. OG
Jan 1 um 15:00 – 18:00

Tatort Schreibtisch

Spürnasen und Detektive aufgepasst! Auch dieses Jahr habt ihr die Chance, gemeinsam mit Krimi-Autorinnen spannende Geschichten und knifflige Fälle zu erfinden. Alle Krimis, die in der Krimi-Schreibwerkstatt entstehen, nehmen am Wettbewerb zum 20. Münchner Kinder-Krimipreis teil. Die Gewinner-Krimis werden veröffentlicht. Es gibt viele Preise zu gewinnen!

Kursleitung: Lieselotte Kinskofer, Autorin, und Conny Beckstein, Pädagogin

Fr, 31.1. + Sa, 1.2., 15 bis 18 Uhr
Bitte Prospekt anfordern.

Preis: 20 Euro
Alter: 9 bis 14
Anmeldung. Tel. 888 88 06

 

 

 

Jan
3
Fr
2020
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 3 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 03.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Jan
4
Sa
2020
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 4 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 04.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Jan
5
So
2020
Csardasparadies @ Kleine Bühne
Jan 5 um 15:30

Csardasparadies: Neujahrskonzert

Begrüßen Sie mit uns das Neue Jahr – mit Rhythmen der 20er/30er Jahre,
dem Esprit der Operette und vielen musikalischen Überraschungen.

Es spielt das Salonorchester Csardasparadies

Leitung & Klavier: Gerald Schmidtsdorff

www.csardasparadies.de

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
So. 5.1.2020
15.30 und 19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 29,- €
Ermäßigt: 24,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 5 um 18:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 05.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Csardasparadies @ Kleine Bühne
Jan 5 um 19:00

Csardasparadies: Neujahrskonzert

Begrüßen Sie mit uns das Neue Jahr – mit Rhythmen der 20er/30er Jahre,
dem Esprit der Operette und vielen musikalischen Überraschungen.

Es spielt das Salonorchester Csardasparadies

Leitung & Klavier: Gerald Schmidtsdorff

www.csardasparadies.de

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
So. 5.1.2020
15.30 und 19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 29,- €
Ermäßigt: 24,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
8
Mi
2020
Ken vs. GI Joe @ Kleine Bühne
Jan 8 um 19:30

Lecture von Kalle Aldis Laar

Ken vs. GI Joe. Puppen, Action Figuren und Zeitgeist

Die Lecture setzt Ken und seine Konkurrenz in den Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen, zeigt Parallelen und Widersprüche, und verfolgt die zahlreichen Modulationen bis heute. Öfters totgesagt ist Ken nach wie vor lebendig ob als „The X Files“ Agent Fox Mulder oder Karl Lagerfeld. Und seine Real Life Version ist auch unterwegs: Rodrigo Alves gestaltet sich seit Jahren um zum „Human Ken Doll“ und feierte 2018 seine 62. Plastische OP. Dagegen fürchten eingefleischte Militaria Liebhaber: „Did political correctness kill off GI Joe Action Figures?“

Im Rahmen der Ausstellung Yes, We Ken!

Mi. 8.1.2020
19.30 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
9
Do
2020
Lewi’s Ukulele Cabaret & Titus Waldenfels @ Kleine Bühne
Jan 9 um 20:00

Ein musikalisch lyrisches Programm

Musikalische Drei-Minuten-Dramen

Individualität hat bei ihr vier Saiten und gehört zum guten Ton.

Nach langjähriger Bühnenpräsenz beherrscht Petra Lewi die Facetten bester Unterhaltung. Was sie als Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin geprägt hat, bringt sie nun in ihrem Solo-Programm zum Ausdruck – mit Ukulele und unverwechselbarer Stimme. Mal witzig, mal frech, mal melancholisch. Ihre musikalischen Drei-Minuten-Dramen haben es in sich: Kreativ interpretierte Coversongs von Tom Waits, Lady Gaga, Sportfreunde Stiller, Nancy Sinatra, Elvis Presley, Talking Heads und Lana del Rey umrahmt Petra Lewi mit geistreichen Gedichten und Geschichten. Über die Liebe, das Leben und andere Kleinigkeiten.

Es begleitet sie der Münchner Musiker Titus Waldenfels mit zahlreichen Instrumenten. Er spielt Gitarre, Violine, Banjo, Steel Guitar und Foot Bass. Sein virtuoses wie vielseitiges Spiel untermalt die Lieder und Texte mit einer ganz eigenen Tonpoesie.

www.petralewi.de

Mit: Petra Lewi
Titus Waldenfels

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
Do. 9.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
10
Fr
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 10 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 10 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 10.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Jazsour @ Kleine Bühne
Jan 10 um 20:00

Jazz – Soul – R& B

Jazsour – Zum Besten gegeben werden Cover-Songs aus dem Jazz-, Funk-R&B und Soul-Bereich mit zum Teil jazzigen Einlagen und Arrangements. Als Sängerin der Band steuerte Marion Hackemann zudem ihre Soulstimme bei und treibt die Band zum grooven an. „Wir wollen dass die Power der Bläsersätze und der Takt der Rythmusgruppe jeden mitreißt, der zuvor noch geglaubt hat er könnte ruhig Platz nehmen und das alles über sicher ergehen lassen.“

Be there – Einmaligkeit garantiert und es wird nicht langweilig, das versprechen wir ;). – Die Band JAZSOUR

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
Fr. 10.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
11
Sa
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 11 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 11 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 11.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Oleg Ptashnikov

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Du sollst nicht lieben @ Kleine Bühne
Jan 11 um 20:00

Musikalische Komödie für zwei singende Schauspieler von Georg Kreisler

„Es ist egal, wen man heiratet, am nächsten Morgen ist es sowieso der Falsche!“

Bissig-pointiert blickt Georg Kreisler auf die Fallen der zwischenmenschlichen Beziehungen, gewürzt mit von ihm vertexteten Orchesterwerken, wie etwa der Ouvertüre zu Wilhelm Tell oder Beethovens Fünfter!

LOTHAR, nicht mehr ganz taufrischer Junggeselle mit Promotion und Bindungsängsten, trifft auf die wesentlich jüngere SONJA, die auf der Suche nach einem Vater für ihre Tochter ist. Aber die langersehnte Liebesnacht verläuft anders als erwartet… Es siegt der Pragmatismus – LOTHAR hat das Alleinleben satt und SONJA wählt den bequemen Weg, der sich bald schon als der unbequemere herausstellt… In einer bitter-süßen Nicht-Romanze werden die schönsten Liebesthemen der klassischen Musik mit Kreisler-Texten ironisch variiert.

Es spielt das „Ensemble Südsehen“: Ulrike Dostal und Amadeus Bodis.
Regie: Robert Ludewig

Eine Veranstaltung von Du sollst nicht lieben GbR

Theater
Sa. 11.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt:  14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
12
So
2020
W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 12 um 18:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 12.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Oleg Ptashnikov

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Ball & Jabara: Mütterdämmerung @ Kleine Bühne
Jan 12 um 19:00

Die letzten Tage der Kindheit

Ein Musik-Kabarett über Pubertiere und Midlife-Krisen

Das Leben könnte so einfach sein: Krabbelalter, Kindergarten, erster Schultag – und dann immer so weiter. Aber nicht wenn man drei Problemzonen zu Hause hat: Pubertierende Teens, einen Midlife-krisengeschüttelten Ehemann und eine Nachbarin, die einen in den Wechseljahren willkommen heißt. Da heißt es dem Alltag entfliehen: Shoppen gehen, Schokolade essen, eine schwangere Freundin besuchen – wäre da nicht das Handy, das einen immer wieder in die Realität zurückruft.
Mit ihrem ersten kabarettistischem Minimusical „Menschenskinder – ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt“ haben Franziska Ball und Marty Jabara schon viele Münchner, Bayern und Nicht-Bayern in Verzückung gebracht.

Nun ist sie da, die Fortsetzung: „Mütterdämmerung – oder die letzten Tage der Kindheit!“ Mutter wie Kinder sind älter geworden – was noch lange nicht heißt, dass der Familienalltag dadurch einfacher ist!

Freuen Sie sich auf einen herrlich humorvollen Abend aus der Feder von Ball & Jabara.

