Ausstellungen

Allgemeine Informationen zu den Ausstellungen finden Sie hier

 

Jun
24
Mi
2020
BEATLES IN MUNICH @ Galerie 1 - 3
Jun 24 um 19:00 – Sep 13 um 20:00

ONE DAY IN LIFE – Die Beatles in München am 24.6.1966

Galerie 1-2

Vor sage und schreibe 54 Jahren brachte eine Band aus Liverpool die bayerische Hauptstadt in den Ausnahmezustand. Fans am Rande der Hysterie, Ordnungskräfte am Rande der Verzweiflung. Was war passiert?

Die Beatles kamen zu einem Konzert in den Circus Krone-Bau. Im Rahmen der sogenannten „BRAVO BEATLES BLITZTOURNEE“. Einer der letzten Live Auftritte der „Fab Four“ und mittlerweile ein historisches Datum in der Stadtgeschichte.

Jeder Fan hat wohl „seine Beatles“ und seinen „Lieblingsbeatle“. Ob Paul McCartney, John Lennon, George Harrison oder Ringo Starr.

Der Münchner Herbert Hauke, Gründer des Rockmuseums München, zeigt uns seinen ganz persönlichen Blick auf die Beatles. Eine faszinierende Retrospektive rund um die bayerische „Beatlemania“ und den legendären Konzerttag am 24. Juni 1966 – mit historischen Fotos, Dokumenten, Zeitzeugeninterviews und vielem mehr.

Im zweiten Teil der Ausstellung präsentieren Herbert Hauke und die Pasinger Fabrik Meilensteine der Legenden mit kuriosen Installationen und vielen spannenden Beatles-“Devotionalien“.

Die Beatles sind wieder in München, YEAH, YEAH, YEAH. Penny Lane, Sgt. Pepper, Lovely Rita und Nowhere Man, sie alle kommen nach Pasing. Erleben Sie Ihre „Magical Mystery Tour“, Ihren „Day in Life“ bei uns.

Content & Konzept: Herbert Hauke

Soft Vernissage: Mi, 24.06.2020, 19 Uhr

Ausstellung: 25.06. – 13.09.2020

Öffnungszeiten: Di – So 16.00 – 20.00 Uhr

ABOUT LOVE –

Eine biografische Fotoausstellung von Nancy Lee Andrews (Nashville) und May Pang (New York)

Galerie 3

„About love“ präsentiert eine exklusive Auswahl biografischer Fotografien von Nancy Lee Andrews (Nashville) und May Pang (New York) aus den Jahren 1973 bis 1980. Alle fotografischen Motive entstanden nach der Trennung der Beatles im April 1970.

Ringo Starr war sechs Jahre mit dem Fotomodel Nancy Lee Andrews verlobt. Das Fotomodel, das in den 60er und 70er Jahren bei Ford Models engagiert war und für weltweite Kampagnen von Starfotografen wie Richard Avedon, Irving Penn, Bert Stern u.a. fotografiert wurde, hat die gemeinsame Zeit mit Ringo Starr einfühlsam mit der Kamera begleitet.

John Lennon und May Pang, Produktionsassistentin von ihm und Yoko Ono, gingen im September 1973 gemeinsam nach Los Angeles, nachdem Yoko Ono eine Auszeit von ihrer Ehe wollte. Die Affäre zwischen Lennon und Pang ging in die Musikgeschichte als das „Lost Weekend“ ein und wird als die kreativste Phase im Leben von John Lennon nach der Beatles-Ära bewertet. May Pang hat diese Zeit fotografisch festgehalten und in dem Buch „John Lennon & May Pang – Eine andere Liebe“ umfassend nacherzählt.

„As everyone knows, Germany was a pivotal place in the history of the Beatles.  John spoke fondly of those early days.  It’s my pleasure to bring John back to Germany.”

                                                                     – May Pang –

(Bei den ausgestellten Fotografien handelt es sich um eine limitierte, handsignierte Verkaufsedition.)

Soft Vernissage: Mi, 24.06.2020, 19 Uhr

Ausstellung: 25.06. – 13.09.2020

Öffnungszeiten: Di – So 16.00 – 20.00 Uhr

Jul
15
Mi
2020
BEATLES-ERINNERUNGEN VON ULRICH HANDL (Sonderausstellung) @ Lichthof & Bar
Jul 15 um 19:00 – Sep 13 um 22:00

Eine Serie von Beatles-Bildern des Fotografen und Zeitzeugen Ulrich Handl, der zuletzt die große Ausstellung „Beat in Schwabing“ in der Pasinger Fabrik gestaltet hatte. Auch er war am 24. Juni 1966 im Circus Krone und hat etliche Momente des letzten Beatles-Konzertes dort mit einmaligen Schnappschüssen festgehalten.

