Jan
23
Do
2020
Uli + Heimat München – Canada in Germany + Onni @ Lichthof & Bar
Jan 23 um 10:00 – Mrz 1 um 23:00

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Heimat München

Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen – Paint After Reading

In der Malerei suche ich den höchsten Augenblick zu fassen, wenn sich die Form enthüllt, die Komposition findet, die Farbe, die Geschichte dahinter verblasst. Unverstellt der erste Blick, was sich zeigt; leicht vorbei sehen, oder die Augen etwas schliessen, sonst ist es weg“. Uli Schaarschmidt München.

www.schaarschmidt.it

www.schaarschmidt.gallery

Uli Schaarschmidt: Frank Zappa. Trouble Every Day

Canada in Germany

Die Sauna oder wie der träumende Geist eine Burleske der wachen Welt erschafft.

„2015 war ich erstaunt über die Modernität eines Marien-Altars von 1465 in der Alten Pinakothek. Als hätte ihn Sigmar Polke an einem sehr guten Tag Anfang der 2000er Jahre gemalt. Mein Zyklus „Die Sauna“ ist die Antwort auf das, was München mir gegeben hat.“ Onni Nordman, Cape Breton, Nova Scotia, Canada.

onninordman.com

onninordman.blogspot.ca

Vernissage
Do. 23.1.2020
19 Uhr

Ausstellung
24.1. – 1.3.2020
tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei

Feb
6
Do
2020
Beat in Schwabing @ Galerie 1 - 3
Feb 6 um 16:00 – Mrz 8 um 20:00

Münchens legendäre Zeit 

in einer Dokumetation von Ulrich Handl

Ab Ende 1964 hat Ulrich Handl angefangen Musiker auf der Bühne zu fotografieren. Erst als Schüler in der Realschule und während seiner 3-jährigen Ausbildung als Werbekaufmann. So kam über die Zeit bis 1970 eine fotografische Dokumentation zusammen, mit den bekanntesten Bands der Epoche, deren Musik bis heute maßgeblich die jungen Musiker beeinflusst. Die Fotografien entstanden hauptsächlich in den Schwabinger Musikclubs PN hit-house (in 13 Jahren über 2 Millionen Besucher), dem daneben liegenden Big Apple Club, dem  Blow up und im Circus Krone-Bau, wo die großen Konzerte stattfanden. Erstmals zeigt Ulrich Handl in einer großen Ausstellung digitalisierte Fotos der großen Bands von vor über 50 Jahren, die damals erstmals in der BRD auftraten, wie Manfred Mann, Spencer Davis Group, Kinks, Hollies, einige Andere und natürlich Jimi Hendrix Experience. Noch viele andere Bands sind in seiner Dokumentation zu sehen sowie viele Gäste der Clubs, in der  sich mancher vielleicht wieder entdeckt, oder die Kinder ihre Eltern oder Enkelkinder ihre  Großeltern, die diese einmalige Anfangszeit der Pop Musik erlebt haben, in der man den Stars noch hautnah begegnen konnte. In den 70er Jahren hat Ulrich Handl in mehreren Musiker-WG´s gewohnt und diese Hippie-Zeit dokumentiert. Dabei war auch Klaus Kreuzeder von der Musikgruppe AERA aus Unterfranken, mit dem er in Sulzheim gelebt hat und eine Freundschaft verband, die über 40 Jahre hielt, bis 2014 Klaus verstarb. Zu den Bildern seiner Karriere werden Videofilme seines letzten großen Auftritts gezeigt.

In den Galerien laufen Tonspuren und Kurzfilme aus den 60er Jahren wie „Beat in Schwabing“, „BEAT-BOAT“, „Romeo und Julia in Schwabing“ und „SUPERTRAMP live im PN“ von 1970 aus der Sammlung Handl.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Vernissage
Mi. 5.2.2020
19 Uhr

Ausstellung
6.2. – 8.3.2020
Di. – So., 16 – 20 Uhr
Galerie

Eintritt 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

Begleitprogramm:

BEATSTONES

54 Jahre und kein bisschen leise. Die Beatstones zählten in den 60er Jahren zu den populärsten Beat-Bands in Bayern. Im Münchner Circus–Krone supporteten sie 1966 die TROGGS und 1967 die KINKS, tourten bayernweit, spielten live im BR und in 40 Münchner Clubs. 1964 formierte man sich in München Pasing. 2018 hievte das BR-Fernsehen die Beatstones in die Doku „Mythos 68, ein wildes Jahr in Bayern“. Was die Nachfrage nach Beatstones-Aufritten verstärkte. Somit gilt auch weiterhin: The beat goes on…

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KONZERT
Mi. 19.2.2020
20 Uhr
Galerie 1

Eintritt 15,- €

Feb
25
Di
2020
Aigner & Keupp @ Kleine Bühne
Feb 25 um 20:00

Another Way O’ Jazz

ZWEI STIMMEN. GITARRE. UND QUERFLÖTE.

Vielschichtige Musik mit vielen Einflüssen: Jazz, Latin, Blues, Folk, und Rock verbinden sich in den Kompositionen von Peter Aigner zu Songs voller Spannung und Emotion.
Im Zusammenspiel von Stimmen, Gitarre und Querflöte entstehen Klangräume, verändern und entwickeln sich in jedem Stück zu einem neuen, einzigartigen Klangerlebnis.

GESANG Zweistimmige Gesangsparts, zielsicher mit Können und Feeling gesungen. Melodien und Gesangssätze wechseln mit Improvisationsparts voller Lust am Musizieren und Entdecken.
GITARRE Sounds from beyond – ausgefeilte Akkordfolgen und gekonnte Solopassagen finden sich zu außergewöhnlicher Liedbegleitung, Klänge und Voicings ergänzen sich mit Gesang und Flöte zu Stücken eigenen und besonderen Charakters.
QUERFLÖTE Klassisches Können und intensiver Ausdruck verbinden sich mit Lust am Improvisieren zu eindrucksvollen solistischen Ausflügen und außergewöhnlichen Begleitstrukturen.

PETER AIGNER
Autodidakt, ist mit Blues, Folk und Rock in den 60er und 70er Jahren in der Jazzstadt Burghausen groß geworden, wo – natürlich – die Begegnung mit Jazz unausweichlich und wegweisend war. Hat mit Fusion, Funk und Latin weitergemacht und, nun in München, in Jazz- und Jazzrock-Formationen gespielt, u.a. mit Martin Seeliger, Mike Reithmeier, Wolfgang Roth, Alex Haas, Tony Lush, Rudolph Roth, Julian Feifel.

Die letzten Jahre war er mit seinem Soloprogramm „AIGNER Xang & Gitarre“ sowie mit dem Bluesduo „BLUES IS“ mit Achim Göres auf der Bühne und spielt nun aktuell im Duo „AIGNER & KEUPP“ mit Johanna Keupp-Kosbahn.
Er schreibt und arrangiert Musik. So entstanden u.a. Lieder und Songtexte für die Musicals „Der wilde Jäger von Gmund“ und „Johnny kehrt z‘ruck“ , beide von Andreas Kern, für das Tegernseer Volkstheater.
Darüber hinaus schrieb er Arrangements für zahlreiche Kinderlieder verschiedener „Lillebi“-CD´s und – im Verlauf seiner Unterrichtstätgkeit – viele Stücke für seine Schüler und Bands.
Peter Aigner ist Mitbegründer von OHRWURM, Schule für moderne und klassische Musik in München, wo er Unterricht für Gitarre und Bandarbeit erteilt.

JOHANNA KEUPP-KOSBAHN
Das musikalische Wirken von Johanna Keupp-Kosbahn war lange Zeit ausschließlich auf die klassische Musik und die Flöte ausgerichtet. In München aufgewachsen, studierte sie zunächst am Richard-Strauss-Konservatorium, dann am Mozarteum in Salzburg, wo sie ihr Konzert-Diplom mit Auszeichnung bestand. Schon während des Studiums war sie häufig bei den großen Münchner Orchestern zu Gast, wurde und wird regelmäßig von verschiedenen Kammerorchestern, u.a. den Münchener Bachsolisten, als Solistin verpflichtet.
Seit etlichen Jahren gehört sie außerdem zur Stammbesetzung der Bühnenmusik an der Bayerischen Staatsoper.
Ihre große Musikalität und Tonkultur machen sie zu einer begehrten Kammermusikpartnerin.

Immer schon fasziniert vom Gesang begann sie 2006 Unterricht zu nehmen und zu ihrer eigenen Überraschung entwickelte sich das Singen schnell zu einem zweiten beruflichen Standbein. Ihr mittlerweile umfangreiches Repertoire als Mezzosopranistin reicht von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik und umfasst sowohl Konzert- als auch Opernliteratur.

Im Duo mit Peter Aigner kann Johanna Keupp-Kosbahn nun auf eine neue Weise ihre Vielseitigkeit als Musikerin unter Beweis stellen in der Welt von Bossa Nova, von Swing, Jazz und Blues.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 25.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
26
Mi
2020
Charlotte Hofmann meets the Bluewave Jazztrio @ Kleine Bühne
Feb 26 um 20:00

Charlotte Hofmann, ausdrucksstarke Saxophonistin aus München, hat mit dem BLUEWAVE JAZZTRIO die idealen Partner in Sachen Jazz, Latin, Blues und Worldmusik gefunden.

Zusammen mit Kai Lauber, Trompete, Flügelhorn und jazzigem Gesang gestaltet sie ein interessantes Programm mit ausgefeilten Bläser-Arrangments, begleitet von Piano und Kontrabass.

Gespielt werden Eigenkompositionen, ausgewählte Stücke aus dem Jazz-Songbook und einiges mehr.

Ein besonderes Musikerlebnis auf hohem Niveau zum Mitgrooven, Genießen und Relaxen.

Die Musiker:
Charlotte Hofmann (sax)
Kai Lauber (tp, flh, voc, perc)
Charly Thomass (piano)
Manolo Diaz (bass)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Mi. 26.2.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Feb
27
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 27 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
28
Fr
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Feb 28 um 19:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 28 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Feb
29
Sa
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Feb 29 um 19:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Feb 29 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Nicht Fisch, nicht Fleisch @ Wagenhalle
Feb 29 um 20:00

(von Franz Xaver Kroetz)

Einfach schwimmen, wird schon wieder ein Ufer kommen.
Brauchst keine Angst haben, mir gehn nicht unter. Mir gehn nicht unter.