Idee & Konzept: Franziska Ball
Buch & Regie: Michael Tasche
Musikalische Leitung & Arrangements: Marty Jabara

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Kabarett
S0. 12.01.2020
19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
14
Di
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 14 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Jasmin Bayer & Band @ Kleine Bühne
Jan 14 um 20:00

Jasmin Bayer & Band, Foto Ralf Dombrowski

Von Jazz bis James Bond

„Jasmin Bayer ist eine Entdeckung. Ihre Jazz Konzerte zeigen eine erfahrene Sängerin, eine makellose warme Intonation, eine charismatische Bühnenpräsenz.“, so Matthias Winckelmann begeistert, auf dessen Label ENJA Records Jasmin Bayer in 2016 debütiert.

Und in der Tat überrascht Jasmin Bayer, deren Karriere als Musikerin so ungewöhnlich wie überzeugend startet, bei jedem ihrer Auftritte.

Eine gestandene Frau, eine Künstlerin, die genau weiß, was sie tut, die ihr Publikum mit musikalischer Qualität zu überzeugen und mit ihrem Charme zu umgarnen weiß, präsentiert mit Von Jazz bis James Bond ein Programm von berückend emotionaler Dichte und klanglicher Finesse. Ausgehend von ihrem Debütalbum Summer Melodies fesselt sie mit Songs, die so leicht und flirrend daherkommen, wie der Sommer selbst, um dann wieder mit eindringlicher Intensität auch die Schattenseiten und Untiefen zu besingen. Ihre Texte und ihre Musik sind die Essenz eines bunten, prallen Lebens. Sind Lebensfreude und Melancholie, und manchmal Trauer und gesunde Wut…

Den Standards des American Songbook, die Jasmin Bayers Programm ergänzen, drückt sie wie selbstverständlich ihren ganz persönlichen Stempel auf – und dann gibt es da noch ihre unnachahmlichen Interpretationen der James Bond Klassiker…

Mit ihrem zweiten Album bei ENJA Records “The Green Unicorn” hat sich Bayer einen neuen Grundstock mit eigenem Repertoire geschaffen, der den Straight Ahead Jazz zum Modern Jazz erweitert und damit eindrücklich ihre Entwicklung dokumentiert. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Pianisten Davide Roberts beweist sich wieder bestens.

Von Jazz bis James Bond mit Jasmin Bayer & Band – das ist konsequent swingender, überraschend unterhaltsamer Jazz voller Eleganz und perfekter Ausgewogenheit von Intellekt und Emotion, Garant dafür, jeden im Publikum mitzureißen…!

Jasmin Bayer & Band, München, Foto Ralf Dombrowski

Jamin Bayer, vocals
Davide Roberts, piano
Florian Brandl, trompete, flügelhorn
Markus Wagner, bass
Christos Asonitis, drums

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 14.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
15
Mi
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 15 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Jan
16
Do
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 16 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 16 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 16 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
17
Fr
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 17 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Männer und Feminismus!? @ Galerie 1 - 3
Jan 17 um 19:00

Lesung von und Diskussion mit Jochen König

Ein bisschen toxische Männlichkeit kritisieren, regelmäßig die Spülmaschine ausräumen, zwei Monate Elternzeit nehmen, auch mal einen Tweet von einer Frau retweeten, andere Männer umarmen und sich Freitagabend einen Vortrag über Männer und Feminismus anhören. Fertig ist das Erfolgsrezept progressiver Männlichkeit. Müssen wir Männlichkeit einfach nur „entgiften“ und dann ist alles gut?

Jochen König ist Autor und Blogger und liegt manchmal abends lange wach und denkt darüber nach, was es mit dieser Männlichkeit auf sich haben könnte. Er liest aus seinen Büchern und spricht über Männlichkeit, Feminismus und darüber, dass seine Töchter ihn „Mama“ nennen und ob er trotzdem ein Mann sein kann.

In Kooperation mit BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Im Rahmen der Ausstellung Yes, We Ken!