Eine Ausstellung der Pasinger Fabrik GmbH in Kooperation mit dem Rockmuseum Munich sowie GeBiKo – Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V. Nordwalde.

Sep
23
Mi
2020
München im Shutdown @ Lichthof & Bar
Sep 23 um 10:00 – Nov 29 um 23:00
Fotos: Anette Hempfling

Die große Leere traf auch München im Frühling 2020 mit der gleichen Intensität wie weltweilt Städte urplötzlich entvölkert und menschenleer erschienen. Die sonst so belebten Innenstadt-Straßen und -Plätze wie der Marienplatz, das Platzl am Hofbräuhaus, der Odeonsplatz oder die Maximilianstrasse entwickelten in ihrer Vereinsamung eine Ruhe und Ästhetik, die acht Fotografen in ergreifenden Bildern festgehalten haben. Die vertrauten Orte haben sich in schweigsame und in ihrer Schönheit betörende Kunstwelten verwandelt.

Teilnehmende Fotografinnen und Fotografen:  Annette Hempfling, Susa Hummel, Max Ott, Anne Schmidt, Michael Steiner, Franz Sussbauer, Ralf Temporale, Conny Ulrich

Sonderausstellung Lichthof
ab 23.09.2020
„München im Shutdown“
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 25 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Öffnungszeiten
Di – So, 16 – 20 Uhr
Lichthof & Bar täglich 10 – 22 Uhr

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt 2,- €

Die Ausstellung ist der Auftakt des Ausstellungsprojekts:

Kultureller Shutdown
SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES

Ein Ausstellungsprojekt der Pasinger Fabrik

Okt
11
So
2020
KünstlerSpectrum Pasing e.V.: Jahresausstellung 2020 – Hautnah @ Galerie 1 - 3
Okt 11 um 16:00 – 20:00

„Hautnah“ ist die Jahresausstellung 2020 des KünstlerSpectrums Pasing e. V. überschrieben – ein wahrhaft virulentes Motto.

Das Thema wird in einer Fülle an Techniken und Materialien verhandelt, auch in Text und Musik. Die oft extrem emotionale Darstellung und Perfektion wird sicherlich viele Besucher begeistern und nachdenklich stimmen.

Malerei, Grafik, Fotografie, Papierkunst, Goldschmiedearbeiten, Keramik, Bildhauerei und vieles mehr sind täglich außer Montag zu sehen. Zusätzlich zeigen wir das Video einer Body-Painting-Aktion mit dem Modell Christian Silys und der Malerin Maria Strathmann.

Ausstellung
24.9. – 11. 10.2020
Tägl. außer Mo
15 – 20 Uhr
Galerie 1-3

Eintritt: 2,- €

Bitte aus Platzgründen wegen der Corona- Vorschriften um vorherige Besucheranmeldung unter info@ingrid-walter-ammon.de

 

Begleitprogramm

 

Performance
Fr. 25.9.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- € (inkl. Ausstellungseintritt)

TEXTE

Texte von Viola Höfler, Christine Lippert-Lutz mit muskalischer Begleitung durch Francoise Sharell am Klavier – und nach der kleinen Pause eine Tanzperformance mit Patricia Lucke und zwei weiteren Bauchtänzerinnen.

 

 

Konzert
Sa. 26.9.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- € (inkl. Ausstellungseintritt)

Jazz, Soul-Pop, Heimatsound

Vielfältiges musikalisches Programm mit:
Jazz –Sebastian Klein
Soul-Pop mit Elle A.
und Heimatsound – Michael Bohlmann.

 

Kurzfristige Änderungen sind möglich. Bitte informieren Sie sich unter www.KuenstlerSpectrum-Pasing.de

 

Eine Veranstaltung des KünstlerSpectrum Pasing e.V.

Okt
21
Mi
2020
Belebtes Tal
Okt 21 um 16:00 – Nov 29 um 20:00

„Belebtes Tal“ – Eine Installation zur Wiederbelebung des öffentlichen Raumes

 Galerie 3: 21.10. (Vernissage) – 29.11.2020

Multimediale Installation von Lukas Taido nach einem Projekt von Markus Uhrig, Kurator: Elmar Zorn

Im Rahmen des Ausstellungsprojekts Kultureller Shutdown – Social Distancing and Empty Spaces

 

 

 

 

Die Strassen und Plätze Münchens waren wochenlang unbelebt und entleert. Wie könnte man in einer Zeit nach Corona die Stadt unter verbesserten, mensch-würdigeren Umständen wiederbeleben? Am Beispiel des Tals zeigen der Architekt Markus Uhrig in einer multimedialen Installation von Lukas Taido alternative Lösungen auf.