 

München in den 80er Jahren: Emmi und Edgar sind beide berufstätig und kinderlos. Edgar ist leidenschaftlicher Bleisetzer- und Zierfischaquariumshalter. Bei Emmi geht es auf der Karriereleiter steil bergauf; sie wird bald Leiterin einer neuen Supermarktfiliale. Dass sie bald erfolgreicher wird als er, macht ihm zu schaffen. Hermann und Helgas finanzielle Situation ist knapp. Hermann macht sich sein politisches Engagement in der Gewerkschaft zur Lebensaufgabe und riskiert dabei wieder und wieder seine Stelle. Helga hingegen verteidigt das Recht der Familie und der Kinder.

Der Versuch, sich dem Fortschritt anzupassen, um sich ihre Existenz zu sichern, sowie der Kampf um Anerkennung, setzt die vier immer mehr unter Druck.

Mit: Jojo Rösler, Vera Hannah Schmidtke, Ansgar Sauren, Philipp Steinheuser
Kostüm: Alina Marie Fischer
Regie und Bühne: Constanze Hörlin

Eine Veranstaltung von Constanze Hörlin

 

 

Theater
Sa. 29.2. / So. 1.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
1
So
2020
Die Troerinnen des Euripides @ Kleine Bühne
Mrz 1 um 18:00

(von Jean-Paul Sartre)

Die Troerinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre (1965) ist eine moderne Adaption der Tragödie des antiken Dichters Euripides.

Nach zehn Jahren Widerstand gegen die griechischen Belagerer ist Troja gefallen. Die Stadt ist vernichtet, die Männer getötet und die überlebenden Troerinnen harren am Tag nach der Niederlage darauf, was mit ihnen geschehen soll. Es erwartet die Frauen Sklaverei, Vergewaltigung, Zwangsehen oder der Tod. Die berühmte Seherin Kassandra verfällt dem Wahnsinn, die entmachtete trojanische Königin Hekuba soll dem verhassten Odysseus als Sklavin dienen, die schöne Helena entwindet sich geschickt ihrer Hinrichtung durch den gehörnten Menelaos und die Troerin Andromache muss die Ermordung ihres kleinen Sohnes ertragen. Als Gefangene ihrer eigenen Eitelkeiten sind auch die Götter Poseidon und Athene keine Hilfe mehr.

Unser Ensemble will nach der Inszenierung von „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (2018) auch weiterhin am aktuellen sozialpolitischen Diskurs teilnehmen und sich positionieren. Mit „Den Troerinnen des Euripides“ widmen wir uns dem Thema Gewalt gegen Frauen. Um diesen Aspekt hervorzuheben, entsteht die Produktion in enger Zusammenarbeit mit der Frauenrechtsorganisation One Billion Rising, die Probenarbeit und Aufführungen mit Fachkenntnis und einem thematischen Rahmenprogramm begleitet.

Das Stück rückt das Schicksal und Leid von Frauen in Kriegsgebieten in den Fokus. Unabhängig von Ort und Zeit des Schauplatzes hat die Thematik bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.

Regie: Franziska Metz und Markus Fath

Eine Veranstaltung von Theatergruppe Süd-München

 

Theater
Fr. 28. / Sa. 29.2.2020
19 Uhr

So. 1.3.2020
18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Nicht Fisch, nicht Fleisch @ Wagenhalle
Mrz 1 um 20:00

(von Franz Xaver Kroetz)

Einfach schwimmen, wird schon wieder ein Ufer kommen.
Brauchst keine Angst haben, mir gehn nicht unter. Mir gehn nicht unter.

 

München in den 80er Jahren: Emmi und Edgar sind beide berufstätig und kinderlos. Edgar ist leidenschaftlicher Bleisetzer- und Zierfischaquariumshalter. Bei Emmi geht es auf der Karriereleiter steil bergauf; sie wird bald Leiterin einer neuen Supermarktfiliale. Dass sie bald erfolgreicher wird als er, macht ihm zu schaffen. Hermann und Helgas finanzielle Situation ist knapp. Hermann macht sich sein politisches Engagement in der Gewerkschaft zur Lebensaufgabe und riskiert dabei wieder und wieder seine Stelle. Helga hingegen verteidigt das Recht der Familie und der Kinder.

Der Versuch, sich dem Fortschritt anzupassen, um sich ihre Existenz zu sichern, sowie der Kampf um Anerkennung, setzt die vier immer mehr unter Druck.

Mit: Jojo Rösler, Vera Hannah Schmidtke, Ansgar Sauren, Philipp Steinheuser
Kostüm: Alina Marie Fischer
Regie und Bühne: Constanze Hörlin

Eine Veranstaltung von Constanze Hörlin

 

 

Theater
Sa. 29.2. / So. 1.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
5
Do
2020
VERNISSAGE und PERFORMANCE: Rolf-Maria Krückels & Corinna Rösel: SYNTETHY @ Lichthof & Bar
Mrz 5 um 19:00

Wie eine Rhapsody eine freie Musikform ist, ist Syntethy eine freie Wahrnehmungsform. In ihr kulminieren verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit dem uns Umgebenden. Nicht nur das von außen an uns Herangetragene, auch das zwischen den Akteuren Interagierende ist Teil der Syntethy.

Sänger reagieren auf ein auf Tageszeitungen gemaltes Bild des brennenden Grenfell Towers in London; eine Tänzerin auf den Gesang; ein Zeichner auf die Tänzerin; die Sänger  auf das Bild, die Tänzerin und den Zeichner; die Tänzerin auf den Zeichner und die Sänger; der Zeichner auf den Gesang und die Tänzerin… Ein Netzwerk der Interaktionen. Nicht exemplarisch auf einer Bühne, sondern inmitten des Publikums als Teil des jetzt Wahrnehmbaren.

Gerahmt wird die Performance Syntethy durch Malereien von Rolf-Maria Krückels. In „Bernstein“ gegossene Natur, Tiere und Pflanzen des Nahen Ostens. Von verhüllten Gesichtern orientalischer Klischees bis zu phänotypisch adaptierten Barbies. Reinszenierungen von Werken westlicher Kunstgeschichte als Selbstdarstellung: der sterbende Seneca, Suzanna im Bade und Dürers Selbstbildnis als Leonardo.

 

Performance
Do. 5.3.2020
19 Uhr
Lichthof

Eintritt frei

URAUFFÜHRUNG DER PERFORMANCE

KOOPERATIONSPARTNER:
Impro-Ensemble des Pasinger Madrigalchores
Musikalische Leitung: Corinna Rösel
Tanz: Adele Diridollou, London.

 

 

VERNISSAGE
Do. 5.3.2020
19.30 Uhr

Ausstellung
6.3. – 19.4.2020
Tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof und Bar

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 5 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Mrz
6
Fr
2020
Rolf-Maria Krückels & Corinna Rösel: SYNTETHY @ Lichthof & Bar
Mrz 6 um 10:00 – Apr 19 um 23:00

Wie eine Rhapsody eine freie Musikform ist, ist Syntethy eine freie Wahrnehmungsform. In ihr kulminieren verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit dem uns Umgebenden. Nicht nur das von außen an uns Herangetragene, auch das zwischen den Akteuren Interagierende ist Teil der Syntethy.

Sänger reagieren auf ein auf Tageszeitungen gemaltes Bild des brennenden Grenfell Towers in London; eine Tänzerin auf den Gesang; ein Zeichner auf die Tänzerin; die Sänger  auf das Bild, die Tänzerin und den Zeichner; die Tänzerin auf den Zeichner und die Sänger; der Zeichner auf den Gesang und die Tänzerin… Ein Netzwerk der Interaktionen. Nicht exemplarisch auf einer Bühne, sondern inmitten des Publikums als Teil des jetzt Wahrnehmbaren.

Gerahmt wird die Performance Syntethy durch Malereien von Rolf-Maria Krückels. In „Bernstein“ gegossene Natur, Tiere und Pflanzen des Nahen Ostens. Von verhüllten Gesichtern orientalischer Klischees bis zu phänotypisch adaptierten Barbies. Reinszenierungen von Werken westlicher Kunstgeschichte als Selbstdarstellung: der sterbende Seneca, Suzanna im Bade und Dürers Selbstbildnis als Leonardo.

 

Performance
Do. 5.3.2020
19 Uhr
Lichthof

Eintritt frei

URAUFFÜHRUNG DER PERFORMANCE

KOOPERATIONSPARTNER:
Impro-Ensemble des Pasinger Madrigalchores
Musikalische Leitung: Corinna Rösel
Tanz: Adele Diridollou, London.

 

 

VERNISSAGE
Do. 5.3.2020
19.30 Uhr

Ausstellung
6.3. – 19.4.2020
Tägl. 10 – 23 Uhr
Lichthof und Bar

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Kinderkino: Thilda und die beste Band der Welt
Mrz 6 um 15:00 – 16:00

Kinderkino

Grim und Aksel sind beste Freunde und traeumen davon, als beste Band der Welt Musikgeschichte zu schreiben. Als ihre Band „Los Bando Immortale“ zum norwegischen Rock-Championship eingeladen wird, ist ihr Ziel ploetzlich zum Greifen nah. Leider haben sie zwei Probleme: Aksel kann nicht singen und fuer eine echte Band fehlt ihnen ein Bassist. Als beim Casting nur Thilda mit ihrem altbackenen Cello auftaucht, scheint der grosse Traum endgueltig zu platzen. Doch die trotzige Thilda beweist, dass man auch mit einem Cello ordentlich rocken kann. Mithilfe des coolen Rallyefahrers Martin machen sie sich in einem geklauten Camper gemeinsam auf einen verrueckt-musikalischen Roadtrip quer durch Norwegen.

Norwegen 2018 | 94 Minuten | Regie: Christian Lo

Fr, 6.3., 15 Uhr
Preis: 3 Euro
Alter: ab 6 Jahre
Anmeldung (fuer Gruppen): Tel. 8 88 88 06
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 6 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Menschenskinder @ Kleine Bühne
Mrz 6 um 20:00

Ball & Jabara präsentiert:

Menschenskinder!

Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt

Ein kabarettistisches Minimusical über Mütter, Väter und andere schlaflose Wesen

von Marcus Morlinghaus, Ball & Jabara

Menschenskinder! Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt ist ein musikalisch-komödiantisches Theaterstück zur Generation Wunschkind.