 

Fr. 17.1.2020
19 Uhr
Galerien 1-3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 17 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 17.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Oleg Ptashnikov

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 17 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 17 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
18
Sa
2020
Wann ist ein Mann ein Mann? @ Studio 1
Jan 18 um 10:30 – 16:30

Workshop für Männer mit Jochen König, Autor und Blogger

Das Männerbild ist im Wandel. An mancher Stelle vollzieht sich der Wandel etwas schneller, an anderen Stellen tun sich die Männer noch etwas schwerer. Väter, die wie selbstverständlich ihr Kind im Tragetuch durch die Stadt tragen, stehen dem Bedürfnis anderer nach „Bosstransformation“ und „Re-Maskulinisierung“ gegenüber. Immer wieder ist von einer Verunsicherung der Männer die Rede. Und gleichzeitig haben #metoo, Christchurch oder Halle in letzter Zeit die Dringlichkeit einer Diskussion über Männlichkeit noch einmal deutlich vor Augen geführt. Im Workshop wollen wir darüber nachdenken, was das alles mit uns zu tun hat, wie wir von Vorstellungen über Männlichkeit geprägt sind, wie uns das an manchen Stellen einschränkt und wie wir vielleicht eigentlich viel lieber leben wollen würden.

In Kooperation mit BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Rahmen der Ausstellung Yes, We Ken!

 

Workshop
Sa. 18.1.2020
10.30 – 16.30 Uhr
Studio 1

Teilnahmegebühr: 15,- €
Ermäßigt: 10,- €

Anmeldung: www.bayernforum.de

Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 18 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 18 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 18.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Markus Herzog
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Oleg Ptashnikov

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 18 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Ping Pong @ Kleine Bühne
Jan 18 um 20:00

von Michael Frayn

Er weiß zwar nicht was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten, intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los?

Wenn doch nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Viele Dinge gleichzeitig erledigen. Smart eben. Modern. Auf der Höhe der Zeit. Kann Technik verrückten Leuten helfen sich zu organisieren oder organisiert die Technik den Menschen und macht ihn verrückt? Verrückt den Menschen sozusagen. Wirklich überzeugend wirkt hier keiner bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben, eher so, als würde man sich neue Probleme schaffen. Oder anschaffen lassen. Und das passiert scheinbar immer dann, wenn man sich im kabellosen Wirrwarr der Gerätschaften verheddert. Kann das Einfache, Alltägliche denn so schwer zu bewältigen sein? Kann es so kompliziert sein, miteinander zu kommunizieren? Es kann, wenn das Wesentliche zur Nebensache wird. Denn Witz, Klugheit, Einsicht und Geist hin oder her, Hauptsache alles ist perfekt gesteuert und mit Knöpfchen gelöst. So intelligent, dass man verrückt werden könnte.

Regie: Christiane Ohngemach
Technik: Marcus Janke
Mit:Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier, Susanne Hofmann

Eine Veranstaltung der Gruppo di Grappa

 

Amateurtheater
16./ 17. / 18.1.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
19
So
2020
Martin Moro @ Kleine Bühne
Jan 19 um 18:00

Münchner Gitarrenkonzerte: Martin Moro

Martin Moro ist eine Fixgröße in der österreichischen Folk- und Bluesszene und auch international unter den virtuosesten Fingerstylegitarristen zu finden.

Bekannt geworden durch das Gitarrenduo ZWIEZUPF, machte er sich in den letzten zwei Jahrzehnten durch seine zahlreichen Soloauftritte im In- und Ausland einen Namen. Diese Auftritte sind gekennzeichnet von seinem virtuosen und zugleich melodiösen Gitarrespiel, Folksongs und Blues, sowie humorigen Conferencen. Ein Abend für alle, die sich Zeit zum Zuhören und Ohrenverwöhnen nehmen wollen. Bisher gibt es 4 Solo CDs, zum Teil unter Mitwirkung prominenter Gäste (z.B. The Holmes Brothers, Jeff Johnson, Brian Dunning, Josef Lupták). Neben seinen Solo-Programmen spielt Martin Moro u. a. im Duo mit „Sir“ Oliver Mally sowie im Trio mit ihm und Martin Gasselsberger, weiters im Duo mit Mario Berger. Frühere Stationen auf dem musikalischen Werdegang: Mitglied des Folktrios SQUADUNE, der österreichischen Folk- und Bluesband GRAYMALKIN und der deutschen Varietétruppe QUODLIBET, sowie Konzerte mit dem deutschen Liedermacher und Grimme-Preisträger Martin Buchholz. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Martin Moro auch als Studiomusiker, Arrangeur und Produzent in Österreich und Deutschland, wobei er besonders für die Vielfalt der Klänge, die er auf Band zaubert, sowie für sein musikalisches Einfühlungsvermögen geschätzt wird.