Die aktuelle Situation des Isartors und des Tals in der Münchner Innenstadt als historisch bedeutsames Ensemble kann heute als eine reine Verkehrsinsel und Zufahrtsstrasse seine stadthistorische Einbettung in keiner Weise mehr darstellen. Wie man dem geschichtsträchtigen Ort seine Würde und Identität zurückgeben kann, das Tal also zur wiederbelebten Fußgängerzone umzubauen, hat sich der Architekt Markus Uhrig zur Überlegung einer Neugestaltung gemacht:

Durch entsprechende bauliche Maßnahmen sollen der Verkehr um das Isartor umgelegt werden, der Stadtgaben wieder entstehen, insbesondere die Stadtbäche wieder frei gelegt und die Türme des Isartores und des Alten Rathauses verbinden sowie inmitten des Tales die alte Hochbrücke neu erbaut werden.

Entgegen dem hektischen Treiben in den Fussgängerzonen soll die abwechslungsreiche Gestaltung diesen Bereich entschleunigen. Wasser und Begrünung tragen zur Verbesserung des Kleinklimas bei. Das was den Menschen durch die autogerechte Stadt genommen wurde, wird ihnen wieder zurückgegeben. Die Post-Corona-Zeit bietet dafür neue Chancen.

Begleitprogramm:

24.10.2020 19.00 Uhr Diskussionveranstaltung „Belebtes Tal“

Die Forderung, die durch die Pandemie erheblich verschärfte Krise der Leerstände von Büros und Kaufhäusern in unseren Innenstädten durch neue Impulse für den Öffentlichen Raum zu beleben, ist exemplarisch in dem Projektvorschlag des Münchner Architekten Markus Uhrig für eine Neugestaltung der Altstadtbereiche Isartor und Tal aufgegriffen.

Bei einer Vorführung des Projekts durch Markus Uhrig und den Künstler Lukas Taido im Rahmen der Ausstellung, diskutieren im Anschluss, in der Moderation des Münchner Architekturkritikers und Publizisten Wolfgang Jean Stock, folgende Teilnehmer*innen über die vorgeschlagenen Maßnahmen:

– Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München

– VertreterIn der City Partners München

– Dr. Rolf Külz-Mackenzie, Berlin, em. Stadtplaner in München und em. Prof. der FU Berlin

– Lukas Taido, in München aufgewachsener Künstler aus Berlin.

 

 

Die Installation ist Teil des Ausstellungsprojekts

Kultureller Shutdown
SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES

Vernissage
Mi. 22.10.2020
19 Uhr
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 50 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Ausstellung
23.10. – 29.11.2020
Galerie 1-3

 

Sonderausstellung Lichthof
ab 23.09.2020
„München im Shutdown“
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 25 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Öffnungszeiten
Di – So, 16 – 20 Uhr
Lichthof & Bar täglich 10 – 22 Uhr

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt 2,- €

 

 

Social Distancing and Empty Spaces – Vernissage @ Galerie 1 - 3, Lichthof, Bar
Okt 21 um 19:00 – 22:00
Foto: Anette Hempfling

Kultureller Shutdown

SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES

Ein Ausstellungsprojekt der Pasinger Fabrik

Kuratoren: Thomas Linsmayer und Stefan-Maria Mittendorf

In diesem Jahr ist alles anders als es mal war. Im Frühjahr hat ein Virus namens Sars-CoV-2 die Welt zum Erliegen gebracht. Die gesamte Gattung Mensch war und ist betroffen. In der Folge wurden die größten Grundrechtseinschränkungen seit dem Zweiten Weltkrieg durchgesetzt. Dass die staatlichen Maßnahmen zumindest anfänglich klanglos hingenommen und befolgt wurden, hat mehr als einen Grund. Der nächstliegende ist die individuelle Betroffenheit. Das Coronavirus kann im mir selbst zum Ausbruch kommen und seinen Zerstörungsprozess entfalten. Ein weiterer Grund, mit der die verordneten Einschnitte angenommen wurden, liegt in den medial erzeugten Verstärkereffekten. Den Medien ist es in der Corona-Krise gelungen, die durch Selbstboulevardisierung und Fake-News-Propaganda erlittenen Imageverluste wettzumachen

Die Coronakrise selbst wirkt zunächst wie grelles, ungefiltertes Licht: sie lässt Dinge, Zustände, Sachverhalte in schonungsloser Schärfe hervortreten. Gesellschaftliche Schwachstellen werden deutlich sichtbar – von der Just-In-Time-Produktion, die jäh abreißt, weil Zulieferern ausfallen über mangelnde Hygiene in Großschlachtbetrieben bis zu Gesundheitssystemen, die so karg ausgestattet sind, dass sie kollabieren.