Szenen und Sketche aus dem Alltagswahnsinn im Familienleben, bissige Sozialkritik, Elternschaftsorgen, sexuelle Notstände und andere Haushaltsgefahren verschmelzen mit witzigen und skurrilen Popsong-, Schlager- und Chansonparodien zu einem kabarettistischen Minimusical über Mütter, Väter und andere schlaflose Wesen. Eingeflochten in eine pointierte Conference mit turbulenten szenischen Einschüben, bekommen die umgedichteten Pop- und Chanson-Klassiker von den Beatles bis Brahms, von Bach bis Offenbach, von Marlene Dietrich und Margot Werner bis Zarah Leander eine verblüffend neue Bedeutung. Mal satirisch scharf, rasant bis derb, mal zart und federleicht, aber immer von einer ironisch gebrochenen Hoffnung getragen, die eine Hintertür fürs Happy End lässt. Wie die Supermama Clara Loft zuletzt selbst erkennt: Das Gute an einer Komödie ist: alle machen alles falsch, aber am Ende geht es gut aus!

Die dreifache Supermama Clara Loft macht sich so ihre Gedanken. Wie lässt sich das Familienmanagement optimieren? Was sind die effektivsten Erziehungsmethoden im 21. Jahrhundert? Warum sind Ehemänner im Haushalt immer fürs Kreative zuständig? Und warum muss die Kita gerade heute streiken?

Auf dem überfüllten Spielplatz sammelt Clara Loft Material für ihr Projekt: sie will den ultimativen Elternratgeber schreiben. Oder wird es eher ein Schicksalsroman? Oder doch ein Drama? Lassen Sie sich überraschen! Soviel ist sicher: Über einiges lässt sich immerhin ein Lied singen…

Franziska Ball erzählt, singend und spielend, mit süßem bis bitterem Humor von Freud und Leid des Mutterdaseins, eingebettet in die virtuose musikalische Begleitung von ihrem Duopartner Marty Jabara.

Idee und Konzept: Franziska Ball
Buch und Regie: Marcus Morlinghaus
Musikalische Leitung und Arrangements: Marty Jabara
Choreographie: Sabine Ruck
Ausstattungsberatung: Ulrike Schuler

 

Pressestimmen:

„…Freuden und Elend der Kindererziehung sind unter Comedians und Kabarettisten längst ausgezuzeltes Material. Doch Ball & Jabara veredeln genau das zu einem erfrischend kabarettistischen Minimusical. Popklassiker wie „Sex Bomb“ ebenso wie Operettenhits aus „Orpheus in der Unterwelt“ sind vertonte Begierde, die letztlich die Voraussetzung einer erfolgreichen Fortpflanzung ist….“  Mathias Hejny, Münchner Abendzeitung

„… Was Ball & Jabara zusammen treiben, ist witzig, flott, erfreulich frei von allzu moralischen Anwandlungen und sehr virtuos. …Dieser musikalisch hochwertige Kabarettabend namens „Menschenskinder!“ zeigt eine surrende, sirrende, gurrende und abgründig röhrende Frau Ball, die an „mütterlicher Fremdhypochondrie“ leidet und den Pianisten Jabara gleich mitverhätschelt, worauf der sich mit eruptiven Klangkaskaden rächt, aus denen sich wunderbare Songs und Lieder herausschälen…“ Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

„… Der Reiz des Stückes liegt in dem bunten Kaleidoskop bekannter Songs und Chansons, die Marty Jabara sehr charmant am Klavier begleitet. Als Coach der Mami findet er immer den richtigen Ton, hängt wortlos lächelnd an ihren Lippen, ein perfektes alter Ego, das rechtzeitig pfeift, wenn Mami sich in der Wortwahl vergreift… Franziska Ball alias Supermami argumentiert messerscharf, ironisiert liebevoll, träumt sehnsuchtsvoll, schwingt sinnlich die Hüften und bleibt trotzdem auf dem Boden…Die Hommage an die Familie und an die Kinder gelingt mit pfiffiger Ironie: `They kill me with their smiles.` “ Michaela Schabel, Landshut aktuell

„….Marty Jabara spielt dabei nicht nur die Begleitmusik, sondern auch das unfolgsame, trotzige, verspielte Kind, das Clara Loft immer wieder austestet. Ob Beatles oder Brahms, Zarah Leander oder Marlene Dietrich, bekannte Lieder aus Pop, Rock, Klassik und Schlager bekommen hier auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Franziska Ball hat nicht nur eine tolle Stimme, sondern zeigt sich auch äußerst vielseitig und beweglich: Da wird schon mal auf der Bierbank gestrippt, dass den anwesenden Männern die Augen aus dem Kopf fallen…“ Birgit Reinbacher, Wochenblatt Niederbayern

„…Hinreißend… Franziska Ball ist als Clara Loft sehr wandlungsfähig, singt, trällert und röhrt bemerkenswert, und Marty Jabara spielt dazu virtuos auf dem Piano. Beide ergänzen sich hervorragend und bieten einen unterhaltsamen Abend…“ Katrin Filler, Landshuter Zeitung

 

Theater
Fr. 6.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
7
Sa
2020
Kindertheater: Der Froschkoenig – Maedchen, du bist der Knaller
Mrz 7 um 15:00 – 16:00

Clowneskes Stabpuppenspiel

Froschkoenig hin, Froschkoenig her. Koenigstochter ist kein einfacher Job. Wohlbehuetet und stets Papis Augapfel, langweilt sich die Prinzessin. Das enge, heisse und total langweilige Schloss laesst ihr keine andere Wahl: Es treibt sie in den Wald. Und naturrlich geraet das brave Kind in einen Strudel von Problemen. Kaum findet sie Freude beim Spiel im Wald mit ihrem goldenen Ball, da kommt er auch schon abhanden! Wie kann sie ihn wiedererlangen? Oder soll sie bei Papi beichten gehen? Never ever! So muss sie, um den goldenen Ball wieder zu erlangen, dem Frosch im Brunnen die Freundschaft versprechen. Doch geht das ueberhaupt?
Eine Geschichte ueber ein grosses Dilemma, das Abwaegen und ueber wunderbare Verwandlungen.

The Grimm Sisters (Susi Claus & Dorothee Metz), Berlin

Sa, 7.3., 15 Uhr
Preis: 5 Euro (K), 7 Euro (E)
Alter: ab 4
Reservierung:
Tel. 8 88 88 06
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 7 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Heute Abend: Lola Blau @ Kleine Bühne
Mrz 7 um 20:00

Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

Foto: © Thomas Trüschler

Das erfolgreiche „Einpersonen-Musical“ spiegelt die Erfahrungen des Emigranten und Heimkehrers Georg Kreisler selbst wieder. Im März 1938 flieht die Jüdin Lola Blau Ihre Heimat Österreich, die sich Nazi-Deutschland angeschlossen hat, und erreicht über Umwege die USA. Dort erlangt sie eine gewisse Berühmtheit als Sängerin und Sexsymbol, kommt aber nie wirklich in der neuen Welt an. Nach dem Ende des Kriegs entschließt sie sich zu einem Neubeginn in der alten Heimat, wo sie, mit den alten Dämonen konfrontiert, feststellen muss, dass sie auch hier ihr Glück nicht finden wird.

Mit seinen melancholischen, komischen und mitunter bissigen Chansons zählt „Lola Blau“ zu den erfolgreichsten und meistgespielten Stücken des unvergleichlichen Georg Kreislers. 1971 uraufgeführt, hat es nichts von seiner Aktualität verloren. Ist der Sex-sells-Mechanismus des Showbusiness seither vielleicht sogar noch angewachsen, wirkt der Antisemitismus eher im Verborgenen noch immer weiter. Und so gilt das Vorwort Kreislers bis heute: „Jeder Mensch muß vor allem versuchen, die Hindernisse, die die Sonne verstellen, für sich und seine Mitmenschen aus dem Weg zu räumen.“

www.suedsehen.de

Schauspielerin: Ulrike Dostal
Regie: Robert Ludewig

Eine Veranstaltung von Robert Ludewig

 

Theater
Sa. 7.3.2020
20 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt:  18,- €
Ermäßigt: 14,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
8
So
2020
Solina Cello Ensemble @ Kleine Bühne
Mrz 8 um 17:00

Herzklopfen

Ein Abend im Zeichen der Zweisamkeit, mit all ihren Variationen. Wer könnte das musikalisch trefflicher verkörpern, als zwei Cellistinnen mit Highlights aus der Klassik, Pop und Rockmusik?

Hört man das Wort „Cello“ schweifen die Gedanken sicherlich zur klassischen Musik, doch geht es mit der Königin der Instrumente auch ganz anders. Der menschlichen Stimme am nächsten, ist der warme, gewinnende Celloklang hinzu ein perfektes Medium um Pop & Rock Songs zu interpretieren. Und wir wären nicht das Solina Cello-Ensemble, wenn es nicht noch mehr als anders ginge, denn das zeichnet uns seit Jahren aus. So werden wir u.a. den wunderbaren „Schwan“ von Camille Saint-Saëns zu zweit auf nur einem Cello spielen!

Hinzu werden drei Liebesgedichte den Abend abrunden. Denn auch „Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie beim einen, verstummt das Lied.“ (Adelbert von Chamisso).

Ein Abend voller Wärme, Brillanz und außergewöhnlichen Momenten.

Mit: Lisa Pokorny – Violoncello
Katrin Banhierl – Violoncello

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
So. 8.3.2020
17 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
10
Di
2020
Mond Nacht – Schöne Lieder in nächtlichem Gewand @ Kleine Bühne
Mrz 10 um 20:00

Waberer, Waldenfels, Reiserer & Burgmayr

Mond Nacht – Schöne Lieder in nächtlichem Gewand

Kaum eine Naturerscheinung bewegt so sehr wie der Mond in unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Ihm wird Einfluss auf den Menschen zugesprochen, eine Wirkung zwischen allumfassend und nicht nachweisbar. Ähnlich breit behandeln Dascha von Waberer, Titus Waldenfels, Florian Burgmayr und Michael Reiserer das von ihnen gewählte Repertoire. Harmlose Schmachtfetzen werden zu kleinen Horrordramen, sanfte Schlaflieder zu Beschwörungen, traurige Texte zu mitreißender Musik. Stimme als Instrument, eine Vielzahl von Instrumenten als Klangfarbenspiel – Mond heißt Nacht und Nacht heißt Musik.