www.martinmoro.com

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

 

KONZERT
So. 19.12020
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Schüler: 12,-€

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 19 um 18:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 19.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Julia Bachmann
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Joshua Spink
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

Jan
21
Di
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 21 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Jam Session @ Bar
Jan 21 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Jan
22
Mi
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 22 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Jan
23
Do
2020
Uli + Heimat München – Canada in Germany + Onni @ Lichthof & Bar
Jan 23 um 10:00 – Mrz 1 um 23:00

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Heimat München

Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen – Paint After Reading

In der Malerei suche ich den höchsten Augenblick zu fassen, wenn sich die Form enthüllt, die Komposition findet, die Farbe, die Geschichte dahinter verblasst. Unverstellt der erste Blick, was sich zeigt; leicht vorbei sehen, oder die Augen etwas schliessen, sonst ist es weg“. Uli Schaarschmidt München.

www.schaarschmidt.it

www.schaarschmidt.gallery

Uli Schaarschmidt: Frank Zappa. Trouble Every Day

Canada in Germany

Die Sauna oder wie der träumende Geist eine Burleske der wachen Welt erschafft.

„2015 war ich erstaunt über die Modernität eines Marien-Altars von 1465 in der Alten Pinakothek. Als hätte ihn Sigmar Polke an einem sehr guten Tag Anfang der 2000er Jahre gemalt. Mein Zyklus „Die Sauna“ ist die Antwort auf das, was München mir gegeben hat.“ Onni Nordman, Cape Breton, Nova Scotia, Canada.

onninordman.com

onninordman.blogspot.ca

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 23 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

VERNISSAGE: Uli + Heimat München – Canada in Germany + Onni @ Lichthof & Bar
Jan 23 um 19:00

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Heimat München

Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen – Paint After Reading

In der Malerei suche ich den höchsten Augenblick zu fassen, wenn sich die Form enthüllt, die Komposition findet, die Farbe, die Geschichte dahinter verblasst. Unverstellt der erste Blick, was sich zeigt; leicht vorbei sehen, oder die Augen etwas schliessen, sonst ist es weg“. Uli Schaarschmidt München.

www.schaarschmidt.it

www.schaarschmidt.gallery

Uli Schaarschmidt: Frank Zappa. Trouble Every Day

Canada in Germany

Die Sauna oder wie der träumende Geist eine Burleske der wachen Welt erschafft.

„2015 war ich erstaunt über die Modernität eines Marien-Altars von 1465 in der Alten Pinakothek. Als hätte ihn Sigmar Polke an einem sehr guten Tag Anfang der 2000er Jahre gemalt. Mein Zyklus „Die Sauna“ ist die Antwort auf das, was München mir gegeben hat.“ Onni Nordman, Cape Breton, Nova Scotia, Canada.

onninordman.com

onninordman.blogspot.ca

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 23 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 23 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
24
Fr
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 24 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Trickfilmwerkstatt @ Kursraum 1. OG
Jan 24 um 15:00 – 18:00

Von deiner Idee bis zum fertigen Film

Wir zeichnen, malen, basteln, kleben und am Ende hauchen wir unseren Figuren und Objekten Leben ein!
In der Trickfilmwerkstatt kannst Du die Grenzen des zweidimensionalen Films austesten und mit den Moeglichkeiten des Mediums experimentieren.
Wir schreiben Drehbuecher, entwickeln Figuren und Geschichten und schaffen die Welt in der sie sich abspielen. Und wenn wir Lust haben, dann schrumpfen wir uns vor Gruen und machen einen Spaziergang durch diese Landschaften! Am Ende steht euer eigener Film, den ihr mit nach Hause nehmen koennt.

Fr, 24.1., 15-18 Uhr,
Sa +So, 25.+26.1., 11-17 Uhr
Preis: 60 Euro
Alter: 8 bis 12
Anmeldung: Tel. 8 88 88 06
Kursleitung: Zoe Schmederer, Kamerafrau, Filmemacherin
Alter: 8-12 Jahre
Preis: 60€

 

 

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 24 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 24.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Julia Bachmann
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Patrik Horňák
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Markus Weishaar
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 24 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 24 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
25
Sa
2020
Käpt’n Knitterbart…und Mee(h)r
Jan 25 um 11:00 – 12:00

Ein fulminantes Theaterstück aus Opas Kiste

Sophies Opa war Seefahrer (ein echter!) und hat ihr seine alte Seemannskiste hinterlassen.

Darin hat sich nicht nur allerlei Krimskrams angesammelt, sondern auch eine Ratte hat sich häuslich in der Kiste eingerichtet. Gemeinsam erfinden Sophie und Kralle, die Ratte, im turbulenten Zusammenspiel die rasante Geschichte von Käp´n Knitterbart (der Schrecken aller Meere!), seinem Schiff dem Blutigen Hering, dem kleinen Mädchen namens Molli und der großen wilden Berta. Und natürlich kommt es am Ende zum großen Finale: ein Kampf Piraten gegen Piratinnen – Attacke!

Ein wunderbar fantasievolles Stück Theater nach dem Kinderbuch „Käpt’n Knitterbart und seine Bande“ von Cornelia Funke.

Figurentheater Eigentlich, Frankfurt am Main

Sa, 25.1., 15 Uhr  

Preis: €5,– (K), €7,– (E)

Alter: ab 5

Reservierung: Tel. 8 88 88 06

Trickfilmwerkstatt @ Kursraum 1. OG
Jan 25 um 11:00 – 17:00

Von deiner Idee bis zum fertigen Film

Wir zeichnen, malen, basteln, kleben und am Ende hauchen wir unseren Figuren und Objekten Leben ein!
In der Trickfilmwerkstatt kannst Du die Grenzen des zweidimensionalen Films austesten und mit den Moeglichkeiten des Mediums experimentieren.
Wir schreiben Drehbuecher, entwickeln Figuren und Geschichten und schaffen die Welt in der sie sich abspielen. Und wenn wir Lust haben, dann schrumpfen wir uns vor Gruen und machen einen Spaziergang durch diese Landschaften! Am Ende steht euer eigener Film, den ihr mit nach Hause nehmen koennt.

Fr, 24.1., 15-18 Uhr,
Sa +So, 25.+26.1., 11-17 Uhr
Preis: 60 Euro
Alter: 8 bis 12
Anmeldung: Tel. 8 88 88 06
Kursleitung: Zoe Schmederer, Kamerafrau, Filmemacherin
Alter: 8-12 Jahre
Preis: 60€

 

 

Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 25 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 25 um 19:30

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 25.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Julia Bachmann
Bassa Selim: Uli Zentner
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Marcus Weishaar
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Werkseinführungen jeden Sonntag außer 26. Januar und 2. Februar 2020
mit Andreas P. Heinzmann und/oder Stefan Kastner
Beginn 17.00 Uhr – Eintritt mit Opernkarte frei

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jan 25 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 25 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
26
So
2020
Trickfilmwerkstatt @ Kursraum 1. OG
Jan 26 um 11:00 – 17:00

Von deiner Idee bis zum fertigen Film

Wir zeichnen, malen, basteln, kleben und am Ende hauchen wir unseren Figuren und Objekten Leben ein!
In der Trickfilmwerkstatt kannst Du die Grenzen des zweidimensionalen Films austesten und mit den Moeglichkeiten des Mediums experimentieren.
Wir schreiben Drehbuecher, entwickeln Figuren und Geschichten und schaffen die Welt in der sie sich abspielen. Und wenn wir Lust haben, dann schrumpfen wir uns vor Gruen und machen einen Spaziergang durch diese Landschaften! Am Ende steht euer eigener Film, den ihr mit nach Hause nehmen koennt.

Fr, 24.1., 15-18 Uhr,
Sa +So, 25.+26.1., 11-17 Uhr
Preis: 60 Euro
Alter: 8 bis 12
Anmeldung: Tel. 8 88 88 06
Kursleitung: Zoe Schmederer, Kamerafrau, Filmemacherin
Alter: 8-12 Jahre
Preis: 60€

 

 

W.A. MOZART „Die Entführung aus dem Serail“ @ Wagenhalle
Jan 26 um 15:00

„Die Entführung aus dem Serail“ neu erzählt:

Das Geschehen der Pasinger „Entführung aus dem Serail“ von W.A. Mozart spielt in Süditalien, wo ein berühmter deutscher Künstler unter dem Pseudonym Bassa Selim zusammen mit seinen Anhängern auf einem sizilianischen Landgut lebt. Gemeinsam mit seinen Getreuen – und vor allem mit seiner Lieblingsschülerin Konstanze – führt der Bassa dort ein Leben, in welchem sich Liebe und Kunst auf vollkommene Weise zu vereinen scheinen. Als Konstanze jedoch große Zweifel an ihrem Dasein in der Künstlerkolonie überkommen, und zeitgleich ihr Mann Belmonte auftaucht, gerät das bisher harmonische Leben auf dem Landgut gewaltig ins Wanken…

21. Dezember 2019 – 16. Februar 2020

Tagesbesetzung vom 26.01.2020 (Angaben ohne Gewähr):

Konstanze: Yvonne Steiner
Bassa Selim: Rainer Haustein
Lord Bellmont: Joan Ribalta
Blondy: Andrea Jörg
Pedrillo: Michael Etzel
Osmin: Bernd Gebhardt
Camille: Eva-Maria Spiegelhauer

Dirigent: Andreas Pascal Heinzmann

Ensemble

Regie und Dialogfassung: Stefan Kastner
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Dramaturgie: Marie Thiele
Bühnenbild: Valerie Dziki
Kostüm: Elisabeth Anna Pletzer
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann

Konstanze: Julia Bachmann, Yvonne Steiner,  Yvonne Prentki
Bassa Selim: Rainer Haustein, Ulrich Zentner
Lord Bellmont:
Joan Ribalta, Markus Herzog, Patrik Horňák
Blondy:
Andrea Jörg, Dafne Boms
Pedrillo: Michael Etzel, Joshua Spink
Osmin: Bernd Gebhardt, Marcus Weishaar
Camille: Regina Speiseder, Eva-Maria Spiegelhauer

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Kartenpreise 28€ bis 38€; Studenten: 12€ bis 18€; Kinder- & Jugendliche bis 16 Jahren 10€; Rentner: 24€ bis 34€

Opernbesuch kinderleicht gemacht!

Ein besonderes Angebot haben wir diesen Winter bei der Nachmittagsvorstellung am 26. Januar 2020 sowie am 02. Februar 2020 für Eltern von Kindern im Alter von 3-6 Jahren! Die Paritätische Familienbildungsstätte bietet gegen eine Gebühr von 10,- € pro Kind eine Kinderbetreuung im Haus an, so dass sowohl für die Kinder, als auch für ihre Eltern ein besonderes Winternachmittagserlebnis ermöglicht werden kann!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 17. Januar 2020 an der Kasse der Pasinger Fabrik.

 

 

Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 26 um 18:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Jan
28
Di
2020
Die Mädchen von Zimmer 28 @ Ort: Werkstattgalerie, 1. OG
Jan 28 um 14:00 – 18:00

Werkstattgalerie

Die Ausstellung Die Mädchen von Zimmer 28 in der Pasinger Fabrik findet im Zusammenhang mit der Aufführung der Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Adolf Hoffmeister am 18.1.2020 in der Pasinger Himmelfahrtskirche statt. Brundibár, 1938 in Prag entstanden und von jüdischen Kindern in Prag heimlich aufgeführt, dann im Konzentrationslager Theresienstadt über 50 Mal gespielt, ist heute ein Denkmal für die Kinder, die den Holocaust nicht überlebten. Sie wurde im Jahr 2004 von Hannelore Brenner, Autorin des gleichnamigen Buchs, geschaffen und erzählt die Geschichte dieser Mädchen, die zwischen 1942 und 1944 im Zimmer 28, Mädchenheim L 410 im Ghetto Theresienstadt zusammenlebten. Authentische Dokumente – ein Tagebuch, ein Poesiealbum, ein Notizbüchlein, Gedichte, Briefe, Fotos, Zeichnungen – veranschaulichen den Alltag der Mädchen in Theresienstadt. Viele dieser Dokumente sind die letzten Zeugnisse von Kindern, die bald darauf in Auschwitz ermordet wurden. Sie sind zugleich ein Aufruf zu Menschlichkeit, Solidarität und geistigem Widerstand. Und sie zeigen, welche Kraft  Kunst zu entfalten vermag.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum München West

10.1. – 8.2.,

Di-Sa, 14-18 Uhr

kostenlos

Ort: Werkstattgalerie, 1. OG

Herr Metitsch @ Kleine Bühne
Jan 28 um 20:00

HERR METITSCH

von Karin Strauß

Hermetisch abgeriegelt und herrlich abgehoben: Herr Metitsch hat sich seine eigene Welt erschaffen. Er kann nichts wegwerfen und hat doch ein ausgeklügeltes Ordnungssystem.

Und an das hält er sich selbstverständlich penibel: Ohne seine Ordnung der Dinge könnte Herr Metitsch nicht existieren, nicht atmen, nicht sprechen, stehen oder gehen. Das betrifft alle diese Gegenstände, so wie er sie greift und wie er sie begreift.  Was geht im Kopf dieses Menschen vor, der einem so fern und doch so nah ist? Der diese Distanz aufbaut und einen doch in sich rein lässt?

„Das Nichts ist viel rätselhafter als das Etwas. Und darüber hinaus viel bedrohlicher! Man kann ins Nichts fallen. Und Menschen können da sein, und plötzlich sind sie NICHT mehr“, sagt Herr Metitsch. Dieser Worte-Sammler, Gedanken-Sortierer und Wissen-Sezierer. Zwischen den Dingen um ihn herum und seinem Wissen um sie in seinem Kopf gibt es Vermittler – und das sind Worte.

Dieser Messie ist einer wie du und ich. Ob er so handelt, weil er meint, er könne diese Dinge alle noch brauchen? Ob er das macht, weil er meint, er sei sonst der Welt da draußen ohne Schutzwall ausgesetzt? Diese Fragen sind so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.

Dieser Mensch da macht sich sein Leben, wie es ihm gefällt. So, wie es ihm eben guttut. Wie wir alle – wie unser Nachbar nebenan oder obendrüber oder ein Haus weiter – sucht er sein persönliches Glück, seinen Weg, in der Welt zurechtzukommen.

Herr Metitsch hat eine Vergangenheit. Erlebnisse und Erfahrungen. Gute und weniger gute. Die hängen in ihm und an ihm wie hartnäckige Spinnweben. Und schon sind da wieder seine Gedanken. All diese richtigen Gedanken. Die ihn nicht wirklich weiterbringen, ihn aber durch den Tag geleiten. Gedanken über Löcher in Gießkannen oder fliegende Öfen.

Seine Gedanken sind wie gute Geschenke. Einmal ausgepackt, lassen sie einen nicht mehr los.

Die Autorin
Karin Strauß (Jahrgang 1955) wurde in München geboren, studierte Völkerkunde und Slawistik in München und St. Petersburg. Sie promovierte, arbeitete am Osteuropa-Institut in München und am Frankfurter Völkerkundemuseum. Die freie Schriftstellerin (vier Kinderbücher, Beiträge in Anthologien, ein Band mit Kurzgeschichten und ein Roman) lebt in Germering bei München.

Das Team
Schauspiel: Doris Gruner
Bühne/Kostüm: Anja Callam
Technik: Michael Böckling
Musik-Komposition: Saskia Gaar
Produktionsleitung: Guido Verstegen
Regie: Kerstin Weiler

Eine Veranstaltung der Lichtbühne

Theater
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25.1.2020
Di 28. / Mi. 29. / Do. 30. / Fr. 31.1. / Sa. 1.2.2020
20 Uhr

So. 26.1.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.