Zudem führte die Krise weltweit zu entvölkerten Orten, Städten und Räumen. Eine nie da gewesene Leere in vielen Zivilisationszentren der Erde manifestierte sich als evidente Folge einer stillgelegten Gesellschaft. Ein ganzes soziokulturelles Gefüge brach auseinander, als am 14. März das Kulturleben abgeschaltet wurde. Galerien, Museen, Kinos, Kulturzentren und Theater wurden geschlossen. Die Resonanzräume des Publikums wurden verriegelt und das Kunstpublikum um die gemeinsam erlebte Euphorie gebracht. Der kulturelle Shutdown hat alle Künstler*innen erwischt, da sie nicht systemrelevant sind.

Die Ausstellung „Kultureller Shutdown: Social distancing & Empty spaces“ ist ein Projekt, das aus und in der Krise entstand. In einem Open Call hat die Pasinger Fabrik Künstler*innen eingeladen, die ihre im Shutdown gemachten Erfahrungen im Innen- und Außenleben sowie persönliche Inspirationen und Visionen der Coronakrise in bildnerischen Darstellungen festgehalten haben. Die Auswahl der gezeigten Kunstwerke ist international und transmedial (Fotografie, Installation, Film). Es geht um das Bild der Coronapandemie in der zeitgenössischen Kunst.

Das Display der Ausstellung gliedert sich nach Kategorien:

 

„München im Shutdown“

Lichthof & Bar: 23.09. (Vernissage) – 29.11.2020

Die große Leere traf auch München im Frühling 2020 mit der gleichen Intensität wie weltweilt Städte urplötzlich entvölkert und menschenleer erschienen. Die sonst so belebten Innenstadt-Straßen und -Plätze wie der Marienplatz, das Platzl am Hofbräuhaus, der Odeonsplatz oder die Maximilianstrasse entwickelten in ihrer Vereinsamung eine Ruhe und Ästhetik, die acht Fotografen in ergreifenden Bildern festgehalten haben. Die vertrauten Orte haben sich in schweigsame und in ihrer Schönheit betörende Kunstwelten verwandelt.

Teilnehmende Fotografinnen und Fotografen:  Annette Hempfling, Susa Hummel, Max Ott, Anne Schmidt, Michael Steiner, Franz Sussbauer, Ralf Temporale, Conny Ulrich

Foto: Anette Hempfling

 

International Empty Spaces & Social Distancing: „Orte, Zeichen, Menschen“

Galerien 1-3: 21.10. (Vernissage) – 29.11.2020

In den Kategorien “Orte, Zeichen, Menschen“ werden wir mit einer Vielzahl von ausgestellten künstlerischen Positionen durch die Coronakrise hindurchgehen und danach zum Normalen zurückkehren. Oder wir begreifen, dass dieses Normale eben genau das Problem war und ist.

Orte
Städte in aller Welt präsentieren sich während des Shutdowns als entvölkerte Geisterorte voller bizzarer Ästhetik und unbekannten Zauber: Kiew, Teheran, Kairo, Bombay, Rom, New York, London

Teilnehmende Künstler*innen:
Alexander Chekmenev (Kiev), Ali Hadadi und Zohre Salimi (Teheran), Sergiy Kadulin (Kiev), N.N. (Kairo), John Rowe (London), Peter Zilhay (New York), Luigi Palumbo (Film Rom), Raquele del Nevo (Rom), Tapan Pandit (Indien)

Teheran. Foto: Ali Hadid/Zohre Salimi

 

Menschen
Menschen in der Corona-Krise: beim Home-Office aufgenommen, in Einsamkeit zu Hause, im Hinterhof beim Training, im Abstand zueinander in öffentlichen Bereichen. Völlig ungewohnte, neue Lebenssituationen, Isolation und Verunsicherung, aber auch Stille und Kontemplation. Aufgenommen von acht Fotografinnen und Fotografen in vier Ländern

Teilnehmende Künstler*innen:
Piotr Armianovski (Ukraine), Marlies Eberthäuser (Deutschland), Annette Hempfling (Deutschland), Jana Madzigon (Österreich), Oleskii Revika (Ukraine), Eileen Schäfer (Deutschland), Uli Winkler (Deutschland), Andreas Zingerle (Italien)

 

Zeichen
Der Shutdown hat eine Flut von Hinweisen, Anordnungen, öffentlichen Bekanntmachungen zur Folge, an Hauswänden, Ladentüren, Spielplätzen. Aber auch öffentliche Statements, Graffitis oder Mahnplakate werden genutzt, um von der Krise zu schreiben.
Fotografinnen und Fotografen sowie Künstlerinnen und Künstler fangen diese „Zeichen der Krise“ als künstlerische Verlautbarung in ihren Arbeiten auf.

Teilnehmende Künstler*innen:
Andrew Kravchenko (Ukraine), Ramin Mazur (Moldau), Ulrich Opitz (Deutschland), Maksym Plesha (Ukraine), Bamazi Talle (Afrika), Denys Tsybulko (Ukraine)

Teheran. Foto: Ali Hadid/Zohre Salimi

 

 

„Belebtes Tal“ – Eine Installation zur Wiederbelebung des öffentlichen Raumes

 Galerie 3: 21.10. (Vernissage) – 29.11.2020

Multimediale Installation von Lukas Taido nach einem Projekt von Markus Uhrig, Kurator: Elmar Zorn

Die Strassen und Plätze Münchens waren wochenlang unbelebt und entleert. Wie könnte man in einer Zeit nach Corona die Stadt unter verbesserten, mensch-würdigeren Umständen wiederbeleben? Am Beispiel des Tals zeigen der Architekt Markus Uhrig in einer multimedialen Installation von Lukas Taido alternative Lösungen auf.

Die aktuelle Situation des Isartors und des Tals in der Münchner Innenstadt als historisch bedeutsames Ensemble kann heute als eine reine Verkehrsinsel und Zufahrtsstrasse seine stadthistorische Einbettung in keiner Weise mehr darstellen. Wie man dem geschichtsträchtigen Ort seine Würde und Identität zurückgeben kann, das Tal also zur wiederbelebten Fußgängerzone umzubauen, hat sich der Architekt Markus Uhrig zur Überlegung einer Neugestaltung gemacht:

Durch entsprechende bauliche Maßnahmen sollen der Verkehr um das Isartor umgelegt werden, der Stadtgaben wieder entstehen, insbesondere die Stadtbäche wieder frei gelegt und die Türme des Isartores und des Alten Rathauses verbinden sowie inmitten des Tales die alte Hochbrücke neu erbaut werden.

Entgegen dem hektischen Treiben in den Fussgängerzonen soll die abwechslungsreiche Gestaltung diesen Bereich entschleunigen. Wasser und Begrünung tragen zur Verbesserung des Kleinklimas bei. Das was den Menschen durch die autogerechte Stadt genommen wurde, wird ihnen wieder zurückgegeben. Die Post-Corona-Zeit bietet dafür neue Chancen.

 

Begleitprogramm: Corona-Dialoge in den Ausstellungsräumen

24.10.2020
19 Uhr

Diskussionveranstaltung „Belebtes Tal“

Die Forderung, die durch die Pandemie erheblich verschärfte Krise der Leerstände von Büros und Kaufhäusern in unseren Innenstädten durch neue Impulse für den Öffentlichen Raum zu beleben, ist exemplarisch in dem Projektvorschlag des Münchner Architekten Markus Uhrig für eine Neugestaltung der Altstadtbereiche Isartor und Tal aufgegriffen.

Bei einer Vorführung des Projekts durch Markus Uhrig und den Künstler Lukas Taido im Rahmen der Ausstellung, diskutieren im Anschluss, in der Moderation des Münchner Architekturkritikers und Publizisten Wolfgang Jean Stock, folgende Teilnehmer*innen über die vorgeschlagenen Maßnahmen:

– Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München

– VertreterIn der City Partners München

– Dr. Rolf Külz-Mackenzie, Berlin, em. Stadtplaner in München und em. Prof. der FU Berlin

– Lukas Taido, in München aufgewachsener Künstler aus Berlin.

 

 

25.10.2020
9 – 17 Uhr

IETM – ON THE ROAD
Internationales Netzwerktreffen der freien Theaterszene nach und in Coronazeiten, Veranstalter: Meta-Theater in Kooperation mit IETM Brüssel

 

 

Di. 3.11.2020
20 Uhr
Galerie 1-2

Eintritt: 6,- €
Ermäßigt: 4,- €

Corona-Dialog I.:

Gesprächsführung

Kurator Stefan-Maria Mittendorf im Gespräch mit der in Wien lebenden Fotografin Jana Madzigon. Von der Künstlerin wird in der Ausstellung die Fotoserie „Porträts mit A(n)bstand“ gezeigt. Während des Lockdowns hat Madzigon Bekannte, Freunde und Stammgäste des legendären Wiener Tanzcafés Jenseits porträtiert. Kurze Bildtexte schildern die Corona-Situation der Protagonisten.

Corona bedingt maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

 

 

 

Di. 24.11.2020
20 Uhr
Galerie 1-2

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt 8,- €

Corona-Dialog II.:

Lesung

Der Schauspieler Knud Fehlauer liest aus den Büchern „Die Pest“ von Albert Camus und „Der Untertan“ von Heinrich Mann.
Der 1947 von Albert Camus veröffentliche Roman „Die Pest“ reflektiert aus distanziertem Blickwinkel den Widerstand des Menschen gegen physische und moralische Zerstörung und ist gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Absurdität.
Heinrich Mann erzählt in dem 1918 erschienenen Roman „Der Untertan“ die Lebensgeschichte des fiktiven Opportunisten Diedrich Heßling. Dieser verkörpert in der wilhelminischen Gesellschaft einen bestimmten Typ: er ist feige und ohne Zivilcourage. Er ist Mitläufer und Konformist.

Corona bedingt maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen

 

 

 

Vernissage
Mi. 22.10.2020
19 Uhr
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 50 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Ausstellung
23.10. – 29.11.2020
Galerie 1-3

 

Sonderausstellung Lichthof
ab 23.09.2020
„München im Shutdown“
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 25 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Öffnungszeiten
Di – So, 16 – 20 Uhr
Lichthof & Bar täglich 10 – 22 Uhr

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt 2,- €

 

Okt
23
Fr
2020
Social Distancing and Empty Spaces @ Galerie 1 - 3, Lichthof, Bar
Okt 23 um 16:00 – Nov 29 um 20:00
Foto: Anette Hempfling

Kultureller Shutdown

SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES

Ein Ausstellungsprojekt der Pasinger Fabrik

Kuratoren: Thomas Linsmayer und Stefan-Maria Mittendorf

In diesem Jahr ist alles anders als es mal war. Im Frühjahr hat ein Virus namens Sars-CoV-2 die Welt zum Erliegen gebracht. Die gesamte Gattung Mensch war und ist betroffen. In der Folge wurden die größten Grundrechtseinschränkungen seit dem Zweiten Weltkrieg durchgesetzt. Dass die staatlichen Maßnahmen zumindest anfänglich klanglos hingenommen und befolgt wurden, hat mehr als einen Grund. Der nächstliegende ist die individuelle Betroffenheit. Das Coronavirus kann im mir selbst zum Ausbruch kommen und seinen Zerstörungsprozess entfalten. Ein weiterer Grund, mit der die verordneten Einschnitte angenommen wurden, liegt in den medial erzeugten Verstärkereffekten. Den Medien ist es in der Corona-Krise gelungen, die durch Selbstboulevardisierung und Fake-News-Propaganda erlittenen Imageverluste wettzumachen

Die Coronakrise selbst wirkt zunächst wie grelles, ungefiltertes Licht: sie lässt Dinge, Zustände, Sachverhalte in schonungsloser Schärfe hervortreten. Gesellschaftliche Schwachstellen werden deutlich sichtbar – von der Just-In-Time-Produktion, die jäh abreißt, weil Zulieferern ausfallen über mangelnde Hygiene in Großschlachtbetrieben bis zu Gesundheitssystemen, die so karg ausgestattet sind, dass sie kollabieren.

Zudem führte die Krise weltweit zu entvölkerten Orten, Städten und Räumen. Eine nie da gewesene Leere in vielen Zivilisationszentren der Erde manifestierte sich als evidente Folge einer stillgelegten Gesellschaft. Ein ganzes soziokulturelles Gefüge brach auseinander, als am 14. März das Kulturleben abgeschaltet wurde. Galerien, Museen, Kinos, Kulturzentren und Theater wurden geschlossen. Die Resonanzräume des Publikums wurden verriegelt und das Kunstpublikum um die gemeinsam erlebte Euphorie gebracht. Der kulturelle Shutdown hat alle Künstler*innen erwischt, da sie nicht systemrelevant sind.

Die Ausstellung „Kultureller Shutdown: Social distancing & Empty spaces“ ist ein Projekt, das aus und in der Krise entstand. In einem Open Call hat die Pasinger Fabrik Künstler*innen eingeladen, die ihre im Shutdown gemachten Erfahrungen im Innen- und Außenleben sowie persönliche Inspirationen und Visionen der Coronakrise in bildnerischen Darstellungen festgehalten haben. Die Auswahl der gezeigten Kunstwerke ist international und transmedial (Fotografie, Installation, Film). Es geht um das Bild der Coronapandemie in der zeitgenössischen Kunst.

Das Display der Ausstellung gliedert sich nach Kategorien:

 

„München im Shutdown“

Lichthof & Bar: 23.09. (Vernissage) – 29.11.2020

Die große Leere traf auch München im Frühling 2020 mit der gleichen Intensität wie weltweilt Städte urplötzlich entvölkert und menschenleer erschienen. Die sonst so belebten Innenstadt-Straßen und -Plätze wie der Marienplatz, das Platzl am Hofbräuhaus, der Odeonsplatz oder die Maximilianstrasse entwickelten in ihrer Vereinsamung eine Ruhe und Ästhetik, die acht Fotografen in ergreifenden Bildern festgehalten haben. Die vertrauten Orte haben sich in schweigsame und in ihrer Schönheit betörende Kunstwelten verwandelt.

Teilnehmende Fotografinnen und Fotografen:  Annette Hempfling, Susa Hummel, Max Ott, Anne Schmidt, Michael Steiner, Franz Sussbauer, Ralf Temporale, Conny Ulrich

Foto: Anette Hempfling

 

International Empty Spaces & Social Distancing: „Orte, Zeichen, Menschen“

Galerien 1-3: 21.10. (Vernissage) – 29.11.2020

In den Kategorien “Orte, Zeichen, Menschen“ werden wir mit einer Vielzahl von ausgestellten künstlerischen Positionen durch die Coronakrise hindurchgehen und danach zum Normalen zurückkehren. Oder wir begreifen, dass dieses Normale eben genau das Problem war und ist.

Orte
Städte in aller Welt präsentieren sich während des Shutdowns als entvölkerte Geisterorte voller bizzarer Ästhetik und unbekannten Zauber: Kiew, Teheran, Kairo, Bombay, Rom, New York, London

Teilnehmende Künstler*innen:
Alexander Chekmenev (Kiev), Ali Hadadi und Zohre Salimi (Teheran), Sergiy Kadulin (Kiev), N.N. (Kairo), John Rowe (London), Peter Zilhay (New York), Luigi Palumbo (Film Rom), Raquele del Nevo (Rom), Tapan Pandit (Indien)

Teheran. Foto: Ali Hadid/Zohre Salimi

 

Menschen
Menschen in der Corona-Krise: beim Home-Office aufgenommen, in Einsamkeit zu Hause, im Hinterhof beim Training, im Abstand zueinander in öffentlichen Bereichen. Völlig ungewohnte, neue Lebenssituationen, Isolation und Verunsicherung, aber auch Stille und Kontemplation. Aufgenommen von acht Fotografinnen und Fotografen in vier Ländern

Teilnehmende Künstler*innen:
Piotr Armianovski (Ukraine), Marlies Eberthäuser (Deutschland), Annette Hempfling (Deutschland), Jana Madzigon (Österreich), Oleskii Revika (Ukraine), Eileen Schäfer (Deutschland), Uli Winkler (Deutschland), Andreas Zingerle (Italien)

 

Zeichen
Der Shutdown hat eine Flut von Hinweisen, Anordnungen, öffentlichen Bekanntmachungen zur Folge, an Hauswänden, Ladentüren, Spielplätzen. Aber auch öffentliche Statements, Graffitis oder Mahnplakate werden genutzt, um von der Krise zu schreiben.
Fotografinnen und Fotografen sowie Künstlerinnen und Künstler fangen diese „Zeichen der Krise“ als künstlerische Verlautbarung in ihren Arbeiten auf.

Teilnehmende Künstler*innen:
Andrew Kravchenko (Ukraine), Ramin Mazur (Moldau), Ulrich Opitz (Deutschland), Maksym Plesha (Ukraine), Bamazi Talle (Afrika), Denys Tsybulko (Ukraine)

Teheran. Foto: Ali Hadid/Zohre Salimi

 

 

„Belebtes Tal“ – Eine Installation zur Wiederbelebung des öffentlichen Raumes

 Galerie 3: 21.10. (Vernissage) – 29.11.2020

Multimediale Installation von Lukas Taido nach einem Projekt von Markus Uhrig, Kurator: Elmar Zorn

Die Strassen und Plätze Münchens waren wochenlang unbelebt und entleert. Wie könnte man in einer Zeit nach Corona die Stadt unter verbesserten, mensch-würdigeren Umständen wiederbeleben? Am Beispiel des Tals zeigen der Architekt Markus Uhrig in einer multimedialen Installation von Lukas Taido alternative Lösungen auf.

Die aktuelle Situation des Isartors und des Tals in der Münchner Innenstadt als historisch bedeutsames Ensemble kann heute als eine reine Verkehrsinsel und Zufahrtsstrasse seine stadthistorische Einbettung in keiner Weise mehr darstellen. Wie man dem geschichtsträchtigen Ort seine Würde und Identität zurückgeben kann, das Tal also zur wiederbelebten Fußgängerzone umzubauen, hat sich der Architekt Markus Uhrig zur Überlegung einer Neugestaltung gemacht:

Durch entsprechende bauliche Maßnahmen sollen der Verkehr um das Isartor umgelegt werden, der Stadtgaben wieder entstehen, insbesondere die Stadtbäche wieder frei gelegt und die Türme des Isartores und des Alten Rathauses verbinden sowie inmitten des Tales die alte Hochbrücke neu erbaut werden.

Entgegen dem hektischen Treiben in den Fussgängerzonen soll die abwechslungsreiche Gestaltung diesen Bereich entschleunigen. Wasser und Begrünung tragen zur Verbesserung des Kleinklimas bei. Das was den Menschen durch die autogerechte Stadt genommen wurde, wird ihnen wieder zurückgegeben. Die Post-Corona-Zeit bietet dafür neue Chancen.

 

Begleitprogramm: Corona-Dialoge in den Ausstellungsräumen

24.10.2020
19 Uhr

Diskussionveranstaltung „Belebtes Tal“

Die Forderung, die durch die Pandemie erheblich verschärfte Krise der Leerstände von Büros und Kaufhäusern in unseren Innenstädten durch neue Impulse für den Öffentlichen Raum zu beleben, ist exemplarisch in dem Projektvorschlag des Münchner Architekten Markus Uhrig für eine Neugestaltung der Altstadtbereiche Isartor und Tal aufgegriffen.

Bei einer Vorführung des Projekts durch Markus Uhrig und den Künstler Lukas Taido im Rahmen der Ausstellung, diskutieren im Anschluss, in der Moderation des Münchner Architekturkritikers und Publizisten Wolfgang Jean Stock, folgende Teilnehmer*innen über die vorgeschlagenen Maßnahmen:

– Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München

– VertreterIn der City Partners München

– Dr. Rolf Külz-Mackenzie, Berlin, em. Stadtplaner in München und em. Prof. der FU Berlin

– Lukas Taido, in München aufgewachsener Künstler aus Berlin.

 

25.10.2020
9 – 17 Uhr

IETM – ON THE ROAD
Internationales Netzwerktreffen der freien Theaterszene nach und in Coronazeiten, Veranstalter: Meta-Theater in Kooperation mit IETM Brüssel

 

Di. 3.11.2020
20 Uhr
Galerie 1-2

Eintritt: 6,- €
Ermäßigt: 4,- €

Corona-Dialog I.:

Gesprächsführung

Kurator Stefan-Maria Mittendorf im Gespräch mit der in Wien lebenden Fotografin Jana Madzigon. Von der Künstlerin wird in der Ausstellung die Fotoserie „Porträts mit A(n)bstand“ gezeigt. Während des Lockdowns hat Madzigon Bekannte, Freunde und Stammgäste des legendären Wiener Tanzcafés Jenseits porträtiert. Kurze Bildtexte schildern die Corona-Situation der Protagonisten.

Corona bedingt maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

 

 

 

Di. 24.11.2020
20 Uhr
Galerie 1-2

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt 8,- €

Corona-Dialog II.:

Lesung

Der Schauspieler Knud Fehlauer liest aus den Büchern „Die Pest“ von Albert Camus und „Der Untertan“ von Heinrich Mann.
Der 1947 von Albert Camus veröffentliche Roman „Die Pest“ reflektiert aus distanziertem Blickwinkel den Widerstand des Menschen gegen physische und moralische Zerstörung und ist gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Absurdität.
Heinrich Mann erzählt in dem 1918 erschienenen Roman „Der Untertan“ die Lebensgeschichte des fiktiven Opportunisten Diedrich Heßling. Dieser verkörpert in der wilhelminischen Gesellschaft einen bestimmten Typ: er ist feige und ohne Zivilcourage. Er ist Mitläufer und Konformist.

Corona bedingt maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen

 

Vernissage
Mi. 21.10.2020
19 Uhr
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 50 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Ausstellung
22.10. – 29.11.2020
Galerie 1-3

 

Sonderausstellung Lichthof
ab 23.09.2020
„München im Shutdown“
„Softvernissage“, Einlass coronabedingt nur für jeweils 25 Besucher ab 19.00 Uhr

 

Öffnungszeiten
Di – So, 16 – 20 Uhr
Lichthof & Bar täglich 10 – 22 Uhr

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt 2,- €