 

www.titus-waldenfels.de

www.daschavonwaberer.de

www.michaelreiserer.de

 

Mit: Dascha von Waberer Gesang, Ukulele

Titus Waldenfels Gitarre, Violine, Steel Guitar, Banjo, Mandoline, Foot Bass

Florian Burgmayr Tuba, Akkordeon

Michael Reiserer Schlagzeug, Akkordeon, Singende Säge

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
Di. 10.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

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Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
11
Mi
2020
Cuatro Flamencos @ Kleine Bühne
Mrz 11 um 20:00

Anette Darda «La Maruja» y grupo:

«Cuatro Flamencos»

Das südfranzösische Flamencoensemble kommt wieder nach Deutschland. Nach bereits vier erfolgreichen Tourneen, präsentieren die vier Flamencokünstler ihr neues Programm. Ein Flamencoabend, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Hier wird authentischer Flamenco getanzt, gespielt und gesungen

Das Ensemble, bestehend aus der Tänzerin Anette Darda “La Maruja“, dem Sänger Mateo Campos, dem Gitarristen Antonio Cortes und der Tänzerin Olivia Muriel Roche, entführt in die Welt des Flamencos mit all ihren Facetten von Liebe, Leid, Freude, Sehnsucht und Leidenschaft. Gelebte Geschichten werden durch den ausdrucksstarken Tanz von Anette Darda und Olivia Muriel Roche umgesetzt, begleitet durch das brillante Gitarrenspiel des Künstlers Antonio Cortes  und den authentisch, gefühlvollen Gesang Mateo Campos.

Antonio Cortes, ein herausragender Gitarrist, mit zahlreichen Engagements im In- und Ausland. Seine Gitarrensoli bestechen durch ihre Kreativität und Virtuosität.

Mateo Campos, ein gefragter Flamencosänger und Lehrer, er begleitet die Tänzerinnen mit einer außergewöhnlichen Sensibilität und Ausdrucksstärke.

Olivia Muriel Roche ist eine ausgebildete Tänzerin mit viel Bühnenerfahrung. Sie verkörpert den Flamenco mit modernen Einflüssen und den traditionellen Stilen.

Anette Darda begann ihre tänzerische Ausbildung zunächst in München bei Consuelo Garcia, setzte dann ihr Studium in Spanien fort Es folgten Fernsehauftritte und Engagements mit den legendären Gipsy Kings. In ihrer Wahlheimat Südfrankreich, dort wo alljährlich eines der größten europäischen Flamencofestivals stattfindet und der Flamenco seit Generationen weitergetragen wird, hat sie mit ihrem „Cuadro Flamenco“ zahlreiche Engagements, unter anderem auf den Flamencofestivals in Avignon und Nimes. Der Tanz von Anette Darda überzeugt insbesondere durch ihr expressives und graziles Spiel der Arme und Hände, welches ihre Musiker meisterhaft begleiten.

Anette Darda erhielt ihren Künstlernamen „La Maruja“ in Stes Maries de la Mer (Südfrankreich) durch die dort lebenden Gitans. „La Maruja“ ist eine Form des Namens Maria.

Besetzung:

        
Tanz
: Anette Darda «La Maruja», Olivia Muriel Roche

Gesang/Percussion: Mateo Campos

Gitarre: Antonio Cortes

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Mi. 11.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
12
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 12 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Trödelmarkt der Träume @ Kleine Bühne
Mrz 12 um 20:00

Frédéric Bolli

Trödelmarkt der Träume

Lieder nach Gedichten von Michael Ende

Alexander Seidel

Mal lustig, mal seltsam, auch bitter und doch versöhnlich spricht Michael Ende in seinen Gedichten von tiefgreifenden menschlichen Erfahrungen. Michael Ende ist vor 25 Jahren gestorben und wäre letztes Jahr 90 geworden. Grund genug, ihn, der auch mal in Pasing wohnte, mit einem Konzert zu ehren.

Seine „Mitternachtslieder und leisen Balladen“ sind zwar weniger bekannt als die populären Romane „Jim Knopf“, „Momo“ oder „Die unendliche Geschichte“, jedoch von großer Kraft und literarischer Qualität. Der Komponist Frédéric Bolli hat für diese vielschichtigen Texte eine adäquate Tonsprache gefunden, die unmittelbar anspricht und doch sehr kunstvoll ist.

Die Interpreten sind der international tätige Countertenor Alexander Seidel, der in Zürich und Berlin lebt, sowie die Schweizer Pianistin Andrea Wiesli, die in München und Zürich studierte.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Andrea Wiesli

KONZERT
Do. 12.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
13
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 13 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Milena Hardt & Friedrich Rauchbauer: Gefährliche Liedschaften @ Kleine Bühne
Mrz 13 um 20:00

Geben Sie acht!

Die Sängerin Milena Hardt und der Pianist Friedrich Rauchbauer spielen mit gefährlichen Liebschaften, gefährlich vor allem für Herz, Hirn und Hintern. Themen wie Liebe, Tod und Pantoffel ziehen sich durch den Abend, aufsteigend von den Chansons der 20er Jahre (Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky) zu Liedern von Nico Dostal, Günter Neumann und Georg Kreisler des späteren 20. Jahrhunderts. Eigenwillige und überraschende Facetten einzelner Figuren führen so oft vom Ego zum Alter Ego. Die freche, lasziv sündhafte und doch berührende Mischung verspricht einen kurzweiligen Abend!

Milena Hardt hatte Theaterengagements an zahlreichen Bühnen: Stadttheater Heidelberg, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden u.a. Sie ist Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin  und Fernsehsprecherin.

Friedrich Rauchbauer hat eine Dozentur für Liedinterpretation an der Bayerischen Theaterakademie August Everding inne. Er war als musikalischer Leiter an diversen Theatern wie Metropoltheater München, Volkstheater München, Kammerspiele Landshut u.a. tätig. Er ist Komponist von Bühnenmusiken und Chansons.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
Fr. 13.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
14
Sa
2020
Kindertheater: Einmal Schnewittchen, bitte @ Säulenhalle
Mrz 14 um 15:00 – 16:00

Ausgezeichnetes Stück frei nach den Gebrüdern Grimm

Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine grosse Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End.
So in etwa muesste das Rezept fuer: „Einmal Schneewittchen, bitte“ aussehen, das in der Märchenapotheke „Pacco und Co.“ von einem warmherzigen Hund und seiner stürmischen Assistentin zusammengestellt wird.

Praemiert mit dem Ikarus 2018, einer Auszeichnung des Jugendkulturservice Berlin für herausragende Theaterinszenierungen fuer Kinder und Jugendliche.

Samstag, 14.03., 15.00–16.00

Theater Zitadelle / Anna Rampe, Berlin

ab 4 Jahren

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 14 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Männer sind alle Verbrecher @ Kleine Bühne
Mrz 14 um 20:00

Frauen sind auch keine Engel

Wann ist ein Mann ein Mann? Und welche Geheimnisse verbergen sich in Frauenherzen? Mit viel Sinn für die Komik des Liebeslebens singen und tanzen sich Verena Cereni-Nießner & Johanna Effenberger durch die Musik der letzten hundert Jahre. Von frechen Chansons der 1920er führt die Zeitreise über flotte Songs der Wirtschaftswunderzeit, herrlich geschmerzte Schlager der 60er und das Disco-Fieber der 70er auf der Neuen Deutschen Welle bis ins Hier und Jetzt. Freuen Sie sich auf neue Versionen von Kurt Weill, Marlene und Conny Froboess! Entdecken Sie in scheinbar harmlosen Melodien verruchten Charme, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Erleben Sie schmachtende Sehnsucht, spektakuläre Lässigkeit und ansteckende Freude beim Spiel damit, was „typisch Mann“ und „Frau“ ist!

Mit: Verena Cereni-Nießner, Johanna Effenberger

Eine Veranstaltung von Johanna Effenberger

 

Kabarett
Sa. 14.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 20,- €
Ermäßigt: 15,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

 

Mrz
15
So
2020
Lesung: Hetty Flattermaus fliegt hoch hinaus @ Kindercafé
Mrz 15 um 11:00 – 13:00

Lesung mit Familienfrühstueck

Die Abenteuerlust der kleinen Hummelfledermaus Hetty ist nur schwer zu bremsen. Nicht einmal gruselige Geschichten über die Gespensterfledermaus Kattaka halten sie in Schach. Im Genegteil: Hettys Neugier auf die Welt ausserhalb der heimischen Dachgaube wird nur noch größer, und die furchtlose und kontaktfreudige Mini-Fledermaus nutzt jede Möglichkeit, auszubüchsen und zusammen mit ihrer Freundin Fidelia und Spitzmausjunge Möppelchen Pi von Abenteuer zu Abenteuer zu flattern…

Frühstueckslesung mit Autorin Annette Röder

Sonntag, 15.03., 11.00–13.00

Karten nur erhaeltlich bei Münchenticket, Nr. 089 / 54 81 81 81, www.muenchenticket.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Wiedemann & Kosho @ Kleine Bühne
Mrz 15 um 18:00

Münchner Gitarrenkonzerte:

Wiedemann & Kosho

„Dowland meets Gismonti“

Kosho, Gitarrist der Band „Söhne Mannheims“ mit 3-Oktavenstimme, und Augustin Wiedemann, international bekannter Konzertgitarrist und Pasinger Kulturpreisträger, werden auf ihrer diesjährigen Tour ihre EP „Why not“ und eine Auswahl aus ihren bisherigen Programmen präsentieren. Vom Renaissancekomponisten John Dowland bis hin zu den jazzigen, brasilianischen Stücken von Egberto Gismonti reicht die Bandbreite dieses Abends. Die beiden „Ausnahmegitarristen“ (Passauer Neue Presse, Feuilleton) waren in letzter Zeit auf einer Tour durch Andalusien und auf Gitarrenfestivals in Deutschland, Frankreich, Österreich, Liechtenstein und Italien zu hören.

Kosho spielte bereits mit Jazzgrößen wie Phillipe Catherine, Les McCann, Wolfgang Haffner und Mem Nahadr. Er ist Gitarrist der erfolgreichsten deutschen Hip Hop/Rockgruppe „Söhne Mannheims“. Seine zweite Solo CD „Tinggal“ wurde bei Warner Music veröffentlicht. Koschorreck nennt seine Musik „Mondo Funk Guitar“: Crossover-Sounds mit Einflüssen von Bands wie Steely Dan, angereichert mit Flamencoelementen. Er unterrichtet an der Mannheimer Pop-Akademie und seit 2016 am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Augustin Wiedemann ist Gewinner des 6. Internationalen Gitarrenwettbewerbes von Havanna/Kuba. Er spielte bereits in den meisten europäischen Ländern sowie in Südkorea, USA und Nordafrika. Als Lehrer war er an so renommierten Instituten wie der Universität Mozarteum Salzburg und dem Royal College of Music Stockholm tätig. Bis jetzt veröffentlichte er 6 CDs von Barock bis Jazz bei Sony/BMG und wildner records. Seit 2011 unterrichtet Augustin Wiedemann als Professor für Gitarre am Vorarlberger Landeskonservatorium.

 

Die Pressestimmen ihrer früheren Konzerte lassen einiges erwarten:

„Ein Gitarren-Doppel mit Mut und Spaß, …spielerischer Enthusiasmus und Freude am Risiko – man kann nur staunen..“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„2 Akustikgitarren, eine Stimme, uneitles Charisma – und das Publikum jubelt… Ein Abend voller Emotionalität und Expressivität, der über die diesjährige „Passauer Saiten“-Reihe hinaus bleibenden Eindruck hinterlässt. Da waren die Bravo-Rufe des Publikums wohlverdient.“ (Passauer Neue Presse/Feuilleton)

 

„…ein Auftritt der Spitzenklasse, ein kompakter, spannender Abend zweier grundverschiedener, aber dennoch sich aufs Beste ergänzender Musiker. Ein Abend, den man so schnell nicht vergisst.“ (Mühldorfer Anzeiger)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Fotos: Jörg Steinmetz

 

KONZERT
So. 15.3.2020
18 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 18,- €
Ermäßigt: 14,- €
Schüler: 12,-€

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
17
Di
2020
Jam Session @ Bar
Mrz 17 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Mrz
18
Mi
2020
VERNISSAGE: Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014): Live Free or Die @ Galerie 1 - 3
Mrz 18 um 19:00

EINE RETROSPEKTIVE

Kurator: Stefan-Maria Mittendorf

Die Arbeit des autodidaktischen Künstlers, Comic-Zeichners, Autors, Kunstkritikers und Filmemachers Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014) kann nach seinem Umzug 1966 nach München im Umkreis der hiesigen Avantgarde und als dauernde Suche nach der Neudefinition sowohl der Rolle der Kunst als auch seiner eigenen Existenz betrachtet werden. Wie andere junge Künstler*innen der Nachkriegsgeneration auch stand er vor der Frage, in welche Richtung sich die zeitgenössische Darstellung bewegen sollte, nachdem ein mörderischer Krieg die moralische Legitimität Deutschlands zugrunde gerichtet hatte.

Die Ausstellung „Live free or die“ ist die erste Retrospektive von Ueberfeldts Werken seit seinem Tod 2014. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von 75 schwarz-weißen sowie kolorierten Handzeichnungen, bearbeitete Kopien und der Film „Das vierte System“. Ueberfeldts schraffierte Federzeichnungen sind von einer kühlen Präzision, in denen technische Verfahren des Photographismus und der Architekturzeichnung vereinigt sind. Daraus entwickelte der Künstler seinen eigenen Stil, dessen Herkunft aus Comic-Umsetzungen der Pop-Art und dem naturalistischen Photographismus unverkennbar ist, der aber auch die eigene, individuelle Note bekundet. Seit 1975 lebte der Künstler in Natchez, Mississippi in den USA. Die „neue Welt“ und der legendäre Road Movie „Easy Rider“ inspirierten ihn für seine Bildfindungen. Er begann seine Zeichnungen mit Porträts von Peter Fonda, Harley-Davidson-Motorrädern und Rail-Cross-Zeichen aufzuladen. Mit Ueberfeldts Umzug nach München 1995 setzte die Kolorierung der Zeichnungen ein. Diese Werke weisen einen hohen Grad an Fragmentierung auf und sind surreal aufgeladen. Gequälte Kreaturen im Stil Hieronymus Bosch`s, Ueberfeldts „alter ego“, eine Totenmaske, die Zigarette an einer Kette, eine Überwachungskamera sowie das violette Eingangsportal zu einer Totenkapelle sampelte der Künstler zu ortlosen und dystopischen Bildräumen. Gottfried Peer Ueberfeldt starb am 14.02.2014 in München.

 

Vernissage
Mi. 18.3.2020
19 Uhr

Ausstellung
19.3. – 3.5.2020
Galerien 1-3
Di – So 16.00 – 20.00 Uhr
Geschlossen: 10., 12.4. und 1.5.2020

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

 

Begleitprogramm:

 

Mi. 25.3.2020
19 Uhr
Galerien 1 – 3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

Gesprächsführung und Gottfried´s Kunstcocktail

Magdalena Gerl (ehemalige Lebenspartnerin von Gottfried Peer Ueberfeldt) im Gespräch mit Kurator Stefan-Maria Mittendorf. Im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Gottfried´s Kunstcocktail in der Cantina (Selbstzahler)

Anmeldung: bis 24.03.2020 unter s.mittendorf@pasinger-fabrik.com

 

 

 

Lesung
Do. 9.4.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

 „Sommerhitze“

unvollendeter und unveröffentlichter Roman von Gottfried Peer Ueberfeldt

Gelesen von und mit Schauspieler Knud Fehlauer

„Sommerhitze“ ist eine sehr persönliche Erzählung aus multiplen Perspektiven über das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten, in deren Mittelpunkt die Figur Raphaels als Ueberfeldts „alter ego“ steht. Im Genre eines Krimis analysiert der Autor seismographisch die gesellschaftlichen Mechanismen Amerikas.

 

Knud Fehlauer

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Mrz
19
Do
2020
Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014): Live Free or Die @ Galerie 1 - 3
Mrz 19 um 16:00 – Mai 3 um 20:00

EINE RETROSPEKTIVE

Kurator: Stefan-Maria Mittendorf

Die Arbeit des autodidaktischen Künstlers, Comic-Zeichners, Autors, Kunstkritikers und Filmemachers Gottfried Peer Ueberfeldt (1945 – 2014) kann nach seinem Umzug 1966 nach München im Umkreis der hiesigen Avantgarde und als dauernde Suche nach der Neudefinition sowohl der Rolle der Kunst als auch seiner eigenen Existenz betrachtet werden. Wie andere junge Künstler*innen der Nachkriegsgeneration auch stand er vor der Frage, in welche Richtung sich die zeitgenössische Darstellung bewegen sollte, nachdem ein mörderischer Krieg die moralische Legitimität Deutschlands zugrunde gerichtet hatte.

Die Ausstellung „Live free or die“ ist die erste Retrospektive von Ueberfeldts Werken seit seinem Tod 2014. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von 75 schwarz-weißen sowie kolorierten Handzeichnungen, bearbeitete Kopien und der Film „Das vierte System“. Ueberfeldts schraffierte Federzeichnungen sind von einer kühlen Präzision, in denen technische Verfahren des Photographismus und der Architekturzeichnung vereinigt sind. Daraus entwickelte der Künstler seinen eigenen Stil, dessen Herkunft aus Comic-Umsetzungen der Pop-Art und dem naturalistischen Photographismus unverkennbar ist, der aber auch die eigene, individuelle Note bekundet. Seit 1975 lebte der Künstler in Natchez, Mississippi in den USA. Die „neue Welt“ und der legendäre Road Movie „Easy Rider“ inspirierten ihn für seine Bildfindungen. Er begann seine Zeichnungen mit Porträts von Peter Fonda, Harley-Davidson-Motorrädern und Rail-Cross-Zeichen aufzuladen. Mit Ueberfeldts Umzug nach München 1995 setzte die Kolorierung der Zeichnungen ein. Diese Werke weisen einen hohen Grad an Fragmentierung auf und sind surreal aufgeladen. Gequälte Kreaturen im Stil Hieronymus Bosch`s, Ueberfeldts „alter ego“, eine Totenmaske, die Zigarette an einer Kette, eine Überwachungskamera sowie das violette Eingangsportal zu einer Totenkapelle sampelte der Künstler zu ortlosen und dystopischen Bildräumen. Gottfried Peer Ueberfeldt starb am 14.02.2014 in München.

 

Vernissage
Mi. 18.3.2020
19 Uhr

Ausstellung
19.3. – 3.5.2020
Galerien 1-3
Di – So 16.00 – 20.00 Uhr
Geschlossen: 10., 12.4. und 1.5.2020

Eintritt: 4,- €
Ermäßigt: 2,- €

 

 

Begleitprogramm:

 

Mi. 25.3.2020
19 Uhr
Galerien 1 – 3

Eintritt: 5,- €
Ermäßigt: 3,- €

Gesprächsführung und Gottfried´s Kunstcocktail

Magdalena Gerl (ehemalige Lebenspartnerin von Gottfried Peer Ueberfeldt) im Gespräch mit Kurator Stefan-Maria Mittendorf. Im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Gottfried´s Kunstcocktail in der Cantina (Selbstzahler)

Anmeldung: bis 24.03.2020 unter s.mittendorf@pasinger-fabrik.com

 

 

 

Lesung
Do. 9.4.
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

 „Sommerhitze“

unvollendeter und unveröffentlichter Roman von Gottfried Peer Ueberfeldt

Gelesen von und mit Schauspieler Knud Fehlauer

„Sommerhitze“ ist eine sehr persönliche Erzählung aus multiplen Perspektiven über das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten, in deren Mittelpunkt die Figur Raphaels als Ueberfeldts „alter ego“ steht. Im Genre eines Krimis analysiert der Autor seismographisch die gesellschaftlichen Mechanismen Amerikas.

 

Knud Fehlauer

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Die Mitwisser @ Wagenhalle
Mrz 19 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4. – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 19 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 19 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
20
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 20 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 20 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
21
Sa
2020
GAG TEST DUMMIES – Der Comedy Workshop @ Studio 1
Mrz 21 um 10:00 – 16:00

Du möchtest einmal selbst mit deinem eigenen Text auf die Comedy-Bühne?

In diesem Kurs lernst Du alle Grundlagen, die Du für einen Auftritt brauchst. Wir erarbeiten in einer kleinen homogenen Gruppe unsere eigenen Texte, führen sie uns gegenseitig auf der Probe-Bühne vor und geben uns Feedback.

Wer möchte, kann seinen Text später dann bei einem „richtigen“ Auftritt vorführen und erhält einen Startplatz beim „GTD COMEDY SLAM“!

 

Der Kurs gliedert sich wie folgt auf:

Samstag, 21. März, 10-12 Uhr und 14-16 Uhr

  • Finde deinen Bühnencharakter! Wir arbeiten an unserer Bühnenrolle mittels Improvisations-Theater.
  • Was willst du erzählen? Wir finden gemeinsam Themen und Nummern für dich.

 

Sonntag, 22 März, 10-12 Uhr und 14-16 Uhr

  • Wie führe ich ihn ein? Der passende Einstieg in deinen Text.
  • Oneliner oder Story? Comedy-Texte richtig schreiben.
  • Stand-up!– Dein finaler Auftritt vor allen Kursteilnehmern.

 

Geleitet wird er Kurs vom „Gaglord“ persönlich:
Andy Sauerwein, Inhaber der „Gag Test Dummies“, moderiert den bundesweit größten Comedy-Wettbewerb Deutschlands. Er ist Preisträger zahlreicher Kabarett- und Comedypreise, Comedy-Autor und bundesweit mit seinem Soloprogramm auf Tour. Andy tritt regelmäßig bei Nightwash, im Quatsch Comedy Club und vor seiner Mutter auf.

 

Eine Veranstaltung von Andy Sauerwein

 

Workshop
Sa. 21.3. und So. 22.3.2020
10 – 12 und 14 – 16 Uhr
Studio 1

Kursgebühr: 125,- €, ermäßigt 80,- € (für Schüler, Studenten, Azubis), zzgl. 19% Mwst.

Maximale Teilnehmerzahl:  6 Personen

Anmeldung: mit einer kurzen Vorstellung deiner Person an den Gaglord@GTDcomedyslam.de

Kindertheater: Hühner @ Wagenhalle
Mrz 21 um 15:00 – 16:00

Puppenclownerei mit Ei

Das Leben ist kein Spaziergang. Schwierigkeiten stapeln sich berghoch. Da hilft es auch nicht, wenn die gutgelaunte Nachbarin früh um sieben fröhlich durchs Haus gackert. Was tun? Decke ueber den Kopf, Beine hoch und Ruhe. Doch … DING DONG!!! „Guten Morgen, wollen wir zusammen einen Spaziergang machen?“

Clowneskes Puppentheater rund um die Schwierigkeiten des Miteinanders und wie man trotzdem gemeinsam den Berg erklimmt. Denn die Mithühner sind nicht so, wie sie sein sollen, sie sind, wie sie sind. Und das ist gut so!

Samstag, 21.03., 15.00–16.00

Die Exen, Neuhaus

Reservierung unter: 888 88 06

FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 21 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 21 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
22
So
2020
GAG TEST DUMMIES – Der Comedy Workshop @ Studio 1
Mrz 22 um 10:00 – 16:00

Du möchtest einmal selbst mit deinem eigenen Text auf die Comedy-Bühne?

In diesem Kurs lernst Du alle Grundlagen, die Du für einen Auftritt brauchst. Wir erarbeiten in einer kleinen homogenen Gruppe unsere eigenen Texte, führen sie uns gegenseitig auf der Probe-Bühne vor und geben uns Feedback.

Wer möchte, kann seinen Text später dann bei einem „richtigen“ Auftritt vorführen und erhält einen Startplatz beim „GTD COMEDY SLAM“!

 

Der Kurs gliedert sich wie folgt auf:

Samstag, 21. März, 10-12 Uhr und 14-16 Uhr

  • Finde deinen Bühnencharakter! Wir arbeiten an unserer Bühnenrolle mittels Improvisations-Theater.
  • Was willst du erzählen? Wir finden gemeinsam Themen und Nummern für dich.

 

Sonntag, 22 März, 10-12 Uhr und 14-16 Uhr

  • Wie führe ich ihn ein? Der passende Einstieg in deinen Text.
  • Oneliner oder Story? Comedy-Texte richtig schreiben.
  • Stand-up!– Dein finaler Auftritt vor allen Kursteilnehmern.

 

Geleitet wird er Kurs vom „Gaglord“ persönlich:
Andy Sauerwein, Inhaber der „Gag Test Dummies“, moderiert den bundesweit größten Comedy-Wettbewerb Deutschlands. Er ist Preisträger zahlreicher Kabarett- und Comedypreise, Comedy-Autor und bundesweit mit seinem Soloprogramm auf Tour. Andy tritt regelmäßig bei Nightwash, im Quatsch Comedy Club und vor seiner Mutter auf.

 

Eine Veranstaltung von Andy Sauerwein

 

Workshop
Sa. 21.3. und So. 22.3.2020
10 – 12 und 14 – 16 Uhr
Studio 1

Kursgebühr: 125,- €, ermäßigt 80,- € (für Schüler, Studenten, Azubis), zzgl. 19% Mwst.

Maximale Teilnehmerzahl:  6 Personen

Anmeldung: mit einer kurzen Vorstellung deiner Person an den Gaglord@GTDcomedyslam.de

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 22 um 18:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
24
Di
2020
Jilman Zilman @ Kleine Bühne
Mrz 24 um 20:00

„Jazz, der selbst im reizüberfluteten 21. Jahrhundert die Menschen verblüfft und für sie einnimmt.“ So beschreibt die Jury des internationalen Jazzwettbewerbs Burghausen die 2013 zweitplatzierte Band Jilman Zilman.
2010 formiert sich die Band um Schlagzeuger und Komponist Tilman Herpichböhm in Nürnberg, beginnt als Spezialist für John Zorns Quartett Masada, feiert 2012 CD-Debut und wird 2013 nominiert für den neuen deutschen Jazzpreis.
2014 stellt der LAG-Jazzpreis-Gewinner (Hansjürg-Hensler-Jazzpreis beim Kemptener Jazzfrühling) und Kulturpreisträger der Stadt Augsburg das zweite Album beim Augsburger Label In gute Hände vor, welches beim BR im Studio Franken aufgenommen und präsentiert wurde.

Über die Jahre entwickelt sich eine energetische Mischung aus orientalisch-klezmeresken Melodien und virtuos vorgetragener kompositorischer Einfachheit, welche die unersättliche Spielfreude der Musiker transportiert. Interplay ist Bedingung, keine Option.
So ungewöhnlich die Besetzung mit zwei Altsaxophonen, Kontrabass und Schlagzeug ist, so wertvoll und vielfältig zeigen sich die dadurch entstehenden kompositorischen und improvisatorischen Möglichkeiten.

Die Idee, dieses No-Harmony-Quartett durch Klavier und Gitarre zu erweitern hat sich 2016 in der Formation Electric Jilman Zilman durchgesetzt. Mit Andreas Feith (Nürnberg) am E-Piano und Florian Müller (Berlin) an der E-Gitarre entstand ein ganz neuer, bombastischer Klangkörper, der durch die Umbesetzung des Kontrabasses zum E-Bass noch verstärkt wird. Diese elektrische Variante wird 2017 ein erstes Album produzieren.
2016 bis 2018 war das Quartett mit dem weltberühmten Pianisten Simon Nabatov (Moskau/Köln/New York) dreimal auf Tournee. Dabei entstand das dritte Album „The Loft Recordings“, das beim renommierten Münchener Label GLM erschienen ist.
Seit 2016 gibt es außerdem die Variante Electric Jilman Zilman die in fünf bis sieben Mann starker Besetzung unter anderem mit dem Star-Gitarristen Jesse van Ruller aus Amsterdam als Gastspieler eine weitere Tournee bestritt.

 

Tilman Herpichböhm (Augsburg): Schlagzeug
Julian Bossert (Köln): Altsaxophon
Johannes Ludwig (Köln): Altsaxophon
Peter Christof (Nürnberg): Kontrabass

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 24.3.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
25
Mi
2020
Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 25 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
26
Do
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 26 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 26 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
27
Fr
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 27 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Mrz 27 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mrz
28
Sa
2020
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mrz 28 um 20:00 – 22:00
FRANKENSTEIN @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Uraufführung 16. Januar 2020 | 20 Uhr

Vorstellungen bis 28. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Frankenstein
nach dem Roman von Mary Shelley

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst – in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen…

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung – passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc – steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung – außer in ästhetischer Hinsicht – von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann…

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

Apr
3
Fr
2020
Kinderkino: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten @ Wagenhalle
Apr 3 um 15:00 – 17:00

Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt fuer Checker Tobi auf einem Piratenschiff mitten im Meer. Dort entdeckt er eine Flaschenpost, in der ein Raetsel steckt. Wenn er es loest, wird er das Geheimnis unseres Planeten lueften. Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt! Tobi klettert auf den Krater eines feuerspeienden Vulkans, taucht mit Seedrachen im Pazifik, erkundet mit Klimaforschern die einsamsten Gegenden der Arktis und landet ausgerechnet in der trockensten Zeit des Jahres in Indien. In Mumbai wird er zum Bollywoodstar, ehe der Monsun die Megametropole ueberflutet. Schlisslich checkt Tobi, dass er des Raetsels Loesung waehrend seiner ganzen Reise vor Augen hatte.
Deutschland, 2019 | 83 Minuten | Regie: Martin Tischner

 

ab 6 Jahre

Reservierung unter Tel: 888 88 06

Big Blu @ Wagenhalle
Apr 3 um 19:30

Für Big Blu – die Big Band des Musikforum Blutenburg e.V. – und seine Fans ist das alljährliche Frühjahrskonzert in der Wagenhalle schon zu einer geliebten Tradition geworden.

Unter der Leitung des Trompeters Florian Brandl bringt die Band eine groovende, swingende und abwechslungsreiche Mischung aus Klassikern der Bigband-Literatur und selten gehörten Spezialitäten zum Klingen. Knackige Bläsersätze, gefühlvolle Balladen, mitreißende Soli, Swing, Latin und Funk; ein Repertoire von Duke Ellington bis Bill Chase.

Diesmal ist wieder die Sängerin Isabelle Fontius, die mit Ihrer facettenreichen und souligen Stimme begeistert, mit von der Partie.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Fr. 3.4.2020
19.30 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 15,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 3 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
4
Sa
2020
Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 4 um 20:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
5
So
2020
Sound of Seiersberg @ Kleine Bühne
Apr 5 um 18:00

von Pia Hierzegger

Eine Produktion der Tollhaus Theater Compagnie

Misstraue der Idylle
Sie ist ein Mörderstück –
Schlägst du dich auf ihre Seite
Schlägt sie dich zurück!

Dieser Liedtext von André Heller ist nur ein Motto von vielen, die man Pia Hierzeggers Sound of Seiersberg voranstellen könnte, so reich an Facetten und Themen ist das Stück der österreichischen Dramatikerin und Schauspielerin.

Die Handlung? Eine – eher ungewöhnliche – Familie flieht aus der Stadt, weil dort katastrophenartige Endzeit-Zustände herrschen. Das jedenfalls scheint sich ihren Gesprächen entnehmen zu lassen, irritierende Momente einer dunklen Zukunftsvision blitzen auf. In Seiersberg, einem nahegelegenen Dorf, lassen sie sich nieder, misstrauisch aber durchaus auch interessiert beäugt und beobachtet von den Einheimischen – und zunächst selbst ganz auf Abgrenzung bedacht. Die Integration der Fremdlinge funktioniert dann aber doch recht rasch und erstaunlich gut, denn beide Seiten wissen Vorteil aus den Interessen der jeweils anderen zu schlagen. Die eine braucht eine Frau für ihren Sohn, der andere ein Kind für die zweite Frau, die leider nicht sein Lebensmensch ist? Das lässt sich regeln. Mit Bauernschläue wird alles arrangiert und zu schlechter Letzt geheiratet, das Volksstück lässt schön grüßen Die menschlichen Kollateralschäden fallen da nicht besonders ins Gewicht. Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Oder eben doch.

Gleichzeitig nimmt die Autorin die allenthalben grassierende Landlust der Städter auf die Schippe, die Sehnsucht nach der heilen Natur, dem einfachen Leben in der vermeintlichen dörflichen Idylle. Landleben als Lifestyle hat schließlich Hochkonjunktur. Und die Städter sind ganz erfüllt von Pioniergeist, wenn sie singen

Das Morgen, die Zukunft
Backbord voraus,
der Fluss bringt uns sicher
ins Einfamilienhaus!

 

 

Seiersberg, das ist ein Ort „zwischen zwei Autobahnen, das muss uns erst einmal jemand nachmachen“. Ein Ort, in dem eine Eingeborene kaum mehr vorhandene Biotope schützt, und in dem kleine Kinder aus der Shopping City verschwinden; wo die Störche tief fliegen und Verbrechen zu Wundern werden oder unter den Teppich gekehrt. Ein Ort, in dem gesungen wird, was die Stimmbänder hergeben. (Nicht von ungefähr tragen die Stadtflüchtlinge den Familiennamen Knapp.) In den Liedern scheinen Träume und Sehnsüchte auf, Verzweiflung und Schmerz; daneben wird fröhlich am trauten Eigenheim und dem stillen Landglück gebastelt, das schließlich alle in zwiespältiger Eintracht unter einem Dach zusammenführt.

Mit Sound of Seiersberg ist Pia Hierzegger eine gruselige, rabenschwarze Volksstück-Farce gelungen, in der dem Zuschauer bei aller Komik so manches Lachen im Hals stecken bleibt.

 

Es spielen:
Ulrike Auras, Vivien Greiner, Konstantin Kloppe, Anette Müller, Jonathan Noé, Hans Schlicht, Isabell Schlicht, Antje Wabnitz

Licht: Cornelia Kühnel, Jo Hübner

Bühne: Cornelia Kühnel

Technik und Visuals: Anton Demarczyk

Musikalische Leitung: Isabell und Hans Schlicht

Kostüme und Maske: Anna-Verena Rapp

Regie: Christian Auras

Eine Veranstaltung der Tollhaus Theater Compagnie

Premiere
Do. 19.3.2020
20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Fr. 20. / Sa. 21. / Mi. 25. / Do. 26. / Fr. 27.3.
Fr. 3. / Sa. 4.4.2020
Jeweils 20 Uhr

So. 22.3. und So. 5.4.2020
Jeweils 18 Uhr

Kleine Bühne

Eintritt: 16,-  €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
7
Di
2020
BBQ @ Kleine Bühne
Apr 7 um 20:00

Reibungswärme gärt am längsten: Für BBQ, sein Stuttgarter Quartett, hat sich Bastian Brugger drei Mitmusiker ausgesucht, die ganz unterschiedliche Einflüsse und Spielroutinen mitbringen. Auf der Bühne fusionieren die Geschmäcker und Gedanken, die Ideale und Ideen zu einem knisternden Ganzen, einer unbedingt eigenen Ästhetik:

Zwischen Punk und Jazz, Funk und freier Improvisation, zwischen amorphen Grooves und kristallklaren Lines holen die Kompositionen der Bandmitglieder den Geist der Gemeinschaft ins musikalische Jetzt.

Besetzung:
Bastian Brugger (sax, fl);
Hannes Stollsteimer (rhodes);
Jakob Obleser (b);
Lucas Klein (dr)

 

 

www.bastianbrugger.de/bands/bbq

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 7.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
8
Mi
2020
Reimund Popp: Gitarre Pur Solo @ Kleine Bühne
Apr 8 um 20:00

„Andalusianas y Brasilianas“

Reimund Popp studierte klassische Gitarre, Trompete und Renaissancelaute an den Akademien Darmstadt und Kassel, sowie an den Musikhochschulen Karlsruhe und Leipzig. Er konzertiert sowohl solistisch wie auch in unterschiedlichen Ensembles im In- und Ausland. Eine breitere Öffentlichkeit erreichte er durch Rundfunk- und Fernsehauftritte. Weiterhin sind diverse CD-Veröffentlichungen mit klassischer Musik, folkloristisch-virtuoser Musik und Eigenkompositionen im Fachhandel erhältlich.

Aktuell gestaltet der Gitarrist Reimund Popp (von spanischen Freunden liebevoll „El Peluíto“ gerufen) sein Programm mit Musik, welche die kreative Auseinandersetzung mit den musikalischen Wurzeln spanischer und lateinamerikanischer Kultur suchen. Das Ergebnis dieser innovativen kompositorischen Herangehensweise mündet hier in die klangliche Welt Brasiliens und Andalusiens, mit sowohl avantgardistischen wie traditionellen Formen (Villa-Lobos; Choro, Samba, Bossa Nova oder Ramón de Sajónia; Soleares, Rondeña etc.).

Die Eigenkompositionen und klassischen Adaptionen des Gitarristen Reimund Popp lassen sich am treffendsten als folkloristisch-virtuos beschreiben und sind mit dem Konzertprogrammtitel: „Andalusianas y Brasilianas“ bestens beschrieben. Seine Spieltechniken und seine musikalischen Stilmittel greifen hierbei auf die Traditionen der Flamencogitarre und der Konzertgitarre zurück. Bei aller Eigenständigkeit seiner polyphonen Musik findet er seine gitarristisch kompositorische Inspiration immer wieder bei Musikern wie, Egberto Gismonti, Baden Powell, Yamandu Costa, Vicente Amigo, Antonio Rey, Paco de Lucia, Manuel Barrueco.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Mi. 8.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
9
Do
2020
Gottfried Peer Ueberfeldt: Sommerhitze @ Kleine Bühne
Apr 9 um 20:00
Knud Fehlauer

unvollendeter und unveröffentlichter Roman von Gottfried Peer Ueberfeldt

Gelesen von und mit Schauspieler Knud Fehlauer

„Sommerhitze“ ist eine sehr persönliche Erzählung aus multiplen Perspektiven über das Lebensgefühl der amerikanischen Südstaaten, in deren Mittelpunkt die Figur Raphaels als Ueberfeldts „alter ego“ steht. Im Genre eines Krimis analysiert der Autor seismographisch die gesellschaftlichen Mechanismen Amerikas.

Im Rahmen der Ausstellung Gottfried Peer Ueberfeldt: Live Free or Die

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

Lesung
Do. 9.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 10,- €
Ermäßigt: 8,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
14
Di
2020
Café Voyage @ Kleine Bühne
Apr 14 um 20:00

Cello trifft eine funky Gitarre, Gypsy-Rhythmus ein französisches Chanson!

‚Alles g’hört zum Ganzen …und die Musi g’hört zum Danzn!‘

Ein Songpoet, der auch die Zwischentöne findet, eine klassische Cellistin, die über den Tellerrand des Orchesters hinausschaut und ein versierter und kreativer Jazz-Gitarrist laden ein!

Das Münchner Trio bietet Songs und Texte, meist in deutscher Sprache und aus eigener Feder, die gleichzeitig berühren und unterhalten, Geschichten erzählen und zum Träumen, zum Genießen, zum Mitswingen aber auch zum Querdenken einladen!

Gekonnt, eigenständig, differenziert!

Mal zärtlich versponnen, mal leidenschaftlich!

Die Musik von Café Voyage macht Mut, das eigene Leben ‚auszuprobieren, etwas zu wagen und sich nicht auf Second-Hand-Erfahrungen einzulassen!‚ (Süddeutsche Zeitung, März 2016)

La vita è bella! Capito?

 

Günter Renner: Gesang, Gitarre, Songs,Texte, Ukulele, Percussion, Bluesharp
Maria Friedrich: Cello, Gesang
Klemens Jackisch: Gitarre, Gesang, Songs

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

KONZERT
Di. 14.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
16
Do
2020
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 16 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
17
Fr
2020
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 17 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
18
Sa
2020
Die Mitwisser @ Kleine Bühne
Apr 18 um 20:00

Eine Idiotie von Philipp Löhle

Theo hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt. Einen dieser unauffällig dienstbeflissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind. Theo ist Feuer und Flamme für seinen neuen Freund.
Der smarte Herr Kwant erleichtert ihm seine Arbeit ungemein, denn er weiß einfach alles. Theos Freundin Anna ist da viel skeptischer. Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Theos Chefin stellt eine ganz andere Frage: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?

Das ArtikultTheater versetzt in dieser hellsichtigen Komödie die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum und lässt uns in einer vollkommen „kwantifizierten“ Welt landen, in der unsere Ahnungen über Big Data und Co. mehr als erfüllt wurden.

„Diese Story hat einen wunderbar subversiven Humor. Es gibt eine Unzahl von Stückentwicklungen und dokumentarischen Versuchen über Google & Co., aber es gab zu diesem allgegenwärtigen Thema kaum eine wirklich zündende Komödie. Die hat Löhle geliefert, indem er eben aus IT eine dramatische Person, eine komische Figur macht.“ (Süddeutsche Zeitung)

Darsteller: Tobias Beck, Petra Behcet, Johannes-Paul Burger, Alia Groschupf, Bruno Gouat, Kati Lanner, Anne Liehmann, Thomas Linde, Ute Uhlendorf und Katharina Winter
Presse: Katrin Thomaschewski, Maske: Anne Liehmann, Bühnenbild und Kostüme: Petra Behcet, Grafik: Stefan Brandstätter, Organisation: Johannes Paul Burger und Bianca Issing, Technik: Michael Böckling und Stefan Brandstätter, Regieassistenz: Astrid Neubert, Regie: Stefan Brandstätter

Eine Veranstaltung von ArtikultTheater

Theater
Do. 13. – Sa. 15.2.2020
Do. 16.4.  – Sa. 18.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Do. 19.3.2020
20 Uhr
Wagenhalle

Eintritt: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
19
So
2020
Elwood & Reßle @ Kleine Bühne
Apr 19 um 19:00

Mit der Veröffentlichung ihres Albums „Three For Two“ spielten sich »Elwood & Reßle« laut Oliver Hochkeppel im letzten Jahr „endgültig ins Rampenlicht“ (SZ). Auf ein ausverkauftes Release-Konzert im Münchner Jazzclub Unterfahrt folgten weitere Tour-Termine des Duos, bei denen sie Publikum wie Presse überzeugen konnten: „Eine unglaubliche Intensität geht von ihrer Musik aus, die sofort in den Bann zieht, da sie einfach ungewöhnlich ist. Es ist nicht nur Reßles fantastische Virtuosität am Piano, nicht nur Elwoods faszinierende Stimme, die so beeindruckt. Es ist die Symbiose aus beidem, die perfekte Harmonie, das gemeinsame Improvisieren, das beinahe atemlos macht. […] Genau so muss Jazz sein“ (Merkur).

Ausdrucksstark und warmherzig bieten »Elwood & Reßle« fantasiereich ausgearbeitete Arrangements und Kompositionen aus eigener Feder dar – „ätherische kleine Meisterwerke […] voller lyrischer Kraft, nicht in Schubladen einzuordnen“ (SZ). Das damit verbundene atmosphärische und emotionale Feingefühl ist, gleichauf mit gesanglicher Kunstfertigkeit und lupenreiner Intonation, essentielles Markenzeichen von Natalie Elwood.

„Was Stimmumfang, die Fähigkeit federleicht lautmalerisch zu improvisieren und das Ausloten feinster Stimmungen und Nuancen angeht, reichen Elwood aktuell wohl nur wenige andere Sängerinnen das Wasser“ (Mittelbayerische Zeitung).

Ihr Duo-Partner Josef Reßle „beherrscht die ganze Bandbreite des modernen (Jazz-)Klavierspiels. Von lyrisch bis temperamentvoll – Reßle spielt sich durch alle Nuancen“ (SZ). Dabei stellt er wiederholt unter Beweis, warum er 2016 zum Preisträger des BMW Welt Young Artist Jazz Awards gekürt wurde.

Mit: Natalie Elwood (voc), Josef Reßle (p)

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
So. 19.4.2020
19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14, €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
21
Di
2020
Jam Session @ Bar
Apr 21 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Apr
23
Do
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 23 um 20:00

Von Shelagh Stephenson

Eine absurd anrührende Komödie

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit. Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.

Apr
24
Fr
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 24 um 20:00

Von Shelagh Stephenson

Eine absurd anrührende Komödie

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit. Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.

Apr
25
Sa
2020
Gedächtnis des Wassers @ Kleine Bühne
Apr 25 um 20:00

Von Shelagh Stephenson

Eine absurd anrührende Komödie

3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit. Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.
Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Mit: Christin Geißler, Mario Hänel, Carola Johnson, Jana Lang, Ronaro Zuin-Lodron, Katja Anita Peters

Regie, Dramaturgie, Schauspielcoaching: Anschi Prott

Technik: Korbinian Hänel

Foto, Plakat, Flyer: Andreas Prott

Eine Veranstaltung von Theater Heidekraut e.V.

Apr
26
So
2020
VERNISSAGE: Beethovens Pastorale in Bildern @ Lichthof & Bar
Apr 26 um 18:00

Eine Ausstellung in fünf Sätzen

von Tobias Melle

Im Vorfeld der Konzertpremiere am 19. Mai zeigt der Pasinger Künstler Tobias Melle großformatige Finer-Art-Drucke seines aktuellen Projekts „Die Pastorale in Bildern“.

Die Schöpfung – wir wollen sie bewahren, und doch zerstören wir sie mit all unserem Tun. Beethoven legte in seiner Pastorale eine Tonspur, bei der im Geiste der Romantik die finsterste Bedrohung des ländlichen Idylls ein grollendes Sommergewitter ist. Auch ohne Musik transponiert seine Bilderserie diese intensiven Gefühle entlang der Beethovenschen Satzbezeichnungen in die Gegenwart: Neben der herrlichen Natur sehen wir den Menschen als entwurzelten Konsumenten, die Selbst-Zerstörung droht – doch wir sind alle Teil der Schöpfung. Kann am Ende der Mensch den Menschen vor sich selber retten?

Vielleicht – für jedes verkaufte Bild werden 50 Bäume mit www.plant-for-the-planet.org gepflanzt!

 

Vernissage
So. 26.4.2020
18 Uhr
Einführung: Boris Baginski

Ausstellung
27.4. – 17.5.2020
Tägl. 11 – 24 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei





Songs of Love & Peace @ Kleine Bühne
Apr 26 um 19:00

Songs of Love & Peace sind Lieder, die um die Welt gingen, von Songwritern geschrieben für ihre Zeiten voll Liebe & Gewalt, zwischen Summer of Love und Vietnamkrieg, zwischen Bürgerrechtsbewegung und Woodstock. Klassiker von Bob Dylan, Leonard Cohen, Pete Seeger, Crosby Stills Nash & Young …

Klassiker von gestern für unsere heutige Zeit: Klimakrise, atomare Aufrüstung, Naziparolen, Judenhass, Trump-Regierung, Populismus, Hassreden.

Wir singen sie dagegen, die Songs of Love & Peace. Denn: What’s so funny about Peace, Love and Understanding?? (Nick Lowe, 1974)

 

Elke Brüsch (Gesang) – Berlin: SingerSongwriterin, Chorsängerin
Dirk Trageser (Gesang/Percussion) – Berlin: Gitarre und Gesang bei der international tourenden Band 17 Hippies
Ricardo Volkert (Gitarre/Gesang) – Ammersee: Mehrfacher Preisträger internationaler Songwettbewerbe, Kopf mehrerer Ensembles rund um die Spanische Gitarre
Kurt Haun (Gitarre/Gesang) – München: diverse Harmony-Vocal-Acoustic Bands, CC’s Honky Tonk, support Leon Redbone

 

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
So. 26.4.2020
19 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 16,-€
Ermäßigt: 12,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Apr
27
Mo
2020
Beethovens Pastorale in Bildern @ Lichthof & Bar
Apr 27 um 11:00 – Mai 17 um 23:00

Eine Ausstellung in fünf Sätzen

von Tobias Melle

Im Vorfeld der Konzertpremiere am 19. Mai zeigt der Pasinger Künstler Tobias Melle großformatige Finer-Art-Drucke seines aktuellen Projekts „Die Pastorale in Bildern“.

Die Schöpfung – wir wollen sie bewahren, und doch zerstören wir sie mit all unserem Tun. Beethoven legte in seiner Pastorale eine Tonspur, bei der im Geiste der Romantik die finsterste Bedrohung des ländlichen Idylls ein grollendes Sommergewitter ist. Auch ohne Musik transponiert seine Bilderserie diese intensiven Gefühle entlang der Beethovenschen Satzbezeichnungen in die Gegenwart: Neben der herrlichen Natur sehen wir den Menschen als entwurzelten Konsumenten, die Selbst-Zerstörung droht – doch wir sind alle Teil der Schöpfung. Kann am Ende der Mensch den Menschen vor sich selber retten?

Vielleicht – für jedes verkaufte Bild werden 50 Bäume mit www.plant-for-the-planet.org gepflanzt!

 

Vernissage
So. 26.4.2020
18 Uhr
Einführung: Boris Baginski

Ausstellung
27.4. – 17.5.2020
Tägl. 11 – 24 Uhr
Lichthof & Bar

Eintritt frei





Apr
28
Di
2020
Señor Blues @ Kleine Bühne
Apr 28 um 20:00

 

„Señor Blues sind wahrhaft große Minimalisten des ehrlichen, rauen Blues“ (Süddeutsche Zeitung). Seit über dreißig Jahren zelebrieren Guido Rochus Schmidt und Tom Höhne gemeinsam den Blues in unterschiedlichen Formationen. Sie präsentieren in entspannten Unplugged-Konzerten – neben Stücken von Horace Silver bis Tom Waits – vor allem ihre eigenen Songs sowie traditionelle Bluestitel in eigenwillig modernen Interpretationen, ohne jedoch ihre musikalischen Wurzeln zu verleugnen. Mit Fingerstyle-, Slide- und Baritongitarre – der schon der legendäre Louisiana Red nicht widerstehen konnte- begeistern sie landauf landab durch mitreißenden Hoodoo- und Downhome Blues und nehmen dabei ihr Publikum mit auf eine Reise aus den verruchten Hinterhöfen Harlems bis hinunter in die schweißtreibenden Juke Joints im tiefen Süden des Mississippi-Deltas.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

 

KONZERT
Di. 28.4.2020
20 Uhr
Kleine Bühne

Eintritt: 14,- €
Ermäßigt: 10,- €

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets an externen Vorverkaufsstellen und im MünchenTicket-Webshop zusätzlich Gebühren anfallen können.
Ermäßigte Karten erhalten Sie ausschließlich an der Kasse der Pasinger Fabrik.

Mai
8
Fr
2020
Kinderkino: Die Baumhauskönige – Rivalen wider Willen @ Kindercafé
Mai 8 um 15:00 – 17:00

Ziggy und Bas sind beste Freunde. Bevor sie nach den Sommerferien auf verschiedene Schulen gehen, wollen sie beim Feriencamp auf dem Abenteuerspielplatz nochmal ihren im Vorjahr erkaempften Titel als „Baumhauskönige“ fuer das beste selbst gebaute Baumhaus verteidigen. Blöderweise landen beide diesmal in unterschiedlichen Teams und müssen als Konkurrenten lernen, was echte Freundschaft bedeutet.
Niederlande, 2014 | 84 Minuten | Regie: Margien Rogaar

ab 6 Jahren

 

Reservierung unter: 888 88 06

Mai
19
Di
2020
Jam Session @ Bar
Mai 19 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Jun
23
Di
2020
Jam Session @ Bar
Jun 23 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Jun
26
Fr
2020
Jun 26 ganztägig

München Kleinstes Opernhaus präsentiert diesen Sommer ein Stück Berlin in München:

Paul Linckes Erfolgsoprette: „FRAU LUNA“

26.06.2020 Premiere

16.08.2020 Dernière

Der Vorverkauf beginnt im Mai 2020!

Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Jul
14
Di
2020
Jam Session @ Bar
Jul 14 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Okt
13
Di
2020
Jam Session @ Bar
Okt 13 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Nov
17
Di
2020
Jam Session @ Bar
Nov 17 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Dez
15
Di
2020
Jam Session @ Bar
Dez 15 um 19:30

Jam Session der Neuen Jazzschool München e.V.

und ihrer Berufsfachschule für Musik München

Fachrichtung Rock – Pop – Jazz

Spielfreude pur steht im Mittelpunkt der Jazz-Jam-Session-Reihe in Kooperation mit der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik München Fachrichtung Rock-Pop-Jazz.

Ein Bandworkshop der Berufsfachschule für Musik eröffnet den Jam-Abend. Im Anschluss sind wieder alle herzlich zum Einsteigen eingeladen – besonders diejenigen, die sich bei anderen Sessions der Stadt noch nicht auf die Bühne getraut haben.

Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH