Ausstellungen

Allgemeine Informationen zu den Ausstellungen finden Sie hier

 

Jan
23
Do
2020
Uli + Heimat München – Canada in Germany + Onni @ Lichthof & Bar
Jan 23 um 10:00 – Mrz 1 um 23:00

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Heimat München

Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen – Paint After Reading

In der Malerei suche ich den höchsten Augenblick zu fassen, wenn sich die Form enthüllt, die Komposition findet, die Farbe, die Geschichte dahinter verblasst. Unverstellt der erste Blick, was sich zeigt; leicht vorbei sehen, oder die Augen etwas schliessen, sonst ist es weg“. Uli Schaarschmidt München.

www.schaarschmidt.it

www.schaarschmidt.gallery

Uli Schaarschmidt: Frank Zappa. Trouble Every Day

Canada in Germany

Die Sauna oder wie der träumende Geist eine Burleske der wachen Welt erschafft.

„2015 war ich erstaunt über die Modernität eines Marien-Altars von 1465 in der Alten Pinakothek. Als hätte ihn Sigmar Polke an einem sehr guten Tag Anfang der 2000er Jahre gemalt. Mein Zyklus „Die Sauna“ ist die Antwort auf das, was München mir gegeben hat.“ Onni Nordman, Cape Breton, Nova Scotia, Canada.

onninordman.com

onninordman.blogspot.ca

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Feb
6
Do
2020
Beat in Schwabing @ Galerie 1 - 3
Feb 6 um 16:00 – Mrz 8 um 20:00

Münchens legendäre Zeit 

in einer Dokumetation von Ulrich Handl

Ab Ende 1964 hat Ulrich Handl angefangen Musiker auf der Bühne zu fotografieren. Erst als Schüler in der Realschule und während seiner 3-jährigen Ausbildung als Werbekaufmann. So kam über die Zeit bis 1970 eine fotografische Dokumentation zusammen, mit den bekanntesten Bands der Epoche, deren Musik bis heute maßgeblich die jungen Musiker beeinflusst. Die Fotografien entstanden hauptsächlich in den Schwabinger Musikclubs PN hit-house (in 13 Jahren über 2 Millionen Besucher), dem daneben liegenden Big Apple Club, dem  Blow up und im Circus Krone-Bau, wo die großen Konzerte stattfanden. Erstmals zeigt Ulrich Handl in einer großen Ausstellung digitalisierte Fotos der großen Bands von vor über 50 Jahren, die damals erstmals in der BRD auftraten, wie Manfred Mann, Spencer Davis Group, Kinks, Hollies, einige Andere und natürlich Jimi Hendrix Experience. Noch viele andere Bands sind in seiner Dokumentation zu sehen sowie viele Gäste der Clubs, in der  sich mancher vielleicht wieder entdeckt, oder die Kinder ihre Eltern oder Enkelkinder ihre  Großeltern, die diese einmalige Anfangszeit der Pop Musik erlebt haben, in der man den Stars noch hautnah begegnen konnte. In den 70er Jahren hat Ulrich Handl in mehreren Musiker-WG´s gewohnt und diese Hippie-Zeit dokumentiert. Dabei war auch Klaus Kreuzeder von der Musikgruppe AERA aus Unterfranken, mit dem er in Sulzheim gelebt hat und eine Freundschaft verband, die über 40 Jahre hielt, bis 2014 Klaus verstarb. Zu den Bildern seiner Karriere werden Videofilme seines letzten großen Auftritts gezeigt.

In den Galerien laufen Tonspuren und Kurzfilme aus den 60er Jahren wie „Beat in Schwabing“, „BEAT-BOAT“, „Romeo und Julia in Schwabing“ und „SUPERTRAMP live im PN“ von 1970 aus der Sammlung Handl.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Vernissage
Mi. 5.2.2020
19 Uhr

Ausstellung
6.2. – 8.3.2020
Di. – So., 16 – 20 Uhr
Galerie

Eintritt 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

Begleitprogramm:

BEATSTONES

54 Jahre und kein bisschen leise. Die Beatstones zählten in den 60er Jahren zu den populärsten Beat-Bands in Bayern. Im Münchner Circus–Krone supporteten sie 1966 die TROGGS und 1967 die KINKS, tourten bayernweit, spielten live im BR und in 40 Münchner Clubs. 1964 formierte man sich in München Pasing. 2018 hievte das BR-Fernsehen die Beatstones in die Doku „Mythos 68, ein wildes Jahr in Bayern“. Was die Nachfrage nach Beatstones-Aufritten verstärkte. Somit gilt auch weiterhin: The beat goes on…

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KONZERT
Mi. 19.2.2020
20 Uhr
Galerie 1

Eintritt 15,- €

Mrz
5
Do
2020
VERNISSAGE und PERFORMANCE: Rolf-Maria Krückels & Corinna Rösel: SYNTETHY @ Lichthof & Bar
Mrz 5 um 19:00

Wie eine Rhapsody eine freie Musikform ist, ist Syntethy eine freie Wahrnehmungsform. In ihr kulminieren verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit dem uns Umgebenden. Nicht nur das von außen an uns Herangetragene, auch das zwischen den Akteuren Interagierende ist Teil der Syntethy.

Sänger reagieren auf ein auf Tageszeitungen gemaltes Bild des brennenden Grenfell Towers in London; eine Tänzerin auf den Gesang; ein Zeichner auf die Tänzerin; die Sänger  auf das Bild, die Tänzerin und den Zeichner; die Tänzerin auf den Zeichner und die Sänger; der Zeichner auf den Gesang und die Tänzerin… Ein Netzwerk der Interaktionen. Nicht exemplarisch auf einer Bühne, sondern inmitten des Publikums als Teil des jetzt Wahrnehmbaren.

Gerahmt wird die Performance Syntethy durch Malereien von Rolf-Maria Krückels. In „Bernstein“ gegossene Natur, Tiere und Pflanzen des Nahen Ostens. Von verhüllten Gesichtern orientalischer Klischees bis zu phänotypisch adaptierten Barbies. Reinszenierungen von Werken westlicher Kunstgeschichte als Selbstdarstellung: der sterbende Seneca, Suzanna im Bade und Dürers Selbstbildnis als Leonardo.

 

Performance
Do. 5.3.2020
19 Uhr
Lichthof

Eintritt frei

URAUFFÜHRUNG DER PERFORMANCE

KOOPERATIONSPARTNER:
Impro-Ensemble des Pasinger Madrigalchores
Musikalische Leitung: Corinna Rösel
Tanz: Adele Diridollou, London.

 

 

VERNISSAGE
Do. 5.3.2020
19.30 Uhr

Ausstellung
6.3. – 19.4.2020
Tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof und Bar

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Mrz
6
Fr
2020
Rolf-Maria Krückels & Corinna Rösel: SYNTETHY @ Lichthof & Bar
Mrz 6 um 10:00 – Apr 19 um 23:00

Wie eine Rhapsody eine freie Musikform ist, ist Syntethy eine freie Wahrnehmungsform. In ihr kulminieren verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit dem uns Umgebenden. Nicht nur das von außen an uns Herangetragene, auch das zwischen den Akteuren Interagierende ist Teil der Syntethy.

Sänger reagieren auf ein auf Tageszeitungen gemaltes Bild des brennenden Grenfell Towers in London; eine Tänzerin auf den Gesang; ein Zeichner auf die Tänzerin; die Sänger  auf das Bild, die Tänzerin und den Zeichner; die Tänzerin auf den Zeichner und die Sänger; der Zeichner auf den Gesang und die Tänzerin… Ein Netzwerk der Interaktionen. Nicht exemplarisch auf einer Bühne, sondern inmitten des Publikums als Teil des jetzt Wahrnehmbaren.

Gerahmt wird die Performance Syntethy durch Malereien von Rolf-Maria Krückels. In „Bernstein“ gegossene Natur, Tiere und Pflanzen des Nahen Ostens. Von verhüllten Gesichtern orientalischer Klischees bis zu phänotypisch adaptierten Barbies. Reinszenierungen von Werken westlicher Kunstgeschichte als Selbstdarstellung: der sterbende Seneca, Suzanna im Bade und Dürers Selbstbildnis als Leonardo.

 

Performance
Do. 5.3.2020
19 Uhr
Lichthof

Eintritt frei

URAUFFÜHRUNG DER PERFORMANCE

KOOPERATIONSPARTNER:
Impro-Ensemble des Pasinger Madrigalchores
Musikalische Leitung: Corinna Rösel
Tanz: Adele Diridollou, London.

 

 

VERNISSAGE
Do. 5.3.2020
19.30 Uhr

Ausstellung
6.3. – 19.4.2020
Tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof und Bar

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Mrz
18
Mi
2020
VERNISSAGE: Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014): Live Free or Die @ Galerie 1 - 3
Mrz 18 um 19:00

EINE RETROSPEKTIVE

Kurator: Stefan-Maria Mittendorf

Die Arbeit des autodidaktischen Künstlers, Comic-Zeichners, Autors, Kunstkritikers und Filmemachers Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014) kann nach seinem Umzug 1966 nach München im Umkreis der hiesigen Avantgarde und als dauernde Suche nach der Neudefinition sowohl der Rolle der Kunst als auch seiner eigenen Existenz betrachtet werden. Wie andere junge Künstler*innen der Nachkriegsgeneration auch stand er vor der Frage, in welche Richtung sich die zeitgenössische Darstellung bewegen sollte, nachdem ein mörderischer Krieg die moralische Legitimität Deutschlands zugrunde gerichtet hatte.

Die Ausstellung „Live free or die“ ist die erste Retrospektive von Ueberfeldts Werken seit seinem Tod 2014. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von 75 schwarz-weißen sowie kolorierten Handzeichnungen, bearbeitete Kopien und der Film „Das vierte System“. Ueberfeldts schraffierte Federzeichnungen sind von einer kühlen Präzision, in denen technische Verfahren des Photographismus und der Architekturzeichnung vereinigt sind. Daraus entwickelte der Künstler seinen eigenen Stil, dessen Herkunft aus Comic-Umsetzungen der Pop-Art und dem naturalistischen Photographismus unverkennbar ist, der aber auch die eigene, individuelle Note bekundet. Seit 1975 lebte der Künstler in Natchez, Mississippi in den USA. Die „neue Welt“ und der legendäre Road Movie „Easy Rider“ inspirierten ihn für seine Bildfindungen. Er begann seine Zeichnungen mit Porträts von Peter Fonda, Harley-Davidson-Motorrädern und Rail-Cross-Zeichen aufzuladen. Mit Ueberfeldts Umzug nach München 1995 setzte die Kolorierung der Zeichnungen ein. Diese Werke weisen einen hohen Grad an Fragmentierung auf und sind surreal aufgeladen. Gequälte Kreaturen im Stil Hieronymus Bosch`s, Ueberfeldts „alter ego“, eine Totenmaske, die Zigarette an einer Kette, eine Überwachungskamera sowie das violette Eingangsportal zu einer Totenkapelle sampelte der Künstler zu ortlosen und dystopischen Bildräumen. Gottfried Peer Ueberfeldt starb am 14.02.2014 in München.

 

Vernissage
Mi. 18.3.2020
19 Uhr

Ausstellung
19.3. – 3.5.2020
Galerien 1-3
Di – So 16.00 – 20.00 Uhr
Geschlossen: 10., 12.4. und 1.5.2020

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

 

Begleitprogramm:

 

Mi. 25.3.2020
19 Uhr
Galerien 1 – 3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

Gesprächsführung und Gottfried´s Kunstcocktail

Magdalena Gerl (ehemalige Lebenspartnerin von Gottfried Peer Ueberfeldt) im Gespräch mit Kurator Stefan-Maria Mittendorf. Im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Gottfried´s Kunstcocktail in der Cantina (Selbstzahler)

Anmeldung: bis 24.03.2020 unter s.mittendorf@pasinger-fabrik.com

 

 

 

Lesung
Do. 9.4.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

 „Sommerhitze“

unvollendeter und unveröffentlichter Roman von Gottfried Peer Ueberfeldt

Gelesen von und mit Schauspieler Knud Fehlauer

„Sommerhitze“ ist eine sehr persönliche Erzählung aus multiplen Perspektiven über das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten, in deren Mittelpunkt die Figur Raphaels als Ueberfeldts „alter ego“ steht. Im Genre eines Krimis analysiert der Autor seismographisch die gesellschaftlichen Mechanismen Amerikas.

 

Knud Fehlauer

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Mrz
19
Do
2020
Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014): Live Free or Die @ Galerie 1 - 3
Mrz 19 um 16:00 – Mai 3 um 20:00

EINE RETROSPEKTIVE

Kurator: Stefan-Maria Mittendorf

Die Arbeit des autodidaktischen Künstlers, Comic-Zeichners, Autors, Kunstkritikers und Filmemachers Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014) kann nach seinem Umzug 1966 nach München im Umkreis der hiesigen Avantgarde und als dauernde Suche nach der Neudefinition sowohl der Rolle der Kunst als auch seiner eigenen Existenz betrachtet werden. Wie andere junge Künstler*innen der Nachkriegsgeneration auch stand er vor der Frage, in welche Richtung sich die zeitgenössische Darstellung bewegen sollte, nachdem ein mörderischer Krieg die moralische Legitimität Deutschlands zugrunde gerichtet hatte.

Die Ausstellung „Live free or die“ ist die erste Retrospektive von Ueberfeldts Werken seit seinem Tod 2014. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von 75 schwarz-weißen sowie kolorierten Handzeichnungen, bearbeitete Kopien und der Film „Das vierte System“. Ueberfeldts schraffierte Federzeichnungen sind von einer kühlen Präzision, in denen technische Verfahren des Photographismus und der Architekturzeichnung vereinigt sind. Daraus entwickelte der Künstler seinen eigenen Stil, dessen Herkunft aus Comic-Umsetzungen der Pop-Art und dem naturalistischen Photographismus unverkennbar ist, der aber auch die eigene, individuelle Note bekundet. Seit 1975 lebte der Künstler in Natchez, Mississippi in den USA. Die „neue Welt“ und der legendäre Road Movie „Easy Rider“ inspirierten ihn für seine Bildfindungen. Er begann seine Zeichnungen mit Porträts von Peter Fonda, Harley-Davidson-Motorrädern und Rail-Cross-Zeichen aufzuladen. Mit Ueberfeldts Umzug nach München 1995 setzte die Kolorierung der Zeichnungen ein. Diese Werke weisen einen hohen Grad an Fragmentierung auf und sind surreal aufgeladen. Gequälte Kreaturen im Stil Hieronymus Bosch`s, Ueberfeldts „alter ego“, eine Totenmaske, die Zigarette an einer Kette, eine Überwachungskamera sowie das violette Eingangsportal zu einer Totenkapelle sampelte der Künstler zu ortlosen und dystopischen Bildräumen. Gottfried Peer Ueberfeldt starb am 14.02.2014 in München.

 

Vernissage
Mi. 18.3.2020
19 Uhr

Ausstellung
19.3. – 3.5.2020
Galerien 1-3
Di – So 16.00 – 20.00 Uhr
Geschlossen: 10., 12.4. und 1.5.2020

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

 

Begleitprogramm:

 

Mi. 25.3.2020
19 Uhr
Galerien 1 – 3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

Gesprächsführung und Gottfried´s Kunstcocktail

Magdalena Gerl (ehemalige Lebenspartnerin von Gottfried Peer Ueberfeldt) im Gespräch mit Kurator Stefan-Maria Mittendorf. Im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Gottfried´s Kunstcocktail in der Cantina (Selbstzahler)

Anmeldung: bis 24.03.2020 unter s.mittendorf@pasinger-fabrik.com

 

 

 

Lesung
Do. 9.4.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

 „Sommerhitze“

unvollendeter und unveröffentlichter Roman von Gottfried Peer Ueberfeldt

Gelesen von und mit Schauspieler Knud Fehlauer

„Sommerhitze“ ist eine sehr persönliche Erzählung aus multiplen Perspektiven über das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten, in deren Mittelpunkt die Figur Raphaels als Ueberfeldts „alter ego“ steht. Im Genre eines Krimis analysiert der Autor seismographisch die gesellschaftlichen Mechanismen Amerikas.

 

Knud Fehlauer

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Apr
26
So
2020
VERNISSAGE: Beethovens Pastorale in Bildern @ Lichthof & Bar
Apr 26 um 18:00

Eine Ausstellung in fünf Sätzen

von Tobias Melle

Im Vorfeld der Konzertpremiere am 19. Mai zeigt der Pasinger Künstler Tobias Melle großformatige Finer-Art-Drucke seines aktuellen Projekts „Die Pastorale in Bildern“.

Die Schöpfung – wir wollen sie bewahren, und doch zerstören wir sie mit all unserem Tun. Beethoven legte in seiner Pastorale eine Tonspur, bei der im Geiste der Romantik die finsterste Bedrohung des ländlichen Idylls ein grollendes Sommergewitter ist. Auch ohne Musik transponiert seine Bilderserie diese intensiven Gefühle entlang der Beethovenschen Satzbezeichnungen in die Gegenwart: Neben der herrlichen Natur sehen wir den Menschen als entwurzelten Konsumenten, die Selbst-Zerstörung droht – doch wir sind alle Teil der Schöpfung. Kann am Ende der Mensch den Menschen vor sich selber retten?

Vielleicht – für jedes verkaufte Bild werden 50 Bäume mit www.plant-for-the-planet.org gepflanzt!

 

Vernissage
So. 26.4.2020
18 Uhr
Einführung: Boris Baginski

Ausstellung
27.4. – 17.5.2020
Tägl. 11 – 24 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei





Apr
27
Mo
2020
Beethovens Pastorale in Bildern @ Lichthof & Bar
Apr 27 um 11:00 – Mai 17 um 23:00

Eine Ausstellung in fünf Sätzen

von Tobias Melle

Im Vorfeld der Konzertpremiere am 19. Mai zeigt der Pasinger Künstler Tobias Melle großformatige Finer-Art-Drucke seines aktuellen Projekts „Die Pastorale in Bildern“.

Die Schöpfung – wir wollen sie bewahren, und doch zerstören wir sie mit all unserem Tun. Beethoven legte in seiner Pastorale eine Tonspur, bei der im Geiste der Romantik die finsterste Bedrohung des ländlichen Idylls ein grollendes Sommergewitter ist. Auch ohne Musik transponiert seine Bilderserie diese intensiven Gefühle entlang der Beethovenschen Satzbezeichnungen in die Gegenwart: Neben der herrlichen Natur sehen wir den Menschen als entwurzelten Konsumenten, die Selbst-Zerstörung droht – doch wir sind alle Teil der Schöpfung. Kann am Ende der Mensch den Menschen vor sich selber retten?

Vielleicht – für jedes verkaufte Bild werden 50 Bäume mit www.plant-for-the-planet.org gepflanzt!

 

Vernissage
So. 26.4.2020
18 Uhr
Einführung: Boris Baginski

Ausstellung
27.4. – 17.5.2020
Tägl. 11 – 24 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei